und die Herren Oberstlieutenant Bigge, Pr. Lieutenant Krause, cand. med. Löhleiu, Fabrikant Schirmer, Pr. Ltemeoaot Schröder und Regteruugrrath Wallau. Ueber die Rollenvertheilung dürfen wir nicht» verrnthen, die bleibt Geheimviß bi» zur Vorstellung. Wir wollen nicht versäumen, noch darauf aufmerksam zu machen, daß am SomStag der Termin abläuft, bi» zu welchem die Mit« glieüer de» Theateroerein» ihre Plätze belegen könuen, und baß (stehe Annonce) der allgemeine Billetverkauf am Montag beginnt.
** Wiudhof-Coucert. Trotz regnerischen Wetter» hatte fich am 3. Feiertag Nachmittag im neuen Saale de» Windhose» ein zahlreiche» Publikum etngefuudeu, um dem Concerte der Bauer'scheu Capelle beizuwohueu. Wenn wir un» heute eine eingehende Kritik diese» Coocerte» ersparen wollen, so wüsten wir doch an dieser Stelle couftatiren, daß sämmt« liche zu Gehör gebrachten Musik P Scen nur mit dem Prä- d'eat „vorrüglich" zu brzetchneu find. Ebenso legten die Soli» sür Xylophon (Bauer jun) und Trompete (Schmitz) Zeugnlß ab von bedeutender Birtuofität der Solisten. Die wohlverdienten Beifallsbezeugungen de» Publikum- gaben Beweis für die ausgezeichneten Leistungen der Capelle. Herr Duill al» Besitzer drS Windhose» läßt e» fich sehr angelegen sein, durch Beranstaltnogen von Coucerten bei billigem Eintritt dem die Räume de» Windhose» besuchenden Publikum einen angenehmeu Aufenthalt zu verschaffen.
•e Plouer-Eoncert. Die rühmlichst bekannte und beliebte Throler Bocal- und Jostrumental-Coucertgesellschaft „Planer- au» dem Ober-Innthal, welche wiederholt vor hohen und höchsten Fürstlichkeiten auftrat, coocertirte gestern Abend im Restaurant zum Kaisergarteu. Leider ließ die Ungunst der Witterung ein Concert im Freien nicht zu, und die für gedachten Zweck nicht geschaffenen Räume beeinträchtigten die Wirkung der einzelnen Vorträge wesentlich. NichtSdesto- wentger muß anerkannt werden, daß die Plouer über ausreichende stimmliche Mittel verfügen, in Technik und Coloratur Hervorragendes leisten und auch die Zitber, wie ja bei Tyrolern erblich, virtuos zu behandeln wiffeu. Gebührend anerkannt fei vor Allem die Meisterschaft des Herrn I. Reitz auf den von ihm gespielten Instrumenten: Schlagzither, Streichzither und Lylvphvu. Allgemeinen Beifall fand auch der Schlußreigen, ein Schuhplattler erster Güte, von Herrn Max Hofer und Frl. Liefe! auSgesührt. Die Ploner veranstalten Sonntag den 5. Juni zwei weitere Coucerte, deren erste» Nachmittags 3 Uhr wiederum im Restaurant Busch stattfindet, während da» zweite auf Abend» 8 Uhr im Gießener Festsaal (CasL Leib) angesetzr ist. Wer au Natur und Kunst gleicher Weise sich erfreuen will, der lausche den erfrischenden Weisen dieser^biedereu Throler.
•• Feuer. In einer Scheune in der Kaplan»gaffe entstand heute Morgen Feuer. Daffelbe konnte jedoch noch bewältigt werden, ohne größeren Schaden anzurichten. Die Eutstehuug de» Brandes wird auf Schulknaben zurückgesührt, weiche au der Scheune in einem Versteck dem Rauchstudium oblagen und die abgebrannten Cigarrettevstuwmel in einen Hausen Sägespähne warfen, die fich dadurch entzündeten.
Durchgegaugeue Pferde. Gestern Nachmittag gingen am Liudenplatz zwei Pferde mit Wagen durch. In der Wallthorstraße kamen sie zu Fall und wurde weiteres Unheil verhütet- auch Pferde und Wagen blieben unbeschädigt.
