Ausgabe 
4.8.1898 Erstes Blatt
 
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Altenburg, Borfitzender, Steppe»-München, Schriftführer, Oberlandmeffer Hüsel-Eassel, Kassierer, und Prof. Dr. Jordan- Hannover, Redacteur der BereinSzettschrift wurde mit großer Majorität wiedergewählt- der vorzügliche Verlauf der ganzen Veranstaltung bewies auch, daß er auf» Tüchtigste feine» Amte» waltete, nicht minder auch da» rührige OrtScomitö. Letzteres hat mit zarter Rückfichtnahme auf die Damen der Eongreß» besuchet heute einen halb« unb für morgen einen ganztägigen Kal fing in die schöne Bergstraße vorgesehen, deren fröhliche» Gelingen bei dem guten Wetter die Darmstädter Tagung in der Erinnerung der Gäste nicht zum wenigsten al» angenehm dauernd festhalten wird.

Darmstadt, 2. August. Ein merkwürdige» Factum! Fürst Bismarck genau 1 000 Monate alt! Eine Stunde vor dem von keiner Seite erwarteten Ableben de» eisernen Reichskanzler» rechnete ein Stammgast in derAlten Post" hier an», daß Fürst Bismarck heute 83 Jahre 4 Monate, also genau 1000 Monate alt wird. Die Stamm« »äste sandten nun sofort ein Telegramm an den Fürsten im Sachsenwald und beglückwünschten ihn zur Zurücklegung seine» lOOOften Monate». Zur selben Stunde lag der Altreichs- kauzler bereit» im Tode»kawpfe. Diese schöne Aufmerksam­keit hiesiger Patrioten war um einige Stunden zu spät gekommen. N. Hefi. Volk»bl.

A Mainz, 2. August. Seiten» de» Hessischen Lande»- lehrerverein» ist in Petitionen bei dem Ministerium angeregt worden, eine vollständige Verstaatlichung der Volks­schulen in Hessen durchzusühren, womit man hofft, eine Ge- haltßvrrbefferuug der BolkSschullehrer erreichen zu können. Gegen diese VerstaatlichungSidee haben sich die hiesigen BolkS­schullehrer in einer gestern Abend abgehaltenen Versammlung entschieden ausgesprochen und zwar nicht allein auS dem Grunde, weil sie sich auf diesem Wege durchaus keine Ge- Haltsverbesserung versprechen, sondern auch um deßwillen, weil eine Verstaatlichung der Volksschule den Interessen der Stadt vollständig entgegensteht. Die hiesigen BolkSschullehrer haben eS daher abgelehnt, da» Anfinnen des Hessischen LandeSlehrer- vereinS zu unterstützen.

Wollpein, 31. Juli. Am heutigen Tage find eS 50 Jahre, seit der practische «rzr Herr Dr. Fr. Tonradt dahier in Gießen zum Doctor der Mediein promovirt wurde. Die in der ärztlichen Praxi» wohl seltene 50. Wiederkehr diese» Tage», namentlich wenn, wie hier, damit sich die 50jährige An»übung der Praxi» au einem Orte bet au»nahm»wetse vorhandener Rüstigkeit de» Körper» und Geistes verbindet, seltene Feier gab der medicintschen Facultät tn Gießen Ver­anlassung, dem Jubilar da» Doctor-Diplom zu erneuern. In demselben, welches von einem sehr herzlichen anerkennenden Schreiben de» Herrn Decan» der Facultät, Dr. Gaffky, be­gleitet war, heißt t», daß

wviro nobilissimo et doctiaaimo Friderico Conradi Dexheimenai medico arte peritiaaimo et de prosperitate valetudinia multorum optima merito qui multia ex annia fiduciam auxilii praeaentiaaimi apud civea aegrotos paravit paratam conaervavit

aummua Doctoris in medicina chirurgia et arte obstetricia honorea ante haec decem lustra impetratoa in sempiternam ejus laetissimi diei memoriam publico hoc diplomate instauravit inatauratoa detulit in fidem rei geatae

die XXXI menaia julii anni MDCCCLXXXXVIII aub aigillo academiae majore.

