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4 Uhr, Abends Uhr.
fürsten aus. Zum ehrenden Andenken an die im Laufe der Jahre verstorbenen Mitglieder erhoben sich dann auf Auf«
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Liquidation.
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Nach diesem Act der Pietät geht Berbandsdirector Haa» zur Erstattung des Festberichte« über. Die Erstattung desselben nimmt eine lange Zett in Anspruch, da er die ganze Entwicklung des Verbandes seit seiner Entstehung vor 25 Jahren in allen Einzelheiten schildert. Mainz. Aoz.
Einwohnerschaft Hessen«. Unter den 1,039,020 Einwohnern, die daS Großherzogthum Hessen nach der Volkszählung vom 2. Deeember 1895 zählte, waren 516,516 männliche und 522,504 weibliche Personen. Reichs- angehörtg waren 1 034,506 und RetchSausländer 4514 Personen. Active Militärpersoueu befanden sich unter der Ge- sammteiuwohnerzahl 18,167.
Wetterbericht. Den Süden und Osten Europa« bedeckt noch eine Depression und zieht sich von ihr au« noch ein furchensörmtger Ausläufer von Mähren und Schlesien über daS ganze Gebiet der Oder bi« zu deren Mündung. Das Tentrum des niederen Drucke« befindet fich über Ober- Italien. Bon Südwesten ragt ein schmaler Rücken hohen Druckes über Mitttl-Frankreich gegen Lothringen vor. In Leotraleuropa find gestern allenthalben Niederschläge stellenweise in sehr beträchtlichem Maße gefallen und dauern die- selben auf unserem Gebiete auch noch an. Verschiedentlich beginnt eS bereit« aufzuklaren. An den Hochftationen find dieTemperataren sehr erheblich zurückgegaugen. — Voraussichtliche Witterung: Im Westen wechselnde Be- wölkung, im Süden und Osten noch trübe und Niederschläge.
Butzbach, 29. September. Seit Anfang dieser Woche werden am htefigen Bahnhof waggonweise Z Wetschen verladen. Dieselben werden theilwetse nach Metz und Luxem- bürg versandt. Die Händler bezahlen für den Centner Zwetschen, an den Bahnhof geliefert, 3 Mk.
Pohlgöu«, 29. September. Bei der vorgestern dahier abgrhalteneu Gemeind^erathSwahlwurden die seitherigen Mitglieder deS Gemeiud-rath«, die Herren Konrad Schepp IX., Johannes Langsdorf XI. und Johannes Schepp I. Wieder-
Gestern Vormittag wurde in die Verhandlung gegen den mehrfach vorbestraften, 26 Jahre alten, verheirateten Schlaffer Heinrich Karl Förster von Gießen wegen SittlichkeitS- verbrechen etngetreten. Die Anklage vertritt Staatsanwalt
gewählt.
Sambach, 29. September. Bet der am Dienstag dahier stattgehabten Gemetnderathswahl, wurden die seitherigen Mitglieder deS GemrinderathS, die Herren Philipp Rumpf, Heinrich Fenchel IV. und Johann Eberhard Bock, wiedergewählt. Bon 300 Wahlberechtigten hatten nur 112 abgestiwmt.
Darmstadt, 29. September. In der Zett bis zum 9. Oktober find hier auf Veranlaffuog der vier Krieger- vereine zehn Aufführungen des vaterländischen Festspiel« „Der deutsch-französische Krieg von 1870/71" von Paul Wuig-Berltu, Dichtung und Musik von Th. Uhlich, in Aut- sicht genommen. Die erste dieser Aufführungen am gestrigen Abend im Saalban stand unter wenig günstigem Stern - das Publikum war nicht zahlreich und durch das Jndielängeziehen des Programm- (über 40 Bilder) schließlich ermüdet und nicht mehr in richtiger Stimmung. Die Vorstellung dauerte nicht weniger als vier Stunden. Einzelne Bilder, gehoben durch geschicktes Arrangement und prächtige Costüme, erzielten
Neueste Nachrichten.
Depeschen de« Bureau ,$erolb*.
