Ausgabe 
30.3.1897 Erstes Blatt
 
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Nr. 75 Erstes Blatt. Dienstag de» 3«. Marz

1807

Der

Kleßener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags.

Die Gießener Aamittenvtäller werden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelegt.

Gießener Anzeiger

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Bekanntmachung,

betreffenb die Abhaltung eines außerordentlichen VlehmarkteS zu Alsfeld.

Großh. Ministerium des Innern hat die Abhaltung eines außerordentlichen Viehmarktes zu Alsfeld am 6. April l> J-. unter folgenden Bedingungen gestattet:

1. Für Auf« und Abtrieb des Viehes ist den Anträgen des KreiSveterlnäramteS gemäß je eine bestimmte Stelle zu schaffen, welche allein benutzt werden darf.

1. Auf den Markt dürfen nur Thtere aus unverseuchten Orten der Kreise Alsfeld, Schotten, Lauterbach, Gießen und Büdingen, Thiere von Händlern aber nur daun, wenn fie mindestens sieben Tage in un- verseuchten Orten der fraglichen Kreise in seuchen- freiem Zustande gestanden haben, aufgetrteben werden.

AlSfeld, den 27. März 1897.

Grobherzogliches KreiSamt Alsfeld.

I. V.: Hammann.

Deutsche* Reichstag.

199. Sitzung. Samstag den 27. Marz 1897.

Am BundeSrathLttsche: Reichskanzler Fürst Hohenlohe. Kriegsminister v. Goßler, StaatSsecretär Holtmann, Graf Posadowsky, v. Bötticher.

Die dritte Lesung des Etats wird fortgesetzt beim Militär- Ella t, einmalige Ausgaben.

Zu dem Etat für das würltembergischen Contingent beantragt die Buvgetcommtssion eine Resolution aus Unterbringung der zwei ntfcien württembergtschen Infanterie-Regimenter in Weingarten (statt tu Ulm).

Württemb. Kriegsminister Schott von Schottenstein legt bar, daß einer solchen Resolution aus Verwaltungs-Rücksichten keines­falls würde stattgegeben werden können.

Abg. Gröber (Ctr.): Eine solche Erklärung würde man ja nicht einmal dem württembergtschen Landtag zu bieten wagen. (Heiterkeit). Es sei immer gute Sitte des Reichstages gewesen, wenn nicht zwingende Gründe vorlägen, steig den bürgerlichen Wünschen und Interessen den Vorzug zu geben vor den Wünschen der Offiziere.

Abgg. Rem bald und Gall er (Ctr.) sprachen für, Freiherr v. GulHingen (Rp.) gegen die Resolution.

Württemb. Kriegsminister v. Schottenstein: Wer den Abg. Gröber hört, könnte glauben, wir legen das Bataillon nach Ulm, veil die Secondelieutenanls das wünschen. (Heiterkeit.) Die Herren Gröber und Rembold haben Ulm mit Unrecht discredttirt, als ob es ein niederträchtiges Kasernement sei. (Heiterkeit.) Die Herren sprechen für Weingarten, weil dieses zum Wahlbezirk des Einen gehört und weil der Andere dort geboren ist. (Große Heiterkeit.)

Abg. Lieber: Es handle sich um eine wichtige hochpolitische Angelegenheit. Der Reichstag werde es sich nicht gefallen lassen, daß man ihm sage:Beschließt, was Ihr wollt, wir thun doch, was wir wollen!"

Die Resolution wird mit 135 gegen 99 Stimmen angenommen. Zentrum und Socialdemokraten stimmen geschlossen dafür.

Zur Beschaffung von Feldbahnmatertal waren von den im ktat verlangten 912 000 Mk. erste Rate nur 600 000 Mk. bet der zweiten Lesung bewilligt worden. Auf Antrag des Abg. Bachem werden jetzt 762000 Mk. bewilligt.

Beim Martneetat constatirt Staatssecretär Hollmann gegenüber den soctaldemokrattschen Anschuldigungen, daß die Ober- verstdtrection in Anwendung der Vorschriften gegen unbotmäßige igittrende Arbeiter durchaus gesetzlich verfahren sei.