*• Paieutangelegeoheit. Das Kaiserliche Patentamt in Berlin erläßt folgende Bekanntmachung: Nach § 24 de» Gesetze» zum Schutz der Waarenbezeichnung vom 12. Mai 1894 wird für die in die gerichtlichen Register eingetragenen Waareuzetcheu am 1. October d. I. die Frist ablausen, bi» zu welcher diese Zeichen mit der in dem Gesetze bestimmten Wirkung zur Eintragung in die Zeichenrolle des Kaiserlichen Patentamts angemeldet werden können. Die Unterlaffung der rechtzeitigen Anmeldung hat u. A. den Verlust de» zeitlichen Vorrecht» au» der gerichtlichen Anmeldung sowie der Gedührenfreiheit zur Folge. Die Beiheiligten werden deshalb an eine rechtzeitige Anmeldung ihrer Zeichen erinnert. Da mit dem 1. October dS. I». zugleich der den Waarenzeicheu bis dahin gewährte Schutz erlischt, so wird eS fich empfehlen, die Anmeldungen schon geraume Zeit vor diesem Zeitpunkt zu bewirken, damit die Anmelder vor den Nuchtheilen bewahrt werden, welche sich au» dem Mangel des Schutzrechts in der Zeit zwischen dem 1. Octobrr dS. IS. und dem Tage der späteren Eintragung in die Zeichenrolle ergeben können.
•• Für die gemeinschaftliche» Ausflüge der Eisenbahn. Bediensteten nach dem Niederwald am 5. und 12. Juni haben sich 7309 Teilnehmer gemeldet. Da jedoch im Ganzen nur 1600 Personen berücksichtigt werden können, muß eine ganz bedeutende Verminderung der Theilnehmer für die augenblicklich geplanten Ausflüge vorgenommen werden. Vorau», sichtlich finden später noch weitere Au»flüge statt, sodaß Alle nach und nach berückfichtigt werden können. Der Ausschuß für die Vorbereitung der Ausflüge hat fich dahin geeinigt, daß vorerst alle nicht ständigen und'solche Arbeiter, die der Verwaltung noch nicht ein Jahr angehören, von vornherein auSgeschloffen find. Ferner werden als Familien Angehörige der Berheiratheten nur die Ehefrauen und die nicht selbst, ständigen Kinder angesehen und den Nichtverheiratheten soll nur die Mitnahme einer etwaigen Braut gestattet sei». Nachdem die Theilnehmerzahl nach diesen Gesichtspunkten hin neu ermittelt sein wird, müffen die dem Dienstalter »ach Jüngsten sür etwa spätere Ausflüge zurückgestellt werden. Dagegen ist den beiden Vereinen: StaarSeisendahubeamten. Verein und Ortsgruppe Frankfurt a. M. des Eisenbahn- Handwerker-Verbandes, welche sich als geschloffene Vereine angemeldet haben, zugestanden, in voller Stärke an den jetzigen Ausflügen Thetl zn nehmen, wenn sie bereit find, je zur Hälfte fich auf die Ausflüge am 6. und 12. Juni zu verthelleu.
Aus dem BogeUberg, 1. Juni. Trotzdem das Jahr 1897 zu den schlechtesten Bieueujahrrn diese» Jahrhunderts
r gehörte, ist doch während desselben die Zahl der Imker ! OberheffenS voa 600 auf 800 gestiegen, wa» tn Anbetracht der stanstiiqrn Thatjache, daß noch jährlich 10 Millionen Mark für Wachs und Honig in» Ausland gehen, mit Freuden zu begrüßen ist. Durch eine namhafte Subvention im Budget wird dieser landwirthschaftliche Betriebszweig unterstützt. Für die Mitglieder des Oberhesfischen Bienenzüchter.Vereins wird in der Zeit vom 4. bis 10. Juli in Ortenberg unter Leitung des dortigen Herrn Pfarrer» Ellenberger, sowie de» Herrn Lehrer» Hensel von Hirzenhain ein practischer Cursu» ab- gehalteu werden, worin die Hauptverrichtungen eine» Imker», al» Behandlung der Bienen, Fütterung, Bereinigung, Ent- weiselung, Zusetzen der Königin, H.nigentuahme, WachSauS- laffeu, Wabengießen usw. gezeigt und in 18 Borträgen erläutert werden. Für zwölf Theilnehmer ist Reise, Kost und LogiS frei. Die Thätigkeit der beiden Dirigenten, die jährlich in selbstloser Weise ihre Bienenstände zu BersuchSobjecten hergeben, verdient öffentliche Anerkennung.
