interessantes Werk deS bekannten Componisteu Th. Gouvi für Männerchor mit Sopran-Solo zur Ausführung kommen. Für die Wiedergabe des Solos ist eine sehr hervorragende Künstlerin gewonnen, Frau Maria Schott-Mohr aus Mainz, die gleichzeitig noch eine Reihe von Liedern und Arien mit Clav'.erbegleitung singen wird. Außerdem ist der Verein in der glücklichen Lage, auS seiner Mine heraus eine Anzahl respkctabler Solisten stellen zu können, die sich mit Liedern, Duetten und Soloquartetten um das Coucert verdient machen werten. Für heute verweisen wir noch betreffs der Preise auf den Jnseratentheil.
• • Theatervereiu. Die Januar-Borstellung, welche programmmäßig am 12. Januar, als am zweiten Mittwoch des Monats statifiodet, wird, wie man uns mittheilt, Ibsens „John Gabriel Borkmann", mit Herrn Bauer vom Frankfurter Schauspielhaus als Gast, bringen.
♦ * Das Schießen in der Nenjahrsnacht ist verboten. Dir Schutzleute find av gewiesen, mit aller Strenge gegen diesen fiun- und zwecklosen, namentlich nervöse und kranke Personen schädigenden Unfug einznschreiten und jede Zuwiderhandlung zur Anzeige zu bringen.
• • Schuloachncht. Im Januar 1898 feiert die in ihrem Fache anerkannte, tüchtige Lehrerin au der höheren Mädchenschule, Fräulein Anna Müller, ihr fünfundzwaozigsteS Dienstjahr, geschätzt und beliebt bei ihren Vorgesetzten, Collegeu, Colleginnen, Schülerinnen, wie bei deren Eltern. Wünschen wir, daß fie noch lange der Schule erhalten bleibe, als treue Arbeiterin in ihrem Berufe!
* * Beisitzer des Gewerbegerichts werden im kommenden Vierteljahr fein: im Januar für die Arbeitgeber Schlaffer- meister Stohr, für die Arbeitnehmer Bäcker Strobel- im Februar für die Arbeitgeber Schuhmachermeister Karl Berg, für die Arbeitnehmer Lackirer Joh. Schäfer- im März für die Arbeitgeber Fabrikant Hryligenstädt, für die Arbeitnehmer Schreiner Ludwig Kreiling.
vefihwechfel. Herr Hrch. Krieb verkaufte fein am Asterweg Nr. 48 belegenes Befitzthum au die Wittwe Cbr. Preisag für den Preis von 45000 Mk.
• • Erben gesucht! Kürzlich hat das Gr. Amtsgericht I in Darmstadt eine Aufforderung an die noch uuermittelten gesetzlichen Erben der zu Darmstadt vor einem halben Jahre verstorbenen Elisabethe Margarethe FormhalS behufs Meldung resp. Geltendmachung ihrer Rechte ergehen laffen. Da gen. Familiennamen auch in Oberheffeu noch existtrt, mögen ewaige daselbst wohnhafte Verwandte der erwähnten Erblafferiu hierdurch auf obige Ausschreibung hingewiesen werden.
* * Wetterbericht. Die Depression über den britischen Inseln hat sich noch bedeutend verliest. Zugleich hat sich dieselbe auch gegen Südwesten hin ausgedehnt. Dabei wich das Maximum südwärts zurück, doch weist do^.oe dort noch eine Intensität von nahezu 780 Millimeter Uuf, während das Deprefftonscentrum im Nordwesten uv^r 725 Millimeter Luftdruck zeigt. Bet diesem Lustkr<ckunterschiede herrschen namentlich on den Küstengebiets stürmische Südwestwinde und schreitet die Dcübung Wetters auch nach den conti» 2ttiru»AkMior^ ^ DorauSfichtliche Witte»ung: Allgemein zunehmende Trübung- auch Niederschläge nicht ausgeschloffen.
