360
erhältlich.
Nadel-Stämme mit zusammen
235
67
zus.
90
Gnauth.
840
359
Rein.
358
der
In einem
963
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
100.00
Gnauth.
243
Frkf. Ldw.LredLN. unk d. 19OO 10140
Frau Dr- Brown
Districten Laus ». Kaulsköppel, - Villa Flora.
347
Godesberg a. Rh.
Darmst. Bk--Selten
159 80 lOefterr. Lredtt-Sctie»
802.06
ffiöactton: «. vchehda. — Dnx! und Verlag der Brüh lachen Uuiv«fitSt».Buch. und Steindrucktrei (Pietsch A Scheyda) tu Gießen.
Stadt Darmstadt o. 1891
Stadt WormS uaf. b. 1901
1
2 238
32
160
67
4
73 20,8 4480
150
50
9 353 9550
19
Eichenstämme mit 24,72 fm (darunter für Wagner geeignet), Lindenstamm mit 0,49 fm, Eichen-Derbstangen mit 0,2lfm
Zusammenkunft: Rabenauerstraße bei Nummer 25.
Bemerkt wird noch, daß das in den Districten Läus und Kaulsköppel lagernde Holz bei der Versteigerung nicht vorgezeigt wird.
Allendorf a Lda., 6. Januar 1898.
Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. Lda.
103.30
97.75
102 40
101.50
10200
4
4
3
3
Großh. Ortsgericht Gießen
I- A.: Bogt.
Die Zusammenkunft ist auf Licherstraße an der 9. Schneise.
Gießen, 3. Januar 1898.
20 Franken-St.
Engt. Sovereign« Dollars in Gold
rm
n n
ii
ii n
86 95 103.25
2165 98.10
34 60
101.50 100.60
99 50
„ist von mir in meiner Familie während des rauhen Winters und bei besonders hartem Wasser angewandt worden. Sie macht die Haut glatt und geschmeidig und verhindert das Ausspringen," so schreibt ein bekannter Mediciner. Ueberall, auch in den Apotheken
in der Frankfurterstraße uachgesucht, die auf Grund eine» für zweckmäßig gehaltenen Geländeaustausches zwischen Bahn und Stadt genehmigt wurde. Die Mißstände, welche sich durch Anhäufen von Wasser und Straßenschmutz an fraglichem Uebergang ergeben, sollen durch Pflasterung der Strecke zwischen Bahnübergang und Wilhelmstraße abgestellt werden, wozu die Versammlung Genehmigung ertheilt. Zn der Bemerkung de» Herrn Dr. Schäfer, daß die Beleuchtung an fragt. Uebergang eine mangelhafte sei und die Paffanten Gefahr liefen, wider die ständig herabgelaffene Hälfte der Schranke zu stoßen, theilt Herr Oberbürgermeister Gnauth mit, daß nach Mtttheilung der BetriebSinspection mit Uebergang de» Gesammtgüterverkehr» nach dem neuen Güterbahnhofe da» Rangiren an der Frankfurterstraße erheblich eingeschränkt werden würde.
Auf Gesuch des Deutschen Verein» für da» Fortbildung»schulwesen beschloß die Versammlung Beitritt zu demselben unter Festsetzung eine» Jahresbeitrages von 20 Mk.
Gegen den Voranschlag des Realgymnasium» und der Realschule für 1898/99, der u. A. eineustädtischen Zuschuß von 31 754Mk. vorfieht, hat die Versammlung nicht- zu erinnern.
