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30. September 1898.
und Krankenpslege l, betreffs bei DtenstlS la ilmotlimg vieler ÄnftijB
DitnR deS PsammlS ual ledide; sie stebm mit Ihra Gemeinde In LiKankanzs Ischen dem SllchmvoM Almen- und -rankwpffP i Schwesteni btß BneÄ obmeSgtmdnbt ginjW lern ba Wngttntbbt ilfft hopptlunhrftü^ t In ein und bmstldm ». WWW* txtWwfltxn m4 w m Kamillen, von den» ,n|o bit KKchmsmetvde' itftttn wttbtn bi eta man wolle btn W61 [baabt enbtdcn. ®«H" nb bin»« , Dank für bit Unt» P der IrtWf’Ej - solche ©oben »»««“ 'einem der W* itomltlfl». »i** der Srmm m>b ^ tfoW Liebch-bwE»
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dahier. 28. Heinrich Brück. 59 Jahre alt, Forstwirt dahier. 28. Katharine Jung, ohne Geschäft, 28 Jahre alt, von Hörnsheim. 28. Peter Worch, G Monate mt, Sohn von Bierbrauer Peter Worch dahier.
Arrszug aus den Xircbenbfi^em
der Stadt (Lieken.
Wiaa-ilifche SteeUbt.
Getraute.
LukaSgemeinde.
Den 24 S^>tember. August Peter Jakob Frees, Buchhändler, und Paula Wehn, Tochter btft Kaufmanns Wehn zu Gießen
Den 25. September. Johann Theodor Maximilian Müller, Buchbtndermetfter, und Anna Maria Wallbott, Tochter deS Portier- Melchior Wallbott zu Gießen.
Johannesgemeinde
Den 29. September. Ludwig Earl Martin Diehm, Schutzmann iu Offenbach a. M, und Anna Margaretha Wilhelmine Spaar, Tochter de- Bremsers Georg Spaar zu Gtetzen.
Getaufte.
MatthäuSgemeind«.
Den 25. September. Dem Schlaffer Johannes Roth ein Sohn, Karl Hubert, geboren den 1. Juni.
Denselben. Dem Schreiner Karl Andreas Schreier ein Sohn, Karl Martin Heinrich, geboren den 11. Juli.
Denselben. Dem Schneidermeister Hermann Eise rin Sohn, Robert Albert, geboren den 27. Juli.
Denselben. Dem Königlichen Güterexpedienten Karl Bode ein Sohn, Erntt Ferdinand Paul, geboren den 31. Juli.
Marku-gemeinde.
Den 25. September. Dem Schneidermeister Jacob Leonhard eine Tochter, Frieda Luise, geboren den 13 Mat.
LukaSgemetnde.
Den 24. September. Dem Handelsmann Eduard Battenberg eine Tochter, Helene Lina, geboren den 5. September.
JohanneSgemetnde.
Den 25. September. Dem Schuhmacher Adolf Schwan eine Tochter, Emilie Iobannette, geboren den 9. Juli.
Denselben. Dem Postsecretär Ferdinand Budnitz rin Sohn, Earl Wilhelm Ferdinand Otto, geboren den 1. Stptember.
Denselben. Dem Kaufmann Otto Schaaf ein Sohn, Otto Ludwig Heinrich, geboren den 13. Juli.
Beerdigte.
Mattbäu-gemeinde
Dm 27. September. Elisabeth Koch, Tochter deS Schreiner« meisterS Hermann Koch, 7 Jahre alt, starb dm 26. September.
JohanneSgemetnde.
Den 25. September. Gottlieb Richter, Pedell am Gymnasium, 43 Jahre alt, starb den 24. September.
Dm 29. September. Eduard Wolff, Rentner, 83 Jahre eit, starb dm 27. September.
Neueste Nachrichten.
Depesche» des Bureau r$exolb*.
Berlin, 1. Octobrr. wie aus Riel gemeldet wird, wird das Ratserliche Caualamt die Pariser öelt«Äul» Heilung 19 00 beschicken mit einem großen Modell der Holtenaner Schleuse sowie einem den Sanni und das umliegende Terrain darstellenden Relief und Plänen über Ban und Anlage des SanalS.