nn. Darmstadt, 31. December. Aus Veranlaffung deS Gewerbevereins Darmstadt fand gestern Abend im „Schützenhof" eine stark besuchte Handwerker-Versammlung statt, in welcher über die Gründung einer Sterbekasse für selbstständige Gewerbetreibende berathen wurde. Nach den Ausführungen des Vorfitzenden, Herrn Stadtverordneten und Sprnglermeifter Rockel, soll diese Sterbekaffe sämmtliche Mitglieder des LandeSgewerbvereinS urnfaffen. Für später ist noch eine weitere Ausdehnung derselben auf andere Länder des Deutschen Reiches geplant. AuS der statt- gehabten Berathung der Statuten ist hervorzuhebev, daß nur Derjenige Mitglied der Kaffe werden kann, der dem LandeS- grwerbverein als Mitglied angehört. Die Mitgliedschaft der Frauen ist vorerst auSgeschloffen. Die Aufnahme erfolgt durch ein ärztliches Zeugniß, und als Sterbegeld soll bei erreichtem Mitglteoftand von 700 ein feststehender Betrag von 500 Mk. ausbezahlt werden. Als Sterbebeitrag wird vorerst 1 Mk. erhoben, der sich bei steigender Mitgliederzahl procentual bis zu 10 Pfg. vermindern kann. Die im Entwurf vorliegenden Statuten wurden von der Versammlung einstimmig angenommen, und wird die Kaffe, sobald ein Mit- gliederstand von co. 700 erreicht ist, ihre Thätigktit auf- nehmen. Bei der Wahl des Vorstandes wurden Herr Stadtverordneter Rockel zum ersten und Herr Regieruugsrath Noack, Vorsitzender der Centralstelle für die Gewerbe, zum zweiten Vorstand gewählt. Zu Controlleuren der Kaffe wurden die Herren Dtrector Dr. Meisel und Lithograph Markus und zu Betfitzern die Herren Schreinermeister Hild, Maurermeister Same» und Zimmermeister Schaub ernannt. Die Kaffe führt den Namen „Handwerkersterdekaffe des LindeSgewerbvereinS" und finden vorerst alle selbstständigen Handwerker bis zum 60. Lebensjahre Aufnahme. Mit einem Appell des Vorfitzendeu an die Versammlung, das Smporblühen der Sterbekaffe mit allen Kräften fördern zu helfen, wurde die Versammlung um 11 Uhr geschloffen.
vermischtes.
• Wetzlar, 29. December. In der Berliner Zeitung „Das Volk" wird mitgetheilt, daß Herr Volksschullehrer Bad in g als Candidat der chriftlich.socialen Partei für die nächste ReichStagSwahl im Wahlkreise Wetzlar-Altenkirchen anSersehen sei.
* Köln, 30. December. Der hier verhaftete angebliche Arzt Dr Wolf entpuppte sich als ein gemeingefährlicher Schwindler, der früher längere Zeit in Aachen wohnte und als Unteroffizier im 53. Infanterieregiment diente. Der Schwindler heißt in Wirklichkeit Kunderweit. Er wurde
bereit» früher in eine« Bade zu Burtscheid verhaftet, wo er gleichfalls sich al» Arzt auSgegeben hatte. ES werden ihm zahlreiche verbrechen gegen § 218 de» Strafgesetzbuches zur Last gelegt. Umfangreiche Erhebungen in den verschiedensten Städten de» RheinlandeS dauern fort.