Abg. Liebermann von Sonnenberg (Ref.-Part.): Die kesmalige Mehrheit des Reichstage» habe in der Martnefrage nicht ilc Mehrheit des Volkes hinter sich. Früher habe der Liberalismus Inders über die Marinefrage gedacht, weil er noch nicht so unter kr Botmäßigkeit derer stand, von denen das Wort stammt, daß das Laßer keine Balken hat. (Heiter kett.) Die Flottenpläne seien weder ijerios, noch übersteigen fie die Leistungsfähigkeit des Volkes. Freilich lirbe dasselbe noch leistungsfähiger sein, wenn es nicht Millionen durch die Raubzüge der Börse, in Griechen, Argentiniern rc. verloren silte. Allerdings müßten eigentlich die Wörmann und Genossen, 6t die Leute, deren Handel die Flotte zu gute komme, die Kosten tragen. Deckung könne geschaffen werden durch Wehrsteuer, Jnseraten- Nanopol u. dergl. Eine Auflösung des Reichstages sei nicht rathsam «der doch nur dann, wenn die Regierung zur Wahlparole mache: bchutz der Landwtrthschast, Organisation des Handwerks und vor Wem Aufhebung der Juden-Emancipatton. (Heiterkeit.)

Abg. Legien (Soc.) beschwert sich über die Lage der Arbeiter Jd der Kieler Werft und verlangt eine Verkürzung der Arbeitszeit fmi« Lohnerhöhungen. £ m t t

Staatssecretär Hollmann: Wenn auf Privatbetrieben zehn «lunben gearbeitet werde, könne man sich auf den Staatswerften richt mit acht Stunden begnügen. Bezüglich der Lohne sei die N^rineverwaltung auf die verfügbaren Mittel angewiesen. Liege k Sache für einzelne Arbeiter so, wie sie geschildert worden, so sei li§ zu hart. Er werde sich die Sache ansehen, vielleicht lasse sich Ain Ausgleich finden. Aus jeden Fall aber dürfe auf den Werften keine Zhitation getrieben werden, denn eS solle daselbst zwischen den Leitern und den Vorgesetzten Frieden herrschen.

Abg. Förster (Ref. P.): Eine Großmacht wie Deutschland «üi>« Weltpolitik treiben. Und da sei man in Bezug auf Beschaffung Mer: Schiffe geradezu in einer Nothlage, der man fich fügen müffe.

Abg. v. Stumm (Rp.) erinnert die Marineverwaltung daran, wie entschieden fich 1892 Minister Thielen dabei geäußert habe, daß eine socialdemokrattsche Agitation staatlicher Werkstättenarbeiter keinesfalls geduldet werde, gleichviel ob innerhalb oder außerhalb der Betriebe.

Beim Extraordinarium erklärt Staatssecretär Hollmann: Ich kann mich nicht enthalten, hier doch noch ein paar Worte zu den Kreuzern zu sprechen, obwohl ich weiß, daß ich damit die Abstim, mung der Mehrheit doch nicht beetnflusien kann. Es ist uns aber inzwischen die Aeußerung eines sehr hohen Herrn in die Hände ge­fallen, auf die gewiß auch Sie Werth legen werden: des hochseligen Prinzen Friedrich Karl. Derselbe sagte: In der künftigen Marine liegt die Zukunft deS Reichs, unsere künftige Bedeutung. Die Marine muß uns die Stellung festhalten, die uns das Landheer ge­schaffen hat. Wir müffen den fremden Völkern zeigen, daß wir auch im Frieden unsere culturelle Arbeit und unfern Handel schützen können. Wenn wir nicht in der Ferne unsere Schiffe zeigen, wird man bald vergessen, daß Deutschland in einem großen Kriege feine Einigkeit geschaffen hat. (Beifall rechts.)

Die Erledigung der einmaligen Ausgaben deS Marineetats er­folgt ohne weitere Debatten genau in der Fassung zweiter Lesung.

Beim Etat des Reichsjustizamts krilisirt Abg. Schön­lank das Verhalten eines ReichsgerichtsrathS Schulze und besonders eine angeblich schwere Verfehlung des elsässtschen OberlandeSgertchtS- raths Stengletn, der gleichwohl im Dtsciplinarverfahren nur zur Strafversetzung in eine gleich hohe Stellung verurtheilt worden sei.

Staatssecretär Nieberding: Der erste Vorgang ist mir un­bekannt, aber eine Kritik über Vorgänge in den Reichsgerichtssälen fteht mir überhaupt nicht zu. Was den zweiten Fall anlangt, so bat da« Gericht gesprochen, und damit ist der Fall für mich erledigt. Redner drückt ferner sein Bedauern darüber aus, wie die Sache hier vorgebracht sei.

