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3.9.1898 Erstes Blatt
 
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Zöllen der den Böltern ith aus. Sollen ble efem Jahre bei Imker Icht kargen. Ja bei dtle Imker, namentlii' iltalfehler, bah fie bei iau8|4ieben, nicht selten vermögen die Bienen Borrathi aulznsühre: den Rain einer Solid lil schon in der Sinter- den die nicht zn w frühzeitig müder Roth' btt man am besten der NainM fat öen nn\Wcr- Mw M ufl ekn tobe alle anderen ZnL^

In die Zellen gtbiat Ist demnach ein dtrectc 1. Unsere iirsahrnnzt' dem icht haben, laßen ti rsatz für den Honig f

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Infolge der Tober im!*-* M 31. 6. «**

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Wrchliche rlnzeigen -er Statt Gietzen.

eietliHeeetimlt.

Kirchliche Feier de» Sedanfestes.

Sonntag den 4. September. 13. Sonntag nach Trinitatis.

Gottesdienst.

I« der Stadtkirche.

vormittags 9'/, Uhr: Pfarrasfistent Dr. Heußel-

Nächst künftigen Sonntag, den 10. September, findet im Hauplgotlesdienst Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus« und MarcuSgemeende gemeinsam statt. Anmeldungen zuvor der den Pfarrern der Gemeinden erbeten.

In der Iohanneskirche.

vormittags 7*/< Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten auS der JohanneSgemeinde.

BormettagS 91/, Uhr: Pfarrer Euler.

Eollecte zum Besten der Kaiser Wilhelm-Stiftung für deutsche Invaliden.

Hottrsdienst der israelitischen Krligionsgesellschast.

Sabbathfeier am 3. September 1898.

Freitag Abend &*> Uhr, SamStag vormittag 8 Uhr, Nach« mittag 4 Uhr, SabbathauSgang 7* Uhr.

Nachmittag 3* Uhr SchrifterklLrung in der Synagoge.

Wochengotteödienst Morgens Uhr, AbendS 6* Uhr.

verkehr, Land, und volkswirthschaft.

Pommersche Shpotheken-Actien-Bank. Wie auS dem Jnseratentheele unserer heutigen Zeitung erfichtlich, werden die am 1. Octobcr er. fälligen Psandbrief-CouponS bereits vom 15. September cr. ab kostenlos eingelöst.

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Temperatur der Lahn und Lust

nachReaumur gemeffen am 2. September, zwischen Hu. 12 Uhr Mittag-:

Pari», 2. September. Infolge der kategorischen Stellung« nähme de- officlösevTewp-" für die Reviflon deß D r e h f u - Prozesse- findet hier eine allgemeine Schwenkung der Blatter, die bi- jetzt noch uveotschlofieo waren, statt. Auch die große Menge de- Pablikum- verlangt nunmehr gebieterisch diese Reviflon, von der man nur einige Tage Nicht- wissen wollte.

Pari-, 2. September. Die Esterhazy freundlichen Blatter erklären, die Fälschungen Dupath- und die näheren Umstände, die denselben vorau-gingeo, seien derartige, daß fie fich feer Veröffentlichung entziehen, andernfalls fie einen Krieg heraufbeschwören könnte».

Pari-, 2. September. Der Abgeordnete Millevoye hat den Ministerpräfidrnten Brisson verständigt, daß er ihn beim Zusammentritt der Kammer interpellireu werde über die Maßregeln, welche zu ergreifen find, um jede» Bürger zu zwingen, Respect vor der Armee zu haben.

Sofia, 2. September. Ein furchtbarer Wolken­bruch richtete in der Industriestadt Silben große Ber«

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heeruagen an. Zwei Tuchfabriken find vollständig zerstört worden, drei Brücken, 10 Mühlen und über 100 Häuser find etngestürzt, 50 Personen wurden vom Militär au- den Fluthen gerettet.

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Depesche» des Bureau .Herold*.

Kiel, 2. September. Das Torpedoboot 8 85 ist furchtbarem Nordweststurm und hoher See gesunken.

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Die ganze Mannschaft konnte gerettet werden.

Wie«, 2. September. Die von mehreren Seiten an- gekündigten versuche der Regierung, mit den Parlaments« Parteien wegen Regelung der sprachlichen Verhält­nisse von Neuem in Verbindung zu treten, wird nunmehr von maßgebender Seite al- richtig bezeichnet.

Brussel, 2. September. König Leopold telegraphirte an den Zaren, daß er seine Friedens Initiative als die größte Herrscherthat dieses Jahrhunderts preise. Er schlage Brüffel al- Ort der Sonferenz vor.

Paris, 2. September.Echo de Paris" sagt, daS Resultat der durch den Zaren einzuberufenden Friedens« conferenz werde vielleicht ein deutsch-franzöfifcher Krieg fein.

Paris, 2. September. Die radieale Preffe fordert die Demission CavaignacS, aller übrigen Minister, sowie deS ganzen Parlaments und vieler Justizbehörden, weil Alle fich der größten Fehler, die in ganz Frankreich Aufsehen erregten, schuldig gemacht.hätten.

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Infolge Stadtverordneten-Beschluffes vom 23. Juni 1898 tritt eine

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ein und wurden die Preise derselben bis auf Weiteres festgesetzt, wie so^gt:

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SamStag den 3. September.

Nachmittags um 4 Uhr und Abend- um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.

Sonntag den 4. September. 14. Sonntag nach Pfingsten.

Schuhengelfest.

vormittag- von 6«/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.

, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe; vor und m derselben AuStheilung der heil. Communion.

, um » Uhr: Die zweite heil. Messe;

, um 9«/i Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittag- um 2 Uhr: Andacht zu den hl. Engeln.

Sonntag den 11. September wird der Hockwürdigste Herr Bischof das bl. Sacrament ber Firmung spenden.

Der Firmungsunterricht wird im KatechismuSsaale gehalten werden und zwar für die auswärtigen Firmlinge Sonntag den 4. September, Nachmittags um 8 Uhr, für die in Gießen wohnenden Firmlinge Dienstag den 6 , Mittwoch den 7. und Donnerstag den 8. September und zwar für die weiblichen Firmlinge deS Nach­mittags um 6 Uhr, für die männlichen Firmlinge des Abends um 8 Uhr.

Alle Firmlinge müssen sich im Pfarrhause anmelden; Gelegen­heit zur Anmeldung wird Sonntag Nachmittag von 5 bis 9 Uhr geboten fein.

Gottesdienst m der Synagoge.

SamStag den 3. September 1898.

Vorabend |6« Uhr, Morgen- 8« Uhr, Nachmittag- 4 Uhr SchrifterklLrung, SabbathauSgang 7M Uhr.

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Der Verkauf uuferer GascokeS unter und biS ein­schließlich 5 Centner findet bis auf Weiteres im GaSwerk nicht mehr statt, und werden daselbst nur Quantitäten von über S Centner verabfolgt. Dagegen ist bei folgenden hiesigen Firmen ein

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Diese Firmen berechnen die gleichen Preise unserer GascokeS sammt Anfuhr wie das Gaswerk und schicken dieselben auch in Mengm unter 5 Centner zu.

Gießen, den 24. Juni 1898.

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