§ Groß-Eichen, 2. Juni. Der kürzlich confirmirte Sohn eines hiefigen LaudwirthS fuhr mit dem Wagen auf da» Feld, um Klee zu holen. Unterwegs versuchte er vom Wagen au» da» Hemmwerk zuzuschrauben und gerieth hierbei mit dem einen Bein in das Wagenrad. Da» Vein wurde dem Jungen vollständig umgedreht und zweimal gebrochen.
§ Nieder-Gemünden, 2 Juni. Vorgestern spielten mehrere kleine Kinder in der Nähe drS Bahndammes und geriethen hierbei auch auf das Bahngeleise, al» plötzlich ein Zug herandrauste. Einige Kinder brachten fich noch rechtzeitig außer Lebensgefahr, nur das 31/, Jahre alte Kind einer hiefigen Familie ahnte die Gefahr nicht und blieb auf dem Geleise. DaS Kind wurde von der Locomotive erfaßt und getödtet.
§§ vobenhausen (Kreis Schotten), 2. Juni. DaS un- beständige Wetter schien für unseren heutigen Pfingst- markt in den Morgenstunden durch Regenschauer verhängniß- voll zu werden; allein bald stellte fich da» Werter und ließ den Markt einen recht guten Verlauf nehmen. Der Markt zeigte einen überau» starken Besuch. Die Auffahrt an Schweinen auf dem Viehmarkte war sehr groß. War der Handel auch anfangs etwas gedrückt, so zeigte er bald flotten Gang trotz der sehr hohen Preise. Mau bezahlte iür da» Paar Ferkel erster Qualität 50 bi» 60 und 60 bi» 65 Mk., für solche zweiter Qualität 45 bi» 50 Mk. Läufer kosteten da» Paar durchschnittlich 70 bi» 75 und 75 bis 80 Mk. Der Rindviehmarkt war, wie man das in letzterer Zeit auf fast allen Märkten gewohnt ist, schwach befahren. Die Preise find angeficht» de» reichen Segen» an Grünfutter und der zu erwartenden Heuernte recht hoch, namentlich gilt davon Mastvieh und Milchkühen. Der Krämermarkt war gut besucht.
J. Darmstadt, 2. Juni. Seine erste Hauptversammlung hielt heute der Verein deutscher Chemiker in der Aula der Hochschule unter lebhafter Betheiligung von hier und auswärts (bis Mittag waren 160 Theilnehmer eingetragen) ab. Der Vorsitzende, Herr Hofrath Dr. Caro von Mannheim, bezeichnete in feiner Bewillkommnungsrede als Zwrck des aus verschiedenen Specialrichtungen fich zusammen- setzenden Vereins die Förderung der Chemie und der Jntereffen ihrer Vertreter und pries den Verein angesichts der sehr guten Aufnahme hier glücklich, die schon dadurch verbürgt gewesen, daß im Ehrencomit5 die besten Namen, im Local- comilö die naturwiffenschaftliche Elite Darmstadt» vertreten seien. Nur erfolgte die Begrüßung de» Verein» Namens: der Technischen Hochschule, die ein im Geiste LtebigS errichtetes und geleitetes chemisches Institut besitze- der Regierung durch Staat-Minister Finger, der deren große- Jntereffe an dem Wirken der Vertreter der Chemie bekundete- der Stadt durch Oberbürgermeister Morneweg, der die hohe Wichtigkeit der Chemie für die Stadtverwaltungen betonte; de- Reichs- gesundheitSamt- durch Prof. v. Buchka, der den großen Werth der ehrlichen Mitarbeit der Chemiker an der Gesundhe'tS- iflege erwähnte u. A. m. Ein ausführliche- Bild von Liebig» Schaffen und Leben, dabri persönliche Erinnerungen an den Meister mit dem Ueberlieferten verflechtend, gab Geh. Reg.- Rath Dr. Volhard-Halle a. d. S., wie Liebig ein Sohn unserer Stadt- auch die Gießener Zeit Liebig» wurde dabei näher behandelt. Im Laufe seiner Rede tadelte Volhard den Mangel an historischem Sinn bei den heutigen Chemikern. Im Laboratorium selbst zeigte bann ein jüngerer Chemiker, Dr. H. Goldschmidt, an höchst lehrreichen Versuchen, wie man mit Hilfe von Aluminium (c» braucht kein ganz reine» zu ein) hohe Temperaturen leicht erzeugen und dieselbe -. B. um schnellen RothglÜhendmachen von Niethen usw. verwenden ann, sowie auch mittelst Aluminium- au- Metalloxyden die reinen Metalle wieder unschwer herzustellen vermag- Redner hat die- nachgewiesen bei Eisen, Chrom, Mangan, Vadium, Titan usw. Die Versuche erregten da- hohe Jntereffe der Fachleute. — Heute Mittag war großes Festmahl in Gegenwart der Spitzen der staatlichen und städtischen Behörden im Saalbau mit ca. 180 Gedecken. Da- geplante Gartenfest hat, wie bei dem jetzigen wäffrigen Sommer kaum ander» zu erwarten war, ein kräftige- Gewitter gegen Abend wieder vereitelt.
