Ausgabe 
3.8.1898 Erstes Blatt
 
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erhielt. Nach wenigen Monaten überbrachte Columbus dem erstaunten Europa die Kunde von einer neuen Welt.

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Werth von Bazrrwaareu. Wie stark die Lieferungen an Bazare schon jetzt auf die Fabrikation eingewirkt haben, beweist folgender, der Eisenzeitung auS deren Leserkreisen zugegangener Artikel:Der Artikel in Nr. 23 Ihre» ge­schätzten Blatte»Werth von Bazarwaaren" hat ohne Zweifel in den inieresfirten Kreisen viele Zustimmungen gefunden und fordert eigentlich zur Ergänzung auf. So möge e» Schreiber diese» gestattet sein, seine Beobachtungen auf diesem Gebiete al» nicht unmittelbar Betheiligter zum Ausdruck zu bringen. I« Grunde genommen liegt ja auch hier das bekannte un­heilvolle Bestreben vor, durch fortdauernde» Unterbieten ge- wiffer Firmen, namentlich der Export- und Bazarfirmen (Großkaufleute), sich möglichst viele Bortheile zu verschaffen und die Loocurrenz fern zu halten. ES sollen hier die Vor­schläge, diesen Krebsschaden zu beseitigen nicht näher erörtert, dagegen die Thatsache an da» Licht der Oeffentlichkeit ge­zogen werden, daß nicht immer, man möchte sagen in den weitau» wenigsten Fällen der Fabrikant die Schuld daran trägt, wenn er geringe Maare liefert. Nein, er wird einfach gezwungen und zwar durch die betreffenden oben genannten Firmen. So ist e» ganz besonders auch in der Emailwaaren- brauche, wo man längst mit Bedauern da» Bestreben wahr- nehmrn konnte, daß die von Anfang solide und schöne Waare, durch gewtffenlose Händler und Speculanten veranlaßt, immer unsolider und leichter fabrtctrt wurde. Dieser Umstand hat wie eine Seuche um fich gegriffen, sodaß selbst al» solid be­kannte Firmen fich dem nicht immer entziehen konnten. ES war bereits soweit gekommen, daß die sonst so gern gekauften Maaren so unter dem Hund fabrtctrt wurden, daß fie mit vollstem Recht allgemein in Mißcredit kamen. Man wird da entgegenhalten, daß man doch den Fabrikanten nicht zwingen kann, solche Geschirre zu fabrtciren, wo zwischen der Emaille statt Blech schließlich nur noch Luft ist. Die Antwort deS Fabrikanten wird sein: Wenn ich wich nicht herbetlaffe, dann find sofort Andere da, die e» thun, und ich Hobe da» Nach­sehen. E» muß fich also mancher zwingen laffen und läßt fich schlechterdings zwingen, gering zu fabriciren, um den Kunden nicht zu verlieren. Wenn diese Thatsache nicht zu bestreiten ist, so darf aber auch nicht unerwähnt bleiben, daß eben die deutschen Fabrikanten solchen gewissenlosen Händlern gegenüber standhaft bleiben sollten. Diese sollten doch be­denken, daß ein solche» GeschäftSgrbahren schließlich den ganzen Artikel in Mißcrdit bringen muß. Wenn e» aber einmal soweit gekommen ist, daß daS consumirende Publikum den Glauben verliert, dann könnte e» mit der Umkehr zu einer besseren Fabrikation zu spät sein. Diese» erkennend, haben fich auch thatsächlich bereit» vor Jahren schon mehrere der bedeutendsten Etabl.ffementS zusammengethan, um ein besseres Fabrikat anzuftreben. Auch sind einzelne namhafte Firmen mit dem einzig richtigen Entschluß vorgegangen, um ke>nen Preis Schundwaaren zu fabrtciren, sondern die Abnehmer nur mit reeller Waare zu bedienen, und es ist auch gegangen. Da» Vorgehen der Biechwaarrnfabrtk Fraulautern ist ein weiterer Schritt zur Belehrung de» Publikum», an der die Händler regen Antheil nehmen sollten. ES kann nur ge­wünscht werden, daß solche Beispiele allgemeine Nachahmung finden. Da» consumirende Publikum kann dadurch nur ge­winnen und wäre gewiß dankbar, wenn es mit solider Waare bedient wird, statt mit einem Schund, welcher wohl im An­kauf billig, aber bald werthlo» wird. Man hört da wohl sagen, die Leute sollten eben solche-Zeug nicht kaufen. Dieser

