Ausgabe 
1.2.1898 Erstes Blatt
 
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der Eiseubahndirection Mainz, gab der Festversammlung Keontniß von einem Telegramm des Ministers Thielen, wo­rin Namens der obersten Etsenbahnverwaltuog der Handels­kammer und deren hervorragendem Vorsitzenden gratultrt wurde. Mit einigem Humor lehnte OberregierungSralh Breitenbach dabei den Dank ab, den ein Redner der Eisen- bahndirection Mainz gezollt, indem dieselbe nach ihren äußeren Leistungen bis jetzt wenig Dank verdiene, er hoffe aber, in Kurzem auch ein Lob aufrichtig acceptiren zu dürfen. Handels- kammerpräfident Geh. Commerztenrath Michel gab Ober» regierungSrath Breitenbach dankend und erwidernd zu, daß die Mainzer Handelskammer die Ex stenz der Hessischen LadwtgSbahn als Privatgesellschaft der Concurrenz wegen, welche sie den Staatsbahnen geleistet, sehr im Interesse der Handels gelegen betrachtet, daß man aber dem allgemeinen Zug der Eisenbahnverstaatltchung nicht entgegeugewirkt und schließlich nur darauf^bedacht gewesen, daß beim Uebergang der Ludwigrbahn in Staatsbesitz die Mainzer und Hessischen Jutereffen möglichst gewahrt wurden._______________

Eingesandt.

Gieße«, 30. Januar 1898.

Das Aufblühen unserer Stadt und ihr allmältges Etnrückeu in die Reihe moderner Gemeindewesen wird neben der ersprießlichen Wirksamkeit unserer Stadtvertretung nicht zum Wenigsten der Vereins- thLtigkett verdankt. Die Vereine, mögen sie nun d»e Verschönerung der Stadt und ihrer Umgebung sich zur Aufgabe machen oder auch die Wohlfahrt und Förderung ihrer Einwohnerschaft tn leiblicher xnb geistiger Hinsicht bezwecken, würden indeß wesentlich noch an Einfluß und Werth gewinnen, wenn ihnen noch eine Vereinigung zur Seile stände, die sich die Hebung be8 Fremden-Verkehrs angelegen sein ließe. Es gibt Städte in Deutschland, die landschaftlich und in sonstiger Hinsicht lange nicht so bevorzugt sind wie Gießen, die aber mit Erfolg bemüht sind, die Aufmerksamkeit Auswärtiger auf sich zu ziehen. Man mag über das Vereinswesen denken wie man will, ein Verein z«r Hebung des Aremden-BerkehrS hat mindestens die gleiche Berechtigung und würde dieselbe Unterstützung und Sym­pathie finden, wie die anderen nicht lediglich dem Vergnügm und der Unterhaltung sich widmenden Vereine. Ein weites und ohne Zweifel fruchtbringendes Arbeitsfeld würde sich ihm eröffnen. Ein­sender Dieses tritt nicht gern an die Oeffentlichkeit, ist aber über­zeugt, daß sich geeignete Männer in unserer Stadt finden, die die Sache in die Hand nehmen und sich dadurch um die Stadt verdient machen. he.

Wer den der Nr. 24 desGießener Anzeiger" beigeschlosstnen Derwalt««gSbericht der Spar- «nd Leihkafie Gießer» für 1896 zur Hand nimmt, kann daraus ersehen, mit welchen enormen Zahlen diese Anstalt arbeitet und zu welcher Bedeutung für unser wtrthschaftlicheS und sociales Leben sie sich emporgeschwungen. Aus dem Bericht ist ferner zu ersehen, welche hohe Summen zu Unter­stützungen usw. bewilligt wurden. Letzteres wird gewiß allenthalben dankbar anerkannt. Besonderen Dank und Anerkennung würde sich die Kasse indeß noch verdienen, wenn endlich einmal eine Aenderung