Wie», 1. Oktober. Sämmtliche liberalen und oppositionellen Blätter drückm ihre Genugthuung aus über die gestrige Niederlage des Grafen Thun im Parlament. Die ,97eue Freie Presse" schreibt: Graf Thun werde sich Überzeugt haben, daß er im Jrrthurn sei, wenn er glaube, für alle Fälle gerüstet zu sein. Sl gebe noch Männer, welche gewillt und rntfchloffen seien, das Parlament und die Bersaffung zu vertheidigen, trotzdem Graf Thun das Grab für dieselben geschanselt und sich als Erbe des Rrichsraths betrachtet hatte.
Budapest, 1. October. Die gestrige Rede BanffhS im Adgrordnetenhause, in welcher er ableugnete, mit Thun irgendwelche Vereinbarungen wegen der Qrote getroffen zu haben, wird allgemein als ein Angriff BanffhS gegen Thun a ifgefaßt. In politischen Reelsen ist man überaus gespannt, wie sich dieser Sonst ct wird beilegen loffen. In später Abendstunde erfolgte an die Blätter die off cielle Verständigung,
daß die für heute anberaumte Abgeordnetenhaus-Sitzung ans Montag verschoben worden ist. Man bringt diese auffallende Vertagung mit dem Sonst ct in Verbindung.
Stutzlweißevburg, 1. Oktober. Der bei dem Grasen Zlchh aus Besuch befindliche preußische Offizier Baron Schnell schoß bei der Jagd ans einen Hirsch, traf aber einen durch das Gebüsch gehenden Gutsbesitzer so unglücklich, daß alsbald der Tod eintrat.
Rom, 1. Oktober. Nach Blättermeldnngen beabfichtigt der Papst, diesmal die goldene Rose der Prinzessin Gisela von Bayern zu übersenden.
Paris, 1. Oktober. Mehrere Schriftsteller haben beschloffen, der Gesellschaft der Schriftsteller vorzuschlagen, Zola bei seiner Rückkehr einen großartigen Empfang zu bereiten. Zola habe für die Schriftsteller das gethan, was P cquart für die Aimee und Jauräs für die Ehre des Parlaments gethan habe. Man wird ihm infolgedessen bei seiner Rückkehr ein großartige- Festessen darbieten.
Paris, 1. Oktober. Der „Figaro" meldet auS Cayenne, Dreysus wiffe von Allem, was augenblicklich vorgehe, nichts. Die Briese, welche ihm zugehen, werden vom Gouverneur aufs Eingehendste geprüft, ob sich nicht darin die geringste Anspielung auf die jetzigen Ereigniffe vorfindet.
Paris, 1. Oktober. Die Radikalen bereiten eine Interpellation vor bezüglich der Auslaffungen Ram- baudS über die Erklärung des Eabinets Mäline in der Dreyfus-Angelegenheit. — Die Agitation zur Freilassung Picquarts und zur Absetzung Zurlindens nimmt berartige Dimensionen an, daß die Militärkreise beunruhigt sind. Wie verlautet, beschloß der Ministerrath die Absetzung ZurlindenS, aber Präsident Faure widersetzte sich dieser Maßregel. — Nach einer Blättermeldung flößt das Befinden deS Generals BotSdeffre seiner Familie Besorgniß ein. — Zwischen Brisson, Garri en und dem Rrtegsminifter Chanoine schweben Verhandlungen wegen einer Veränderung der Situation deS Obersten Picquart. Die Untersuchung gegen ihn dürfte bis nach der Entscheidung in der Revisionsfrage suspendirt werden. Picquart würde in Haft bleiben, aber nicht mehr in geheimer, sondern in gewöhnlicher.
