Ausgabe 
4.3.1898 Zweites Blatt
 
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And brachten ihm durch Säbelhiebe schwere Verletzungen am Kopfe und au der linken Hand bei. Als die Zahl der Civi- listen, die der Streit herbeilockte, immer größer wurde und den Txcedenten scharf auf den Leib rückte, machten fie sich aus dkm Staub, konnten aber doch nicht verhindern, bu| einem der Ihrigen Mütze und Säbel abnenommen wurden, die zur Grvptttluva der Tbät-r geführt baden.______________

Vermischtes.

Hildesheim, 27. Februar. Bor dem Schwurgericht stand die Fran eine» Gasthofbefitzers in Goslar unter der Anklage des Mordes. Sie hatte am 9. December v. I. in höchster Erregung über den Rückgang ihre- Geschäftes, in dem Augenblick, als ihr ein Prantno gepfändet werden sollte, ihr vierjähriges Söhnchen erschoffen und fich daun selbst lödten wollen. In der Verhandlung ließ der Staatsanwalt die Anklage auf Mord fallen und stellte die Schuldfrage auf Todtschlag und Zubilligung mildernder Umstände. Die Ge- schworenen verneinten die Schuldfrage, worauf Freisprechung «folgte.

* Hasselfelde (Oberharz), 28. Februar. Unter den Schul­kindern ist die Genickstarre auSgebrocheu. Die Schule wird vorläufig auf 14 Tage geschloffen. Eine Knabe ist an der Krankheit gestorben.

* Mailand, 1. März. In dem Schnellzuge Ventimiglia- Genua wurde gestern eine Engländerin, Miß Burkoy, ange­fallen, beraubt und aus dem Zuge geworfen. Von den Thätern fehlt bisher jede Spur.

* Der überlistete Betrüger. Der Betrüger Kling, der « Paris verhaftet worden ist, wohin er sich mit 60 000 Mk. ans Straßburg geflüchtet hatte, ist der Polizei auf seltsame Weise in's Garn gerathen. Der dreiste Mensch verkehrte ganz ungezwungen in deutschen Bierlocalem So bevorzugte er, wahrscheinlich au» freundlicher Erinnerung an seinen Straßburger Brodherrn, dem er die 60000 Mk. Reisegeld gestohlen hat, ein Local am Boulevard de Straßbourg. Dort bemerkten ihn einige Civil - Schutzleute, nahmen, da sie ihn erkannten, in seiner Nähe Platz und beobachteten ihn. Sobald fie ihrer Sache ganz sicher waren, nahm der eine der Schutz­leute beim Weggehen den Ueberzieher des Kling von dem Haken und riß damit aus. Kling ihm nach, und ebenso mehrere andere Personen, darunter der zweite Schutzmann. Alsbald hatte der Letztere seinen College» am Kragen, der fich wüthend wehrte und sein Etgenthumsrecht behauptete. Das werde ich Ihnen gleich beweisen, Sie Lump, elendiger,"

schrie Kling, nahm seinen Ueberzieher und wies auf eine Inschrift am Kragen hin. ,Da, hier steht'S: August Mühl- cher, Schneider, Straßburg."Gewiß," sagte nun Schutzmann Zwei,der Ueberzieher ist der Ihre, und Sie können nur gleich mit zur Wache kommen, Monsieur Kling aus Straßburg, denn wir haben Sie schon seit ein paar Tagen erwartet." Entsetzt starrte Kling auf die Beiden, die ihm im Nu die Handfesseln anlegten und ihn abführten.

Zu Klondyke ist wieder eme Anzahl von Gold­gräbern durch Hunger und Frost umß Leben gekommen. In Dy?a erfroren zehn, in Skagway fieben Goldsucher, denen es an Nahrungsmitteln und Brennholz mangelte.

Eine gelungene List schützte die Stangen und Drähte der ersten in Chile zur Verbindung der einzelnen GrenzfortS eingesührten Trlegrapheuanlagen vor Beschädigungen seitens der Indianer. In dem chilenischen Lager befanden fich zu jener Zeit etwa ein halbes Hundert gefangener Eingeborener. Diese ließ General Pinto eines Tages antreten- er zeigte ihnen die Telegraphenleitungen und warnte fie, die Drahte zu berühren, da sie nicht wieder davon los könnten. Die Indianer lächelten dazu ungläubig. Das hatte aber der General nur erhofft, denn jetzt versprach er ihnen, sie von der Wahrheit seiner Worte zu überzeugen. Einer nach dem Andern mußte zwei an die beiden Pole einer starken Batterie gelegte Drähte in die Hände nehmen, und jrdeSmal, wenn der General befahl, die Hände wieder loszulassen, lautete die traurige Antwort:Ich kann nicht, meine Hände find er­starrt". Nachdem Alle die Kraft der Electricität an fich er­probt hatten, wurde ihnen mit dem streugen Befehl, daS ihnen anvertraute Geheimniß Niemand zu verrathen, die Frei- heit wiedergegeben. Der strenge Befehl hatte den erwünschten Erfolg: Alle GtammeSgeuoffru wurden unter dem Siegel tiefster Verschwiegenheit vor den verzauberten Drähten ge­warnt die Telegraphen-Anlagen erfreuen fich der größten Sicherheit.