• Paris, 28. December. Der Gärtner Lenorwand hat in seinem Grundstücke in Lhampigny-sar-Marne, wo der bekanntlich mörderische AusfallSkawpf im Jahre 1870 stattsaud, sieben nebeneinander gelegte Scelette zu Tage gefördert, die von französischen und deutschen Uniform* knöpfen undWassevgürteln umgeben waren und deren Beinknochen noch in gut erhaltenen Stiefeln steckten. Der von der Entdeckung benachrichtigte Polizeicommiffar erschien mit einem Arzte auf der Fundstelle und coustatirte, daß mau die Reste von zwei deutschen und fünf französischen im Jahre 1870 getödteteu Soldaten vor sich habe. Die Uniformen waren gänzlich zerfreffen und zerfallen, aber man fand noch Goldbortenreste, die darauf schließen laffen, daß auch ein Offizier fich unter den tobten Kriegern befand. Die Ge« meiudeverwaltung von Champigvy hat diese Reste vorläufig int Friedhöfe betsetzeu laffen, bis Beschluß über eine end- giltige Begräbnihstätte gefaßt werden würde. Man glaubt übrigens, daß Hunderte von Todten nach den mörderischen Kämpsen von 1870 hier in aller Eile eingescharrt worden find. Eine französische Granate, die nicht explodirt war, wurde neben den Scelettea gefunden und in das Artillerie- directionßgedäude von Vincennes geschafft.
* Sin haarsträubender Fall von AmtSmißbranch seitens eine» Schutzmann- kam am Donnerstag vor dem Schöffengericht in Berlin zur öffentlichen Kenvtniß. Die Frau de- Buchdruckereibesitzers Sch. war unlängst vor der HauSthür ihrer Wohnung in der Karlstraße Sonntags Abends vom Schutzmann Weinert, den sie ersuchte, aus besonderem Grunde die Person eines fremden Mannes festzustellen, in rohester Weise verhaftet und zur Wache geschleppt worden. Dafür war fie jetzt noch wegen Beamtenbeletdigung aogeklagt. Selbst der Staat-anwalt, obwohl er aus formellen Gründen eine Geldstrafe von einer Mark beantragte, verurtheilte schonungslos da» unqualificirbare Verhalten de» Schutzmanns. Die Frau wurde freigesprochen; In den Urtheilsgründen heißt es, „dem durchaus incorrectrn Verfahren de» Schutzmanns gegenüber habe die Angeklagte in der Wahrung berechtigter Jntereffen gehandelt. Wenn sie so thä'lich angegriffen und mißhandelt werde, wenn der Beamte gegen fie ein Verfahren eiuschlage, wie e» kaum einer Dirne, geschweige denn einer anständigen Frau gegenüber angemeffen sei, so könne bei den Bemerkungen der Angeklagten von einer beleidigenden Abficht keine Rede sein. Der Schutzmann habe den Auflauf selbst verursacht- sein Verhalten sei durchaus zu mißbilligen, und das Gericht sei nicht in der Lage, den Bekundungen dieses Beamten erheblichen Werth beizumeffen."
* Der längste Soldat der deutschen Armee ist gegenwärtig der Garde du Corps Konrad von der dritten E-cadron des Potsdamer Regiments. Der Riese, ein Schiffbauer ans der Stettiner Gegend, dient dreijährig-freiwillig und hat eine Größe von 2,04 M^ter.
* Auf der Hochzeitsreise. Sie: „Hast Du die beiden Billers schon genommen?" — Er (Profeffor): „Himmel, Himmel, — jetzt hab ich in der Zerstreutheit nur ein Billet für mich genommen."
* Wie man spricht. „Sie nehmen fich zu viel heraus," sagte der Schutzmann zum Dieb, als er der Dame das Portemonnaie auS der Tasche zog.
tUucfte Nacheichten.
Wolffs telegraphisches Correspondenz - Bureau.
Pari», 30. December. Panawapr oceß. Die Geschworenen sällteu nach fünfviertelstündiger Berathung einen Spruch, der alle gestellten Fragen mit Nein beantwortet. Demgemäß sprach der Gerichtshof die sämmtlichen angeklagten Deputirten und ehemaligen Deputirten sowie Arton srei. Das Publikum begrüßte den Freispruch mit lautem Beisall. Die UrtheilSsällung gegen den flüchtigen angeklagten Naqurr wurde um einen Monat verschoben.