Paris, 1. October. Der „Gaulots" hat einen Freund des General-ProcuratorS Manau interviewt. Dieser erklärte, Manan beschäftige sich mit nichts Anderem alS mit der Erwägung, ob die Fälschung des Obersten Henry nicht eine neue Thatsache sei, welche gesetzlich erforderlich sei, um die Revision des Dreyfus-ProzeffeS zu ermöglichen.
Landin, 1. October. Die Delegtrten der englischen Grubenarbeiter, wtlche die Vertreter von 917000 Bergarbeitern find, nahmen gestern mit großer Mehrheit folgenden Beschluß an, welcher den Grubenbesitzern unterbreitet werden soll: 1. 2I/iprocentige Lohnerhöhung vom 1. Januar 1898 bis 1. Januar 1899. 2. vom 1. Januar 1899 ab biß 1. Januar 1901 werden die Löhne nach beiderseitiger Vereinbarung festgestellt.
London,!. October. Der Lord-Mayor hat dem General Ritchener telegraphisch mitgetheilt, daß er zum Ehrenbürger der Stadt London ernannt worden sei. Die Ernennung wird d-m General vollständige Steuer-Freiheit gewähren. Sobald die Antwort des Generals in London eintrifft, soll ihm zu Ehren ein Gala-Essen veranstaltet werden.
London, 1. Oktober. Die Frau und Tochter deS ans der Gefangenschaft des Rhalifen befreien Rarl Neufeld reisten gestern nach Rairo ab.
Ropenhagen, 1. Oktober. Die Leiche der Rönigin Louise wurde gestern Abend in Gegenwart der Königlichen Familie ans Schloß Bernstorff in den Sarg gelegt und dieser dann verlörhet. Der Raffer und die Raiserin von Rußland sowie Repräsentanten aller europäischen Länder werden hier am Hofe zu den Trauerfeierlichketten erwartet. Der Ltichenzug wird von Bernstorff durch die Hauptstadt nach dem Dom in Rötk lde geführt, wo die Beisetzung am 12. Oe tober stattfindet.
Madrid, 1. Oktober. Die Regierung ist in großer Verlegenheit, was sie mit den zahlreichen auf Saba und Portorico ansässigen Spaniern, die nicht unter awer ka- nischer Herrschaft bleiben wollen, thnn soll. Ihre Zahl beläuft sich auf etwa 200.000, von denen die Mehrheit ans Staatskosten nach Spanien zuröckoesördert werden sollen.
Lissabon, 1. Oktober. Der hier versammelte Preß- Son gr eß hielt gestern seine letzte S tznng ab. Der nächste und zwar der 6. Songreh wird in Rom abgehalten werden, der 7. in der Schweiz, der 8. in Rarlsbad und der 9. i» Heidelberg.
Brodpreise vom 2. bis 16. Oktober 1898. Der öirflgru Bäcker.
1 Kg. (2 Psb.) Tafridrod......28 Pta
2 Kg. (4 Pld.) Taselbrod......56 ,
1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod......26 .
2 Kg. (4 Md.) Wrißbrod......52 ,
1 Kg. (2 Mb.) Schwarzbrot»......24 ,
2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrot».....48 ,
Der auswärtigen Bäcker.
1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod bet L. Stetnmüller, Gr.-Ltnden 24 Pfg. L. Schmidt, Gr.-Linden 24 , W. Weitzel von Lang-GönS 24 , W. Fabel von Wieseck 24 „ C Pott von Wieseck 27 ,
2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod bei Job. Kd. ®<Ite v. KirchgönS 46 , L. Schmidt (Grohen-Ltnden) 48 „ L. Steinmüller, Gr.-Ltnden 48 , W. Wtttzel von Lang-GönS 48 , Wilb. Fabel von Wieseck 48 , C. Post von Wieseck 54 ,
1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot) beiW.S'rinmüller, Lang-GönS 21 , L. Schmidt, Großen Linden 22 , W. Weitzel von Lang-GönS 22 ,
2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrot) bei Job- Kd. Be'te v. Ki'ch-GönS 42 ,
W. Dtkinmüller in LanggönS 44 ,
L. Schmidt Gr. Linden 44 „
W. Weitzel v. Lang-GönS 44 „
L. Stetnmüller, Gr.-Ltnden 45 „
C. Poft von Wieseck 48 ,
8 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrot) bei Wtlh. Fabel von Wieseck 66 ,
Ernst Christ von Wieseck 70 „
C. Post von Wieseck 72 ,
Dar Brodvcrkäuftr.
