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7.6.1898 Erstes Blatt
 
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anstaltungeu mit Ausnahme des GschnaS-PanoramaS und des Tanzbodens. Karten im Vorverkauf sind zu haben bet den Herren A. & C. Blazek, Neue Zeil 55 und Göthestraße 85, G. M. Holz, Schillerplatz 2, Kathartnenpforte 9, Zeil 6, Opernplatz 2 und Vtlbelerstraße 4, Wtlh. FuchS, Zetl 9, Firma Lina Schott, Theaterplatz 10, im Universal-Reife- Bureau Schottenfels & Co., Kaiserstraße 17, sowie an der Garteukasie.

* Sin für Gemeinde Verwaltungen interessanter Proceß beschäftigte vor Kurzem daS Landgericht zu Bonn. Es handelte sich hierbei um eine Klage der Stadt Münstereifel gegen die Reichspostverwaltung auf Entfernung der Tele- graphen-Leituogeu innerhalb der Stadt Münstereifel, weil diese Leitungen von der Postverwaltung ohne Zustimmung der Stadt angelegt worden seien, was gleichbedeutend sei mit einem Eingriff in daS städtische Eigemhum. Diese Klage wurde herbeigeführt durch folgende Vorgänge. Münstereifel baute ein Electricitätswerk, wodurch sich zur Vermeidung von Störungen die Verlegung mehrerer Telegraphen- und Fern- sprechleituugen erforderlich machte. Die durch diese Ver­legung verursachten Kosten weigerte sich die Stadt zu be­zahlen, obgleich sie auf Grund § 12 des Telegraphengesetzes zur Zahlung verpflichtet war. Die Postverwaltung erwirkte daraufhin, daß das Electricitätswerk der Stadt vorerst nicht In Betrieb gesetzt werden durfte und die Stadt, ausgehend von dem Grundsätze, wie Du mir, so ich Dir, stellte Klage auf Entfernung der Leitungen. In der am 17. Mai statt­gehabten Verhandlung wurde Münstereifel abgewieseu und zur Zahlung der Kosten für die Verlegung der Leitungen auf Grund § 12 bei Telegraphen-Gesetzes verurtheilt. § 12 lautet nämlich: Electrische Anlagen sind, wenn eine Störung bei Betriebes der einen Leitung durch die andere eiugetreten oder zu befürchten ist, auf Kosten desjenigen Theils, welcher durch eine spätere Anlage diese Störung ober die Gefahr derselben veranlaßt, nach Möglichkeit so auSzusühren, daß sie sich nicht störend beetufluffeu. Münstereifel mußte deshalb die electrischeu Anlagen entweder so ausführeu, daß die ZieichSleitungen nicht gestört wurden oder die Kosten für die -erforderlichen Verlegungen zahlen. Anders verhält es sich Mit der Frage: hat ble Reichspostverwaltung daS Recht, ohne Genehmigung der Eigenthümer die öffentlichen Straßen und Plätze zu Zwecken der Telegrapheuverwaltung tn Anspruch zu »ehmeu. Die Beantwortung dieser Frage wäre von Interesse imb Bebeutuug für alle Gemeinden gewesen. Leiber hat bas Aouner Laubgericht in bieser Hinsicht ein entscheidendes Urtheil wicht gefällt, vielmehr angenommen, baß ber Bestand ber Telegrapheuleituvgen in Münstereifel auf ftillschweigenber Vereinbarung mit dem PostfißcuS beruhe. Die Postverwal­tung selbst vertritt bie Ansicht, baß bie Telegrapheuver­waltung mit Rücksicht auf daS ihr zustehenbe Telegrapheu- rrgal die Berechtigung habe, öffentliche Wege unb Straßen für ihre Leitungen zu benutzen, sofern nicht Jntereffeu des allgemeinen Verkehrs entgegen stehen.

* DieKrönung Napoleons" unterm Hammer. AuS Parts wirb vom 1. d. MrS. berichtet: Bet George! Petit gelangte gestern ein Gemälde Louis DavtbS, eine etwa! adgeänberte Copte ber bekannten Darstellung ber Krönung Napoleons I. im Louvre-Museum, zur Versteigerung. Davib hatte nach dem Besuche bei Kaisers unb ber Kaiserin m Salon von 1808, wo sein Krönuogsgemälbe ausgestellt war unb ihm bie größte Anerkennung eingetragen hatte, ben Beschluß gefaßt, bas Riesenwerk mit einigen leichten Aender-

uvgen nochmals herzustellen. Er machte sich sofort an die Arbeit, konnte aber das 6 Meter 10 Centtmeter hohe und 9 Meter 30 Centimeter breite Bild erst 1822 tn Brüssel, wo er tu ber Verbannung lebte, beenbigeu. Die Copie ist tn mancher Hinsicht bem Original überlegen. Zu ber Auction hatten sich zahlreiche Vertreter ber vornehmen Welt unb ber Kunstkreise etngefunben, allein bie außergewöhnlichen Dimen­sionen bes BilbeS brachten eS mit sich, baß sich nur wenige Käufer bafür fonben. Al! AusrufSpretS waren Anfang! 50000 Francs bestimmt worden, allein nach unb nach war man bis 10000 Francs zurückgegaugen unb baS Gemälbe würbe schließlich einem Londoner Kunstliebhaber, Herrn Singer, für 32000 Francs zugeschlagen.