Berlin, 30. September. Dem „Berl. Tgbl." wird au« Brüssel telegraphirt: Während seiner Anwesenheit anläßlich des EongreffeS für öffentliche Vorträge hatte der französische Unterrichtsminister Bourgeois Gelegenheit, fich über dte DreyfuS-Affaire zu äußern. Bourgeois bekannte fich al« einen entschiedenen Revisionisten. Er erwartet bestimmt dte Eafftrung des Dreyful-Urthetl«. Bezüglich der Stellungnahme des Auslandes äußerte Bourgeois, daß die Einmischung de« Au-laudeS, insbesondere der öffentlichen Meinung Belgien« eher nutze, als schade, da Frankreich die Meinung eine* so bedeutenden Nation, wie der belgischen, nicht mißachten könne.
Wien, 30. September. Da« „Fremdeublatt" bestätigt, daß Haudelsminister Dr. Bärnreither seine Demission überreicht hat. Graf Thun fei bemüht, denselben zum Verbleiben im Eabinet zu bewegen, der Handelsminister besteht aber auf seiner Demission. Als eventueller Nachfolger wird der Abgeordnete Dr. v. Mtlowski genannt. Wie verlautet, wird in der heutigen ReichsrathSfitzung der Präfident Fuchs fich bezüglich der Etnthetluug der Tagesordnung den Wünschen der Oppofition gefügig zeigen, und dürfte es denn ohne besonderen Zwischenfall zur ersten Lesung der Ausgleichsvorlage kommen.
Budapest, 30. September. Der berüchtigte Juwelen- dieb Liebermann, der hier, in Wien und Berlin Einbrüche verübt hat, ist hier verhaftet worden. Drei htefige Juweliere wurden als der Hehlerei verdächtig ebenfalls tu Haft genommen.
Pari», 30. September. Zwischen Sarrieu und Brisson ist ein neuer Conflict au-gebrochen. Letzterer verlangt die Anklagen wegen Beleidigung von Armeeführern persönlich zu prüfen, um Mißbräuchen vorzubeugeu, während Sarrieu erklärte, diese Beschränkung seiner Initiative und der Freiheit der Justiz zu bekämpfen.
Paris, 30. September. Es heißt, wenn da« höchste Gericht eine neue Untersuchung mit Zeugeu-Veruehmuug für uöthig erachte, werde daS Urthril im neuen Dreyfns- Proceß kaum vor Januar gesprochen werden können.
Paris, 80. September. Der uationallistische Abgeordnete Mtllevoye hat den Ministerpräsidenten Briffoa verständigt, daß er ihn nach Zusawmeurritt der Kammer über dte Art und Weise, in welcher dte Zusammenftellang des Acteubündels des Dreysus-Prozeffes an den Caffattonshof beschlossen worden sei, interpelltren werde.
Pari», 30. September. Im heutigen Mtnisterrath werden ganz bedeutende AmtS-veränderuugeu brschloffen werden. Man spricht von der Versetzung mehrerer Poltzei- Präfecteu, sowie von der Ernennung eines neuen Vorsitzenden des Pariser AppellationshoseS. Bet dieser Gelegenheit wird auch der Nachfolger deS Admirals BeSnard bezeichnet werden. Dte Wahl wird wahrscheinlich auf den Admiral Pottier, den Eommandauten der frauzöfischen Flotte vor Kreta fallen.
Loudon, 30. September. Der „Standard" meldet au« Peking, daß dte That deS Kaisers, welche dte Kaiserin- Mutter so mißfällig aufgenommeu hat, darin bestand, daß der Kaiser eines Tages europäisch gekleidet vor der Kaiserin- Mutter erschien. Dte Katsertn sieht dte Rusfifizirung in der Mandschurei ungern.
Loudon, 30. September. Ein in Peking erschteueves Edict der Kaiserin fordert dte Gouverneure aller Provinzen auf, die besten Aerzte nach Peking zu schicken, damit der Kaiser bald wieder hergestellt werde. Mau hält dies als Vorbereitung Jüt die Ankündigung des Tode« des Kaisers. — In einem weiteren Evict bürdet die Kaiserin dte Verantwortung für alle Reformen dem Kaiser und seinen Rath- gebern auf und setzt tausende von eutlaffrueu Beamten wieder in ihre Stellen rin.