in deren Geschäftsräumen getrosten würde. Wer an der Sparkasse öfter verkehren muß, weiß, wie unzureichend die Bureauräume daselbst sind. Es ist kaum Platz für die Beamten, geschweige denn für das oft zu Hunderten täglich dort verkehrende Publikum. Ein­sender dieses, der schon jahrelang seine Geschäfte an der Sparkasse erledigt, ist immer froh, wenn er nach langem Warten endlich aus dem Gedränge und der Atmosphäre glücklich wieder heraus ist, erfüllt von Bewunderung über den Heroismus der Beamten, die tagtäglich darin athmen und arbeiten müssen. So ist z. B. der Kassenrendant gezwungen, seine Geschäfte an einem Plätzchen von kaum einem Quadratmeter zu erledigen, und den übrigen Beamten fehlt es ebenfalls an Luft und Lickt. Wo bleibt da die für Kassen- und RrchnungSgeschäfte so nöthige Ruhe? Einsender ist der Meinung, daß, wenn auch Bureauräume der Aufsicht der Fabriktnsprction unterlägen, dieselbe hier längst eingesckritten wäre. Welche Organe berufen sind, hier Wandel zu schaffen, weiß Einsender zwar nicht, aber das weiß er, daß eine Erweiterung der Geschäftsräume der I Sparkasse dringend nötbig und hoffentlich bald vorgenommen wird. Eine Besichtigung der Gewerbebank z. B. dürfte einige Anhaltspunkte geben, wie ein Kassenlocal beschaffen sein muß.

Einer für Diele.

2-ichlu der *nhd|tai frodtfirtn toMtfrnta.

OperrrharrS.

Dienstag den 1. Februar: Königskinder. Mittwoch den 2. Februar: Lumpazi-Vagabundus. Donnerstag den 3. Februar: Königin von Saba. Freitag den 4. Februar geschlossen. Samstag den 5. Februar: Barbier von Sevilla. Sonntag den 6. Februar, Nachmittags 3«/, Uhr: König Löwe. Abends 7 Uhr: Hänsel und Gretel. Verlobung bei der Laterne. Montag den 7. Februar: Fidelio.

Schauspielhaus.

Dienstag den 1. Februar: Bartel Turaser. Mittwoch den 2. Februar: Die goldene Eva. Donnerstag den 3.Februar: Die Einberufung. Freitag den 4. Februar: Bartel Turaser. Samstag den 5. Februar: Johannes. Sonntag den 6. Februar, Nachmittags 3'/e Uhr: Hans Huckebein. Abends 7 Uhr: Johannes. Montag den 7. Februar: Kinder der Bühne.

Airchttche Anzeigen der evnng.Gemeinde.

Montag den 31. Januar, Abends 8 Uhr: Bibelstunde im Confirmandensaal der Johannesktrche. Psalm 15.

Pfarrer Dingeldey.

V«Eeh*, £an&« «nd VoLk-wirthschnft

Gründers, 29.Jan. Fruchtpreife. Weizen ^19,64-19,60, Korn X 15,0015,40, Gerste X 16,50-17,00, Hafers 13,7000,00, Erbsen X 17-CO, Linsen .* 28,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln Jt^O.OO, Samen X 00,CO.

Neueste Nachrichten.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 31. Januar. Nach einer Meldung au« Kiel plant die Regierung den Bau eines Hafens für Hoch

feeftfcherei'Schiffe an der schleswig-holsteinischen Küste der Nordsee, voraussichtlich in Husum.

Wien. 31. Januar. Em orkanartiger Sturm richtete Nacht- in Wien und Umgegend großen Schaden an. ! Viele Telegraphen- und Telephonleitungen wurden zerstört, j Mehrere UnglückSsälle find vorgekommen.

