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4.3.1898 Erstes Blatt
 
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war auch nicht sattelfest. Doch genug davon,- eS würde uns solches nicht verwundern, wenn es nicht schon lange Zeil vor der Aufführung heißen würde:In Vorbereitung" DaS und DaS, was doch sagen will, daß eS zum Eiustudiren bereit« «uSgegeben ist. Ausstattung und Regie befr^digtrn; daS Zimmer im dritten Act hätte etwas fester gestellt werden können.

Stadttheater. Als letzte Abounements Vorstcllung in der dritten Gerte geht morgen Freitag den 4, März zum Benefiz für Frl. Clara NatustuS die fünfaclige Localposse von %*Gießen von der heiteren Sette" in Scene. Die hübsche Posse, deren Verfasser sich strengste Anonymität auSbedongen hat, ist mit packenden GrsangSetulagen versehen und dürfte voll und ganz dazu angerhan sein, den Zuschauer -für einige Stuuden aufs Bcfte zu unterhalten.

Turnerischer. Zu den Beschlüssen drS GautageS der GauvereinS H ffeuS gehört euch ein Antrag des Turn- Vereins Gießen, dahingehend, den Gauausschuß zu er­mächtigen, Schritte zu thuu, uw die Turnvereine im Groß- Herzogtum Hessen von einer von diesem Staate geplanten BermözenS und Einkommensteuer zu befreien.

* e Agrarische Bereinigung. Dem socialdemokratischen Offenb. Abendbl." wird geschrieben:Im hesfiichen Landtag hat sich eine agrarische Bereinigung gebildet. ES sollen nur Abgeordnete Aufnahme finden, die vom Lande find und länd­liche Wahlkreise vertreten. Abgeordnete mit akademischer Bildung sollen nur ganz ausnahmsweise Zulassung finden. Die Seele der Bereinigung, die sich scherzweisehessischer Bundschuh" nennt, ist neben dem Abg. Köhler (Reform- Partei) ber Abg. Schönberger, der bisher zur national- liberalen Fracriou zählte. Die Bereinigung treibt einen Keil in die Reihen der Nationalliberalen und offenbart sich bis jetzt lediglich als eine Veruneinigung."

SauitätSveretu. Am Montag fand die General­versammlung des SanitätSvereinS in der Restauration Albold statt. Der Borfitzende gab zu Beginn eine kurze Aeberficht über dar verflossene Geschäftsjahr. Auch tu diesem Jahre hat der Verein wieder einen Zuwachs seiner Mit­gliederzahl zu verzeichnen. Der Mitgliederstand am Schluffe deS Geschäftsjahres betrug 597 gegen 574 im Vorjahre. In dem neuen Geschäftsjahre ist bie Mttgliederzahl auf 607 ge­stiegen. Die Einnahmen betrugen 4047 Mk. 40 Ps., die Ausgaben 3897 Mk., mithin Kassenbeftand 150 Mk. 40 Pf. VeretvSvermögeu am Schluffe des Geschäftsjahres 381 Mk. 40 Pf. Bon den statutengemäß auSschetdenden Vorstands­mitgliedern wurden wiedergewählt die Herren: Bräutigam als 1., Velten als 2 Borfitzevder, ueugewählt als Bei­fitzer Herr Fischer. Drm Verein stehen drei Aerzte zur Versüßung, jedes Mitglied kann frei bestimmen, welchem von diesen Aerztk« eS zugethrilt sein will. Mit sämmtltchen hie- figen Apotheken find Vereinbarungen dahin getroffen, daß den Mitgliedern beim Abholen von Medieamenteu 10 pCt. Rabatt gewährt werden. Der Verein besitzt einige Luft- und Wasser- kiffen, sowie Eisbeutel, welche den Mitgliedern bet Bedarf uneutgeltltch überlassen werden.

