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Wetterbericht. Im Westen Irlands kündigt sich eine neue Depression an. Ueber den britischen Inseln ist da- Baromerer bereits wieder erheblich gesunken. Ueber Centraleuropa dauert jedoch die Herrschaft des hohen Druckes noch an, und ist, abgesehen von Morgeouebeln, das Wetter meist hrtter. Jndeffen wird bei weiterem Vordringen der erwähnten Depression bald stärkere Bewölkung zu erwarten fein. — Voraussichtliche Witterung: Zunächst noch hetteres und warmes Wetter. In den Morgenstunden Nebel. Später Zunahme der Bewölkung von Westen her.
n. GroßenLindea, 28. September. Der Verein zur Erhaltung oberhesftscher weiblicher Volkstrachten hatte pro 1896 folgende Einnahme: Bon Sr. Kgl. Hoheit dem Großherzog 100 Mk., von Ihrer Kgl. Hoheit der Groß- derzogtn 100 Mk., von 17 lebenslänglich außerordentlichen Mitgliedern 170 Mk., von 71 außerordentlichen Mitgliedern 79 Mk., von 367 ordentlichen Mitgliedern k 20 Pfg. 73 Mk. 40 Pfg., Kapitalzinsen 10 Mk. 87 Pfg., im Ganzen 533 Mk. 27 Pfg. Die Ausgaben betrugen: für Geschenke an würdige Brautpaare 120 Mk. und an arme Confirmaaden 100 Mk. Capttalifirt find 300 Mk.
A. Altenstadt, 28. September. In unserer Gegend ist die Obsternte in vollem Gange und sie wird durch das überaus prächtige Herbstwetter sehr gefördert. Besonder- erfreulich ist Dabei, daß wir eine recht befriedigende Obsternte haben, die bet den hohen Preisen sehr ansehnliche Geldbeträge einbrtngen wird, kein Wunder, daß unsere Laudwirthe freundliche Gesichter machen. Unsere Gegend ist dadurch, daß sie durch vorgelagerte Höhen gegen rauhe Witterungseinflüffe geschützt wird, sehr wohl zum Obstbau geeignet und von Jahr zu Jahr wird mehr dafür gethan. Diese- Jahr ist der Eifer, wohl au-sortirte Früchte zu liefern, so groß, daß man selbst Frauenspersonen mit Hilfe von Lettern die Bäume besteigen und daS Obst sorgfältig abuehmen fieht. Dieses AuSsorttreu und fein Behandeln rentirt fich ganz bedeutend. Noch vor wenigen Jahren wußte mau von allen diesen Dingen nicht-. Auch in Bezug auf Verpackung de- Obstes hat man schöne Fortschritte gemacht.
R. RetchelShei«, 28. September. Die Regultrung der durch die Manöver verursachten Flurschäden in htefiger Gegend hat stattgefuvden. Für unsere Schäden kam vorzugsweise die Gemeinde in Betracht und zwar deshalb, weil auf den Gemeindewtesen große Lager von allerlei Fourage and Proviant errichtet worden waren. Hierdurch wurde der Gra-wuchs zertreten und dafür schätzte die Commtsiton eine Entschädigung von 400 Mk. ab. Diese Entschädigung kann al- sehr nobel angesehen werden. Auch anderwärts hört man in der Umgegend rühmen, daß der Schadenersatz in allgemein coulanter Weise geregelt wird. Selbstverständlich macht dies bei den Laadleuten, die fich durch Gastfreundschaft Hervorgethan haben, einen guten Eindruck.
veu-heim, 26. September. Gestern Abend 8 Uhr brachten Me sämmtlichen Schüler des hiesigen Gymnasium- ihrem scheidenden Director, Herrn Professor Dr. Dettweiler, rtven imposanten Fackel- und Lampionzug dar. Au dem Hauptportal de- Gymnafiumgebäudes, wo der Herr Director He Kundgebung entgegen nahm, hielt ein Schüler der Prima «eine Ansprache an den Gefeierten, in welcher er dem Herrn Director im Namen aller seiner Mitschüler herzlichst dankte fsür die große Liebe, den Eifer, die Geduld und Beruf-treue, die er bei dem schweren Unterricht-- und Erziehungsgeschäfte stets zeigte. In das auf denselben ausgebrachte Hoch wurde begeistert eingestimmt. In sichtlich bewegten Worten dankte hierauf Herr Director Dr. Dettweiler für die ihm dargebrachte
Ovation in längerer Rede. Sein Hoch galt dem uns von Gott geschenkten lieben deutschen Vaterland, worauf die Musik „Deutschland, Deutschland über Alles" iutonirte. Darauf bewegte fich der Zug zum Marktplatz zurück, wo die Fackeln zusammengeworfen wurden. Nach dem Fackel- zuge vereinigten fich die Schüler der vier oberen Klaffen zu einem Commers im Hutmacher'scheu Saale, woran auch zahlreiche frühere Schüler Dettweilers theiluahmen.
