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# Adolf Arnold, wehr,
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Gießen, 1. December 1898.
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Der Voranschlag der «eweiude Obbornhofen für das Jahr 1K99/19OÜ l egt vom 5. December d. I. an acht Tage lang auf dem Bürgermeistirei-Büreau dahier zur Einsicht der Jntereffenten offen.
Bekanntmachung.
Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Johann Peter Lahlfeld ;u Gießen ,nd feine Derlobte (Emilie Marie Henriette Svaly von Büdingen unterm 28. October 1898 für den Fall ihrer Eheschließung vereinbart Haden, in Gütertrennung leben zu
Wett zu nehmen hat. 61 versteht sich voa frlbst, daß jeder Besteller nun feinem Cowmiffionär die allergrößte Eile zur Pfl cht gemacht hat, und el wird daher in Leipzig eine noch nicht dageweiene Hetzjagd vöthig gewesen fein, diese große
Arbeit zu bewSltigeo.
• Karlsruhe. 28. November. Sine empfindliche, aber wohlverdiente Strafe sprach die Freiburger Strafkammer gegen den Metzger R egger von Löffingen aus, den sie «egto Bergeheu wider das NahrungSmittelgefetz zu fünf Monaten Gesängniß verurtheilte. Der Angeklagte hatte wieder« holt übelriechende Fleischwaarev verkauf» oder e» wenigstea« versucht uud aoch chnfsch zugestandeu: ^IBenn’i Fleisch stinkend tölfb ti»rmnT9* ich's
• Peactisch uvd billig. Der alte Lithauer Kurpjeweit verlangte von feinem Nachbarn, dem geizigen Raudonat, er solle auf der Grenze zwischen den Gärten einen Zaun setzen, denn den ganzen Tag trieben sich die nachbarlichen Hühner in seinem Garten herum. Ra,idonat weigerte sich, und Kurpjeweit wollte Anfang- klaaen, besann sich aber. Auf einmal wurde zur allgemeinen Verwunderung von dem oer. schrieenen G izkragcn ein sebr fester Bretterzaun gesctzt. ,Aber Mensch. Kurpjeweit, erzäbl, wie hast Du da« gemacht?'7 „Na, ganz einfach! Ich schickte olle paar Tage so'n Stück drei bis sechs E^er zu Raudonat rüber und ließ sagen, seine Hühner hätten sie bei mir verloren. Auf die nässte Wach' fing er schon an zu bautn. I- immer billiger wie der Rechtganwalt!"
garautirt reincs Schweinefett ohne jeden fremden Zusatz.
Obbornhofen, den 1. December 1898. Grobherzogliche Bürgermeisterei Obbornhofen.
Leschhorn
Queckborn, den 1. December 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Queckborn. Schmidt
Ein Theil der elften Auflage kann daher erst In einigen Dagen in die Welt gehen. — von anderer Seite w'rd dazn geschritben: Lanz besonder- bemeikenswerth ist bei dem Eifchelnen der Memoiren Bismarck- die Kunst der Ioszeoirung, wie fie die verlag-ficwa Eotea bet der Vorbereitung der Ausgabe in'- Werk gesetzt hat. Für den Ausgabetag selbst gilt der alte Sptuck: ,®tnn die Könige bauen, Haden die Rätrr.er zu thmr." Ec erfüllte sich in dr- Wortes eigentlicher Bedeutung, wie die Schilderung der „Oi. N." es zn« Ausdruck bringt. Danach hat die Aus- ade von Biswa'cks ^Gedanken uud EeiunervngenE auf dem ttterartschen Markte v'rhältu ff; hrivorgerufeu, wie fie nie bisher bagewesen find. Dte a"owmte Auflage, die, wie wohl richtig sein wird, 100000 Exemplare betragen soll wurde Montag Früh um 8 Uhr in Stuttgart bei der Eotta'scheu Buchhnod u'g und in Le pzig bei dem dortigen Eommisflonäc der F rma E. F. Steinacker ansgegeben, in der Weise, daß alle bestellenden Buchhandlungen wieder durch ihre Leipziger und Stuttgarter Eommttsioräre die dtstellten Exemplare abzuho en hatten. Welche Arbeitslast hiermit verbunden war, geht aus folgenden Zahlen hervor. Es ist anzunehmen, daß vielleicht vier Fünftel, alfo 80000 Exemplare, von Stuttgart nach Leipzig verschickt wv'deu find. Das Gewicht der Exemplare, zu 1 Vi Kilogramm äuge« nommen, ergibt einen Frachttrav-Port von 120000 bis
stnd stet- frisch zu haben in */•, */< und
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Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Cnerfborn für 1899/1900 liegt vom 5. December b. I an acht Tag: lang zur Einsicht der Intereffrnten auf dem hiesigen Burgermeisterei-Büreau offen.
Bekanntmachung.
Au» der Ttiftung der Kinder uud <$rbeu des Commerzien- raths (Seorg Karl (vail und aus her Stiftung eiueS Uuge- nannten sind für da» Jahr 1899 an drei bedürftige, dahier wohnende Familien oder alleinstehende Petfönen Unterstützungen von je 300 Mark zu vergeben.
Bewerbungen hoben bis zum 15. k. MtS. bei dem Armenamt Zimmer Nr. 2 — zu gifchehen.
Gießen, den 15. November 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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Für die psychiatrische Klinik sollen auf dem Wege öffentlicher Sub^ Mission
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Die für diese Lieferung gültigen allgemeinen Bedingungen (Erlaß der Großb. Ministerien vom 16. Ium 1893) und die speciellen Bedingungen liegen an den Wochentagen Nachmittag» von 3 bi» 5 Uhr in dem Verwaltungsbuieau offen.
Offerten sind versiegelt und mit entsprechender Aufschrift v rfehcn bi» zum 20. December d. I., Bormittags 11 Uhr, in dem er* wähnten Bureau abzugeden.
Der Zuschlag erfolgt bis crfteu Zanuar 1899.
Gießen, den 1. December 1898.
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