Unterhaltungen in Bad-Nauheim

vom 7. bis 17. Juni.

Dienstag den 7. Juni, Nachmittags von 4 bis 7 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uhr im Saale: Zauber­vorstellung von Herrn und Frau Meunter-S6lar aus Frankfurt a. M. Mittwoch den 8. Juni. Nachmittags von 4 bis 7 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uhr: Theatervorstellung. Nachruhm. Donnerstag ben 9. Juni, Nachmittags von 4V, bis 7 und von 8 bis 88/< Uhr auf der Terraffe: Concert der Capelle des 2. Nass. Inf. Regts. Nr. 88 aus Main,. Abends von 8 bis 10 Uhr im Saale: Tanz. Freitag den 10 Juni, Nachmittags von 4 bis 7 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uhr: Theatervorstellung unter Mitwirkung der Kurcapelle. Kyritz-Pyrttz. SamStag den 11. Juni, Nachmittags von 5 bis 7 und von 8 bis 10 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends: Solisten- Concert. Vorläufige Anzeige: Sonntag den 12. Juni, Nachmittags von 4Vi bis 7 und von 8 bis gegen 10 Ubr auf der Terrasse: Concert der Capelle des 2. Nassauischen Jnf.-Regiments Nr. 88 aus Mainz. Freitag den 17. Juni: Eröffnung der Operetten-Satson: Der Obersteiger. ____________

r,iklpla ter nndchpa frtrtftata

vperudanl.

Dienstag den 7. Juni: Das Erbe. Mittwoch den 8. Juni: Tannhäuser. Donnerstag den 9. Juni: Halling. Hierauf: Die Nürnberger Puppe. Freitag den 10. Juni: Orpheus tn der Unterwelt. Samstag den 11. Juni: Troubadour. Sonntag den 12. Juni: Robert der Teufel. Montag den 13. Juni: Der Postillon von Lonjumeau.

«cha«fptelha»s.

Dienstag den 7. Juni: Tartufse. Der eingebildete Kranke. Mittwoch den 8. Juni: Viel Lärm um Nichts. Donnerstag den 9. Juni: In Behandlung. Freitag den 10. Juni: Bartel Turaser. Samstag den 11. Juni: Fromont junior, Rtsler senior. Sonntag den 12. Juni: Fromont junior, Risler senior. Montag den 13. Juni: Anno Dazumal. __

Landwirthschaftttches.

Eine zweckmäßige Neuerung auf dem Gebiete der Ausbildung von jungen Leuten als landwtrthschaftliche Rechnungsführer und Amts- und Gutsfecretäre ist von dem bisherigen Dirigenten der landwtrthfchastltchen Lehranstalt tn Stettin, Herrn 0. d. Hellen, getroffen worden. Derfelbe hat die Ausbildung der Besucher der Anstalt mit der Praxis verbunden und die landwirthschaftliche Lehr­anstalt zu diesem Zweck nach dem Rittergut Czierspitze bei Mewe in Westpreußen verlegt. In der Carrt«»e als landwirthschafilicher Rechnungsführer und Amtssecretär rc. bietet sich bekanntlich noch immer ein gutes Fortkommen, und find derartige Beamte viel ge­sucht. Da sich diesem Beruf aber sehr häufig Söhne von kleineren Landwirthen, welche wohl die landwtrthschaftliche Praxis, nicht aber den Betrieb eines Großgrundbesitzes kennen, zuwenden, so ist es mit Freuden zu begrüßen, daß den jungen Leuten jetzt Gelegenheit ge­boten tst, neben der theoretischen Ausbildung ihren späteren Wirkungs­kreis im Betriebe einer größeren Gutswirthfchast kennen zu lernen, unb ganz besonders ist auch den Nichtlandwirthen, welche sich dem

neuen Beruf zuwenben, ble Ausbildung auf Czlerspltz anzuempfehlen. Herrn v. b. Hellens Bestreben ist es stets gewesen, seinen Schulern nach Absoloirung bes Cursus eine passende Stelle zu besorgen, was besonders hervorzuheben ist. Näheres ist durch die Prospeete des Rtttergutspächters v. d. Hellen auf Czierspitz bei Mewe (Westpr.) zu erfahren.