London, 30. December. (Reuter.) Etwa 12 bis 20 englische Offiziere gehen in Kurzem nach Egypten ab, was jedoch weder die Bildung einer besonderen Truppe in Egypten, noch die Abficht involvirt, das Datum des Vormärsche» gegen den Khalifen näher zu rücken.
York, 30. December. Heute fand eine Vertrrter- versammlung der Arbeitgeber des Maschinen- baugewrrbeS statt. Die Versammlung nahm den Beschlußantrag an, der daS Vorgehen des Londoner AuSschuffeS gutheißt und die Zustimmung zu der von den Arbeitgeber- Vertretern in der Eonserenz vom 17. December ausgesprochenen Ansicht ausdrückt, daß die gegenwärtige Arbeitsstundenzahl nicht herabgesetzt werden könne. Durch diesen Beschluß ist die Waffenruhe im Kampfe -wischen den Maschinenbaufirmen und den Arbeitern abgeschloffen.
Madrid, 30. December. Seit Beginn des Krieges hat Spanien nach Cuba 185000, nach den Philippinen 29000 und nach Portorico 5000 Mann entsandt.
Madrid, 30. December. In seinem Protest gegen die Botschaft Mac Kinleys erklärt General Weyler, die Angriffe Mac Kinleys ehrten ihn, aber er halte sich für verpflichtet, gegen die da- Heer beleidigenden Aeußerungen Einspruch zu erheben. General Weyler richtete eine zweite Protesterklärung an den Kriegsminister, in der er darthut, daß die sogenannten friedlichen cubantschen Landleute, die er in die befestigten Orte zusammengrbracht hatte, die Haupt- stützen des Aufstandes gewesen seien.
Algier, 30. December. Erzbischof Dusserre ist heute früh gestorben.
Depeschen deS Bureau „Herold".
Berlin, 30. December. Im Reuen Palais fand gestern Abend, wie alljährlich zwischen Weihnachten und Neujahr, rin
Bierabend statt, zu welche« der Kaiser Einladunge» an die Generalüät und dir Flügeladjutanten hatte ergehe« laffen.
Berlin, 30. December. Heute Morgen um 9 Uhr hörte der Kaiser den Vortrag deS Sriegsmtnisters v. Goßler und empfing später zum Vortrag den Chef des Militärcabinrts, v. Hahvke, den HauSminister v. Wedell und den Intendanten der königlichen Theater, Grasen v. Hochberg.
Berlin, 30. December. DaS Staatsministeriu«
hielt heute Nachmittag eine Sitzung ab.
Berlin, 30. December. Im preußischen Justizministerium ist, wie die „Post" hört, in Aussicht genommen, die Stelle eines zweiten DirrctorS zu schaffen. Sollten die Verhandlungen darüber zu einem Ergebnis führen, so würde die Stelle schon im nächsten Etat zum Ansatz kommen.
Berlin, 30. December. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung des Staa'.SministerS Dr. Bötticher zu» Oberpräfidenten der Provinz Sachsen, sowie diejenige des bisherigen Regierungspräsidenten von MersSburg, Grafe» zu Stolberg-Wernigerode, zum Oberpräfidenten der Provinz Hannover und schließlich die Versetzung dr» Regie- rungspräfideaten Freiherrn v. d. Recke zu CöSlin ia gleicher AmrSeigrnschaft an die Regierung in Meriednng. — Sodann veröffentlicht der „Reichsanzeiger" die Verleihung de» CharacterS als Wirklicher Geheimer Rath mit dem Prädicat „Excellenz" an den bisherigen Oberpräfidenten der Provinz Sachfen, v. Pommer-Esche.
