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A«r der Zeit für die Kett.
Vor 443 Jahren, in der Nacht vom 7. zum 8. Juli 1455, wurden die Prinzen Ernst und Albert, Söhne Friedrichs des Sanftmüthigen, aus dem Schlosse zu Altenburg durch den verwegenen Kunz von Kaufungen, dem der Kurfürst den Ersatz seiner Kriegsverluste verweigerte, entführt. Kunz, in einem Walde von Köhlern gefangen genommen und nebst den Prinzen nach dem Schlöffe zurückgeführt, büßte später seine That zu Freiberg auf dem Blutgerüst.
Wissenschaft, Literatur und sinnst.
— Am 29. Juni wurde in Recanati die Hundertjahrfeier der Geburt Giacomo Leopardts begangen. Vor einer auserlesenen Versammlung, in der sich auch Vertreter auswärtiger Akademien befanden, hielt Carducci die Gedächtnißrede. Er feierte in begeisternden Worten den Ruhm der Literatur und Kunst Italiens und ermahnte eindringlich, von dem unfruchtbaren Partetenstreit abzulaffen und stets im Glauben an die Zukunft des Vaterlandes zu verharren. Die Rede Carduccis wurde mit großer Begeisterung ausgenommen. In vielen anderen Städten Italiens ist das Ge- dächtnitz Leopardts ebenfalls gefeiert worden. — In der MontagS- versammlung der Kgl. geographischen Gesellschaft in London entwickelte der französische Geograph Professor Eltsö Reclus seinen Plan über den großen Globus, den er anzufertigen beabsichtigt. Der Globus soll im Mahstabe von 1 Zoll aus 8 englische Meilen sein. Zur Begründung hob Professor RecluS hervor, daß Landkarten niemals ein genaues Bild der Erdoberfläche geben könnten. Auf den Karten würden die Gebirge viel zu stark hervorgehoben. Der neue Globus möge beständig verbessert werden und die neuesten Ergebnisse der geographischen Forschung veranschaulichen. — vr. Auer von Welsbach, der Erfinder des Auerltchts, ist von der gegenwärtig in Nürnberg tagenden Jahres-Versammlung des deutschen Vereins der GaS- und Wasserfachmänner in Anerkennung seiner Verdienste um die gesammte Gas-Industrie zum Ehrenmitgliede ernannt worden. — Der Sultan hat den Wunsch ausgedrückt, den nächstjährigen internationalen Presse-Congreß in seiner Hauptstadt zu sehen. Die journalistischen Vereinigungen haben diesen Wunsch mit Freude ausgenommen und werden Ende September dem bevorstehenden Congreß zu Lissabon den Antrag unterbreiten, für das Jahr 1899 sich in Konstantinopel zu vereinigen.
— Nur noch wenige Wochen, und in Husum, der „grauen Stadt am Meer", die er in so schlichten, ergreifenden Herzenstönen besungen, wird die Hülle von einem Denkmal fallen, das Deutschland seinem unvergeßlichen Dichter Theodor Storm gestistet hat. So freudig dieses Unternehmen nun auch begrüßt zu werden verdient, eS wäre doch schade, wollte das deutsche Volk über diesem äußeren Erinnerungszeichen auch nur einen Augenblick jenes ideale, unendlich viel werthvollere Denkmal vergessen, das fick der Dichter selbst mit einer ganzen Reihe von unvergänglichen Werken in den Herzen seiner Leser errichtet hat. Manche Schöpfung der Storm'schen Kunst, so vor Allem seine elegisch «romantischen oder poetisch- stimmungsvollen Novellen aus der Jugendzeit haben verha tniß- mäßig früh die verdiente Anerkennung gesunden; anderen seiner Dichtungen ging es wie der kostbaren Perle aus Meeresgrund: erst die Jahre haben ihren vollen Glanz offenbart, erst die Zeit hat uns ihren ganzen unschätzbaren Werth erkennen lassen. Langsamer als der Novellist ist im Großen und Ganzen der Lyriker durchgedrungen, und doch enthüllt uns Storm in seinen Gedickten gerade die tiefsten und geheimsten Schätze seines keuschen Gemüths, wie seines weichen und doch so männlich starken Herzens, wenn es Güter der Seele oder der vaterländischen Ehre zu vertheidigen gilt. Diese Storm'sche Lyrik und die ganze Ernte seiner reiferen, gesättigteren Erzählungs- kunst bringt uns die zweite Serie (Band 5 bis 8) von „Theodor Storms Sämmtticheu Werken" dar, die im Verlag von George Westermann in Braunschweig in geschmackvoller Ausstattung zur Ausgabe gelangten. (Das ganze Werk ist auch in 40 Lieferungen -u je 50 Pfg. zu beziehen. Von den meistentheils umfangreicheren Erzählungen dieser Bände erwähnen wir hier nur: „Renatr", „Earsten Kurator", „Hans und Heinz Kirch", „Bötjer Basch", „Die Söhne deS Senators", vor Allem aber den gewaltigen „Schtmmelreiter", das U"vergleichliche Meisterwerk einer tragisch erschütternden und doch geschmackvoll gezügelten Seelenkunst. Diese letzten Bände verhalten sich zu den ersten wie der Lenz oder der junge Sommer zu den Fruchtlagen des ersten Herbstes: noch nirgend ein Altern, sondern überall strotzende Fülle reifer, satter Krast, das gesunde Wachsthum einer echten, wahren Dtchternatur auf seinem höchsten Gipfel!