* Wie der erste Kuß schmeckt, darüber gibt eine junge Dame in ihrem Tagebuche folgende Auskunft: Am 20. Mat küßte mich Richard zum ersten Male! Ich fühlte mich wie in einem Kübel mit Rosen, die in Honig, Eau de Cologne und Champagner schwammen- als ob etwas auf Diamantenfüßen über meine Nerven liefe und viele kleine Gondeln mit Engeln durch meine Adern strömten, unb als ob durch meinen ganzen Körper ein magisches Rrgenbogen- licht fich ergöffe!" Bravo, mein Fräulein! In der Phantasie die E:nS!

An todtlicher Kuß. Die Eidesleistung vor Gericht geschieht in England noch in der Weise, daß der Betreffende in einen kleinen, in Holz erbauten Raum geführt wird, wo ihm ein Clerk die Eidesformel vorspricht und hierauf dem Schwörenden eine Bibel hinretcht, die dieser zu küffen ge­zwungen ist. Nachdem nun vor wenigen Monaten die That- fache vor dem Londoner Polizeigericht fich ereignete, daß ein al- Zeuge gerufener Arzt den Bibelkuß verweigerte, mit der Begründung, solches nicht thun zu können, ohne fich der größten Ansteckungsgefahr auszusetzen, hatte sich eine Liga in England gebildet zu dem Zw,ck, bet dem Parlament eine Abänderung des gerichtlichen EtdeS zu bewirken. Diese Liga, die in allen Gegenden des Landes Vertreter gefunden, hat jetzt auf Grund folgenden Aufsehen erregenden Vorganges eine für daS Parlament bestimmte Bittschrift in Umlauf gesetzt. Vor wenigen Tagen hatte vor dem Polizeigertcht in Wareham, einem Londoner Bezirk, der Polizist James Smith, ein junger gesunder Mensch von riesiger Gestalt, der nie zuvor krank gewesen sein soll, den Eid als Zeuge abzulegen. Zwei Stunden nun, nachdem solches geschehen, kehrte Smith «ach seiner Polizeistation zurück, wo er sich über furchtbare Schmerzen in der Kehle beklagte. Man machte ihn dienstfrei und sorgte für einen Arzt, der erklärte, daß man eS mit einet furchtbaren, wenngleich unerklärlichen Entzündung hier zu thun habe. Am folgenden Abend bereits war Smith eine Leiche. Die nunmehr mit der Untersuchung des Leichnams betrauten Aerzre aber erklärten einstimmig, daß der Polizist einer eitrigen Entzündung erlegen sei, die, nach strenger Prüfung aller Einzelheiten, allein auf die Berührung mit den der Bibel anhaftenden Bacillen zurückzuführen sei. Infolge deffen ließ der Gerichtshof jenes Werk sofort mit Beschlag belegen, wobei fich ergab, daß daS Buch so unsauber ge­halten war, daß da» ärztliche Unheil durchaus glaubhaft erschien.

Münchener Humor. Um wieviel steht die Cultur der Franzosen höher alS die der Deutschen? Antwort: Um 3' und 1" (drei Fuß und an Zoll a). Welches sind die Bürger, welche das Wort Zola stets im Munde führen? Antwort: Die Münchener, denn sie sagen: Emil zohl a Maaß. (Au!)

i Seidenstoffe

von Elten & Keussen, FH<uu££d Crefeld.

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Verdingung.

Die Pflasterung von 8 Ueber> gängen in verschiedenen Straßen der Stadt soll

Montag, 7. May d. A, Borm. 11V2 Uhr, öffentlich verdungen werden. Die Bedingungen liegen bei uns zur Ein­ficht offen. Angebote auf Vordruck find bis zum genannten Termin ein­zureichen. 2150

Gießen, 1. März 1898. Das Stadtbauamt.

__Schmandt.

Vergebung von Bauarbeiter».

