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Die @rntc hierin fällt ziemlich schlecht ans, infolge der seitherigen Trockenheit, auch ist die Quantität gering. Die Grummet-Ernte ist unbedeutend, da der nöthige Regen zur richtigen Zeit gefehlt hat. Die Kartoffeln stehen durchschnittlich gut, der zweite Kleeschnitt ist unbedeutend. In neuerer Zeit wird in unserer Gegend JohanniS-Roggen angebaut, welcher widerstandsfähiger sein soll, als der gewöhnliche Roggen.
AlSfeld. 24. August. Gestern fand im „Gambrinus- eine Besprechung des hiefigen ComitsS für den Bahnbau AlSfeld—Hersfeld mit dem Director einer Berliner Eisen- bahnbaugesellschaft statt über die von genanntem Comitv angestrebte directe Verbindung mit HerSfeld einerseits und der MaiN'Weserbahn (Cölbe resp. Kirchhain) andrerseits. Letztere Linie dürste wenig Aussicht auf Verwirklichung bieten, dagegen sollen bezüglich der Linie AlSfeld—HerSfeld vermittelst entsprechender Fragebogen Ermittelungen zur Gewinnung eine» ungefähren Bildes von den voraussichtlichen Verkehrs- verhältniffen angestellt werden. Während aber unser Comttv den Bau der Bollbahn nach Hersfeld zu fördern sucht, beabsichtigt Preußen den Bau einer normalspurigen Kleinbahn HerSfeld—Treysa, in welche die erstere Linie etwa bei Nieder« aula einzumünden hätte.
Darmstadt, 26. August. Die hiesige Fertenstrafkammer verhandelte heute eine ursprünglich von dem Landgericht in Gießen abgeurtheilte, jedoch vom Reichsgericht hierher verwiesene Sache, die weitere Kreise tnterefftren dürfte. Als Vorsitzender des ärztlichen KreiSvereinS hatte der Kreisarzt Dr. Weißgerber in Lauterbach gegen dea practischeu Arzt Dr. Eduard Ernst Bötticher daselbst Schritte gethan, um deffen Ausschluß zu bewirken. Der Provinzialverein kam ohne die Grundlage einer erschöpfenden Beweisaufnahme zu der Ueberzeugung, daß die Angaben frivole seien, was die bestehende Spannung nicht milderte. Am 10. Januar v. I. begegnete Bötticher dem Kreisärzte im Krankenhause und veranlaßte ihn, mit ihm in ein Zimmer zu treten. Hier frug er ihn: Nehmen Sie eine Forderung an? Auf die Gegenfrage „Bom wem?" sagte er. „Bon mir." Nun wurde ihm die Antwort „Von Ihnen? Sie zeige ich dem Staatsanwalt an." „Das habe ich mir gedacht," erwiderte Dr. Bötticher, „dann fühlen Sie sich von mir geohrfeigt." Wegen dieser Aeußerung wurde Dr. Bötticher vom Landgericht Gießen zu 10 Wit. Geldstrafe verurtheilt, das Reichsgericht hob das Urtheil wegen eines RechtsirrthumS auf und verwies die Sache zur nochmaligen Entscheidung hierher. Der Angeklagte berief sich heute wiederholt darauf, eß habe in den zurückweisenden Worten deS Kreisarztes die Erklärung seiner SatiSfactionSunfähigkeit gelegen, diese schwere Beleidigung habe er nur auf der Stelle erwidert. Der Kreisarzt eiflciitc demgegenüber, daß er mit seinen Worten den Gegner nicht habe beleidigen wollen, für ihn habe kein Grund und Anlaß zu einem Duell Vorgelegen. DaS Gericht erkannte dahin, daß der Angeklagte Dr. Bötticher in eine Geldstrafe von 10 Wit. sowie in alle Kosten zu verurtheilen sei. Er habe weder zur Wahrung berechtigter Interessen gehandelt, noch eine Beleidigung auf der Stelle in der Weise erwidert, daß er straffrei ertlärt werden tönne. Nehme man selbst an, daß die Worte deS Kreisarztes, „Bon Ihnen, Sie zeige ich dem Staatsanwalt an" beleidigend seien, maß jedoch noch keineßwegß feststehe, so sei doch die Antwort des Angeklagten einem älteren beamteten Arzte gegenüber viel schärfer und alß die Kundgebung einer verächtlichen Gesinnung aufzufaffen. Unter diesen Umständen könne von einer Compensation der Be- leidigungen nicht die Rede sein. Frkf. Zig.
der Stadt Sietze».
ttofatiate.
