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Sonntag den 6. November 1898, Abends 5 Uhr,
im grossen Saale des Gesellschaftsvereins.
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Das Vocaiquartett der Damen Erls. Emmi Lampe, Clara Leithold, Sophie Braun, Margarethe Krause aus Berlin
Herr J Hegar (Violoncello) aus Frankfurt a. M.
Begleitung: Herr G. Trautmann, Grossh. Univ. -Musikdirector.
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Montag den 7. November 1898,
Abends 8Ve Uhr: ____
IM" Monatsversammlung "WS bei König (Stadt Caffel).
In Uniform. Das Commando.
Danksagung.
Mehrere Jahre litt ich an Blutarmuth, heftigem einseitigen Kopfweh und Verdauungsstörungen, verbunden mit Appetitlosigkeit und Erbrechen. Ich fühlte mich oft zum Sterben erschöpft, das Leben erschien mir bald unerträglich. Allen Menschen siel meine schreckhafte Magerkeit auf und Jeder hielt mich für schwindsüchtig. Der Arzt sagte, wenn ick noch leben wolle, müsse aber recht bald eine Wendung zum Bessern eintreten. Nach so vielen nutzlos angewandten Arzneien sandte mir Gott das schöne Heilmittel im natürlichen Lamscheider Stahlbrunnen, Verwaltung der Emma- Heilquelle in Boppard a. Rh., woher ich mir 15 Flaschen schicken ließ. Schon nach dem Gebrauch von 4 Flaschen (täglich eine) trat ein Gefühl des Besser- werdens und ein Appetit sondergleichen ein, während mir von Tag zu Tag wohler wurde. Nachdem die 15 Flaschen verbraucht, sind auch die Magenbeschwerden und das Kopsweh vollständig beseitigt; ich habe auch an Körpergewicht bedeutend zugenommen, freue mich wieder meines Lebens, und meine herzlichste Dankbarkeit besteht in der Veröffentlichung dieser Zeilen, damit doch auch ähnlich Leidende erfahren, wo noch gründliche Hülfe zu finden ist.
Werl, den 10. August 1898. [5661
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