mindesten- zu den AuSschußfitzungeu Sachverständige zu berufen.
Au» diesem Grunde bitten wir, hohe zwejte Kammer wolle beschlitßen:
1) Die AuSschüffe sollen da- Recht haben, bei Ber- Handlungen über Fachfragen Sachverständige, die mit berathender Stimme theilznnehmen haben, znzvz'ehen^
2) diesen Sachverständigen ans Mitteln des Landtags- bnbgetl dieselben Tagegelder vnd Reisekosten zu gewähren, al- den Mitgliedern der zweiten Kammer selbst.
Der Borstand der Metzqer Innung zu Gießen.
** Gesellschaft für «rd- trotz Dölkerkuntze. In der Sitzung vom 4. April sprach Herr Prof. SteverS über den chileui ch« Argentinischen Grenzstreit. Im Allgemeinen gelten für die südamerikaniichen Staaten dte früheren Grenzen der alten spanischen Bicekönigreiche und Generalcapitanate. Da aber Patagonien erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts überhaupt einen Werth bekam, so waren vorher keine genauen Abgrenzungen im südlichen Südamerika vorgenommen worden. Die Errichtung von Ansiedelungen Seitens der Chilenen in der Magalhaen-Straße gab 1843 den ersten Anstoß zu» Streit zwischen beiden Staaten, der 1878 fast zum Kriege geführt hatte. 1881 wurde dann ein Vertrag abgeschloffen, wonach die Grenzlinie auf-den höchsten Cordillerenketten, die die Waffer scheiden, entlang ziehen sollte. Bei genauerer Untersuchung deS Lande- stellte sich jedoch heraus, daß die höchsten Cordillerenketten die Waffer gar nicht scheiden, sondern daß die wafferscheidenden Ketten östlich von den höchsten Cordillerenketten liegen. Nun stützt sich Chile auf die Be- stiwmung, daß die Grenzlinie der Wafferscheide folgen, Argentinien auf die Festsetzung, daß sie den höchsten Kämmen folgen soll, verwickelt wird die Sache dadurch, daß in dem strittigen Gebiet zwischen der höchsten und der wafferscheidenden Kette bereits argentinische Ansiedler in fruchtbaren, graS- reichen Längthälern festen Fuß gefaßt haben. Obwohl nun ein Schiedsgerichtsspruch Ihrer britischen Majestät entscheiden soll, werden die Gegensätze, genährt durch den Streit Argentiniens und Chile- um die politische Führerschaft in Südamerika, immer heftiger und drohen zum Kriege zu führen. Den vorthetl davon hat die physikalische Geographie, da die ganz unbekannten Anden zwischen 40 und 52° 8. jetzt rasch er- schloffen werden.
*• Feuer. Ja dem Hau-flur eines Hauses in der Wallthorstraße entstand in verfloffrner Nacht Feuer, welches aber durch die Hausbewohner noch rechtzeitig bemerkt und abgelöscht werden konnte. ES wird Brandstiftung bei- «uthet.
Wie wird bei Wetter an Ostern fein? Nach Falb trocken und kühl. Er schreibt in seinem Bericht vom 28. März: Für die nächsten Tage erwarten wir trockenes Wetter. Nur um den 6. April, einem kritischen Termine 1. Ordnung, ist für kurze Zeit der Eintritt von schwachem Regen wahrscheinlich, vom 7. oder 8. an wird es wieder trocken und kühl. Erst vom 17. ab ist warmes Regenweiter zu erwarten. Am 20. April ist ein kritischer Tag zweiter Ordnung.
Für ein Sanatorium der Handlun g-gehilsen im Taunus wurden neuerdings wieder 1800 Mk. gesammelt. 20,000 Mk. waren schon vorhanden.