Bri den hiesigen Brodverkäufein bestehen dieselben Preise wie bet den hiesigen Bäckern.
Gießen, den 1. October 1898.
Grobherzogliches Polizetamt Gießen. Muhl.
Perfekt, Cau^* «nd Volfstvirt^idyaft
Gießen, 1. October. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. JL 1.00—1.10, Hühnereier per St. 0—0 2 St. 14—15 Enteneier 2 St. 00—00 Gänse
eier per St. 00—00 H, Käse 1 St. 5—9 Käsematte per St. 8 Erbsen per Liter 18 H, Linsen per Liter 30 H, Tauben per Paar X 0.60—0.70, Hühner per St. X 1.00—1.20, Hahnen per Stück X 0.80—1.20, Enten per St. X 1.80—1.20, Gänse per Pfund X 0 50—0.56, Ochsenfleisch per Pfd. 66—74 H, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62—66 H, Schweinefleisch per Pfd. 68—76 Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 80 H, Kalbfleisch per Pfd. 62—66 Hammelfleisch per Pfd. 50—70 H, Kartoffeln per 100 Kilo 5.00 bis 8.00 X, Weißkraut per St. 8—16, Zwiebeln per Ctr. X 5.00—0.00, Milch per Liter 16 j), Zwetschen per Ctr. X 2,80—8.75.
Dauer der Marktzeit von 8 Uhr Morgen- bi8 2 Uhr Nachmittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nickt feilgeboten werden.
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Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Gartevstratze 8.
Angebot der Arbeitnehmer r 2 Blechner, 1 Buchbinder, 2 Maschinen- -sckloffer, 1 Tapezier, 3 Schneider, 3 Taglöhner, 2 Hausburschen. 1 Fubrknechl, 2 Kutscher, 1 Packer, 1 Lauffrau, 1 Kindermädchen, 3 Büglerinnen, 1 Nähfrau.
Rückfrage der Arbeitgeber: 1 Drechsler, einige tüchtige Spengler, Kcffelschmiede und Sckloffer für eine auswärtige Fabrik für Beleuchtungswesen, 1 Küfer, 1 Spengler, 1 Installateur, 1 Wagner 1 Schuhmachergeselle, 2 tüchtige Schreiner, 1 Kutscher, 3 Taglöhner, 2 Hausburfchen, 1 Hausmädchen, 1 Kindermädchen, 1 Kinderfräulein, 1 AuShülfSmädchen, 7 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 3 Lauffrauen, 3 Laufmädchen.
Lehrlinge: 3 Bäcker, 2 Barbiere, 2 Buchbinder, 1 Drechsler, 1 Drucker, 1 Glaser, 1 Kupferschmied, 1 Lackirer, 1 Mechaniker, 1 Sattler, 1 Schmied, 2 Schneider, 2 Schreiner, 2 Schriftsetzer, 5 Schuhmacher, 1 Spengler, 1 Wagner.
-VersttigmtMk
Die Korbweiden an der Bahnstrecke Gießen—Butzbach, sowie die daselbst lagernden abgängigen Babnsckwellen, ca. 800 Stück, sollen Montag den 3. Lc- tober d. I., versteigert werden.
Anfang bei Posten 74 Vormittags 8 Uhr. 9722
Gießen, den 29. September 1898.
Großh. Belriebs-Jnspection 1.
Hbstversteigerung.
Montag den 3. Cctober d. I, Vormittags 1<> Uhr, soll das Obst (Zwetschen) der Ge- meinde Watzenborn-Steinberg versteigert werden.
Zusammenkunft oberhalb Steinberg Steinberg, am 30. Sept. 1898 Großh. Bürgermeisterei Steinberg.
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