». Pari», 30. November. Gestern Bormittag lagerte \ eine außergewöhnliche Ftufterniß über der Stadt Pari». Es hellte sich nach 11 Uhr wohl etwa» auf, aber uur für kurze Zett. Einige Minuten vor 12 Uhr verfinsterte sich der Himmel auf» Neue. Undurchdringliche, schwarze Wolken be» deckten bi» zum Abend die Stadt, wie beim Herannahrn eine» schweren Gewitter», und den ganzen Taz über muhten die Lampen gebrannt werden. Diese» Phänomen ist trotz der Nooembertage, wo dichter Nebel häufig ist, in Part» eine Seltenheit. Noch merkwürdiger aber war der Umstand, daß der Nebel uur Part» einhüllte. Er reichte uur bi» St. Deut» auf der Nordseite. Darüber hiuau» war Souuen' schein und schöne» Wetter.
* Zur Enlwerthung der Postmarkeu wird gegeuwärtig bet einigen Postämtern probeweise eine neuartige Stempelung angewandt. Der neue Stempel besteht au» fiebeu parallel laufenden wagrechten Linien. Ein in der Mitte fretgebltebeuer Raum weist die deutsche Kaiserkrone auf, welche von den Buchstaben „D und R" etugeschloffen ist. Der bisher gebräuchliche, Ort und Datum anzeigende runde Poststempel wird neben dem neuen Stempel auf die Postwerthzeichen gesetzt.
* Llmelforschmigeu. Die jüngste Nummer de» LimeS- blatte» (Nr. 30) berichtet vou den Au»grabuugeu am Erb- castell Heidekringen, so genannt nach einem Waldbezirk 7 Kilometer nördlich von Wiesbaden. Da» Castell, auf da» schon Cohauseu aufmerksam gemacht hatte, ist 1897 einer genaueren Untersuchung unterzogen worden, die zwar durch die dichten Fichtevbestände sehr behindert war, immerhin aber die ganze Anlage im Allgemeinen klarlegte. In der Nähe fand man die Reste eine» römischen Hause», bet denen eine Menge von Glasscherben auf zahlreiche GlaSfeuster hiuwetst. Hier fand man auch viele Ziegel, darunter etwa fünfzig gestempelte- fie zeigen alle die 22. Legion. Im Castell selbst ist man bei hier und da vorgenommeueu Grabungen nur auf Holzbau gestoßen. Nach E. Ritterling ist die kleine Feste zur Zeit der Flavier gegründet wordeu und wohl nicht über Hadrian» Zett htvau» besetzt gewesen. Ueber die Ltme»- untersuchuugeu in der Wetterau berichtet G. Wolff, indem er zunächst eine Beschreibung de» Erdcastell» Heldrubergeu zu Ende führt. ES ist im Wesentlichen eine Ueberficht über die Reste der römischen, au das Castell fich anschließenden steinernen Lagerwohnungeu. Weitere Nachforschungen führten zu dem Erzebniß, daß sowohl in vorgeschichtlicher al» auch In frühmittelalterlicher Zeit der Ort zu Stedeluugen benutzt wurde. Bodauu macht er neue Mittheiluugen über da» Greuzstraßrnnetz bet gleichen Gegend, in»desoudere der Lmie Keffelstadt-Heldeubrrgeu'Oberflorstadt. Au mehreren Stellen wurden größere und geringere Spuren römischer Aufiedel- uvgeu festgestellt. Endlich entwirft G. Sixt vou den im Jahre 1998 vorgenommeueu Arbeiten am oberge,manischen Lime» in Würtembrrg eine kurze Schilderung. Er hat die Untersuchung der Strecke vom Haghof bi» zum Ende de» Mainhardter Walde» geführt. Neben der Festlegung der Linie gelang e» ihm, eine Anzahl neuer Thürme an-findig za machen. Dabet wurden südlich von Welzheim zwei römische Ztegelöfen aufged,ckr, von denen der eine Strwpelsteiue mit den Buchstaben NBL und NBCR lieferte, während man bei dem anderen vergeben» nach Fabrikzeichen suchte.