Darmstadt, 4. April. In einem Hause der BiSmarck- straße wußte dieser Tage eine elegant gekleidete Frauensperson ein Dienstmädchen zu bereden, sich die Karten schlagen zu lasten. Da daS Orakel, sür welches das Mädchen zwei Mark bezahlen muhte, glückliche Vorbedeutung hatte, so wußte die Person daS Mädchen zu bereden, ein LooS zu kaufen. DaS Mädchen war leichtgläubig genug, der Schwindlerin für das Loo- weitere sechs Mark anzuvertrauen, wartet aber natürlich noch heute auf da- LooS. Bon der Schwindlerin fehlt jede Spur.
Mainz, 6. April. Auf einer Fußtour von Pari» nach St. Petersburg kam gestern ein etwa 28jähriger Mann hier durch und stellte sich auf dem Polizeiamte vor, um sich feinen hiesigen Aufenthalt bescheinigen zu lasten. Er kam zuletzt von Coblenz und war Über Brüste! dorthin gegangen. Eine große Karte, die er bei sich führt, um sich den jeweiligen Aufenthalt bescheinigen zu lasten, wies schon sehr viele dieser Bescheinigungen auf. Herr Polizeirath TraverS unterhielt sich einige Zeit mit dem unternehmungslustigen Franzosen in seiner Muttersprache und vollzog dann persönlich die Bescheinigung. Mainz. Anz.
Mskehliche Anzeigen der Statt GLetzen.
Evangelische Vemetnbe.
Gottesdienst.
Donnerstag, den 7. April, Gründonnerstag.
In ber Stadtkirche.
Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Marcus- gemeinde. Anmeldungen vorher bei den Pfarrern der Gemeinde «beten.
In ber Johnnneokirche.
■B Bormillags 9*/» Uhr: Borstellung und Prüfung der Con- Armanden aus der Johannesgemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Abends 8 Ubr: Beichte und Abendmahlsfeier für die Lucas- und Johannesgemeinde. Pfarrer Dingeldey. Anmeldung zuvor bei den Pfarrern erbeten.
Freitag den 8. April, Charfreitag.
In ber Stadtkirche.
vormittags 9Ve Uhr: Pfarrer Schlosser.
Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäus- und Marcus- gemeinde. Anmeldung vorder bei den Pfarrern der Gemeinde erbeten.
Nachmittags 6 Uhr: Liturgische Andacht. Pfarrer vr. Grein. In ber Johanneskirche.
vormittags 9'/, Ubr: Pfarrer Dr. Naumann.
Beichte und heil. Abendmahl für die Lucas- und Johannesgemeinde. Anmeldung vorher bei den Pfarrern erbeten.
Abends 6 Uhr: Siehe Stadtkirche.'
Sonntag den 10. April. 1. Osterfeiertag.
Kollecte für die Kirchenkaffe.
In ber Stadtkirche.
vormittags 9 Vs Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die MarcuSgemeinde. Pfarrer Dr. Grein.
Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.
In ber Johannebkirche.
Samstag den 9. April.
Nachmittags 2 Uhr: Beichte. Pfarrer Dr. Naumann.
1. Ofterfei erlag, den 10. April.
vormittags 9 Vs Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannesgemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Nach dem Gottesdienst Berthe,lung der Schott'schen StiftungS- zinfen.
Montag den 11. April, 2. Ofterfeierlag.
Collecte für die Armen der Gemeinde.
In ber Stabtkirche.
Vormittags 9Vt Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Confirmanden auS der Marcusgemeinde. Pfarrer Dr. Grein.
Am Sonntag, den 17. April, findet die Confirmation der Kinder der Marcusgemeinde statt, und in Verbindung damit die Feier des heiligen Abendmahls. Beichte: Samstag den 16. April, Nachmittags 2 Uhr.
In ber Johanneskirche.
Vormittags 9 Vs Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Konfirmation der Kinder aus der Johannesgemeinde und Feier des heil. Abendmahls.
Abends 6 Uhr. Pfarrer Dingeldey.
Am Sonntag den 17. April, Nachmittags 2 Uhr, Vorstellung und Prüfung der Konfirmanden aus der Lucas- und Militärgemeinde. Pfarrer Dingeldey.
KattzOlische •eetiubt.
Gründonnerstag den 7. April.
Vormittags von 6Vs Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte. '
, um 7, 7 Vs und 8 Uhr: Austheilung der beil. Kommunion.