August: 23. Otto Gustav Eugen Neumann, Büchsenmacher zu Butzbach, mit Anna Pauline Marie Küchler zu Eppenrod. 23. Gustav »nton Friedrich August Schneider jun., Fabrikbesitzer zu Hachenburg, mit Luise Henriette Elisabeth Franziska Kühl zu Schwerte. 23. Martin Philipp Schwall, Bildhauer zu Gießen, mit Karoline Steuernagel zu Windhausen. 24. Heinrich Döll, Spengler dahier, mit Anna Babette Hosrnann zu Laubach. 24. Konrad Bender, Müller zu Reiskirchen, Kreis Wetzlar, mit Karoline Born Hierselbst. 25. Gustav Adolf Schwarz, Hoboist dahier, mit Elisabeth Albertine Hengst hier- selbst. 26. Karl Kaspar Käs, Weißbinder zu Homberg, mit Elisabeth Nett zu Muschenheim. 26. Dr Arthur Ernst Herz, Chemiker zu Köln, mit Clothilde Burckhardt zu Basel. 27. Heinrich Kiefer, Landwirth zu Nonnenroth, mit Luise Zimmer zu Billingen. 27. Justus Formhals, Cigarrenfabrikant zu Allendorf a. d. Lda., mit Emma Amanda Scheffer zu Pr. Oldendorf.
August: 26. Karl Philipp Enz, Eisendreher dahier, mit Katharine Elisabeth« Meinhardt Hierselbst.
Brtoiitlf.
August: 14. Dem Kaufmann Hermann Thiele ein Sohn, Willy Eugen. 15. Dem Gärtner Johs. Schneider III. eine Tochter, Marie Elisabeth. 16. Dem Schneider Jacob Büttner eine Tochter, Auguste. 17. Dem Wirth Ludwig Flamme ein Sohn, Karl Adam Wilhelm. 17. Dem Kaufmann Heinrich Binzer eine Tochter. 19. Dem Brauereibesitzer Eugen Asprion eine Tochter. 21. Dem Liqueur-Fabrikant Berthold Kann eine Tochter, Hertha. 22. Dem Fuhrmann Theodor Simon ein Sohn, Wilhelm Theodor. 23. Dem Weichensteller Konrad Hausrath eine Tochrer, Maria Theresia Auguste. 24. Dem Küfer und Wirth Julius Wellhöfer ein Sohn. 25. Dem Kaufmann Richard Wallenfels eine Tochter. 25 Dem Taglöhner Heinrich Usinger eine Tochter.
August: 20. Wilhelm Friedrich Otto Scheel, I Jahr alt, Sohn des Kaufmanns Otto Scheel dahier. 20. Margarethe Seibert, geb. Schmidt, 72 Jahre alt, Wittwe -von Werkstätten-Vorsteher Heinrich Seibert dahier. 21. Katharine Noll, geb. Ronstadt, 64 Jahre alt, Ehefrau von Privatier Emil Noll dahier. 21. Elisabetve Becker, 18 Jahre alt, Dienstmagd zu Alten-Buseck 22. Johannes Born IV., 74 Jahre alt, Müller zu Homberg a. d. Ohm. 23. Anna Frank, 39 Jahre alt, Prioatin dahier. 24. Wilhelmine Sophie Auguste Eidmann, 1 Jahr alt, Tochter des Agenten Philipp Eidmann dahier. 26. Wilhelm Noll IV., 39 Jahre alt, Kaufmann dahier. 26. Willy Noll, 8 Jahre alt, 27. Mmna Henriette Noll, 10 Jahre alt, und Adolf Noll, 4 Jahre alt, Kinder von Kaufmann Wllhelm Noll IV. dahier.___________________ __
Auszug aus den 2Circf>enf>üd?em
der Stadt Gietzeu.
Evangelische @tmetn11. ßSetrarrtt.
Matihäusgemeinde.
Den 26 August. Karl Philipp Enz, Eisendreher zu-Offenbach, und Katharine Elisabeth Meinhardt, Tochter des Gemüsehändlers Christian Meinhardt zu Gießen.
Satankta.
Matihäusgemeinde.