HaaS in Offenbach, da- Somthurkceuz 2. Klaffe des Verdienstorden« Philipps des Großmüthigen, 2) dem Gutsbesitzer Jacob Schmitt zu Guntersblum dte goldene Berdienst- medatlle für Wiffenschaft, Kaust, Juduftrte und Landwirth- schäft, 3) dem Direetor der Ceutralgruoffeuschaft der hessischen laudwtrthschaftlichen Eousnmvereine, LaudtagSabgeordnetem Dr. August Heidenreich in Darmstadt, da« Rtterkreuz 1. Klaffe des Verdienstordens Philipps de« Großmüthigen, 4) dem Direetor der gleichenGeuoffeaschaft, Ludwig Strecker in Darmstadt, da« Ritterkreuz 2. Klaffe de« Vrrdieuftorden« Philipps deS Großmüthigen zu verleihen- — ferner dem Gutsbesitzer, Bürgermeister und Landtagsabgrordneten Ernst Wer «her tu Nierstein und dem Gutsbesitzer August Dett- wetler zu Laubenheim den Eharacter als „Oeconomierath" und dem Oberrevisor de« Verbandes der hessischen landwirth« schaftltchen Geuoffenschasten, Earl Ihrig zu Darmstadt, den Eharacter als „RechuungSrath" zu erthetleu.
•• Theaterverein. Im Juseratentheil bringen wir in ausführlicher Weise Alles, wa« für die vorliegende Saison wiffeurwerth ist. Hervorheben möchten wir nochmal«, daß den Mitgliedern de« Verein« nach den verschiedensten Richtungen hin Vortheile geboten werden. An« der ganzen Thältgkeit de« Theateroereinsvorstandes leuchtet deutlich das Streben hervor, die Theaterzustände GirßenS zu heben und der rührigen Dtrection Kruse-Helm eine Stütze zu sein.
** Radsportliches. Gestern Vormittag trafen dte ersten fremden Rennfahrer hier ei». Es waren dte«: Franz Verhetzen, Rucker und Joerusen, dte fich sofort nach der Rennbahn begaben, um dort zu traintreu. Joernseu- Rucker find da« beste deutsche Tandempaar und hoffen dte beiden Herren, beim Zweisitzerfahren am Sonntag die Ersten zu fein. Am Sonntag Vormittag werden die „Wanderer" in ihrem Club-Local (Restaurant Royal) eia Frühschoppen- Coucert veranstalten, zu dem auch Nichtmttglteder der Gesellschaft herzlichst willkommen und freundlichst ringe- laden find. — Dte Corso-Aufstelnug findet Nachmittag« 2,/i Uhr statt. Corso-Thetlnehmer erhalten, etverlet, welchem Vereine sie augehören, Karten L 50 Psg.
*• Verband hessischer laudwirthschastlicher Geuoffeuschaften. Dte Feier seines 25jährigeu Bestehen« feierte gestern tu der Stadthalle zu Mainz der Verband der hessischen land- wirthschaftlichen Geuoffeuschaften. Dte Stadthalle war deS Festes wegen sowohl im Innern mit duftendem Grün, Fahnen und Wappenschildern finnig deeorirt, wie auch vier vor der Halle stehende Flaggenmaste mit ihren im Winde flatternden Wimpeln in den Landesfarben nach Außen von dem Feste zeugen. Außer 6 bis 700 Thetluehmern au» allen Provinzen deS Landes, waren als Ehrengäste anwesend: StaatSminister Rothe, Finanzmintster Küchler, Provtuzialdtrector Freiherr v. Gagern, der Borfitzeude der landwirthschaftlicheu Behörde Mtutsterialrarh Dr. Braun, Beigeordneter Baurath Kuhn, Generalsekretär Oeconomierath Johannsen-Hannover, der Au-
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 1. und Sonntag den 2. Oktober 1898: Laubhüttenfest.