, um 9Vs Uhr: Hochamt. Nach dem Hochamt wird das Allerhel ligste nach dem sog. hl. Grabe übertragen und dort bis zur Abendandacht aufbewahrt.
Von IO1/, Uhr Vormittags bis 6 Uhr Nachmittags sind stille Anbetungsstunden.
Nachmittags um 6 Uhr: Andacht.
Charfreitag, den 8. April:
Vormittags um 71/, Uhr wird das Allerheiligste nach dem heiligen Grabe übertragen und dort bis zur Abendandacht aufbewahrt.
, um 9Va Uhr beginnt die sog. „verstörte Messe".
, von 10 Uhr bis 5*/8 Uhr Nachmittags sind stille An-
betungsstunden.
Nachmittags um 5V> Uhr: Predigt; darauf Andacht.
Kharfamstag den 9. April:
Vormittags um 7 Ubr beginnen die heil. Weihen.
„ um 8Vs Uhr ist Hochamt.
Gottesdienst in der Synagoge
Donnerstag den 7. und Freitag den 8. April 1898 Passahfcft.
1. Tag. Vorabend 6" Uhr, Morgens 8»° Uhr Prebigt, Nachmittags 4 Uhr, Abends 7“ Uhr.
2. Tag. Morgens 8“ Uhr Prebigt, Abends 6“ Uhr.
Samstag den 9. April 1898.
Vorabend 6« Uhr, Morgens 8« Uhr, Nachmittags 4 Uhr, Sabbathausgang 7« Uhr.
In bett Halbseiertagcnr Morgens 7 Uhr, Abends 741 Uhr.
Während ber Sommermonate beginnt ber Morgen- gotteobtenst am Labbath um 8^ Uhr Morgens.
Gottesdienst der tsraelittscheu ReligtouSgesestsitzaft.
Donnerstag den 7. April und Freitag, den 8. April: Paffahfest.
1. Tag. Vorabend 6" Uhr, Vormittag 8“ Uhr, Nachmittag 3 Uhr.
2. Tag. Vorabend 7« Uhr, Vormittag 8>r Uhr. Sabbalhfeier am 9. April 1898.
Vorabend 6<& Uhr, Vormittag 8« Uhr, Nachmittags 3 Uhr, Sabbathausgang 7M Uhr.
Wochengottesdienst Morgens 7 Uhr, AbendS 7“ Uhr.
Verkehr, Can^ und V-U»u>irLhschaft-
w. Gießen, 6. April. Auf dem gestrigen Rindviehmarkt waren etwa 700 bis 800 Stück Vieh aufgetrieben, darunter etwa 150 biS 200 Kälber und 60 bi» 75 Paar Gangochfen. In Großvieh machten Frankfurter und Wiesbadener Käufer den Markt, welche in Parthten Milchkühe für Ladeplätze und Fahrochsen für
den Westerwald ankausten. Zu Anfang de- Marktes oerhieltm sich I dieselben der hohen PretSforderungen wegen ziemlich ablehnmd, all sie aber merkten, daß dte Käufer aut ber Provinz die hohen Preise accepttrten und wenn auch nur lanasam der Handel tro»dem sich machte, wurden auch sie gegen Mitte des Marktes kauflustig. Kälber gingen, auch für den localen Bedarf, lebhaft fort und warm tat Preise wesentlich höher gegen den letzten Markt. Es wurden go> bandelt: Milchkühe, vereinzelt am Markt vorhandene schwere Sorte, 500 biS 525 Mk., Mittelwaare 450 bi- 480 Mk., ältere Thiere 280 bis 325 Mk. per Stück. Vereinzelte fette Kühe und Rind« gingen ebenfalls zu hohen Preisen ab. Kälber wurden gehandelt in schwer« Maare mit 65 bis 68 Mk., Mittelwaare mit 58 bif 63 Mk. und leichtere Thiere mit 54 bi- 56 Mk. pro 100 Psuntz Schlachtgewicht. Gangochsen kosteten in schwerster Maare, die nur in einzelnen Paarm am Markt warm, 950 Mk., 1. Qual. 850 bis 925 Mk., 2. Qual. 780 bi, 850 Mk., 3. Qual. 600 bis 760 Mk. pro Paar. Der Rindviehmarkt wurde geräumt. — Auf de» Schweinemarkt waren zwischen 450 bis 550 Thiere, darunter ; etwa der vierte TheU Ferkel, aufgetrtetcn Eß mangelte an Käufen und zeigten die Anwesenden bei den gefordertm hohm Preifm wenig Kauflust. Die Preise waren noch ein wenig höher, als beim letzte» Markt und blieb diese- Mal der Schweinemarkt wieder erheblich ] überftänbig. Nächster Markt am 19. und 20. April.