Die zur Ausführung mehrerer Wohnhäuser nebst Einfriedigungen erforderlichen Arbeiten als:

1. Erd- und Maurerarbeiten,

2. Steinmetzarbeiten,

3. Trägerlieferungen,

4. Zimmerarbeiten,

6. Dachdeckerarbeiten,

6. Spenglerarbeiten,

7. Weißbinderarbeiten,

8. Glaserarbeiten,

9. Schreinerarbeiten,

10. Schlosser-und Schmiedearbeiten,

11. Lattenzäune, sollen in öffentlicher Submission ver­geben werden.

Plätte und Bedingungen können im Bureau des Architecten G. Ha­mann, Bleichstraße 3, in den Vor- rnittagrftunden eingesehen und An- gebotssormulare daselbst gegen Er­stattung der Abschreibegebühren be­zogen werden.

Angebote sind bi» zum IO. März d. I, Mittags 12 Uhr, bei dem gen. Architecten einzureichen.

Gießen, den 28. Februar 1898.

Baugenossenschaft des evangelischen Arbeitervereins zu Gießen

Eingetr. Gen. mit beschr. Haftpflicht. Doeri ng.2127

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| Versteigerungen. |

Holzversteigerung.

Die an der Kreisstraße Gießen Reiskirchen lagernden 50 Loose Pappel-Reiser werden am jDieus- tag den 8. März l. Js. meistbietend versteigert.

Beginn Vormittags 9 Uhr an der Leppermühle bei Großen-Buseck.

Gießen, 2. März 1898.

Der Großh. Kreisbauinspector.

Stahl. 2222

Holzversteigerung

im Gießener Stadtwald.

Montag, den 7. März 1898, Vormittags 91/, Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadt­wald, in den Districten Waldshut und Brauhof, versteigert werden:

25 Kiefern- und Fichtenstämme, mit 10,98 fm,

957 Kiefern- und Fichtenstangen, mit 18,32 fm (größtentheils Spalier, u. Weißbinderstangen), 152 rm Nadel-Scheitholz, 222 Knüppelholz,

88 Stockholm

4090 Wellen Nadrl Reisig.

Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße an der 6. Schneise.

Gießen, 28. Februar 1898.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 2112

Versteigerung.

Dienstag den 8. März 1898 kommen im Anschluß an die Gemeinde-Stammholzversteigerung in der Gaftwirthschaft Renkhoff zu Burgsolms aus dem Fürstlichen Walde Fuchsheck, 1 Vi Stunde vom Bahnhof Burgsolms entfernt, zum AnSg bot:

27,48 Dm. Lichenstanimholj, darunter Stämme bis zu 80 Ctm. Durchmesser.

Gewissenhafte Auskunft über die Qualität der einzelnen Stämme er­folgt tm Verkaufstermin.

Braunfels, 2. März 1898.

Fürstliches Rentamt.

Kraft. 2221

Holzverkauf.

Königliche Obersölsikkki Krofdorf.

Dienstag den 15. März d. I., Vormittags 10 Uhr, in der W eißbrod'schen Wirtschaft zu Salzböden:

1. Schutzbezirk Waldhaus: District Lindenschied Nr. 55 a (an der neuen Chaussee) und Nr. 59: Eichen: 20 rm Reiser; Buchen: 3 rm Knüppel, 672 rm Reiser.

2. Schutzbezirk Salzböden: A. Nutzholz. District Alte-Stall Nr. 67: Eichen: 6 rm Schicht­nutzholz (1,5 m lang); Lärchen: 4 Abschnitte 1,07 fm; Fichten: 195 Derbstangen und 270 Reiser- stangen. District Hagelschlag Nr. 73 a und b: Eichen. 1 Abschnitt = 0,29 fm, 23 rm Schichtnutzholz (2,5 m, 1,5 m und 1,10 m lang); Fichten: 30 Abschnitte 3,65 fm, 455 Derbstangen, 830 Reiserstangen.

B. Brennholz. Alte - Stoll District 67: Buchen: 156 rm Scheit unb Knüppel, 3 rm Stöcke, 1357 rm Reiser; Nadelholz: 2 rm Knüppel. District Hagelschlag Nr. 73 a: Eichen: 3 rm Knüppel, 43 rm Reiser; Buchen: 36 rm Scheit und Knüppel, 1118 rm Reiser. Weichholz: 17 rm Scheit und Knüppel (Aspen), 10 rm Reiser. District Hasengarten Nr. 81, Schlag IV: Eichen: 115 rm Reiser. Buchen: 800 rm Reiser. Erlen: 3 rm Knüppel und 8 rm Reiser.

Der Königliche Oberförster: Busold. 2208

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