Der Voranschlag de» Gaswerk» wird ebenfalls den Anträgen der Deputation entsprechend genehmigt. Derselbe fiehr eine Jahresproduktion von 1100000 Cbw. und mit Rückficht auf die infolge vorgenommener Betriebserweiterungen und Verbefferungeu am Werke eingetretene Erhöhung de» 516000 Mk. betragenden SchuldeustaudeS eine um 5000 Mk. (bisher wurden 25 000 Mk. jährlich getilgt) erhöhte Amortisation vor. Für weitere Verbefferungeu am Werke find 4000 Mk., für Erweiterung de» Straßenrohr- nrtzes, wobei besonder» die neu eröffneten Straßen auf der Höhe de» Selter»bergeS berückfichtigt find, 10,470 Mk. vorgesehen. Zu der Bemerkung de» Herrn Haubach, daß mit Einrichtung de» GlühlichtS in etwas rascherem Tempo vorgegangen werden möchte, bemerkte Herr Director Bergen, daß Gießen im Vergleich zu anderen Städten in der Glühlichtbeleuchtung procentualiter mit obenanstehe, der Durchschnitt betrage 27% der Laternenzahl, während Gießen bereit- auf 35% gekommen sei. Ein raschere» Tempo, das Übrigen» infolge anderer dringender Arbeiten nicht eingeschlagen werden konnte, sei auch auS dem Grunde nicht zu empfehlen, weil die Technik zur Zeit noch mit Versuchen beschäftigt sei, nach denen eine Verbesserung der Glühlichtbeleuchtung zu erwarten sei, e» empfehle sich, die Ergebuiffe der Versuche abzuwarten. Zu der weiteren Bemerkung des Herrn Haubach, daß die Beleuchtung de» Kirchenplatzes trotz der beiden neuen Candelaber eine ungenügende fei, theilte Herr Director Bergen mit, daß man sich hier im Stadium des Versuch» befinde, ein Urtheil ließe fich erst abgeben, wenn die weiteren noch vorgesehenen Glühlicht-Lateruen angebracht seien.
Die Bedürfnißfrage hinsichtlich des Gesuches des Herrn JohS. A l t e n s e n um Erlaubniß zum WirthschaftSbetrieb im Hause Bruchstraße 12, wird mit Rücksicht auf die ungenügenden Räumlichkeiten sowie den Umstand, daß in nächster Nähe fich mehrere Wirthschaften befinden, verneint, dagegen bejaht hinfichtlich der Gesuche der Herren Friedrich Jordan (Ludwigstraße 6), Karl We idtmanu (FrankfurterstraßepO) und Carl Lenz (Liebigstraße 64), weil es fich umUebergang bereits bestehender Wirthschaften an andere Inhaber handelt.
Holzversteigerung
tm Gießener Stadtwald.
Montag, den 10. Januar 1898, Vormittags 9% Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald in den Districten Forstgarten (am Lumpenmannsbrunnen) u. Steinrutsche meistbietend versteigert werden:
3 Preuß. EonsolSj 31/, Gr. Hessische Obl.
ProcoU
4</i Oefterr. Silberrentr
4 Ung. Gold-Rente
3 Portugiese»
6 Mexikaner
4 Monopol-Griechen von 1887
Neuenweg, Reuen-Bäue, Gonnenstraße, Erlengaffe, Weidengaffe, Gartenstraße, LudwigSplatz, Südanlage, Ludwigstraße, BiSmarckstraße, Goethestraße, Blechstraße, Bergstraße, Löberstraße, Sch'ffenbergerweg, Licherstraße, Grünbergerstraße, Eichgärten, Wolfstraße.
6. Ju der Zeit vom 18. bis 31. März l. I : Wallthorstraße, Wetzsteingaffe, Lindengaffe, Brant- gaffe, Bcandplatz, Kanzleiberg, HundSgaffe, Afterweg, Schillerstraße, Braugaffe, Steinstraße, Weserstraße, Dammstraße, Ederstraße, Schottstraße, Marburgerstraße, Wteseckerweg, Ostanlage.
Gießen, den 5. Januar 1898.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Roth.
8% Frankftr.Hr 8Vi Frkf.HyP.C:
4 dto.
Sitzung öcr Stadtverordneten
am 6. Januar 1898.
Anwesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herren Beigeordneten Georgi, Grüneberg und Wolff, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Adami, Brück, Emmeltu», Flett, Dr. Gutfleisch, Dr Gcffky, Habenicht, Haubach, Heichelheim, Homberger, Helfrich, Jughardt, Keller, Kirch, Löber, Loo», Orbig, Petri, Dr. Ploch, Schwall, Scheel, Dr. Schäfer, Dr. Thaer und Wallenfels.