Leitmeritz, 31. Januar. Der deutsche Volkstag be- ! schloß, von der Regierung die Gewährleistung vollen Schützer für uneingeschränkt- persönliche Freiheit, sowie Schutz für die statutarisch gewährleisteten Rechte der deutschen Hochschulen event. die Verlegung derselben von Prag in eine andere deutsche Stadt Böhmens zu fordern.

Rom. 31. Januar. Der gestrige Tag, an drm angeblich die schwersten Unruhen auSbrechen sollten, verlief völlig ruhig. Die Stadt befindet sich.mlich in BelazerungS» zustaud und wird eS auch heute bleiben, wo man anläßlich der socialistllchen Korn Interpellation in der Kammer Straßen« Demonstrationen befürchtet.

Rom, 31. Januar. Infolge einer journalistischen Polrm k fand gestern früh ein Säbelduell zwischen dem socialisti- scheu Abgeordneten Biffolati, dem Chefredacteur des Partei« OrgansAventi", und dem conservativen Abgeordneten Rtcola statt. Letzterer verlor bei dieser Gelegenheit seine Nasenspitze.

Mailand, 31. Januar. Hier wurden gestern acht sozia­listische Meeting- gegen die Kornzölle abgehalten.

Paris, 31. Januar. In den Kreisen der DreysuS-Au- Hänger herrscht eine sehr zuversichtliche Stimmung. Man erwartet unbedingt eine Revision deS ProceffeS, wenn auch erst nach den Wahlen.

Pari-, 31. Januar.Siöcle" bringt neue Enthüllungen in dem DreyfuS'Prozeß und sagt, dar Borderau, auf Grund deffen der Copitän DrehfuS verurtheilt worden fei, fei nicht beschlagnahmt, sondern aus der Pförtner-Wohnung eines fremden Gesandten gestohlen worden. Der fremde Botschafter, an den die Documente gerichtet waren, erhielt nur einige unbedeutende Actenstücke, denen daS Bordereau beigelegen hatte.

Madrid, 31. Januar. Man versichert, daß daß oberste Kriegsgericht einen Antrag des GeueralprocuratorS, der gegen General Wehl er eine Gefängnißstrafe von einem Monat beantragt, annehmen wird. Im Falle der Verurtheilung WeylerS wird Letzterer von der Königin-Regentin wahrschein­lich bfQtiaMat merhn.

Ölrtrinrnfirhon ®to*tet«, welche nicht gerne ihre

Kinder husten hören, überhaupt Allen, welche an hartnäckigem und qualvollem Husten leiden, können nicht dringend genug MayS echte Sodener Minerat-Paflille« em­pfohlen werden. Bezüglich der Schleimlösung sind sie unübertroffen. Preis 85 Psg. Depots in allen Apotheken. 410

Gothaer Lebensverficherungsbank.

VelficheruogSbeßavd am 1. December 1897: 728y2 Millionen Mark.

Sicherheitsfonds:........87V2 Millionen Mark.

Dividende im Jahre 1898: 30 bis 136 % der Jahres Notmalprämie je «ach dem Alter der Versicherung.

Vertreter in Gießen: 27

Flur 42 Nr. 56 1512 qm Acker da­selbst freiwillig meistbietend versteigert werden.

Gießen, 31. Januar 1898.' Großh. Ortsgericht Gießm __________I- A-: Bogt_______1093

Holzversteigerung.

Heinrich Hochreuther, Südanlage 5.

Anerkannt vorzügliche Haferspeise für Gesunde und Kranke, besonders für Kinder sind

Hohesiloh.esclie

Hafer-

t Flocken.

Man verlange Gratisproben. Niederlagen durch Placate kenntlich.

Mittwoch den Ä. Februar l.J. kommt im hiesigen Markwald nach­verzeichnetes Holz zur Versteigerung: 16,39 fm Eichen-Schnittholz, 25,59 »Schwellenholz,

36,37 Bauholz,

30 rm Buchen-Scheitholz,

7 Eichen-

40 Buchen- und Eichen-

Knüppel,'

100 Buchen- u. Eichen-Reisig,

30 Buchen- u. Eichen-Stöcke,

22 fm Fichten-Bauholz.