* Die Boraussage der westindischen Wirbelstürme. Da» Wetter amt in den vereinigten Staaten hat auf Grund eine» Congreßbeschluffe» vom 7. Juli d. I. regelmäßige Wetterbeobachtungen in Westtndien eingerichtet, an deren Spitze Professor Garriott strht. Am 9. August haben ständige Beobachtungen begonnen in Kingrtou auf Jamaica, auf St. Domingo, auf St. Thomas, in Port of Spain auf Trinidad und in Willemstad auf Curayao- am 11. August ; in Santiago auf Kuba und in Bridgetown auf der Insel Barbados. Aus Havannah auf Cuba, von der Nassau-Insel, vou den Bahama-Juseln und von dem Platze Hamilton auf dm Bermuda Inseln lausen schon seit mehreren Jahren regelmäßige Berichte auf der Hauptwetterwarte in Washington ein. Die Hauptstatiou für den westindischen Wetterdienst brfiadet sich in Kingston auf Jamaica. An allen genaunttn Orten werden um 6 Uhr vormittag» und Nachmittag» Wetterbeobachtungen ungestillt, die täglich durch Kabeltelegramme sowohl nach Kingston al» nach Washington mitge- theilt werden. Al» Normalzeit gilt diejenige des 75. Meridians westlich von Greenwich. Wenn fich ungewöhnliche Witteruogkverhäitnisie einstellen oder Anzeichen eine» heran- nahenden Wirbelsturmes eiutreten, so wüffen besondere Beobachtungen angestellt und dm Hauptwetterwarten telegraphirt werden. Außerdem laufen täglich zwei Mal Morgens und Abend», Berichte von de« mittelamertkanischeu Festlands in Washington ein, und zwar au» den Orten Tampico. Veracruz und Coatzacoala» tu Mexico und auS Merida in A acatan. Diese» veugeschaffene Netz von Wetterbeobachtungen ist von höchster Bedeutung für die Voraussage von Wirbelstürmen, ; wie fie beinahe in jedem Jahre eine oder mehrere der westindischen Inseln oder Gebiete deS nordamerikanischen Fest- : lande» Heimsuchen. E» find Vorkehrungen getroffen worden, um Warnungen vor solchen Stürmen von Washington au» den westindischeu Plätzen und den Häsen au der Südküste der Bereinigten Staaten telegraphisch mitzutheileu. Man erwartet, daß fich die europäischen Regierungen, die Besitzungen in Westwdirn haben, und die Regierungen der Staaten, die au den Golf von Mexico grenzen, au der Vervollständigung j bitftt wichtigen meteorologischen Beobachtungen betheiligeu t werden, um so ein für die Wohlfahrt dieses Gebietes be- deutung-volle» Werk fördern zu helfen.
„ * Wle im Taunus. Mau schreibt der „Riehen Aeffe" au» Usingen: Dieser Tage beschäftigten fich mehrere Blätter mit der Frage: „Welches ist der älteste Baum im Taunu» ?" Da wurde denn behauptet, daß die» der bekannte, über 400 Jahre alte Speierlingsbaum bei Hof Gimbach bei Kelkheim fei. Dem gegenüber wurde festgestellt, daß eine Linde in Weiskirchen, zur Wirtschaft „Weisenbach" gehörend, 500 Jahre alt und größer sei. Jndeffeu treffen beide Be
hauptungen nicht zu. Der älteste Baum im Taunus und vielleicht einer der ältesten im deutschen Reiche dürfte die
die Kleinen, die ihm frisch und furchtlos antworteten. Sr fragte er einen der Kleinsten: „WrS ist denn ein Neger?»
uralte Linde in Rriuborn bei Niederem» im hiesigen Kreise sein. Diese Linde ist vollständig hohl und gleicht einem geräumigen Zimmer, in dem fich eine ganze Gesellschaft uieder- laffen kann. Die unteren Aeste, riefigen Baumstämmen gleich, sind ebenfalls hohl. Das Wurzelwerk nimmt eine große Fläche Lande» ein. Imposant ist auch die Krone de» Baume», der über 1000 Jahre alt sein dürfte. Ein anderer Baum, der im Alter hinter der „Retuborner Linde" nicht viel zurückstehen dürfte, ist die „Bauerneiche" in der Nähe der „Loch- wühle". Sie ist auch auf der vom TaunuSclub herausgegebenen Farbenkarte verzeichnet.