Worms, 31. Mai. Welche BlÜrhe die Schmutz, concurrenz zu treiben im Stande ist, wöge nachfolgende originelle Bekannlmachung zeigen: Bekanntmachung! Ich theile andurch höflichst mir, daß ich bi» auf Weitere- in meinem Geschäft Folgende- einführe. Jeder, der bei mir einen Schoppen vier oder einen halben Schoppen Wein trinkt oder über die Straße holt, erhalt eine Bescheinigung und werden dann bei Rückgabe 20 solcher Bescheinigungen entweder 7 St. gute Cigarren tm reellen Werthe von 40 Pfg. oder */4 Pfd. gut gebrannten Kaffee, oder auch 1 Pfd. Würfelzucker rc. gratis verabfolgt- auf verlangen zahle ich auch den Betrag von 40 Pfg. in Baar zurück. Hochachtend Joh. PH. Bonifer, Wein- und Bier-Restanration, PanlnSstraße 19 und Bauhof- gaffe 30. — Es wäre interessant, zu erfahren, woher und
wie thener Herr B. seine Getränke bezieht oder ob er da» große LooS gewonnen oder durch sonstige unvorhergesehene Glücksfälle über Nacht zum KrösuS geworden, denn anders ist uns nicht begreiflich, wie er bei dieser Wirthschaft feine Rechnung findet. Die nächste Wirtheversammlung wird Über diese Sache, welche die schönste BlÜthe unlauteren Wettbewerbs sein dürste, berathen.
Aus -er Zeit für -ie Zeit.
Vor 23 Jahren, am 4. Ium 1875, starb zu Stuttgart der Dichter Eduard Mörtcke. Seine lyrischen Gedichte treffen vielfach den Ton de» Volksliedes und sind voll Wahr- heil, Originalität, Tiefe und Empfindung. Zu ihnen gehött das stimmungsvolle Lied: „Schön Rohttraut". Möncke wurde am 8. September 1804 zu Ludwigsburg geboren.
VervAischtOO.
Coblenz, 1. Juni. Dr. Rrufing, der seinen Collegen Dr. Fischer in Bonn im Zweikampf erschaffen hatte, und za zwei Jahren Festung-Haft vernrtheilt worden war, ist begnadigt worden.