Httiocrfitate - Nachrichten.
— Die französischen Universitäten 1898. Die studentische Bevölkerung Frankreichs verthetlt sich für dieses Jahr auf die verschiedenen Universitäten folgendermaßen: In Paris gibt es 11164 Studenten und 400 Studentinnen, das ist beinahe die Hälfte aller französischen Studenten. Von den Hauptfächern wird Medicin von 3971, exacte Wissenschaften (Sciences) von 1273, Literatur von 1697, Pbarmacte von 1401 studirt. An zweiter Stelle steht Lyon mit 2335 Studenten, unter denen 438 Rechtskunde, 321 Naturwissenschaften, 272 Pbarmacte und 200 Literatur betreiben, dazu kommen für das letzte Fach 63 Frauen. Bordeaux hat 2144 männliche und 29 weibliche Studenten, nämlich 773 Juristen, 737 Medtciner, 224 Naturwissenschaftler, 153 für Literatur und 257 Pharmaceuten. Dann folgen Toulose, Montpellier, Lille, RenneS und Nancy mit 1000 Studenten. Von anderen Universitätsstädten haben Aix (Marseille) 849, Poitiers 746, Dijon 604, Caen 598, Grenoble 476, Besanyon 197. Medicin wird im Ganzen von 8064 Leuten studirt, darunter 168 Frauen und 734 Ausländer. Unter den 2497 Studenten der Naturwissenschaften sind 8 Fraueu und 161 Ausländer.
— Von der Universität zu Dorpat. Wie verlautet, ist durch Allerhöchsten Tagesbefehl vom 24. Juni der ordentliche Professor für semitische Sprachen und alttestamentltche Exegese, Wirklicher Staatsrath vr. Wilhelm Volck, verabschiedet worden. 36 Jahre hat dieser ausgezeichnete Gelehrte an der Dorpater Universität gewirkt. Mit ihm scheidet das hervorragendste Mitglied auS der theologischen Facultät. Sein Nachfolger auf dem Lehrstuhl für semitische Sprachen ist der zum außerordentlichen Professor ernannte bisherige Privatdocent Mag. theol. Alexander v. Bulmerinq in Dorpat. Dieser hat seine Studienzeit in Dorpat und Leipzig verbracht.
Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle i« Gietze«.
27. Woche. Vom 26. Juni bis 2. Juli 1898.
Einwohnerzahl: angenommen zu 24100 (incl. 1600 Mann Militär), SterblichkeitSziffer: 28,05, nach Abzug der Ortsfremden 21,58o/oo. Kinder
ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
Lungenschwindsucht 4
Lungenerweiterung 1 (1)
3 1 -
1 CD
Lungenentzündung 1 (1)
1 (1)
Gehirnschlagfluß 1
Herzleiden 1
Krebs 1 (1)
1 — —
1 — —
1 (1)
Darmcatarrh 2
— 2 —
Krämpfen i
Lebensschwäche 1
— 1 — — 1 —
Summa: 13 (3) 8 (3) 5 -
Anm. Die in Klammern gesetzt« Ziffern gebe« an, wie viele der TodeSsälle in der betreffenden Krankheit auf von auSwSrtß nach Gieß« gebrachte Kranke kommen.
Temperatur der Lahn und Lust nach Reaumur gemeffen am 6. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: Wasser 14°, Luft 15°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Neueste Nachrichten.
Depeschen deS Bureau „Herold".
Berlin, 6. Juli. Dem „Berl. Tagebl." wird aul Brüssel telegraphirt: Während des Hochamtes an der Kirche zu Neufville feuerte ein Mann zwei Revolverschüffe auf einen die Messe lesenden Pfarrer sowie auf den Bicar ab. Die beiden Priester blieben unverletzt. Unter den anwesenden Kirchenbesuchern entstand eine gewaltige Panik. Dee Attentäter wurde verhaftet. Er erklärte, daS Attentat ausgeführt zu haben, weil Belgien unter der Pfaffenherrschaft leide. Man nimmt an, daß der Attentäter geistesgestört ist.