Unterzeichner ist do» Diplom von Sr. Magnificenz dem Herrn Rector der Uaivrrfität Dr. Spengel und dem Herrn vecan der medicintschen Facultät.

In einer Kapsel ist da» alte UnioerfitätSfiegel von 1607 angehängt.

AuS Rheinhessen, 3. August. Wie man aus allen Detnrrauden-Bezir ken der ganzen Piovtnz mittheilt,

werden die HerbstauSflchten von Tag zu Tag geringer. Die wohlthuende Wirkung, die die paar Tage zu Ansang der vorigen Woche auf den Weinstock suSzeübt haben, ist durch die schweren N<eoerschläge am verflossenen Freitag und SamStag wieder zerstört worden, indem infolge der Niederschläge ein Spritzen und Schwefeln der Weinberge ausgeschlossen und somit der Schutz gegen die Überwuchernden Pilzkrankheiten mangelt. Man verspricht sich kaum ein Drittel Herbst.

Ai, der Zeit für die Seit.

Vor 28 Jahren, am 4. August 1870, erfocht die aus Preußen und süddeutschen Bundestruppen zusammengesetzte dritte Armee den ersten Sieg bei Weißenburg. Die Stadt wurde in heißem Slraßenkampfe erstürmt und die Franzosen trotz der vortheilhaften Stellung vom Gaisberg zurückgeworfen. Auf beiden Seiten waren die Verluste sehr beträchtlich.

vormisehtes.

* verhaftete Falschmünzer. Ja München gelang eS der Gendarmerie, ein schon seit längerer Zeit wegen Betrugs steckbrieflich verfolgte» Individuum zu verhaften. Eine in dessen Wohnung vorgenommrne Haussuchung förderte ein ganz Überraschendes Resultat zu Tage. Man fand nämlich 13,000 Mark in baarem, echten Gelde, daneben aber einen Betrag von 3000 Mark, bestehend in falschen 5-, 3-, 2« und 1-Markstücken, ferner falsche französische unb italienische Banknoten, sowie alle zur Herstellung von falschem Gelbe noihwendtgen Utensilien. Augenscheinlich hat man in bem Verhafteten ein Mitglied einer weitverzweigten internationalen Falschmünzerbande gefunden.'

Ctterotar unt ICunft.

Ein empsehlenswerthes Nachschlagebuch für Jeden, der sich für WirlhschastSpolitik tnteressirt und die öffentlichen Angelegenheiten mit Teilnahme verfolgt, ist das vom Bund der Landwirthe herauS- gegebene »Agrarische Handbuch" (Preis für Mitglieder deS Bundes 2 Mk. 50 Psg.) Dasselbe, hübsch gebunden, erthetlt auf 900 Seiten Auskunft über alle wichtigen agrarischen Zeit- und Streitfragen', z. B. Handelsverträge, Antrag Kanitz, Reichsbank, Steuerfragen, Wucher, BlmetalliSmuS, Genossenschaftswesen u. s. w. Daneben werden auch solche Fragen, welche den Mittelstand angehen, wie die Handwerkersrage, eingehend besprochen. Gegen Einsendung deS Betrages von 4 Mk. wird daS werthvoUe und interessante Buch vom Bund der Landwirthe, Berlin SW., Dessauerstraße 7, dtrect franco versandt.

Temperatur der Lahn und Luft

nach Reaumur gemessen am 3. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: - Wasser 15°, Luft 20°.

' Rübsamen'sche Badeanstalt.

Neueste Nachrichten.

Depeschen bet Bureau .Herold".

Berlin, 3 August. Dr. Moritz Busch Übersendet dem Local-Anzeiger" eine Zuschrift, in welcher er gegen die in verschiedenen Blättern ausgestellte Behauptung plvtestlrt, daß daS von ihm veröffentlichte Rücktrittsgesuch deS Fürsten BiSwarck nicht authentisch sei. Da» betreffende ActenstÜck sei, abgesehen von einigen unwesentlichen Auslassungen, eine wort- getreue Abschrift.

Marburg, 3. August. Gestern fand in der hiesigen Universität eint akademische Trauer feier für den Fürsten BiSmarck statt. Professor Birt hielt an die versammelten eine Ansprache. Nach eingetretener Dunkelheit veranstalteten die Studenten einen Trauerfackelzug.