Borwurf ist aber durchaus nicht immer gerechtfertigt, denn man kann nicht allen Käufern znmuthen, daß fie Kenner solcher Waaren find. Nein, richtiger wird sein, zu sagen, eS sollte dem Publikum eben keine solche miserable Waare geboten werden, mit der es nur betrogen ist. ES werden ja heut­zutage alle möglichen Forderungen gestellt, um eine gedeih­liche Entwicklung alles Erwerbsleben» herbei zu führen. Dabei wird aber da» Grundübel zu berühren stets übersehen, nämlich da» Bestreben und die Sucht, daß Einer den Anderen an Geringwerthigkeit des Fabrikat», sei eS im Großen oder im Kleinen überbietet, aus dem nichtswürdigen Grunde, immer wieder billiger verkaufen zu können. Oder, wie e» heißt, e» gäbe immer Einer ein Auge, damit der Andere blind wird. Finden selbstredend auch viele rühmliche Ausnahmen statt, io bleibt aber doch die Thatsache bestehen, daß e« der leidige Grundzug unserer Zeit ist, und dieser kann nie scharf genug verurtheilt werden. Wenn eS besser werden soll, und die» gilt nicht nur von der einen Branche, sondern für alle, so sorge jeder in seinem Theil in allererster Linie dafür, daß die Fabrikation ans eine solide BafiS geleitet wird, zum Heil und Segen für die gesamwte Industrie, für da» gesammte Erwerbsleben unsere» deutschen Vaterlandes.

Geschäfts-Aussichten tu den Vereinigten Staaten. Die Berichte der amerikanischen Mercantilagenturen betonen die wirthschaftltchen Chancen der Bereinigten Staaten infolge eine» glücklichen Ausganges des Krieges,- sie erwarten einen großen geschäftlichen Aufschwung nach dem Friedenschluß.

Varfefrr, uttfc VoL?»wirthjchaft.

2. August. Marktbericht. Auf dem heutiges Gochenmartt kosteten: Butter pr. Pfd. X 0,901,05, Hühnereis pt. 6L 6-7 4, 2 St. 1113 4, Enteneier 2 St. 1416 4, Gänse- der pr. St. 12OG 4, «äse 1 St. t8 4, «äsemottc pr. St. 3 4. Erbsen pr. Liter 18 4. Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Paai X 0,69 bi» 0,80, Hühner pr. Stück 0.86 bis 1,20, Hahne» pr. Slü6 X 0,601,10, Enten pr. Stück X 1,601,80. Gänse pr. Pfund X 0 00-0,00, Ochsenfletsch pr. Pfd. 66-74 4, Kuh- und Rindfleis« pr. Pfd. 6266 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 68 bi» 76 4, vchwetnr- fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 76 4* Kalbfleisch pr. Pfd. 6000 4t, Hammelfleisch pr. Pfd. öOlO 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 8,00 bi» 11.00 X, Weißkraut pr. Stück 0-00 4. Zwiebeln pr. Centmr 8,009,00 X, Milch pr. Liter 16 4. Kirschen pr. Pfd. 16-20 4-

Dauer der Marktzeit von 7 Uhr Morgens bis 1 Uhr Nach­mittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.

GrürwKrO, 30 Juli. Fruchtpreise. Weizens.00,0000,00' Korn X 17,00-00,00, Gerste 00,00 -00.00, Hafers 17,70-18,00, Erbsen X 17,50-00,00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein .* 00,00, Kartoffeln X 00,00-00,00, Samen X 20,00.

Temperatur der Lahn und Lust nach Reaumur gemessen am 2. August, zwischen t l und 12 Uhr Mittags: Wasser 14°, Luft 18l/,o.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Neueste Nachrichten.

Depeschen de» Bure.u .Herold".

Berlin, 2. August. Der Kaiser und die Kaiserin find gestern Abend tu Kiel angekommen und haben fich heute früh um 7V, Uhr mittelst SonderzugeS nach FriedrlchSruh begeben, wo fie um 91/« Uhr eintrrffen und an der um 10 Uhr stattfindenden Trauerfeier theilnehmen.