Wöchentliche Uebersicht der TodeSsäüe tu Sieße»
14. Woche. Vom 27. März bis 2. April 1898.
Einwohnerzahl: angenommen zu 24 100 (incl. 1600 Mann Militär) Sterblichkett-ziffer: 19,41, nach Abzug der Ortsfrembm 10,79 V«.
Kinder
LI starben a»; Zufomme»: Erwachsene: im vorn l.Lebensiahr: 2.-lö.3a|r
AlterSsckwäcke
2
2
BöSart. Neubildung
1 (1)
1 (1)
Lungenschwindsucht
2 (1)
2 (!)
Lungenödem
1 (1)
1 (!)
Gehtrnschlagfluß
1
1
Gallenfteinm
1 (1)
1 (1)
Blutarmuth
1
1
Summa: 9 (4) 9 (4)
An«. Die in Klammern gesetzte» Zistern geben en, wie viele d« Todesfälle in ber betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke komm«
Sd>iffsnadprid?ietu
Der Postdampfer „Friesland" der „Red Star Line* tu Antwerpen ist laut Telegramm am 4. April wohlbehalten in New- Dorf angekommen.
Nasseste Nachrichten.
Depeschm de- Bureau „Herold".
Wie«, 6. April. Wie eS heißt, wird die Marinever- Verwaltung einen neuen Flottenplan vorlegen, der die ersten Forderungen derart herabmindert, daß eine übermäßige Belastung de- gemeinsamen Budget- vermieden wird.
Arad, 6. April. Ja Süd.Ungaru ist Hochwasser eingetreten. Mehrere Flüsse find auS den Usern getreten und haben große Verheerungen angerichtet. Wette Länder- strecken find Überschwemmt und der Eisenbahnverkehr ist theilweife unterbrochen. Biele Eisenbahndämme find gefährdet.
Pari-, 6. April. DaS Colonialamt erklärt, die Nach» richt vom Tode Drehfu!', deffen Gesundheit in letzter Zeit allerdings schwer erschüttert sei, weder bestätigen, noch bementken zu können, weil neuere Nachrichten fehlen.
London, 6. April. „Daily Graphic" meint, der Krieg zwischen Spanien und Amerika sei nothwendig, da die Lage aus Cuba unerträglich geworden sei. — „Stonbmeb* meldet auS Wien, Kaiser Franz Joses habe den Mächten vor» I geschlagen, unter einander die Möglichkeiten zu besprechen, wie der Krieg zu verhindern sei. — »Daily Mail" meldet auS Washington, der Krieg sei unvermeidlich. Die versuche der Mächte, den Krieg zu verhindern, seien al- gescheitert zu betrachten. Ein Senator erklärte, keine sremde Macht könne sich einmischen, da Amerika selbst die Vermittelung»« rolle zwilchen Spanien und Cuba übernommen habe.
Konstantinopel, 6. April. Der bayerische Rittmeister v. Stetten wurde durch ein Jrade bei Sultan! vom gestrigen Tage als türkischer Gestüt-.Jn'pector mit de« Range eines Oberst Lieutenants aus drei Jahre engogtrt.
Rewyork, 6. April. DaS Blatt ,$oft“ sagt, daß der spanischen Regierung 48 Stunden Zeit gegeben werbe, um bie iämmtlichen Forberuvgen zu bewilligen.