Auf eine Anfrage deS Abg. v. Cvny antwortet der Staats- fecretär: Die Commission, welche über einen zu schaffenden Schutz der Bauhandwerker berathen hat, sei jetzt zu einem Beschluffe gekommen. Diese Beschlüsix würden zunächst an das preußische Staatsministerium zu gehen haben. Den bekannten Antrag Wall, brecht sowie eine Reihe anderer Vorschläge habe die Commission nicht für gangbar erkannt. Dagegen würde ihrer Anficht nach auf zwei Wegen vorgegangen werden können: 1) Aenderung der Ge­werbeordnung dahin, daß Bauunternehmer, deren Unzuverlässigkeit durch gewisse bekannte Manipulationen erwiesen ist, die Erlaubniß zur Fortsetzung des Betriebes verlieren. Außerdem könnte den Bau- Handwerkern ein Vorzugsrecht vor anderen eingetragenen Gläubigern gewährt werden für diejenigen Werthbeträge, die über den eigentlichen Baustellenwerth hinausgchen, also im Betrage der Werthstetgerung, welche die Baustelle dadurch erlangt hat. Heber den wetteren Fort­gang der Sache kann ich noch nichts mtttheilen.

Hierauf wird die Wetterberathung auf Montag 1 Uhr vertagt. Außerdem Interpellation Czarlinski und Handwerkervorlage.

(Schluß 6i/4 Uhr.)

'Heuerte

Depeschen des BureauHerold."

Berit», 28. März. Ueber die Osterferien bei Reichstages find bisher keinerlei Dispositionen getroffen worden. Die Sitzungen dürften sich voraussichtlich bis an die Osterfeiertage heranziehen.

Berliu, 28. März. Eine wissenschaftlich hochwichtige Publication deS Professors Robert Koch über ein der» besserte! Tuberkulin steht, wie der »Localanzeiger" erfährt, unmittelbar bevor. ES soll dem großen Bakteriologen jetzt thatsächlich gelungen sein, daS Tuberkulin jetzt so zu ge- stalten, daß die Heilkraft eine wesentlich erhöhte geworden ist und die schädlichen Nebenwirkungen, die daS Mittel zuerst aufwteS, beseitigt find.

Paris, 29. März. In Epernah ereignete fich ein bedeutender Bankkrach. Die Bank Douilltu fallirte. Die Passiven betragen 6, die Activa l1/, Millionen.

Petersburg, 29. März. Der griechische Gesandte for­derte wiederholt alle in Rußland lebenden Griechen, welche in der Heimath der Armeereserve angehörev, auf, unverzüglich nach Griechenland zurückzukehren und fich der Fahne zu stellen.

CocaUs rrird provinzielles

Gießen, den 29. März 1897.

Parlamentarisches. Eine Eingabe vom Gemeinde­rath und Einwohnern von Melbach, den Verkauf des Großherzoglicheu Bergwerks daselbst betreffend lautet: »Wir laben vernommen, daß die Großherzogltche Regierung gesonnen ei, daS hiefige Bergwerk an das Fürstliche HauS Solms- Braunfels zu verkaufen. Wir bitten hohe Kammer, die Großherzogltche Regierung zu veranlassen, von diesem Dor- haben abzusteheu, weil

1. das hiefige Kohlenlager daS beste und stärkste der ganzen Wetterau ist und bei sachgemäßem Betriebe sehr rentabel für den Staat sein würde, da die Mächtigkeit des Flötzes an manchen Stellen 12 bis 13 Meter erreicht und mitunter schon 7 bis 8 Meter unter der Oberfläche beginnt;

2. wir eine Vergrößerung des Fürstlichen GrundbefitzeS in der Wetterau nicht mehr wünschen, was doch nach -

der Ausbeutung der Kohlenlager ficher der Fall wäre. Eine Vergrößerung des fürstlichen GrundbefitzeS könnte aber leicht zu großen Hofgütern führen, was gewiß nur Nachtheile für die Wetterau mit fich brächte;

3. die Eoncurrenz der einzelnen Kohlenwerke dann hinweg- fallen würde und wir in Zukunft diejenigen Kohlen- preise bezahlen müßten, die uns die Fürstliche Berg­verwaltung dicttrte.

Wir bitten hohe Kammer aus diesen Gründen, dem Verkauf deS Bergwerks ihre Genehmigung nicht ertheilen zu wollen." Eine ähnliche Eingabe in Betreff des Bergwerks LudwlgS- hoffnung zu Melbach haben die Bewohner von Bauern heim eingeretcht.