* Au» Leserkreisen geht nn» nachfolgende Mittheilung zu: Gegenüber den vou Seiten de» Verbandes deutscher Handlungsgehilfen zu Leipzig verbreiteten Mlttheiluugen über die Aufstellung seiner zur Ergänzung des Handeirgesetzbuche» I „aufgestellten Grundsätze" sei bemerkt, daß dieselben größten- ! theil» dem Programm be» Dentschuationaleu Handlungsgehilfen- \ Verbände», Hamburg, entlehnt find, der unter Bezugnahme k auf die Novelle zur Gewerbeordnung und schon seit Jahren j für die nachstehenden Forderungen eintritt:
a. Regelung der Arbeitszeit.
1. Festlegung eine» Höchst.Arbeitstage» nach Eigenart der Geschäftszweige.
2. Einführung einer ununterbrochenen Sonntagsruhe von 36 Stunden (TamStag Abend bi» Montag früh).
3. Festlegung einer einheitlichen Ladenschlußstuude.
b. Regelung de» Lehrliug»wesen».
1. Schaffung eine» bestimmten Verhältnisses zwischen der Zahl der Gehilfen und Lehrlinge in den einzelnen Geschäften.
2. Obligatorischer Fortbildungsunterricht während der Tagesstunden in staatlichen oder staatlich anerkannten Fachschulen für alle Lehrlinge und Handlungsgehilfen unter 18 Jahren.
c. Regelung der Frauenarbeit.
1. Beschränkung der Verwendung weiblicher Arbeitskräfte auf solche Geschäftszweige, für welche besondere weibliche Fähigkeiten unumgänglich erforderlich find.
2. Höchst-ArbeitStag von 8 Stunden. Scharfe Schutzbestimmungen zur Verhütung gesundheitlicher und sittlicher Gefahren.
d. Zur Ueberwachuug der gesetzlichen Bestimmungen über Sonntagsruhe Arbeitszeit, WohuungSverhälrnifse und Lehr- liugswesen:
Errichtung vonHandlungSgrhilfenkammern. Anstellung von Handlungsgehilfen als HandelSinfpectoren.
Der Deutschnationale HandlungSgehilfen-Berband geht also in mancher Beziehung noch weiter al» der „verband deutscher Handlungsgehilfen", der augenblicklich uur seine „aufgestellreu Grundsätze" für richtig und durchführbar hält. Dazu bemerken die „Leipziger Neuesten Nachrichten": „ES bleibt abzuwarten, ob mit der Zeit nicht auch noch andere Forderungen fich al» erfüllbar erweifeu werden. Denn dadurch, daß der verband Deutscher HaudlnugSzehilfen fie nicht zu den seinigeu macht, ist ja ihre Unau»führbarkeit noch nicht erwiesen."