Friebrichsrvh, 3. August. Im Beisein des Kaiserpaares hat gestern Abend um 6 Uhr die Trauerfeier für den Fürsten Bismarck stattgefunden. Der ganze Tag hatte große Schaaren Theilnehmender und Schaulustiger nach Friedrichsruh gebracht, sodaß die Ehren-Compagnie und die Gendarmen vollauf zu thun hatten, den Weg vom Bahnhof nach dem Schlosse frei zu halten. Genau zur festgesetzten Zeit um 5 Uhr 50 Minuten traf der Kaiserzug ein. Zum Empfang des Kaiserpaares waren anwesend, Fürst und

Fürstin Herbert Bismarck und Graf und Gräfin Wilhelm Bismarck und Graf Rantzau. Der Kaiser in Marine-Uniform, bic Kaiserin in Trauerkleidung standen im Salon-Wagen, grüßten und stiegen, als der Zug hielt, raschen Schritte» aus. Der Kaiser eilte auf den Fürsten Herbert zu und küßte ihn auf beide Wangen, den anderen Herren drückte er die Hand, während er die des Fürsten Herbert küßte. Alle anwesenden Trauernden küßten der Kaiserin die Hand. Nach fünfminutigem Gespräch ging Fürst Herbert und der Kaiser als erstes Paar, die Kaiserin mit dem Grafen Wilhelm Bismarck als zweites sowie die übrigen Herrschaften in» Schloß, wo fie sofort das Sterbezimmer betraten. Der Kaiser war tief gerührt, die Kaiserin in Thränen aufgelöst. Die Trauerfeierlichkeit dauerte etwa 20 Minuten. Pastor Westphal hatte der Predigt entsprechend dem Wunsche de» Verstorbenen die Worte aus dem 1. Corinther-Briefe, Capitel 15, 53, 54, 55, 57 zu Grunde gelegt: Der Tod ist verschlungen in den Sieg u. s. w. Nach dem Gottesdienst trat das Gefolge in den Park hinaus und das Kaiserpaar blieb mit der Familie allein. Der Kaiser besprach den Mausoleumsplan und erbot sich, in Friedrichsruhe ein Mausoleum erbauen zu lassen, was indessen von den Hinterbliebenen dankend und bestimmt abgelehnt wurde mit der Bitte, es der Familie zu gestatten, ihren großen Todten durch die Errichtung einer Ruhestätte an dem Orte zu ehren, wo er seine letzten Tage beschlossen hat. Der Kaiser bemerkte hierauf, er werde es sich aber nicht nehmen lassen, im Berliner Dom einen Sar­kophag mit dem lebensgroßen Bilde des Entschlafenen darauf zu errichten. Nach herzlichem Abschied trat das Kaiserpaar die Reise nach dem Neuen Palais bei Potsdam an.

Friedrichsruh, 3. August. Nach eingehenden Konferenzen, in welchen die sanitären Gesichtspunkte erörtert wurden, ist nun bestimmt worden, den Sarg nicht im Sterbezimmer zu belassen, sondern ihn in einer Gruft bet der Hirschgruppe provisorisch beizusetzen. Dorthin wird der Sarg tn einer der nächsten Nächte durch Forstbeamte gebracht werden.

Frankfurt a. M., 3. August. Entgegen einer Meldung de»Berliner Tageblatts", wonach einem Kaffenboten de» Hauses Rothschild ein Packet mit 80000 Mk. gestohlen worden sei, erfahren wir direct vom Hause Rothschild, daß allerdings gestern Nachmittag einem Kaffenboten von Roth­schild ein Pocket gestohlen worden sei, daß dasselbe aber nur werthlose Bordereau» enthielt.

Paris, 3. August. Mehrere Freunde Brissons ver­sicherten gestern, daß der Ministerpräsident keineswegs seine republikanische Gesinnung über Bord geworfen habe, sondern daß er bereit sei, eher seine Stellung aufzugeben, als seine politische Gesinnung zu opfern. Brisson sei überzeugt, daß es unbedingt nothwendig sei, Klarheit und vollständiges Licht der jetzigen Lage zu schaffen, aber er wolle die öffentliche Meinung allmählich auf die Ereignisse vorbereiten, um sie nicht zu überstürzen.