New Yatk, 6. April. Eivflußre che protestantische Körperschaften nahmen Beschlüffe an gegen die päpstliche Bem - mittlnng.
Yokohama, 6. April. Der größte Theil der Presse zeigt ficp sehr aufgeregt über die Abtretung von Wei hai-wai an England und fordert die Regierung zum Einschreiten auf.
WB. Victoria, 6. April. AuS Britisch Columbia'meldet Reuter! Bureau vom 5. April: Ein au! Dawsonctth eingetroffener früherer Poftcurier der Unionstaaten berichtet, Andree befinde sich in Klondyke, er gibt an, Briefe Andree! zu haben. Nach einem anderen Bericht befindet sich Andree in Sa'nt M chael! (Ala-ka).
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von Elten & Keussen, Crefeld.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen
Garteuftratze 2
flngcbot der Arbeitnehmer r 1 Konditor ober Feinbäcker, 1 Spengler, 1 Fabrikarbeiterin, 4 Hausburscken, 2 Taglöbner, 1 Lauffrau, 1 Schlofferlehrung, 1 Schreinerlchrling, 1 Gesellschafterin, zwei Sprachen beherrschend.
Nachfrage der Arbeitgeber: 1 tückt. Drechsler, 1 tücht. Spengler, 1 tücht. Friseur, welcher die Perrückenmacherei versteht, 3 tücht. Glaser (Rahmenmacher), 3 tücht. Küfer, 2 Bauschlosser, 3 Maschinenschlosser, 4 Schuhmacker, 1 Rockarbeiter, 1 Bauschreiner, 12 Taglöhner, 1 jüng. Fahrbursckc zu einem Pferde, 2 Wäscherinnen, 1 Hausburscke im Alt. v. 15—16 Jahren, 1 Kutscher, 1 Hausmädcken, 1 älteres erfahrenes Mädchen oder Frau zu Kindern, 9 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 1 Zimmermädchen, 1 Dienstmädchen im Alter von 15 Jahren, 1 Näberin, 1 Flickerin.
Grohh. Realgymnasium, Realschule und Vorschule su Gießen.
Anmeldungen für dal nächste Schuljahr werden Lawstag den 16. April, Vormittags 9—12 Uhr, in dem Schulgebäude, Ludwigstraße 11, entgegengenommen.
Bei der Anmeldung find Geburtsschein, Impfschein und event. ein Zeugniß von der zuletzt besuchten Schule vorzulegen.
Die in die unterste Vorschulklasse eintrctenden Knaben muffen vor dem 1. October d. I. das 6. Lebensjahr zurückgelegt haben.
3605 Die Direktion: Dr. Rausch.
Zufolge Verfügung des Königlichen Landrathsamtl zu Wetzlar ist die von mir aus Anlaß der in Oden- Hausen aus^ebrochenen Maul- und KlauenseucheangeordneteGemarkungs- sperre aufgphoben und auf Sperre des Gehöfts der Wwe. H. Fritz zu Odenhausen reducirt.
Krofdorf, 5. April 1898.
Die Polizeiverwaltuug.
Der Bürgermeister.
Kleine. 3602
6em«st
fü«» an ei» $ ,101/11
J? wirb M
7. Dlfli lsd» flninnelbcn-
A wird zur r bi( Stibib"1*.
MI eines a »bi-»-' bignamiN18?” L die m § J xW beieiW pr PMg der« unigen auf -avötag, den
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$et( von Ba Dit jum Snb bau» eriortierlidjt bMr>,Zimmer-,D Zchmird- und (3- Mmckensieserui «beit, bestehend Raunsteinen. 3 8 Mille Rhein! MClr. M8e' ithl und Lchlü! vsn Grubensand «. 3000 ko Träger rc, bin i< Domierstagde Nachmittags: ^stenllich unter de Macht roerbenbe *«°rd zu geben.
Esselbach, am Heinrich
Die noch rüdüi die im Rechn w unsere M «eierun^ und 5® « die q «zusenden.
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