* Erledigte Lehrerstellen. Erledigt find: Drei mit evangelischen Lehrern zu besetzende Lehrerstelleu zu Groß- Rohrheim mit jährlichen Gehalten von 1400, 1200 und 1000 Mk. Mit einer der Stellen ist Organistendteust ver­bunden. Die mit einem evangl. Lehrer zu besetzende 1. Lehrer- steve au der Gemeindeschule zu Steinbach, Kreis Erbach, mit einem jährlichen Gehalte von 900 Mk. Dem Herrn Grafen zu Erbach-Fürstenau steht das Präsentationsrecht zu der- selben zu. Eine mit einem eoaugel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeiudeschule zu Büttelborn, Kr. Worms, mit einem jährlichen Gehalte von 900 bis 1000 Mk. Zwei Lehrerstelleu zu Friesenheim, Kreis Mainz, von denen die eine mit einem evangelischen, die andere wir einem katholischen Lehrer zu besetzen ist, mit einem jährlichen Gehalte von je 900 Mk. Mir beiden Stelle« ist Organistendienst verbunden. Eine katholische L-Hrerstrllr zu Herdstein m t einem jährlichen Gehalte von 1000 b»S 1400 Mk. Die 3. kathol. Lehrer- stelle zu Seligenstadt mit einem jährlichen Gehalte von 1000 dis 1600 Mk. Mit der Stelle ist Organistendteust verbunden. Eine mit einem katholischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindrschule zu Heusenstamm, Kr. Offen bach, mit einem jährlichen Gehalte von 1066 Mk.

* Ansuahmetarif für ASttausporte. In Folge der außergewöhnlich milden Witterung ist die EiSgewtnnung vielfach hinter dem Bedarf erheblich zurückgeblieben, und es wird daher EiS in größeren Mengen au» weiterer Ferne auch auf der Eisenbahn bezogen werden müssen. Bei der

große« wirthschaftlichen Bedeutung einer ausgiebigen Ver­sorgung mit EiS hat der Minister der öffentlichen Arbeiten zur Erleichterung dieses Bezuges genehmigt, daß für Eis in vollen Wagenladungen bis zum 1. Juni d. IS. ein all­gemeiner Ausuahmetarif für deu ganzen Staatsbahn­bereich zu deu gleichen Sätzen eingeführt wird, wie sie nach dem Ausnahmetarif für Wegbaumatertalien berechnet werden. Diese Maßnahme ist auch im Verkehr mit anderen Bahnen durchzuführen, die sich diesem Vorgehen anschließen. Anderen­falls sind directr Tarife mit solchen Bohnen nur nach Maß­gabe des Bedürfnisses und auf Grund der Umkartirungsiätze herzuftelleu. Den Bundesregierungen mit Staatsbahnbesitz ist hiervon mit dem Anheimgeben Mittheilung gewacht worden, für den Fall der Annahme des gleichen Tarifs dir Nachgeordnete Eisenbahnverwaltung zur Abgabe einer zu­stimmenden Erklärung au die geschäftSsührende Verwaltung der in Betracht kommenden direkten Verkehre zu beauftragen. Die Eiseubahncommtffare sind ermächtigt worden, den ihrer Aussicht unterstellten Privarbahneu die Genehmigung zur Einführung gleicher Tarifermäßigungen zu ertheileu. Für den Bereich der preußischen StaatSeiseubahneu wird die Ein­führung des AuSuahmetarisS alsbald allgemein veranlaßt werden. ___________

Geiß Nidda. 1. März. Tin vielbesprochener Proceß, wobei um die Existenz eines Gewohnheitsrechts gestritten wird, spielt seit letztem Sommer zwischen zwei hiesigen Nach­barn. Der Kläger hatte mit seinem Geschirr vor I V, Jahren auf Ersuchen des Nachbars zur Förderung von dessen Neu­bau eine Anzahl Fuhren geleistet und später hierfür eine Vergütung beansprucht, die aber verweigert wurde, weil nach der Behauptung deS Nachbars dahier der Ortsgebrauch be­stehe, daß beim Bauen die Nachbarn sich gegenseitig unent­geltlich durch Fuhren Hülfe leisten. Der Kläger bestritt die rechtliche Existenz einer solchen Gepflogenheit, weßhalb schon eine Reihe Termine bei dem Amtsgericht Nidda abgehalten und etwa zwei Dutzend Auskunftspersonen vrrnomwen werden mußten, da die Vergleichsvorschläge des Gerichts scheiterten. Der Proceß dürfte schon beträchtliche Kosten verursacht haben, wird aber bis aufs Aeußerste fortgeführt.