München, 2. August. Die in einer süddeutschen Verlags­buchhandlung seit langer Zeit gedruckt liegenden Memoiren deS Fürsten Bismarck sollen demnächst in 300000 Exem­plaren zur Ausgabe gelangen.

Wien, 2. August. Wie dasNeue Wiener Tageblatt" meldet, ist in Trainerstorf ein tödtlicher Fall von

Cholera nostras vorgekommen. Es sind deshalb die um­fassendsten Vorsichtsmaßregeln getroffen.

Sger, 2. August. Der Stadtrath hat in einer außer­ordentlichen Sitzung seiner tiefsten Trauer Über den Heim­gang des Fürsten Bismarck Ausdruck gegeben.

Bozen, 2. August. Der Mediciner Schweiger au» Nürnberg stürzte beim Besteigen des Att-Schleru» ab. Gr wurde schwer verletzt nach Castelrad gebracht.

Belgrad, 2. August. Bei Kurschnmlje wurden von der serbischen Grenzwache Schmuggler angehalten, welche Pulver und Patronen für die Arnauten in Serbien nach der Türket bringen wollten. Nach kurzem Kampfe ließen die Schmuggler ihre fünf mit Munition beladenen Pferde zurück und flüchteten auf türkische» Gebiet.

Parts, 2. August. In gut unterrichteten Kretsen glaubt man, daß das Cabinet Brisson noch vor Zusammentritt der Kammer seine Demission etnreichrn werde. Brisson ist nämlich zu der Gewißheit gelangt, daß er bei der ersten Ab­stimmung von seiner eigenen Partei, den Radicalen und Sozialisten in die Minderheit gesetzt werden wird.

London, 2. August. Wie aus Key-West gemeldet wird, haben die Amerikaner NnevitaS de Principe, welches die Spanier geräumt hatten, beschossen und in Brand gesteckt. Die Amerikaner sollen ferner den Dampfer TabaSqueno, der die franzöfiiche Flagge führte und sich mit Kohlenvorräthen auf der Fahrt nach Sagua befand, weggrkapert haben.

London, 2. August. Daily Mail berichtet aus Honkong, daß das amerikanische Berproviantirungsschiff, welches von Manila kommend in Honkong eingetroffrn ist, die Versicherung gegeben habe, Manila befinde sich noch immer in spanischen Händen.

Madrid, 2. August. Der spanisch-amerikanische Präliminarfrieden wird noch im Laufe dieser Woche unterzeichnet werden.

Madrid, 2. August. Wie au» Havanna gemeldet wird, bombardirte ein amerikanische» Schiff San Severino und Matanza».

Madtid, 2. August. Nachdem die Mitglieder de» CabinetSrath» von dem neuen Telegramm de» franzöfischrn Botschafter- in Washington Kenntniß genommen, vertagte fich der CabinetSrath bi- aus Weitere-. Man hofft, daß der Friede heute noch unterzeichnet werden wird.

RewYork, 2. August. Aus San Juan und Porto- rico wird gemeldet, daß mehrere amerikanische Schiffe vor dem Hafen in Sicht seien.

Washington, 2. August. Admiral Herrit hat dem Staatsdepartement mitgetheilt, daß 50000 Mann Truppen nicht hinreichten, um die Insurgenten in Schach zu halten.

Washington, 2. August. Die Kriegskosten bis -um heutigen Tage belaufen sich auf 615 Millionen Dollar. Die Blätter fordern die Regierung auf, eine Entschädigung für diese Summe in Form der Annexion der Philippinen zu beanspruchen.

Key-West, 2. August. Da- spanische Transportschiff Dolores" mit Getreide und Lebensmitteln an Bord, tft in Batabano von einem amerikanischen Schiffe aufgebracht worden.

TkT n!rXrr.rnii zur Noltz, daß meine Kuren gegen Ja| d VUSvH Zwangsgedanken, Ängst, Schlaflostgk., Asthma, Herzerreg.,Schwäche, Magen- oeiittmmunfl, Darmlrägh., des. Gicht rc. wieder von April dis October in Auerbach, Hess. Bergstr., staltfinden. Prospecte über Eigenart und Wirkung gratis. [2133] Dr. Borcherdt.

Bekanntmachung.