** DaS deutsche Volksschauspiel. Im Kampfe gegen de» Ungeschmack eine- durch edlere Darbietungen der Schauspiel­kunst eben nicht zu richtigem Urtheil erzogenen Publikums gab der deutschen Bühne zuerst Caroline Friederike Ne über, deren hundertjährigen Geburtstag man am 9. März d. I. mit besonderer Feierlichkeit in Laubegaft bet Dresden beging, eine edlere Richtung. ES ist wohl angebracht, aus diesem Anlaß der bühnenreformatorischen Bestrebungen Er­wähnung zu thun, welche fich auS dem Schooße einer tn ihren besseren Elementen immer aufopferungsfähigen und von idealerem Geiste erfüllten Kunstgenoffenschaft und unter der Unterstützung gleichdenkender und der Entwicklung unserer nationalen Schauspielkunst theilnahmSvoll folgender Männer bereit! erfolgreich Bahn gebrochen haben an vielen Orten und dem deutschen Volke in immer weiterem Umfange den Mitgenuß geistiger Güter ermöglichen, nach denen eS un­bestreitbar ein lebhaftes Verlangen trägt. Zu diesen, dem Allgemeiuverständniß und dem Mitgenießen weitester Volks- kreise zu vermittelnden Gütern gehört in erster Reihe das durch die Anschaulichkeit der Darstellung am tiefsten die Volksseele ergreifende nationale Drama. Für kurze Zeit nur vermochte eine lediglich daS Alltägliche in ihren Gesichts- kreis ziehende dramatische Production die Aufmerksamkeit deS Publikums durch eine gekünstelte Wahrheit in der Nach­ahmung des Natürlichen zu feffeln und jene höhere, dichterische Wahrheit fast außer Cours zu setzen, wie fie in den Meisterwerken unserer dramatischen Litteratur als ein unvergänglicher, geisterfrischender und grmüthS- erhebender Born emporquillt. Die Umkehr zu der Ein­fachheit der Natur, wie fie in so reichem Maße Shakespeare unS entfaltet hat, zu dem nicht nur leiblich, sondern auch seelisch erfaßten Spiegelbilde deS Lebens, welches das Drama sein soll, zeigt fich am überzeugendsten tn dem großen Er­folge von Aufführungen volkSthümlichen Inhaltes in dem Beifall, den die Volksspiele Volksschauspiele und Bolks- bühuenspiele, wie man fie nun nennen mag, an allen Orten finden. Erinnert sei hier an das für solche Veranstaltungen vorbildlich gewordene Oberammergauer PasfionSspiel an die, anläßlich der 400 jährigen Geburtstagsfeier deS Refor­mators erstandenen verschiedenen Lutherfestspiele von Herrig, Devrient, Heuzen, Trümpelmann, Thoma u. a. ferner an daS Tyroler DolkSschauspiel Andreas Hofer das local- patriotifche Bühnenfestspiel Ludwig der Baier von Martin Greiff in regelmäßiger Wiederkehr ausgeführt in Krei- bnrg a. Inn; das weithinbekannte Festspiel »Der Meister­trunk" tn Rothenburg a. Tauber, und als neueres Gegenstück hierzu daS Altdorfer Festspiel »Wallenstein", HenzenSheilige Elisabeth", DevrientS und Spindlers »Gustav Adolf" u. a.«. Haben sich die vorgenannten, aus Anlaß einer besonderen Gedenkfeier erstandenen Lutherspiele im Hinblick auf den be­sonderen Zweck einer mehr dem augenblicklichen Bedarf nicht angepaßten Form in der Aneinanderreihung vieler Bilder aus den verfchiedenen Epochen des Entwicklungsganges Luthers bedienen müssen und so mehr den Character von Gelegenheits- dtchtungen, wenn auch von hoher Bedeutung, erhalten, so ist in dem neubearbeiteten Bühnenstück »Martin Luther" von Zacharias Werner mit größter Einheitlichkeit der Handlung und sicherer Zeichnung der Charactere und hoher Beherrschung der dramatischen Technik der Scenenführung wahrhaft dichte­rische Begabung tn der Schilderung des Innenlebens und der Seelenkämpfe des kühnen Reformators vereinigt und das ergreifende Pathos eines durch unerschütterliche Ueberzeugung auch daS Schwerste überwindenden Helden und Gottesstreiters ist tn keinem der früher erstandenen, noch der nachher auf­geführten Lutherdichtungen übertroffen worden. Die hier zur Aufführung kommende Bearbeitung des Schauspiels Marti» Luther von dem Schauspielregiffeur Hertel wird demnächst auch im Buchhandel veröffentlicht werden.

Bolksschaofpiel. Wir machen auf Ersuchen an dieser Stelle bekannt, daß am Dienstag den 30. März, Abends von 7% Uhr an im Vorraume des Theatersaales im 6af6 Leib eine öffentli che Besprechung in Angelegenheit des