Da» Gesuch de» Herrn L. Seuling um Erlaubniß zur Errichtung eine» Fabrikgebäude- und zweier Hallen in der Nähe der Margaretheuhütte wurde befürwortet, de»gl.
da» Gesuch de- Heinrich Winther um Erlaubniß zum Bauen an der von der Moltkestraße nach dem LudwigSplatz projectirten Verbindungsstraße.
Zur Vornahme von Herstellungsarbeiten fm südlichen Thorhause am Neuenweg werden 460 Mk. bewilligt.
Der Voranschlag über den Ausbau der Wilhelm- straße, -wischen Ludwig-- und Ebelstraße (7400 Mk.) wird genehmigt, desgleichen derjenige über die Anlage eines Fußpfades in der Lonystraße, von der Gartenstraße bi- zum Eingang de- Israelitischen Gemeindehauses, im Betrage von 700 Mk.
Die neu angepflanzten Bäume an den innerhalb des Stadtbezirks belegenen Straßen sollen mit eisernen Schutz- körben versehen werden; es wird probeweise Ausführung zunächst für eine beschränkte Anzahl von Bäumen beschlossen und 800 Mk. zur Einstellung in daS nächste Budget vorgesehen.
Nachdem bereit- in einer früheren Sitzung verhandelt worden über die Frage,- welche Straßen im kommenden Bor- anschlagSjahr erhöhte Trottoir- erhalten sollen, hat die Baudeputation nunmehr vorgeschlageu die zwischen Krruzplatz und Maigaffe gelegene Strecke de- Selter-wegs, den Kirchenplatz, die Kirchstraße bi- zum Burggraben, die Bahnhofstraße von der Marktstraße bi- zur Löweugaffe und von der Wolken- gaffe bis zur Westanlage, sowie weiter, nach Beseitigung einer kurzen Grabenstrecke, den Rest der Grünbergerstraße. Die Versammlung beschloß nach Befürwortung der Damm- ftraße durch die Herren Haubach, Schwall und Georgi ge> nannte Straße mit in den Voranschlag einzubeziehen und dafür die Strecke Wolkengaffe-Westanlage für da- Budget 1899/1900 zurückznftellen- in den Voranschlag 1899/1900 soll auf Antrag des Herrn Dr. Schäfer auch die Wilhelmstraße ausgenommen werden. Die Kosten der Trottoir-Erhöhung in den vorgenannten Straßen find auf 19 800 Mk. veranschlagt.
Im vorigen Jahre hatte die Eisenbahn BetriebSinspection Gießen um Erlaubniß zur Versetzung einer Schranke am Uebergang der Oberhessischen Eisenbahnen
«ar
80.80
169 75
4.17%
vermischtes.
* Berlin, 1. Januar. Eine vergnügte Hockzeif. Auf einer Hochzeit gab es 11 Schwer- und Leichtverwundete. Zum Schluß des Festmahls hatte der Bräutigam um die Mitgift gebeten, war aber von der Schwiegermutter schnippisch
Rabeuanerftraße, Thal,Lehmgrube u. s. w., nachverzeichnete Holzsortimente öffentlich versteigert:
Bekanntmachung.
In Gemäßheit Beschluffes der Stadtverordneten-Versammlung vom 15. Juni 1879, wonach zur dauernden Erinnerung an die goldene Hochzeit des deutschen Kaiserpaares, Seiner Majestät des Kaisers Wilhelm I. und Ihrer Majestät der Kaiserin Augusta, von der Stadt Gießen eine Stiftung zu Gunsten bedürftiger Ehepaare, welche hier ihr goldenes Ehejubiläum erleben, errichtet worden ist, fordern wir alle Diejenigen, welche im laufenden Jahre ein solches Fest zu begehen haben und Anspruch auf Zuwendung der zu 150 Mark bemessenen Stiftungsgabe erheben wollen, auf, fich bei uns zu melden.
Gießen, am 3. Januar 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Bekanntmachung.