1. Tag. Vorabend 5<w Uhr, Morgens 8“ Uhr, Nachmittags Uhr, Abends 6« Uhr.
2. Tag. Vorabend 6« Uhr, Morgens 8« Uhr. Nachmittags
Katholische Gemeinde.
Samstag den 1. Oktober.
Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heiL Beichte.
„ um 6Vi Ubr: Rosenkranzandacht mit Segen. Beginn des Rosenkranzgebetes.
Sonntag den 2. Oktober. 18. Sonntag nach Pfingsten.
Rosenkranzfest.
Vormittags von 6«/, Uhr an: Gelegenheit zur HeiL Beichte.
„ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;
vor und in derselben Austheilung der heil. Commuuiou.
„ um 8 Uhr: Die zweite heil. Meffe;
„ . um 9Vs Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 578 Uhr: Christenlehre; darauf Rosenkranzandacht.
An den Wochentagen ist täglich des Abends um 61/, Uhr Rosenkranzandacht mit Segen.
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walt der landwirthschaftlicheu Geuoffeuschafteu von Schleswig- Holstein, Biernatzky-Ktel, v. LangSdorff-DreSden, Geh. Landes- Oeconomierath, Vertreter de« LandeSculturratheS für daS Königreich Sachsen, Berbands-Dtrector Schretner-Btebrich, Dr. Höllmanu-Darmekow (Meckleuburg). Den Vorsitz führte Kreisrath Haas, der Präfident der Zweiten Hrifischeu Kammer der Srände uud Präsident des Verbandes der hessischen land- wirthschaftlichen Genoffenschaften. Um ll1/, Uhr wurde dte Fistversammlung eröffnet durch den Geh. RegierungSrath HaaS. Einen kurzen Rückblick auf die Zeit deS Bestehens de« Verbandes werfend unb der Bedeutung de« Jubiläums- tageS gedenkend, begrüßte derselbe dte anwesenden Vertreter I Koch, Rechtsanwalt Katz führt dte Bertheidtgung. ES waren Großh. StaatSregieruog, der Stadt Mainz und der außer- I neun Zeugen zu vernehmen. Es handelt fich um einen Ber- hesfischen landw. GenoffenschaftSverbände. Hierauf ergriff I suchSdeliet au« § 177 des Strafgesetzbuches, begangen am Herr StaatSminister Rothe das Wort und überbrachte im I 10. September. Der Angeklagte war theilweise «kstaudtg. Auftrage der Großh. Staatsregierung deren Segenswünsche. I Dte Verhandlung wurde unter Ausschluß der Otfientlichkett Aus kleinen Anfängen hervorgehend, habe der verband hesfi- I geführt. Die Geschworenen bejahten dte an sie gerichtete scher laudwirthschastlicher Genoffenschaften eine hohe Bedeutung I Schuldfrage und verneinten das Vorhandensein mubtxuba gewonnen. Dte StaatSregierung erkenne an, daß der verband I Umstände, worauf der Gerichtshof auf ein Jahr oW^ouS für dte Laudwirthschaft eine Quelle reichsten SegeuS geworden I erkannte. Der Vertreter der Staatsbehörde hatte V/i ist. Dies anzuerkenueu und Namen« der Großh. Staats- I Zuchthaus in Antrag gebracht. _ _ j
regteruug auszusprechen, halte er für seine Pflicht. Nach I . ~ « eit
Verkündigung einer Reihe von Auszeichnungen (s. Ordens- I ** i iqd? ftnrh
Verleihungen rc. in dieser Nc.) schloß der StaatSminister I Vor 71 Jahren, am l-Ociober 1827, starb in feiner Rothe mtr dem Wunsche, daß es dem Verbände auch fernerhin I Vaterstadt Dessau der Dichter Müller. Er hat
vergönnt sei, tn gleich segensreicher Weise für seine Mit- I in vielen seiner Lieder den echten Volkston Setroffen, z. B..