Nachdem die Stadtverordneten-Versammlung unter Verzicht auf die Aufnahme des ganzengroßen Steinwegs" in den Bebauungsplan für das zwischen der Grünbergerstraße, der Moltkestraße, den städtischen Wiesen und der Besitzung des Schlossermeisters Karl Stohr gelegene Ge­lände neue, zum Theil auch nur veränderte Straßen- und Baufluchtlinien festzustellen beschlossen hat, bringen wir dies in Gemäßheit des Art. 5 der allgemeinen Bauordnung mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß, daß der gedachte Fluchtlinienplan während des Monats August auf unserem Stadtbauamt offen liegt, und daß Einwendungen gegen die danach für die

E!E1E3, JKE1 und JM geplante Fluchtlinien­

feststellung bei Meidung des Ausschlusses binnen gleicher Frist bei uns an­zubringen find.

Gießen, den 1. August 1898.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

7727 Gnauth.

MMNtMllMW

Vergebung von Schreinerarbeit

Die zur Herstellung von circa 105 qm Fußböden in pitch-pine- Riemen für zwei Schulsäle zu Großen-Buseck nöthigen Schreiner­arbeiten sollen auf dem Submisfions- veg vergeben werden.

Die Ausführungsbedingungen und Arbeitsbeschreibungen liegen aus der Bürgermeisterei zu Großen-Buseck zur Einsicht offen.

Angebote sind bis zum 8. August 1898, Mittags 12 Uhr, auf der Bürgermeisterei daselbst abzugeben.

Zuschlagsfrist 3 Tage.

Großen-Buseck, am 1. August 1898. Gr. Bürgermeisterei Großen-Buseck.

Meyer. 7718

(ßinpftliluiinen

MÄGGil

zum Würzen der Luppen ist soeben wieder eingelroffen bei 7708

Gustav Walter, Mäusburg 13.

JJa. HMmHeW

empfiehlt 7726

Julius Rosenbaum,

______________Kirchenplatz 4.__________

Stachelbeeren

können heute und morgen noch an* geliefert werden. 7720

H. F. Nassauer. I

Bekanntmachung, betreffend: Absperrung der Wasserleitung.

Wegen Einführung der Wafferleitung in die Hillebrandstraße sind wir genöthigt, nächsten Donnerstag, den 4. d. Mts, von Vormittags 8 Uhr bis gegen Mittag 11 Uhr, die Wafferleitung

in der oberen Arankfurterftrasse (südlich der Wilhelm- ftraßc), in der Hofmannstrassc, der Minikstraße, aus dem Mittelwege, sowie in der Zufuhrstraße nach den Jrrenkliuiken

abzusperreu, was wir hiermit zur gefl. Kenntnißnahme der betreffenden Anwohner bringen.

Gießen, den 1. August 1898.

Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.

Otto Bergen. 7706

Zur Stoppelsaat empfehle

Erbsen, Senf, Lupinen.

7722___________I. M. Schulhof.

Kulmbacher Mer, für Wöchnerinnen und schwächliche Per­sonen ärztlich empfohlen, in Vi und Vi Flaschen empfiehlt 7743

Bier-Depot H. Kempf, Ludwigstr. 26.

Die

Reftbestände

des 7725

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Marktstratze 17

werden noch einige Tage zu jedem annehmbaren Preise ausoerkaust.

M.Kammetffeisch

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Fritz Schlörb, Marktplatz 23.

Uermiethungen

6930] Grünbergerstraße 12 ist der 2. Stock, aus 5 Zimmern bestehend, mit sonstigem Zubehör zum 1. October l. I., eventl. auch früher, an ruhige Leute zu vermiethen. Ferner ist daselbst schöner Pferdestall mit Burschenstube vacant und fofort zu vermiethen.

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7710] Zn der Nähe des Ludwigs- platzes im Nebenhause 4-Zimmerwohnung im 2. Stock sofort zu vermiethen.

Näheres in der Expedition d. Bl.

7711] Tie bisher von Herrn Professor Dr. Fuhr innegehabte Wohnung in der 3. Etage, Frankfurterstraße 4,7 Zimmer rc. ist vom 15. October ab, eventl. später, zu vermiethen.

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Arbeiter zum Fruchtabmachen sofort gesucht. 7730 Seltersweg 75.

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7383] Tüchtiger, braver, solider

Kausdiener wird sofort gesucht. Hotel-Restaurant Kaiserhof.