* Der Besuch des Kaiserpaare» im Syrische« Waisenhanse findet in einem demnächst erscheinenden Büchlein von Pastor Ludwig Schneller in Köln: „Die Kaiserfahrt durch» heilige Land" eine anziehende Schilderung. Durch die Güte be» Vorstande» de» Syrischen Waisenhause» haben die „M. N. N." die ersten Druckbogen diese» Werke» erhalten, denen dieselben Folgendes entnehmen: „Die erste Schulklaffe, < die vou den Majestäten und dem zahlreichen Gefolge besucht S wurde, war die Mirtelklaffe de» Lehrer» Schwenk. Der i Gegenstand, in dem gerade unterrichtet wurde, war Geo- l graphie. Die kaiserlichen Majestäten und da» Gefolge schienen | viel Vergnügen an den guten, präcisru Antworten zu haben. 6 Sogar die gefährliche Paradefrage, vou der der Kaiser lachend erklärte, daß er da sicher durchfalleu würde, wieviel Quadratkilometer Afrika enthalte, wurde richtig beantwortet. Besondere Heiterkeit erregte auf die Frage, wie man die nicht vou eingeborenen Herrschern regierten afrikanischen Länder nenne, die prompte Antwort: „Deutsche Colonien!" worauf der Kaiser lachend sagte: „Der Junge treibt ja eine ganz gefährliche Annexionspolitik, der würde mich gleich morgen in Krieg mit England und Frankreich stürzen!" .... Director Schneller führte die Majestäteck auch in die benachbarte Schule der Armenier. „ES waren die kleinsten unserer Armenier. Wie in der vorigen Klaffe standen sie sofort wie ein Mann auf und riefen mit der ganzen Kraft ihrer Laugen: „Guten Abend, Majeschtät!" AuS Anlaß dieser Dialect- auSsprache ließ fich der Kaiser berichten, daß unsere deutschen Lehrer sämmtlich au» Württemberg stammen. Die Armenier werden nicht arabisch, sondern nur in der deutschen und ihrer türkischen Mattersprachr unterrichtet. Lehrer Talmon GroS katechifirte in deutscher Sprache über die Geschichte Abrahams, während diejenigen Kinder, die erst vor wenigen Wochen ein» getreten waren und noch kein Deutsch verstanden, auf ihren Schiefertafeln deutsch schrieben. Obgleich die Kinder erst ein Jahr deutsch lernen, antworteten fie doch rasch und fließend auf die an fie gerichteten Fragen. Die Majestäten hielten fich gerade bei diesen Armeniern lange auf. Mit großer Theiluahme ließ fich die Kaiserin vou mir (Pastor Schneller) Einige» über da» traurige Geschick dieser Kleinen erzählen, bereu Eltern auf so schreckliche Weise umgekommeu find. Namentlich ein kleiner Junge mit schönen und freundlichen Geficht»zügen (da» Kind eine» ermordeten evangelischen Geistlichen), der die Kaiserin so zutraulich aublickte, erregte ihr besondere» Jntereffe. von einem der kleinen Schreiber ließ fich die hohe Frau die Schiefertafel reichen und war erstaunt, wie schön seine Schrift nach blo» vierzehntägigrm Unterrichte ! schon war. Der Kaiser richtete persönlich einige Fragen an -
worauf der Junge sofort aufstand und frisch und laut rief: „Ein schwarze» Mensch, Majeschtät!"
♦ Wie sehr auch heute in nuferem deu scheu Baterlarrde die Parteien zerspalten sind, so sehr find fie doch alle einig in dem Bestreben, die Lebensverhältniffe des ganzen Volke» zu verbeffern, und wo es Maatzregeln gilt, die hierauf ab- zielen, finden sich selbst die sonst am meisten auseinandergehenden Meinungen stets zusammen. So sehen wir denn eine Entfaltung der Hygiene, wie man fie vor zwei Jahrzehnten noch nicht für möglich gehalten hätte. Auch derjenige Zweig der Hygiene, der fich mit der Körper- und Hautpflege beschäftigt, hat gewaltige Fortschritte gemacht: den gewaltigsten, seitdem Profeffor Liebreich das „Lanolin" entdeckt hat und die glanzvolle Entdeckung hinzugekommen ist, daß dieses, „Lanolin" genannte Fett dem menschlichen Hautfett analog ist. Es folgte daraus, daß für die Hautpflege die Anwendung des „Lanolin" die einzig rationelle ist. Man verwendet da» „Lanolin" am besten in der Form von „Lanolin- Toilette- Cream-Lanolin", einer angenehm parfumirte» Composition, die in allen Drogerien und Apotheken gu billigen. Preisen käuflich ist und die auch als Mittel zur Erzielung und Erhaltung eines guten Teints nicht genug gerühmt werden kann! — Man achte beim Einkauf darauf, daß jede Packung (Tube oder Dose) die Schutzmarke „Pfeilring" trägt.