glteber und für Hessen zu wirken. Mit bewegten Worten I „Ich schnitt es gern m alle Rinden em . ^on semen er-
dankte der Vorfitzende. ES sprachen daun noch General- I zählenden Gedichten ist zu erwähnen: „Der ^ckenguß zu
secretär Johannsen Hannover für dte Genoffenschaften der I Breslau". Eine schwungvolle ^egeifterung herrscht in seinen
Provinz Hannover, deren Glückwünsche er überbringe- Bet- Griechenliedern, in denen er be".^nab^dnÖl9teiIl6^1fl
geordnete?, Baurath Kuhn Namen« de« durch eine Reise ver- Griechen freudig begrüßt. Der Dichter wurde zu Deffau am
hinderten Oberbürgermeister«, für dte Stadt Mainz. Der- 7. October 1794 geboren.
selbe gab der Freude der Bürgermetsteret Ausdruck, daß der I --------------------
jubiltrende Verband sein heutige« filberues Fest hier in I Schiffsnerchprchte«.
Mainz, der Stätte, wo er vor 25 Jahren (30. Juni 1873) I Her Postdampser ^Friesland" der „Red Star ßtnie- ta
gegründet wurde, feiere, und begrüßt die ansehnliche Ver- I Antwerpen ist laut Telegramm am 27. September wohlbehaltm tn
sammlnng auf das Herzlichste Namen« der Stadt Mainz- I Newyork AS?ommm. . @tar fiinUW
Oeconomierath Dettweiler-Laubeuheim nahm Deranlaffuug, A^^^p^n M lamÄegra^ am 28. September wohlbchalten in
der Regierung für ihr bethättgtes Jutereffe zu daukeu - ver- I Dbtladelvbia anqekommen. bandsdtrecior Schretuer-Btebrtch brachte dte Grüße und Glück- I ,
wünsche der landwirthschastlichrn Geuoffeuschafteu von Naffau | RL^chttche Anzeigen oev Statt «vietzen. unb al« ein fichtbareS Zeichen der Würdigung der Verdienste I L Evangelische Gemetntze.
bet Seifigen ©tnoflen^afttu tintn großku filbirn-n Pokal. I @ ta(l bcn 2. Dctober. 17. Sonntag nach Trinitatis.
D-rAnwait dr. landwirth,cha,tlich,uGrn°ff«n,cha,.en SchleSwi«. ^°nnlag Gott-Sdi-nft.
Holstein«, Biernatzky-Ktel, sprach dte herzl'.chsteu Glückwünsche I per Stadtkirche.
Sen,r”l^l^n8e?e“ Provinzen Schleswig-Holsteins au« I Vormittags 97, Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
unb schließlich Dr. Hillmauu-Darmekow (Mecklenburg) für die I Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Marcusgemeinde.
Genoffenschaften tn Mecklenburg. Der Vorfitzeude, Verband«- I Pfarrer Dr. Grein.
direetor Haa«, dankte für alle Glückwünsche, verlas etu I 2« der JohanneSkirche.
Schreiben des Ministers der Justiz, Dr. Dittmar-Darmüadt I Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Euler.
der darin fein Mchtkommen entschuldigt. U.b«,,h,nd ans VormMagS 11 Uhrt «Ind-rgott-Sd.-nft für bte £ucaägemCtnbe.
denDank, den der Binass-nschasl-verband dem Graßh.rzog ichnlde, I Di- ,w-i^ «irchengemcinde.DiaconiN«. der Joyann--.
brachte der Vorfitzeude etu dretfachrS Hoch auf den Lande«. I gemeinde, Schwester Wilhelmine und Anna, sind für alle Familien der Gemeinde in Krankheitsfällen zu Pflegediensten bereit. Bestellungen wolle man richten an Pfarrer Dr. Naumann, an die hl, h.n mfRk. < Kirchenvorsteher oder an die Schwestern selbst (Diezstraße 16, Man-
forderuug des vorfitzeuden dte Anwesenden von ihren Plätzen. | fardenwohnung).
großen Bettall.
Schwurgericht.
W. Gieße», 29. September 1898.