Paris, 3. August. Der spanische Botschafter Überreichte gestern bem französischen Minister deS Aeußeren die Ant­wort Spanien» auf die FrtedenSbedingungen. Der französische Minister hat die Antwort bem französischen Bot­schafter Carnbon nach Washington telegraphirt.

Pari», 8. August. Die Anklagekammer wird sich am Freitag über die Anordnungen de» Uotersuchung»richter» Bertulu» anßsprechen.

Paris, 3. August. Wie die Morgenblätter melden, rohrb morgen, Donnerstag, im Elysse ein Ministerrath stattfiaden. Präsident Faure kehrt au» Havre zurück, um demselben zu präfidiren. Man mißt diesem Ministerrathe große Wichtigkeit bei, da die letzten Ereignisse in der Drevfu»- unb Esterhazy«Affaire besprochen unb geregelt werden sollen. Auch sollen wichtige Regresfiomahregeln gegen die DreyfuS- Prefle besprochen werden.

Madrid, 3. August. Gestern blieb die ganze Poft von dem übrigen Europa au», da nördlich von Burgo» die ganze Strecke auf mehr al» 7 Kilometer durch kolossale Regen­güsse unterspült unb unpasstrbar geworben ist.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Garteuftraffe 2.

Angebot der Arbeitnehmer r 1 Buchbinder, 1 Krankenwärter, 1 Schrei- Ewusburscke, 1 Taglöhner, 1 Fubrknecht, 1 Waschfrau, 1 Putzfrau, 1 Flickfrau, .Büglerinnen, 2 Näherinnen, 1 Complorist zum Beischreiben von Bäckern ober als Korrespondent, 1 Bureaugehülfe.

. , Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Sckießer, 1 Drechsler, mehrere Eisen- l>reder, 2 Spengler, 1 Installateur, 1 Krankenwärter, 1 Glaser, 2 Bauschlosser, 1 Wagner, 4 jung. Schuhmacker, 7 Bausckreiner, 1 jung. Sckneider, 1 Sckweizer, Fubrkneckle i Kutscher 24 Taglöhner, 2 Hausbürsckchen vom Lande, 7 Dienst­mädchen für Kucke und Hausarbeit, 1 Monatsfrau, 1 Lauffrau.

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Verdingung

Die zur Unterhaltung der Etadt- luabeuschule für das Rechnungs- jrhr 1898/99 vorgesehenen Weiff- tinderarbeiteu sollen

Montag den 8. August,

Vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.

Arbeüsbeschreibung und Bedin­gungen liegen auf dem Stadtbauamt Zimmer Nr. 6, offen.

Angebote auf Vordruck sind bis zu obengenanntem Termin verschlossen bei uns einzureichen.

Zuschlagsfrist 8 Tage.

Gießen, den 2. August 1898.

Dar Stadtbauamt.

Schma ndt. 7770

Der Einlageschein Nr. 3741 der Licher Spar- und Credit Actien- Gesellschaft in Lich ist laut Angabe des Eigenthümers in Verlust gerathen und wird derselbe hierdurch als kraft­los erklärt. 7757

Lich, den 2. August 1898.

Die Licher

Spar- und Credtt-Actien-Gesellschaft.

(ßiiUiffhlniigen

Keute Donnerstag

am alten Güterschuppen

Kartoffeln per 5U Kilo 3,50 Mk. 7771

I. Hankel, Schloßgaffe 6.

Bekanntmachung.

Die Ausstellung von Zeichnungen und Schülerarbeiten der Handwerkerschulen Oberhessens findet zu Butzbach in den Räumen des Volksschulgebäudes, gegenüber dem Haupteingang zur Gewerbe-Aus­stellung, statt. Dieselbe ist geöffnet vom 11. August bis 21. August d. I. zur allgemeinen unentgeltlichen Besichtigung an Vor- und Nachmittagen, einschließlich der Sonntage.

Darmstadt, den 1. August 1898.

Großherzogliche Centralstelle für die Gewerbe.

Noack. 7755

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