Lauterbach, 1. März. Die Großh. Web sch ule in Lauterbach erfreut sich eines fortwährend gesteigerten Be- suchrs. Wieder find vier neue Webstühle im Bau, für die bereits Anmeldungen vorltegeu. Die Leistungen der Web- schiller find für die kurze Dauer drS Bestehens der Anstalt recht gut. Auch der SonntagScursuS wird erfreulicher Weise mehr benutzt. UebrigenS find Wcbschulen gerade da sehr am Platz, wo viele Fabriken in der Webcretbrauche bestehe», daS zeigen die Rheinproviuz, Sachs:», Schlesien usw.

Friedberg, 2. März. DerOberh. Anz." schreibt: Gutem Vernehmen nach soll unsere GymnastumSfrage in ein günstigeres Stadium getreten sein. Man sei geneigt, Blng-n und Friedberg und wahrscheinlich auch Alzey zu ge­nehmigen. Hoffen wir baß Beste.

Vermischtes.

* Paris, 2. März. Dem Bibliothekar Aubert wurde jüngst von mehreren Fischern eine deutsch beschriebene Karte übergebe», die sie in der Nähe von St. Malo in einer Flasche etngeschloffeu an der Meeresküste gefunden hatten. Der In­halt lautet:Untergang der Elbe. Meine thrure Braut Mina, ich werde Dich erst im Jenseits Wiedersehen. Ich bitte Denjenigen, der diese Karte finden wird, dieselbe an Fräu­lein Mina Frank nach Buchau (Frder-Sce), Württemberg, zu senden." Auf der anderen Seite der Karte befand sich die gedruckte Aufschrift:Bernhard RamSperger vom Hause C. Gomer, Strumpffabrik in Weingarten." Herr Aubert hat dem letzten Wunsche des verunglückten Passagiers der Elbe unverzüglich entsprochen.

* einen interessanten Einblick in das Wanderweseu inner­halb des Reicks und der Namr der Sache nach über die Thatsache deS Unseßhaften der Familien gewährt die »Ucber- ficht der Ergebnisse deS HeererergünzungSgeschästS für daS Jahr 1896", welche der Reichskanzler drm Reichstage soeben hat zugehen lassen. Diese Ueberficht ergiebt u. A., daß von btn 1896 in den Liften gesührten 1575488 Militärpflichtigen der verschiedenen Jahrgänge nicht weniger als 383287 tn anderen Orten als in denjenigen ihres Geburtsortes gestrllungS- pfltchtig geworden find, also ein volles Viertel! Von vier jungen Leuten wohnte im Durchschnitt also einer im militär­pflichtigen Aller in einem anderen als in seinem Geburts­orte. Einzelne Armeecorpsbezirke anlanqend, so find im Be­

zirke des 12. (köuigl. sächsischen) ArmeecorpS von 110363 Militärpflichtigen 32458 anderweit gestellungspflichtig ge­worden als im Geburtsort?, im Bezirke des 6. ArmeecorpS (Schlesien) von 104 968 Pfl chtigen 30971, im Bezirke deS 4. ArmeecorpS (Provinz Sachsen) von 100268 Pflichtigen 30258 rc. Im Bezirk bei 5. ArmeecorpS (Posen) beträgt die Zahl ber Gewanderten auf 72828 Militärpflichtige sogar 26180, also noch mehr all ein Drittel! Ante-e Ziffern er­geben naturgemäß die Bezirke der beiden elsaß lothringischen ArmeecorpS (15. und 16.). In ersterem find von 20071 Gestellungspflichtigen nur 2082 (also etwa ein Neuntel), in letz erem aber von 10071 nur 830 (also etwa ein Drei­zehnte!) au« dem Geburtsorte verzogen.