Anfang Morgens zehn Uhr am Eingang des Waldes auf der Kreis­straße zwischen Trais-Münzenberg und Bellersheim.

Trais-Münzenberg, 30. Jan. 1898.

Der Markmeifier: __________Heuser_______1087 Mittwochden2.Fedruar1898,

Nachmittags 2 Uhr

im Adler zu Gießen versteigere ich öffentlich gegen Barzahlung:

1 Pferd, 1 Wagen, 1 Bohrmaschine, eineParthie Bohlen, 1 Waschcommode, 3 SophaS, 2 Commoden u. sonstige Mobilien, 1 Fahrrad, einen Posten Ci­garren, 1 Anzahl Bilder etc.

Versteigerung vorauss. theilw. bestimmt. 1092__Engel, Gerichtsvollzieher.

Versteigerung.

DienStag dsn L Februar dS. IS«, RachmittagS 2 Uhr, versteigere ich Reustadt 55 gege« vaarzahluugr

a) 3ooÜständigeBetten, 2K!eidersckränke, 4 Tische, 6 gute Stühle, 1 Sopha, 4 Waschständer. 3 Schirmhaiter, 1 Spiegel, 1 kups. Kessel, 1 Fleisch­maschine, 2 Wrschcommoden, 4 Wasch­service, 10 Dtzd. Christofs-Gabeln, M.sser,- und Theelöffel, ver schicdenes Weißzeug, als ©eio'etten, Tischtücher und Handtücher, 6 Plat- menagen und 1 Eßservice.

b) 1 Pianino, 1 Fahrrad, 1 Stepp­maschine, 10 Bände Brockhaus Con- versations - Lexikon, Glassckränke, Sophas, Schreibtische, Pseilerschränk- chen, Commoden, Belten, Nohrstühle und sonstige Sachen.

Die Bersteigeruug ad a findet be­stimmt, ad b thetlweise statt.

1054 vorn, Gerichtsvollzieher.

Stenographen- Gesell­schaft Gavelsberger.

Wir machen hierdurch die Mittheilung, daß wir

Freitag den 4. Februar, Abends 8V2 Uhr,

in unserem Vereinslocal, Reftauratiou Feidel (zur Bavaria), einen

Anfänger-Ours

in der Gabelsberger'schen Stenographie sgeutsches Einheit-System)

trSffnen, zu deffen Besuch wir höflichst einlaben.

Honorar 6 Mk. Anmeldungen geschehen beim Beginn des Unterrichts.

1091 Der Vorstand.

und sind Angebote auf vorgeschriebe-

1085

zum Zu-

nem Formular spätestens bis genannten Termin einzureichen, schlagsfrist 14 Tage.

Gießen, 29. Januar 1898.

Das Stadtbauamt: Schm andt.

Versteigerungen.

Samslsg, brn 5./rbruarl898 NachmittaaS 27, Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die zum Nachlaß des «rast WallrafetS in Gießen gehörigen Grundstücke:

Flur 42 Nr. 63 1894 qm Acker die Spitzen neben dem Sandseld am Weg,

Flur 42 Nr. 54 1919 qm Acker neben dem Sandfeld auf dem Wartweg, 1

IBehördiiche Anzeigen |

Verdingung von Fuhrlöhnen. Die Abfuhr des Kehrrichts im Rech­nungsjahr 1898/99 nach den städtischen Wiesen irnStolzeninorgen", am ^Fürstenbrunnen",Wallbrunnen" und in denTorflöchern" soll Mittwoch, v. Februar d. I., Bormittags Uhr, öffentlich verdungen werden Die Ab- ßahr umfaßt ca. 2000 cbm, die in E Loose getheilt sind. Die Beding­ungen liegen während der Dienst­hunden bei uns zur Einsicht offen

ÄL MaWsiis.

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