Mainz, 27. September. Gestern Nachmittag unternahmen mehrere Schiffer mit dem kleinen Dampfer „Amalie" eine Vergnügungsfahrt nach Nackenheim. Abends bei der Heimfahrt stieß das kleine Boot auf den zu Berg kommenden Dampfer „Gin-Heim". Der Zusammenstoß war so heftig, daß die „Amalie" zu sinken begann. Die Jnsaffeo wurden von dem „Ginsheim" alle gerettet, während die „Amalie" versank. Nach den bis jetzt angestellten Ermittelungen hat der Lokaldampfer „Gin-Heim" den Zusammenstoß mit dem Vergnügungsdampfer verursacht. Eine Untersuchung ist bereits eingeleitet.
Mainz, 27. September. Eine Portemonnaie- Wäsche. Heute Morgen um 7 Uhr zog eine Gesellschaft von etwa 30 jungen Leuten, welche die Nacht auf einer Festlichkeit zugebracht hatten, den Rhein entlang direct nach der Waschbrücke am Fischthor. Fast Jeder zog nun sein Portemonnaie auS der Tasche, welches alsdann fein säuberlich — ausgewaschen wurde. Die Festlichkeit hatte nämlich sämmtliche Börsen bis auf den Grund geleert.
Vermischte»
* Die große Obst Ausstellung in der „Allgemeinen Rosen-, Blumen- und Pflanzen-Ausstellung" zu Frankfurt a. M. wird am Freitag den 1. October eröffnet und währt bis znm 11. October. Die Ausstellungs-Gegenstände find von der allervorzügltchften Qualität und werden den Stolz der deutschen Obstzucht abgeben. Hunderte von fleißigen Händen find mit dem Aufstellen beschäftigt. Sechs große Hallen werden kaum Alles fassen können. ES find beretts mehrere RegterungS- und ReichScommiffare angemeldet, so haben z. B. die officiellen Vertreter von Frankreich und Caltfornien ihr Erscheinen zugesagt. Zu den Ausstellern gehört auch die hohe Protectorin der Rosen-Ausstellung, Ihre Majestät die Kaiserin Friedrich, welche Trauben aus ihrem Schloßpark Friedrichshof übersandt hat. Aber auch der Rosevflor der Ausstellung bietet gerade jetzt eine Fülle von Anregung und Genuß, denn es stehrn Rosen des ältesten Datum- bis zu den intereffantesten Sorten des jüngsten Jahrgangs in Blüthe.
• Cleve, 24. September. Hotelier Heinrich Haak in der Schloßbergstraße steckte heute Vormittag sein Hotel in Brand und erhängte sich alsdann. Der Feuerwehr gelang e-, den Brand zu löschen. Als Haak aufgefunden wurde, war er bereits verschieden.
• Pofen, 27. September. Der Unteroffizier Steiner vom 46. Infanterie-Regiment wurde in dem Wallgraben des Forts „Wtniarh" mit zerschmettertem Schädel aufgefundeu. Der Unteroffizier war in einem hiesigen Restaurant in Streit gekommen und von den Betreffenden auf dem Heimwege verfolgt und in den Graben geworfen worden. Die Secirung der Leiche fand auf Veranlassung der Militärbehörde heute Nachmittag statt.
* Chemnitz, 27. September. Der hiesige Stadtrath hat nach dem Anträge der Stadtverordneten beschloffen, künftig auf städtischen Bauten, bei Erdarbeiteu rc. czechischen Arbeitern keine Beschäftigung zu geben.
• Der Reichskanzler und die e-nntagSrnhe. Aus Bad en- Baden, 26. September, berichtet der „Badische Landes- bote" folgende- heitere Geschichtchen: Ein hier weilender Badegast wollte fich Henle früh einige Blumen kaufen, sand aber, da 9 Uhr bereit- vorüber war, die Blumenbudev in der Lutsenstraße geschloffen. Da bemerkte er, daß sich in einer der Buden noch ein älterer Herr aushielt, der anscheinend da- gleiche Bedürfniß hatte wie er, und trat deshalb von hinten in die Bude ein. Eben war er damit beschäftigt, seinen Bedarf an Blumen au-zusuchen, al- ein Schutzmann unter der Thüre erschien und der Blumenverkäuferin verkündete, daß fie das Gebot der Sonntagsruhe überschritten habe und daß er den Namen und Stand der Herren feststellen müffe. Der Jüngere stellte sich als Oberbürgermeister Rümelin aus Stuttgart vor. Ein sonderbare- Gesicht soll aber der Schutzmann gemacht haben, al- nunmehr der ältere der beiden Herren sich al- Fürst Hohenlohe, deutscher Reichskanzler, zu erkennen gab. Natürlich ist man in Baden-Baden sehr gespannt auf den ferneren Verlauf dieser Angelegenheit.
