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Tteuerrath Dr. Lauer auf den Borstand des Vereins ufw.
folgten. Auch hier herrschte wieder ungezwungene Fröhlich, sehr hohen Seegang zu bestehen. Zur Beruhigung der iBeuen feit, wie sie schon die gestrige Borversammlung auszeichnete. I stellte der Capitän H. Gathcmann Versuche mit Rüböl und
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^Oldenburg" auf der Reife von Baltimore nach Bremerhaven sehr hohen Seegang zu bestehen. Zur Beruhigung der Wellen
— Die Stadt Berleburg hat den Bierbrauerei-Besitzern G. Schneider Söhne die Concrssion zur Errichtung einer electrischen Centrale ertheilt. Angeschlosien an diese Centrale wird die gelammte Straßenbeleuchtung, die städtischen und öfientlichen Gebäude, sowie der größte Theil der Einwohner, und zum Betrieb einiger F-drtkm und Werkstätten werden eine Anzahl Electromoioren ausgestellt. Die Ausführung wurde der bekannten Ingenieurfirma für ^tril®« Be» leuchtungen und Kraftübertragungen C. Buchner in Wiesbaden übertragen und soll die BetrtedSeröffnung bereits im Slptember erfolgen.
— Die Präsenzliste von heute Mittag verzeichnet 290 Namen, tn der Hauptsache natürlich hessische Geometer. — Morgen finden Fachvortrage statt.
au» dem vereinßleben mittheilte. Danach hat der Verein -jetzt 21 Zweigvereine mit über 1400 Mitgliedern, 100 mehr al« da» Jahr zuvor. Die nun folgenden Verhandlungen bt* trafen zunächst Statutenänderungen, in»besondere de» Organ» de» Vereins, der „Zeitschrift für BcrmesiungSwesen^. Lange DiScuffion rief ein Antrag hervor, dahingehend, daS Geometer« gewerbe statt wie bisher unter § 36 unter § 29 der Gewerbe« orbuung (Gewerbe, die besonderer Genehmigung bedürfen usw.) einzureihen- der Vorstand wurde mit Adfastaug einer Bitt« schrift an die betreffenden Organe deS Reich» beauftragt. Zu der Anregung auf Einführung einer gesetzlichen StandeSver« fetzung der Geometer (ähnlich dem Apothekerrath usw.) wurden verschiedene Stimmen laut- dem Borstand wurde eine etwaige wettere Verfolgung der Sache mit Rückficht darauf, daß die Mehrzahl der Geometer sich in staatlichen Stellungen be« finden und die» nur für die Privat-Geometer Zweck habe, anheimgestellt. An Unterstützungen wurden letzthin von der Kaffe 300 Mk. gegeben- das neue BereinSbudget balanetrt mit 8720 Mk. Cassel wurde zum Ort der nächsten Tagung gewählt- andere Vorschläge lagen nicht vor. Andern großen Festmahl im Saalbau am Mittag nahmen 250 bi» 300 Personen, Fachgenoffen mit ihren Damen Theil. Der Vorsitzende gedachte tn warmen, patriotischen Worten de» Ableben» Bi»ma,ck», deffeu Andenken nie erlöschen werde und hob die Bedeutung der mittleren Staaten um Hebung der Cultur hervor, deren Fürsten in hochherziger Weise unter berechtigter Wahrung der Eigenthümlichkeiten ihrer Staaten einen Theil ihrer Selbstständigkeit im Interesse de» Reiche», deS großen Ganzen, aufgaben. Sein Toast galt Kaiser und Großherzog. Herr Prof. Dr. Jo r d au »Hannover gedachte der bahnbrechenden Thätigkeit eine» Eckhardt und Schleiermacher Anfang» diese» Jahrhundert» auf dem Gebiete der Geodäfie, des hohen Standes de» Katasterwesen» in Hessen und brachte auf den hessischen Staat und die Stadt Darmstadt ein Hoch aus. W:itere Toaste von den Herren Bei» geordneten Jäger auf den Verein Deutscher Geometer, Steuerrath Steppes-München auf die Technische Hochschule,
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Thrau an, indem er das Oel, etwa 2*/t Pfund la der Stunde, au» den vorderen Closet» in die See tropfen ließ. Sofort zeigte fich auf beiden Veiten de» Sch ffe» eine glatte Fläche, die fich, je weiter nach hinten, immer mehr auSbreitete. Die Wellen, die vorher über da» Schiss gestürzt waren, brachen fich nunmehr in einem Abstand von etwa 5 Meter von der Seite de» Schiffs- Thran hatte noch größere Wirkung al» Rüböl. Gleich günstigen Erfolg erzielte der Capitän mit Rüböl und Thrau auf einer Reife am 27. und 28. Januar 1898- auch diesmal brachen fich die Wellen, ehe sie an da» Schiff herangekommen waren. Dagegen blieben Versuche mit Seifenwasser, da» nach anderwärts gemachten Beobachtungen denselben beruhigenden Einfluß wie Oel Haden sollte, ohne Erfolg. DaS Setfenwasser war zwar anfänglich auf der See al« ein Streifen zu erkennen- sobald aber die See durch den Streifen rollte, war vom Setfenwasser nicht« mehr zu bemerken.
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Frankfurt a. M , den 28. Juli 1898.
vermischtes.
• Hebet eine niedliche «eußeruug aal Kindermund berichtet die glückliche Mutter de» Keinen Scherzbolde» dem „Hann. Kur.-: „Als ich gestern Abend meine Kleinen zur Ruht brachte, ging ich zum Schluß, wie diese« allabendlich geschieht, an die Bettchen der Kinder, um mit ihnen da» Gebet zu sprechen. Mein Jüngster, ein aufgeweckter 3*/, Jahre alter Bub, fängt an zu beten: „Ich bin klein, mein Herz" — er stockt. Auf meine Aufforderung: „Nun, Bubi, weiter!" sagt er ganz schüchtern: „Ach, Mama, kann ich's sagen?" — „Aber selbstverständlich!" antwortete ich. — Ganz freudig betet er dann weiter: „Mein Herz daS ist ein Bienen» hauS!"
• Den in Et. «ndrealberg neu errichteten Heilstätten für Lungenkranke stattete Kultusminister Boife in Begleitung des Geh. Med.-RathS Kirchner einen Besuch ab. Zunächst besichtigte er die der Hanseatischen Versicherungsanstalt gehörige Heilstätte Oderberg, deren Einrichtungen ihm von Director Gebhard Lübeck und dem AnstalSarzte Dr. Ott vorgeführt wurden. Bet dem Rundzang gab der Minister feinet vollen Befriedigung wiederholt Ausdruck und betonte besonder» die große sociale Bedeutung der Heilstättenbewegung. Nachher wohnten die Herren der Feier der Eröffnung des Felix» stiftes bei, einer für Minderbemittelte au» den nichtverficherten Bevölkerungsklassen bestimmten Heilstätte, um deren Errichtung fich Dr. Ladendorf besonders verdient gemacht hat. Auch hier fanden die Einrichtungen den vollen Beifall des CultusministerS.
• Oel auf die Wogen gieße». Die „Deutsche Verkehr«, zeitung" meldet über die Anwendung von Oel und Seifenwasser zur Beruhigung der MeereSwellen: Am 21. Decemder 1897 hatte der Norddeutsche Lloyddampfer
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