«otttSdienfi in der Synagoge

SamStag den 5. März 1898

Vorabend 680 Uhr, Morgens 9 Ubr, Nachmittags 3 Uhr SchrifterklLrnng, Sobbathautzgang 650 Uhr.

Gottesdienst der israelitischen ReligionSgeselllchast.

Sabbathfeier am 5. März.

Freitag Abend 5" Uhr, Samstaa Vormittag 8 Uhr Nachmittags 3 Uhr, Sabbathausgang 660 Uhr.

Nachmittag 2" Uhr Schrifterttürnng Bahnhofstr. 50. Wochengottesdienst Morgens 6" Uhr, Abends 6 Uhr.

Verkehr, Canb« V-U-wirthschaft»

St«b»rg, 3. März. Fruchtmsrkt. Roth er Wer,« JL 17,53, weißer Weizen JL 00.00, Korn JL 1143, Gerste JC 11.08, Hafer JL 7.23.

Neneste Nachrichten.

Depeschen deS Bureau ^Herold".

Berlin, 3. März. Die freisinnige BolkSpartet beschloß am Dienstag Abend in der mit der deutschen BolkS- partei gemeinsam abgehaltenen FractionSfitzung, demnächst einen Paragraphen zu beantragen, der die Deckung der Mehrkosten ans einer Reichsvermögenssteuer ermög­lichen soll, falls die bestehenden Steuern im Reiche dazu nicht auSreichen. Diese Vermögenssteuer solle ein Halbes pro Mille betragen und von Vermögen von 100,000 Mk. an aufwärts erhoben werden.

Berlin. 3 März. Der AuSstand der Schuhmacher erstrecke fich jetzt auf 20 Betriebe mit Über 280 Arbeitern, doch werden im Laufe der nächsten Tage zweifellos noch weitere Ringfabriken vom Strike betroffen werden.

Berlin, 3. März. DemK.einen Journal" wird aus Paris telegraphier: Die Kundgebung der Advokaten zu Ehren des GeueralftabeS ist mißglückt. Von tausend Rechtsanwälten unterzeichneten nur 300 die Adresse. Die Gaulois-Meldung, daß Zola keinen Advokaten zur Vertretung seiner Nichtigkeitsbeschwerde gefunden habe, ist unzutreffend. Guter Quelle zufolge wird hie Veröffentlichung deS Brief­wechsels Esterhazys mit dem auswärtigen Mllttäc-Attachö in London erfolgen.

Wien, 3. März. Nach demNeuen Wiener Tageblatt" ist das Befinden der Kronprinzefftn-Wittwe Stephanie ein ungünstiges und gibt zu ernsten Besorgnissen Anlaß. Die Nahrungsaufnahme ist gering unb bie Stimmung ber Kranken sehr niedergtbrücki, waS ben Zustand wesentlich verschlimmert.

Wien, 3 März. Die Vorbereitungen zur Wieder­eröffnung deS ReichsratheS find beendet. Der Kaiser trifft morgen früh wieder hier ein. Unmittelbar darauf wird die neue Sprachen Verordnung erlassen, sowie die Einberufung be« ReichSrathes erfolgen. Die Deutschen werden sofort nach Conftitutrung des Hauses einen DrtnglichkeitSantrag auf ge etzliche Regelung der Sprachensrage tn Oesterreich einbringen. Ein Theil der Rechten will den Dr. Ebenhoch von der katholischen Volks­partei zum Präsidenten des Abgeordnetenhauses wählen. Die Polen agitiren aber nach wie vor für den ehemaligen Minister Bielinsk'.

Budapest, 3. März. Der Minister deS Innern ließ neuerdings an alle Provinzbehörden eine Verfügung, wo­nach gegen die Wander-Agitatoren, welche ungeschwächt ihre AufhetzungSrhätigkeit fortsetzen und dadurch die Unterdrückung der aqrar socialistischen Bauern-Bewegung erschweren, mit äußerster (©ttenpe borgeaangen werbe" soll.

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