* Das Sportdenkmal an der „Bammelecke" bei Grünarr soll am 5. Juni bestimmt fertig sein. Die au- allen Gauen Deutschland- von Sportvereinen aller Art gestifteten Steine, welche den au- einem starken Mauerpfeiler bestehenden Unterbau des Denkmals umgeben, bilden eine mächtige vier, seitige Pyramide. Auf diesem Unterbau ist ein viereckiger, zinnenartig ausgebildeter und fich nach oben zu etwa» ver- jüngender Aufsatz errichtet. Darauf erhebt fich die 8 Meier hohe, von dem Reichsapfel Überragte Kaiserkrone, welche von vier durch schwere eiserne Ketten verbundene Monolithen flankirt wird. An der dem Waffer zugekehrten Vorderseite de» Denkmals ist eine große Sandsteintafel angebracht wordeu, welche die Inschrift: „Wilhelm dem Großen der deutsche Sport" enthält. Ueber der Inschrift liegt der mächtige Granitstein de- kaiserl. Yrchtclub» zu Kiel, welcher dort bei dem Fort Friedrich-ort gefunden worden ist, daneben fieht man einen Findling au- dem Kaiser Wilhelmcanal und einen auS dem Sachsenwalde, den Fürst, Bismarck dem Radfahrer- Club „Sachsenhort" gestiftet hat. ”
* Findig. Eine nette Pfingsteinnahme brachte -wei zur Zeit stellenlosen Mechanikern ein guter Einfall. Sie durchfuhren an den Feiertagen, reichlich mit Werkzeugen versehe», zu Rad den Grünewald und boten dort Radfahrern, welche an ihrer Maschine einen Unfall erlitten hatten und nun rathlo- waren, ihre Hilfe an. Die Zahl derjenigen Radler, welche ihre Unterstützung in Anspruch nahmen, war um so größer, als viele Radfahrer jüngsten Datum» da» Pfingstfest zu ihrer ersten weiteren Ausfahrt benutzten und fich selbst beim kleinsten Unfall noch nicht zu helfen wußten. Vorsichtshalber hatten die Beiden auch zahlreiche ErgänzuugS- theile mitgenommen. Für diese, sowie für ihre Arbeit be- rechneten sie das Doppelte be» gewöhnlichen Preise» und erhielten es auch stet» von den ob der unerwarteten Hilfe hocherfreuten Radlern gerne auSgezahlr.
♦ Ter Bachns-Zug benennt sich eine feuchtfröhliche Fahrt, die nach Art de» vorjährigen Gamdrinuszug von Berlin au» zum Studium der vornehmsten Weinberge und Weinkeller am Rhein und an der Mosel demnächst unternommen wird. Die Dauer der ganzen Reise wähn 15 Tage. Abfahrt von Berlin: Mittwoch, den 17. August, Morgen». Rückkunft: Mittwoch, den 31. August, Abends. Die Reise führt nach folgend-n Plätzen (in den gesperrt gedruckten wird übernachtet): F r an k f n r t a. M., Hochheim, Mainz, WormS, Deidesheim, Neustadt a. Hardt, Weißenburg, Wörth, Straßburg, Saarbrücken, Spichern, Forbach, Metz (vionv.lle—Mas la Tour, Gravelotte—St. Privat), Trier, Mühlheim a. M., Traben-Trarbach, Em», RüdeSheim, Niederwald, Hatten- heim, Schloß ReichartShaufen, Kloster Ebersbach, Schierstein, Wiesbaden, Mainz, Laubenheim, Nierstein, Bingen, Coblenz, KönigSwinter (Drachenfels), Bonn, Köln, Berlin.
3Kh?d?licbc Anzeigen -er Sta-t Giehen.
Evangelische Gemein»r.
Sonntag den 5. Juni. Trinitatisfest.
Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vormittags 7»/. Ubr: Ter Gottesdienst fällt aus.
Vormittags 9Ve Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde; Pfarrer Schlosser.
Nächsten Sonntag, den 12. Juni, wird eine Collecte erhoben für die evangelische Gemeinde Gernsheim.
In der Aohanneokirche.
Vormittags 7»/« Uhr: Psarrassistent Dr. Heußel.
Zugleich Katechismuslehre für die Neuconfirmirten aus der Lucasgemeindc.
Vormittags 9Vg Ubr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Ubr: Kindergottesdienst für die Johannes gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann. .
Nächsten Sonntag, den 12. Juni, wird eine Collecte erhoben für die evangelische Gemeinde Gernsheim.
Die Pfarrgesckäfte in der Lucasgemeinde besorgt vom 15. Mai ab bis auf Weiteres Pfarrassistent Dr. Heußel. Sprechstunden Dienstags, Donnerstags und Samstags von 12 bis 1 Ubr in der Sacristei der Johanneskirche, sonst in seiner Wohnung Weserstraßc r
Katholische •eetiiile.
Samstag den 4. Juni.
Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit iur heil. Beichte.
Sonntag den 5. Juni:
TreifaltigkeitSsonntag.
Vormittags von 61/» Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.
, um 7 Uhr: Die erste beil. Meffe; vor und in derselben Austheilung der beil. Communion.
, um 8 Uhr: Die »weite heil. Messe;
, um 9Ve Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Andacht mit Segen.
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