Freitag den 14. Januar l. Js., Vormittags um 9 Uhr anfangend, werden in den Waldungen der Gemeinde Allendorf a. Lumda,
Ocsterr. Staatsbahn v. 1885 00.(0 1 4 Eisend. Rmtenb. Obl.
Jtal. staat»gar. Eisenb. 68 7514 Buderu, Obl.
98,32 Festm. Nadel-Derbstangen mit 7,06 Festm.
rm Nadel Scheitholz
// ,/ Prügelholz
Wellen Nadel-Reisholz rm Nadel-Stockholz.
Hnit>erfiiäts - Nachrichten»
— Professor Max Treu, Director des Bictoria-Gymnafium» in Potsdam, ist von der Berliner philosophischen Facultät zu« Ehrendoctor ernannt werben in Anerkennung seiner ausgezeichneten Verdienste um die Sammlung und Herausgabe von Dokumenten der griechischen und byzantinischen Literatur.
'yP.Bk.mck.b.1906 100.00 3'/, Hambrgr. Hyp. Bk. unk. b. 1905
'red. B. unk. b. 1906 99.8N 3Vi Preuß. Hyp. A. Bk. unk. b. 1905 ___
unk.b. 1905 102.60 8% Pomm.Hyp.A.Bk.unk.b. 1906 100.00
3</i DeutscheGrdsch.B.rmk.b. 1906 100.00 4 s----- ----
geböte sind portofrei, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermine, DienStag de«
18. d. MtS., Vormittag» 11 Uhr, hierher einzusenden
Pensionat
— wissenschaftlich, mit Haushaltung wenn gewünscht, — finden
junge Mädchen
aus guten Familien freundliche Aufnahme. Schönes, frei gelegenes Haus; gross. Garten mit Spielplätzen; angenehmes Heim. Beste Referenzen.
.. Eichen- „ Wellen Buchen-Reisig, Wellen Eichen-Reifig,
„ Nadel- ,
Zuschlagsfrist 4 Wochen. Gießen, den 5. Januar 1898.
Großh. Eisenbahn - Betri bSinspection 2.
Samstag den 5.Februsr1898, Nachmittags 21/« Uhr, sollen auf dem biestgen OrtSgerichts die den Marti« Müller «heleute« in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 17 Nr. 14tt«/10o- 144 qm Hofraithe in der Schrppeneck,
Flur 17 Nr. 14678/ioo — 188 qm Grabgarten daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 24 December 1897.
abgefertigt worden. „Geld iS nich! Heirath ist keen Pferde- kaus, Mensch, mach Du die Augen auf.* Darauf gab rS urkräftige Prügelei, bis die Polizei kam und fich in die Wogen der Schlacht stürzte.
• Hamburg, 5. Januar. Die Ausfuhr Hamburgs nach den Bereinigten Staaten im vierten Quartal 1897 betrug 1138680 Dollar, d. h. 1532 301 Dollar weniger als im Vorjahr. Dir Gesamwtausfnhr in 1897 betrug 10138 436 Dollar, wovon 8120187 Dollar tm ersten Halbjahr unter dem alten Tarife- in 1896 wurde» für 12375 008 Dollar auSgeführt. Der Rückgang beträgt also für das Jahr 1897 in»gelammt 2 236572 Dollars.
• Frankenthal, 30. December. Ein merkwürdige- Jubiläum feierte heute der blinde Eantor Heinrich Faulhaber in der hiesigen Kreis Kranken- und Pflegeanstalt. Nachdem ihm in feinem dritten Lebensjahre da» Augenlicht vollständig erloschen war, wurde er heute vor 60 Jahren, also am 30. December 1837, in der genannte« Anstalt ausgenommen. Seit etwa 25 Jahren awtirt Faulhaber al» Eantor an der AnstaltSkirche. Er kennt Melodie und Text aller Üblichen katholischen und protestantischen Choräle auswendig und erfreut sich noch immer einer jugendkräftige» Stimme.