Perfcbr. CanS» «tnfr V»lf»wirtt>id>afL

GeLnder«, 4.Jui. Fruchtpreise. Weizen.«22,0000,00, xom X 18,0018,70, Gerste X 17,20-00,00, Hafers. 18,00-19,00, Erbsen X 00,00-00.00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 8,00-9,00, Samen X 00,00.

Nenefte Nachrichten.

Depeschen de! BureauHerold".

Berlin, 6. Juni. Gestern Morgen würbe bie Oranien- straße 29 wohnhafte 24jährige Prostituirte Berth a Klinjger mit burchschnittener Kehle in ihrerMohnnng ermorbet auf- gefunden. Da sämwtliche Möbel unb Schränke Blutspuren aufweisen, liegt anscheinenb ein Raubmorb vor. Auf bie Ergreifung bei Thäter! hat bal Polizeipräfibinm eine Be- lohnung von 1000 Mk. ausgesetzt.

Wien, 7. Juni. Zu ben heute stattfinbenben Partei­berathungen haben sämmtliche Club! ihre von Wien abwesenben Mitglieber zum Erscheinen aufgefordert. Heber ben Ausgang ber Beratungen besteht kein Zweifel mehr. Die beutsche Oppositionspartei muß zwar zugestehen, baß bie in ben letzten Tagen eingebrachte wirthschaftliche Vorlage nach ben Vorberathungen bem Finanzausschuß zugewiesen werben wirb, bogegen totrb sie ber ersten Lesung beS Budget! unb bei AulgleichS-ProvisoriumS ben allerschärfsten Wider- stanb entgegen setzen.

London, 6. Juni. Wie au! Havanna gemeldet wird, versuchten englische Schiffe, nachdem bie Eingangszölle auf Lebensrnittel abgeschafft finb, bie Blokabe zu burchbrechen unb Munition unb Lebensmittel in ben Hafen zu bringen.

Washington, 6. Juni. Dal KriegS-Departement beschloß, 5000 Mann nach ben Philippinen abzusenben.

Washington, 6. Juni. Aul Santiago wirb gemeldet, baß ein amerikanische! Krieglschiff bie Kabelverbindung zwischen Cuba, Haiti und Jamaica durchschnitten habe, ohne daß von Frankreich oder England ber Versuch gemacht worden sei, diese That zu verhindern.

New-York, 6. Juni. Au! Port-au-Prince wird gemeldet, daß die Amerikaner gestern übermal! Santiago be Cuba eine ®tunbe lang bombarbirt haben. Die Batterien ber Fort! sollen sehr stark beschädigt sein

New-York, 6. Juni. Die Blätter veröffentlichen ein Schreiben be! früheren spanischen Militär - Attaches tn Washington, wonach e! sich heraulgestellt habe, baß derselbe ber Leiter einer aulgebehnten Spionage war. Die amerikanische Regierung hat bie uöthigen Schritte eingeleitet, um bie Ausweisung bei tn Frage stehenben Attaches von ber kanadischen Regierung zu verlangen.

Ist den meisten anderen, selbst viel theureren ToUetteseifen entschieden vorzuziehen." Dies wird von einem bekannten Medictner behauptet, welcher Versuche mit der Paten'-Myrrholin-Seife angestellt hat. Ueberall, auch in den Apotheken erhältlich.

5

Arbeitsvergebung.

Die zum Neubau eines Kohlenschuppeus erforderlichen Arbeiten, nämlich: Maurer-, Zimmer-, Dachdecker-, Spengler- und Pflaster Arbeiten sollen auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung an einen Bauunter­nehmer vergeben werden.

Die Bedingungen, Zeichnungen u. s. w. liegen während der Dienst stunden auf unserem technischen Bureau zur Einsichtnahme auf.

Bezügliche Angebote sind bis zum 18. dfs. Monats, Abends 5 Uhr, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, bei uns eiirzureichen.

Gießen, den 6. Juni 1898.

Städtisches Gas- und Wafferwerk Gießen.

Otto Bergen.__________________5714

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Mittwoch den 8. Juni 1898

Nachmittags 2 Uhr,

werden im Bieker'schen Saale versteigert: 3 neue Sophas, 1 Sopha, 2 Sessel und 6 Stühle in grünem Rips, eine Commode, 1 Wasckcommode, 1 Tisch, 5 Bilder, 1 Nähmaschine, ein Pianino, 1 Secretär, 1 Nußbaum- Bücherschrank, 1 dreitheil. Weißzeug­schrank, 1 Schreibpult, 1 vollst. Bett, 1 eleg. Buffet mit Marmorplatte, 1 Regulator, 1 Waschmaschine, eine Waschmangel, 1 Hobelbank, eine Partie Werkholz u. v. A.

5728 Geißler, Gerichtsvollzieher.

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