* Innsbruck, 18. September. Der Jäger Maa- au- Refchen bei NanderS erlegte im Kojenthal, Gerneidegebiet Refchen, nächst der Schweizergreuze einen großen Bären. In dieser Gegend, aber auf Schweizergrenze, wurde in diesem Monat schon einmal ein Bär geschossen.
* Rew-Zork, 27. September. Der Dampfer de- Norddeutschen Lloyd „Kaiser Wilhelm der Große" ist gestern Abend 78/< Uhr auf seiner ersten Reise bei dem hiesigen Leuchtschiff eingetroffen und hat in 5 Tagen 223/4 Stunden die schnellste Ueberfahrt gemacht, welche bisher überhaupt ausgeführt worden ist. Der Schnelldampfer hat durchschnittlich täglich 439 Knoten gemacht.
Literatur und Aunst.
— Der «tudeut der Theologie u«d die soeiale Bewegung unserer Lage. Leipzig, Akadem. Buchhandlung, Gebr. Wenck. 20 Pfg. „Der stad, theol. hat weder Zett zu einem gründlichen Studium nalionalöconomtscher und soctalpolttischer Fragen, noch hat er genügend innere und äußere Erfahrungen, praktisch nach diesen Setten bin aufzutreten. Ein Diener am Worte Ehrtsti^zu werden, dazu hat er mit Herz und Kopf sich oorzubereiten." Mit diesen Worten faßt der Verfasser selbst den Inhalt seiner kleinen Schrift zusammen, die wir als eine von Herzen kommende und zu Herzen gehende Aussprache unserer theologischen Jugend bestens empfehlen wollen.
WSchmtliche Uederstcht der TsdeSsAle tu Gieße«
39. Woche. Vom 19. September bitz 25. September 1897.
Einwohnerzahl: angenommen ju 23 700 (tncL 1600 Mann MUttKr).
Sterblichkeitvziffer: 26,23, nach Abzug der Ortsfremden 13,169/*.
Kinder
Eitervergiftung
1 CD
1 (1)
—
—
Krebs
2 (1)
2 (1)
—
—
Lungenschwindsucht
1
1
—
—
Herzfehler
1 (1)
1 (1)
—
—
Magencatarrh
1
1
—
—
Nierenentzündung
1 (1)
1 (1)
—
—
Bronchitis
1 (1)
—
1 (1)
—
Stimmritzenkrampf
1
—
—
1
Gehirnhautentzünd.
2 (1)
—
2 (1)
—
Angeborene Lebens-
schwäche
1
—
1
Dumm«
12 (6)
7 (4)
4 (2)
1
Znm. Die in Klemmern gefetzten Ziffern geben «n, wie viele
der Todesfälle in der betreffender, Krankheit auf von
auswärts, nach
Gießen gebrachte Kranke kommen
BehördlicheAnzeigen
Bekanntmachung.
In unserem Genoffenschaftsregister wurde eingetragen, daß Friedrich Deibel V. von Lollar sein Amt als Liquidator des landw. Consumvereins A^oHar, e. G. mit unbeschr. Haftpflicht, niedergelegt hat und daß die Vollmacht des Liquidators Friedrich Deibel V. hiernach erloschen ist.
Gießen, den 28. Septbr. 1897.
Großh. Amtsgericht.
Neuenhagen. 9032
Bekanntmachung.
In unserem Genoffenschaftsregister würbe eingetragen, daß sich der land- wirthschaftliche Consumverein I zu Rödgen, e. G. mit unbeschr. Haftpflicht, durch Beschlüsse der Generalversammlungen vom 22. und 30. Mai 1897 aufgelöst hat. Als Liquidatoren sind bestellt worden:
Wilhelm Jnderthal IV. und Michael Wörner, beide von Rödgen.
Gießen, 28. September 1897. Großh. Amtsgericht.
9*033 Reuen Hagen.________
Der Bläschenausschlag unter dem Rindvieh zu Odenhausen ist erloschen.
Krofdorf, den 28. Sept. 1897.
Die Polizei-Berwaltuug.
Der Bürgermeister: 9*040 Kleine.
Cementröhren- Lieserrmg.
Die Lieferung von 96 lfd. m Cementröhren, 30 cm Lichtweite, wird Montag, den 4. Oetbr. d. I., Nachmittags 3 Uhr, auf dem hiesigen Rathhause in Accord gegeben.
GroßeN'Linden, 27. Sept. 1897. Gr. Bürgermeisterei Großen-Linden.
Leun. 9031
Dillenburg, i
Montag den 4. Gctober:
Vieh- und Krammarkt.
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