• Weibliche Geschäftsreisende auf dem Rade find in Berlin aufgetaucht. ES find dies Damen, die mit Wlnter- costümen für Radfahrerinnen aufwarten. Der Reisenden,, die in einem feschen Costüm vorfährt, folgt, gleichfalls zu Rad, ein Mann mit einem Koffer, der eine Auswahl in all' den Sachen birgt, die an den Mann oder bester an die Frau gebracht werden sollen. DaS Geschäft, da» auf diesen neuen Trik gekommen ist, geht augenscheinlich von dem Grundsätze aus, daß die Kundin im Hause fich lieber einer Anprobe unterzieht, als im GeschäftSlocal.
* Was i» Berlin Alle» gewacht wird. Ein Berliner Photograph, der Fünfzigpfennigbilder „gleich mitzunehmen" anfertigt, hat an seinem „Atelier" folgende Preisliste angebracht: Prachtvolle Porträts zu verschiedenen Preisen: Garantirt vollkommene Sehnlichkeit 2 Mk. Sehr große Aehn- lichkeit 1 Mk. Familienähnlichkeit 50 Psg.
• Ein merkwürdige» Bermächtniß hat ein in Berlin unlängst in hohem Alter verstorbener Kaufmann Klein, der auS Angerburg in Ostpreußen gebürtig war, der dortigen Kirche hinterlaffen. Als kleiner Knabe hatte er beim Spielen das Unglück, ein Sirchenfenster einzuwerfen. Die That blieb unentdeckt. Klein widmete fich später dem Kaufmannsstande und ging nach Berlin, wo er e» bald zu Wohlstand brachte. Zeit seines Lebens konnte, er aber das zerbrochene Kirchenfenster nicht vergesten. Als er vor Kurzem, einige achtzig Jahre alt, auf da» Krankenlager geworfen wurde und fein Ende herannahen fühlte, bestimmte er in seinem Testament, daß der Kirche in Angerburg zur Sühne für da» zerbrochene Sirchenfenster ein Legat von 300 Mk. nach seinem Tode zu- fallen sollte. Jetzt nach dem Ableben dr- Klein har sein Testamentsvollstrecker die Verwaltung dieser Kirche aufgefordert, daS Bermächtniß in Empfang zu nehmen.
Buchen-Scheitholz, Eichen- „ Buchen-Knüppel, Eichen- „
Aspen- „
Buchen-Stockholz,
|BehärdiicheAnzeigen|
Berdinguug.
Die fämmtlichen Arbeiten einschließlich Materiallieferung zur Erweiterung von drei Babvwärterwohnhöusern und Herstellung je eines Stallgebäudes auf den Posten 11 (unweit öich), 30 (unweit Nidda) und 46 (unweit Büdingen) sollen im Wege des schriftlichen Angebots im Ganzen oder getheilt nach den einzelnen Posten öffentlich verdungen werden. Die Zeichnungen und Verdingungsunterlagen liegen im Bureau der unterzeichneten BetriebSinspection zur Einficht auS, die letzteren können auch von da gegen 50 Pfennig bezogen werden. Die An-
Coursbericht
ns J. Kurz & Co., Giessen, Sahllhifstrsjt 63.
Frankfurter Börse vom 6 Januar 1898.
Brut
•ttt
Britt
16.18
20L6
16.14
20.32
Franz. Banknoten
Oefterr. dto.
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1 ’l
£20
4.16
Americ.
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v Kosilags-
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Stborti
» Ai, OuartoMI Lei
Aboiilli icgonnenc !■ reiben noch trägem und und bereits ei
DaS wld)t bet Abschluß bi wit) - ta 5 bhiva wrgl° Itittnl unitttt tiWttvsseo, ol tintt anbttcn nn fWlttt. TS i schlag, »erbet ■an bet beut gerne ein Be Seg gegangen nfslgte Sanbu hatte, unbeirrt Losangk auch iSstscheu Passe Regtttnngehtt blflt ift, brau neue TtaatSse damit bie elfte Leeleihuug bei Staatsmann b Bedingungen i eine Vorlage o svtderlichen ®i WS fischen Ml Meüunger üllppen uach L jetzt lein «6*»n, baß I hoffen hatte.
Der Ner keine Uebei )aure rechnen und dem bemerkt n ö; Etablitvski ®°nferenu 6t® Minister
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