Berlin, 6. Juli. Wie aus Erfurt gemeldet wird, lautet daS gestern Abend im Krawallprocrß gefällte Urtheil folgendermaßen: 9 Angeklagte fretgrsprocheo, davon einer einer ZwaugSanstalt überwiesen, ferner einer wegen Beamten- beleidtgung, zwei wegen Widerstand, fünf wegen Theilnahme am Aufruhr, sieben wegen schwerem Aufruhr zu Gesänguiß-
strafe von 2 Monaten bis 21/a Jahren Gefängniß bezw. bi» zu Zuchthausstrafen von V/2 bis 3 Jahren verurtheilt.
St. Johann, 6. Juli. Freiherr v. Stumm legte gegen das Urtheil des Landgerichts Saarbrücken, nach welchem er wegen Beleidigung des Hofpredigers a. D. Stöcker zu 500 Mk. Geldstrafe verurtheilt wurde, Revision ein.
Wien, 6. Juli. Die Meldung eine» Hamburger Blattes, daß die deutsche FortschrittSpartet sich bereit erklärt habe, in Verhandlungen mit dem Grafen Thun einzutreten, wird von competenter Sette al» unrichtig bezeichnet.
Effeg, 6. Juli. Gegen zwei Aerzte des hiesigen städtischen Krankenhauses ist die Untersuchung eingeleitet worden, weil dieselben renitente Patienten tagelang im Keller geknebelt und ohne Nahrung gelassen haben.
Paris, 6. Juli. Wie hier verlautet, richtete Delcaffö eine Note an die europäischen Cabtuete behusS Ausübung eines gemeinsamen Drucke» aus Spanien in Angelegenheiten des FrtedevSschluffes. Die Note betont die Ge- sährltchkeit der Situation, da Amerika bei Fortsetzung deS Krieges seine Forderungen steigern werde.
Madrid, 6. Juli. ES wird nunmehr auch hierher amtlich gemeldet, daß EerveraS Flotte vernichtet ist und daß der Admiral selbst mit 1500 Seesoldateu gefangen genommen wurde. Weiter wird gemeldet: Schiffbrüchige der „Maria Theresia", welche in Santiago angekommen find, erzählen, daß die Schiffe „Colombe" und „VtScaya", nachdem die übrige spanische Flotte aufgefahren war, am Horizont verschwunden find ohne verfolgt zu werden. Die Stimmung hier ist unbeschreiblich. ES werden umfassende Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Ordnung getroffen. In RegierungS- kreisen herrscht die KrtegSstimmung vor, trotz der AuSfichtS" lofigkeit deS Kampfes.
Madrid, 6. Juli. Der päpstliche Nuntius hatte eine längere Uvterredung mit der Königin-Regentin und Sagasta. ES verlautet, der Nuntius habe die Königin gebeten, die Mächte um ihre Intervention zu ersuchen.
Washington, 6. Juli. Ein Telegramm an den „Standard" meldet, daß ein schwerer Sturm an der Küste von Santiago herrsche und die Ausschiffung der schweren Belagerungsgeschütze verhivdere. Die Landung der Ber- stärkungStruppen und Munition ist ebenfalls unmöglich geworden. Dem General Shafter wird die Munition schon knapp.
Washington, 6. Juli. Die Commaudanteu der spanischen Schiffe PlutoS, BiScaya und Terror find gefangen an Bord des PreßschiffeS. Ueber da» Schicksal des amerikanischen Lieutenants Hobsou und seiner Gefährten ist nicht» bekannt. Admiral Cervera und sein Bice-Admiral bi finden sich jetzt angeblich mit 600 Mann an Bord deS amerikanischen Kriegsschiffes St. LoutS. Die Unteroffiziere und Mannschaften sollen in einer Festung untergebracht werden.
Bei Todesfällen
übernimmt die Buchdruckerei des Giessener Anzeigers, Schulstrasse 7, die schnellste Anfertigung von Trauer- briefen und JDanksagungskarten, welche auf Wunsch couvertlrt geliefert werden.
9
Mchtseuerrvehr.
Uebuug der Rotten 3 und 4: Montag den 11. Juli, Abends 872 Uhr pünktlich, im Hofe des Thurm Haus es am Brand.
Gießen, den 5. Juli 1898. 6799
Der Branddirektor: Traber.
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1. Donnerstag den 14. Juli d. I., Vormittags 10 Uhr, in der Weißbrodt'schen Wirtschaft zu Salzböden. Schntzb Salzboden, Distrikt71b (hemstotz): Buchen: 55 rm Reiser; Distrikt 61c (Hoheuschied): Fichten: 1 rm Knüppel; Distrikt 81 IV (Hasengarren): Eichen: 1 rm Nutzholz, 851 rm Lvhreiser.
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Ferber’sche Univ.-Buchhandlung (C. Koch).