Berlin, 30. December. Wie die „Poft" erfährt, ist aa diesiger amtlicher Stelle von einer Landidatnr des Prinzea Georg von Griechenland für den kretenfischen Goa- verneurpvsten nichts bekannt.
Berlin, 30. December. Seitens de» ReichSPoftamt» soll, wie die „Post" vernimmt, die Herstellung von Zwei-Pfennig- Mark en angeordnet worden sein. Näheres über die Benutzung derselben, ob speciell für Drucksachen zc., verlautet noch nicht- Bestimmte-.
Berlin, 30. December. Laut telegraphischer Meldung an da- Obercommando der Marine ist der Dampfer „Darmstadt" mit dem Truppentransport für Ostafieu gestern ta Port Said angekommen und beabsichtigt heute nach Colombo in See zu gehen.
Osnabrück, 30. Dceember. Oberbürgermeister Dr. Möllmann, M rglted des preußischen Herrenhauses, ist in vergangener Nacht gestorben.
Wien, 30. December. Der Kaiser schenkte dem Papst e zu seinem 60jährigen Priefterjubiläum 50,000 Gulden Gold, welche- in einer kunstvoll gearbeiteten Schatulle ruht.
Warschau, 30. December. General-Gouverneur Fürst Jmeritschin-ki ist nach Petersburg berufen, um de« Zaren über die Lage in Polen eingehend Bericht zu erstatten. In hiesigen unterrichteten Kreisen wird versichert, daß in den Verwaltungsposten deS WeichselgebieteS Verschiebungen z« Gunsten des polnischen Elements bevorstehen.
Berlin, 31. December. ES wird osficiös als wahrscheinlich bezeichnet, daß fich daS Staatsministerium für die Errichtung einer technischen Hochschule in Danzig entscheiden wird.
Berlin, 31. December. Professor Dr. Robert Koch, der seit längerer Zeit in Ostasrika weilt, ist von der indischen Regierung eingeloden worden, von Neuem nach Indien zn kommen. Derselbe hat aber, wie die „Nationalzeitung" er- fährt, jede Einladung abgrlehnt, weil seine Anwesenheit in Demsch-Ostafrika zunächst noch für längere Zett, vielleicht noch für ein Jahr, erforderlich sei.
Wien, 31. December. DaS Amtsblatt publieirt die kaiserliche Verordnung, durch welche daS Ausglrichs- Provisorium mit Ungarn auf ein Jahr verlängert wird.
Graz, 31. December. Eine Stauung von Eismas s en bewirkte den Austritt des MühlgangeS und die Ueberschwemmung eines von ärmeren Leuten bewohnten Theiles deS Stadtviertels Land. Die rapid eindringenden Flnthen überraschten die Hausbewohner im Schlaf. Biele retteten nur das nackte Leben, um in großer Kälte halb bekleidet' gegen die P/2 Meter hoch vordringenden Wogen anzukämpfen. Ihr Hilfegeschrei vermischte fich mit de« Tosen der EiS mitführenden Wasser. Jetzt beginnt das Waffer zu finken. Der Verlust an Menschenleben ist noch nicht bekannt.
London, 31. December. Entgegen den beruhigenden officiöseu Mittheilungen circuliren hier Gerüchte, Japan werde mit England gemeinsam vorgehen. Auch verlautet, daß die Marine-Reserve wahrscheinlich einberufen werde. Jedoch wird die» bisher von keiner Seite bestätigt.
Taruopol, 31. December. In der Nähe der Stadt wurde eine Bäuerin nebst ihrer neunjährigen Tochter von einem Rudel Wölfen angefallen und zerrissen.
WB Algier, 31. December. Die Kreuzer „Deutschland" und „Gefion" pasfirten hier Vormittag- 11 Uhr. Die „Deutschland", welche die Admiralsflagge trug, gab 21 Salutschüsse ab, welche von der Batterie der Admiralität erwidert wurden. Die Geschwaderdtvtfiou setzte sodann den Weg nach Osten fort.
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