• Enttäuschung. „. . Gnädige Frau find stark erkältet und werden einige Tage daS Bett hüten müffen!" — „S o krank bin ich?! . . . Ich war schlimmsten Fall» auf einige Monate an der Riviera gefaßt!"
Wissenschaft, Literatur und rinnst.
— I« gegenwärtiger Zeit, wo die Berkehrsverhältnifie ganz besonders hohe Ansorbeiungen an Sprachtenntnisse stellen, dürfen Unterrichtsdlätter mit leicht faßlicher Methode einer günstigen Aufnahme sicher sein. Als derartige äußerst belehrende Zeitschriften erweifen sich die im Verlage von Rosenbaum & Hart in Berlin erscheinenden Journale „Le RSpetiteur“, „The Repeater“, und „J1 ripetitore“ in hohem Maße. Eine äußerst glückliche Methode er- leichert das Eindringen in die fremde Sprache; jedes ausländische Wort enthält unter sich das entsprechende deutsche, wodurch unbekannte Ausdrücke sofort auffallen und bei der Wiederholung in Erinnerung gebracht werden, was den Wortschatz stetig vergrößert. Der Inhalt ist unterhaltend und belehrend, dabei stets von angenehmer Mannigfaltigkeit; Aussprachebezeichnung, Bindungs- und Be- tonnungSzeichen, sowie Fußnoten sind bestimmt, den Inhalt richtig zu lehren. Für Fortgeschrittenere enthalten diese 14lägig erscheinenden Blätter allmonatlich eine Beilage mit nur fremdsprachlichem Text, dem Anmerkungen beigefügt stnd. Es dürften daher diese äußerst practischen Sprach Zeitschriften vielen unserer Leser um so willkommener sein, als der Abonnementsbetrag pro Quartal nur je 1 Mk. beträgt. Abonnements werden zu jeder Zeit bei allen Postanstalten und Buchhandlungen entgegengenommen.
„Das Spitzenklöppeln". Nachgelassenes Werk von Frida Lipperheide. (Berlin, Verlag von Franz Lipperheide. 6 Lieferungen a 75 Pfg.) Mit den soeben auszegebenen Lieferungen 5 und 6 liegt „Das Spitzenklöppeln" als abgeschlossenes Werk vor. Diesem gegenüber läßt sich der Werth und die Bedeutung des Ganzen erst voll erkennen, läßt sich die Fülle des Materials überschauen, die treffliche Grupptrung desselben würdigen. Der Lehrgang schließt mit der Behandlung der Gold- und Silberspitzen, und Dank einer meisterhaft klaren, leicht faßlichen Methode sind Damen, für welche die Klöppelkunft noch vor wenigen Monaten ein Buch mit sieben Siegeln war, jetzt im Stande, die prächtigsten Spitzen aus Leinen-, Wollen-, Seiden-, oder Goldfaden unter ihren geschickten Fingern entstehen zu lassen. Besonders interessant gestaltet sich bte letzte Lieferung durch die Einleitung, in der ein kurzer Abriß der Geschichte der Klöppelspitze gegeben wird, ferner durch das Portrait der verstorbenen Herausgeberin, der Freifrau Frida von Lipperheide, und der Barbara Uttmann. So hat das Werk in Allem gehalten, was es versprach, und darf als eine werthvolle Bereicherung unserer textilen Literatur gelten. Als gebundenes Buch bietet es sich als gediegene Weihnachtsgabe, und wir können uns dem Wunsch der Redaction nur anschlietzen, daß die Anregung zur Neubelebung der edlen Technik und zur liebevollen Pflege häuslicher Kunstfertigkeit auf fruchtbaren Boden fallen möge, auf daß daS Buch im Sinne der Herausgeberin seine Aufgabe erfülle.
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