Den 22. August. Dem Schriftsetzer Jean Feußner eine Tochter, Elisabeth Käthchen Lina Johanna, geboren den 22. Juli.
MarkuSgemeinde.
Den 22. August. Dem Schuhmacher und Taglöhner Heinrich Lynker eine Tochter, Elise Henriette Katharine, geboren den 5. Juli.
Denselben. Ein unehelicher Sohn, Hans Georg Julius, geboren den 12. April.
Lukasgemeinde.
Den 22. August. Dem Schmied Ernst Döll eine Tochter, Katharine Marie Lina, geboren den 7. Juli.
Johannesgemetnde.
Den 22 August. Dem Schlosser Philipp Meininger eine Tochter, Anna Elisabeths Marie Emilie, geboren den 28. 3unL
Denselben. Dem Steinhauermeifter Jacob Atzbach ein Sohn, Albert Daniel Carl Konrad, geboren den 27. Juli.
* Frankfurt a. M., 28. August. Im Zoologischen Garten ist an diesem Sonntag der Eintrittspreis während des ganzen Tages ans 50 Pfg. (Kinder 25 Pfg.) und der für daß Aquarium aus 20 Pfg. ermäßigt.
Denselben. Dem Postassistent Carl Schirmann eine Tochter, Ottilie Luise Charlotte Auguste, geboren den 29. Juli.
Denselben. Dem Buchhalter Bernhard Bahs eine Tochter, Elisabeth Margarethe Katharina Karolina, geboren den 8. Juli.
Den 26. August. Dem Schutzmann Richard Reinhardt ein Sohn, Wilhelm Heinrich Richard, geboren den 11. August.
Militärgemeinde.
Den 24. August. Dem Premierlieutenant August Schröder ein Sohn, Gustav Georg Otto Arnold, geboren den 25. Juni.
des
Matihäusgemeinde.
Den 22. August. Margarethe Seibert, geb. Schmidt, Wittwe verstorbenen Werkstätten Vorstehers Heinrich Seibert, 72 Jahre
alt, starb den 20. August.
Johannesgemetnde.
Den 22 August. Anna Katharine Noll, geb. Ronstadt, Ehefrau des Privatiers Emil Noll, 64 Jahre alt, starb den 21. August.
Den 26. Augufl. Anna Frank, Tochter des verstorbenen Arztes vr. August Frank, 39 Jahre alt, starb den 23. August.
Anzeigen der? Stad. Bietzen.
Evangelische «emeinbt
Am Sonntag, den 6. September, soll die kirchliche Feie» deß «edanfesteß begangen werden-
An diesem Sonntag wird eine Collecte erhoben zum Besten der Kaiser Wilhelms.Stiftung für deutsche Invaliden-
Verkehr, nnd VsUswirtyschaft.
Gietze«, 28. August. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochmmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,15-1.36. Hühnereier pr. St. 6—7 X 2 St. 13 H, Enteneier 1 St. 7—00 X Gänse eier pr. St. 00-12 H, Käse pr. 6t. 5-8 X Käsematte pr. St. 3 *, Erbsen pr. Liter 18 X Linsen pr. Liter 27 X Tauben pr. Pa« X 0,65 bis 0,75, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,10, Hahnen pr. Stück X 0,60-1,00, Enten pr. Stück X 1,60—1,80, Gänse pr. Pftmd X 0,00—0,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 66-74 X Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 60-66 X Schweinefleisch pr. Pfd. 64 bis 72 X Schweine- fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 76 X Kalbfleisch pr. Pfd. 56—60 A Hammelfleisch pr. Pfd. 50-66 X Kartoffeln pr. 100 Kilo 6(0 bi» 8,00 X, Weißkraut pr. Stück D-00 A, Zwiebeln pr. Centncr X 6,00—8,00, Milch pr. Liter 16 X
— Grüuberg, 26. August. Der heutige Ludwigsmarkst war mit Schweinen sehr gut, mit Rindvieh gut befahren. Die Preise für Rindvieh waren gedrückt, in Folge dessen auch der Handel ziemlich flau; viele Besitzer zogen es vor, ihre zu Markt gebrachten Thiere nicht abzusetzen. Recht flott ging der Handel mit Schweinen, für welche auch Hobe Preise erzielt wurden. Besonders gesucht waren sogen. Läufer; das Paar derselben kostete durchschnittlich 80—100 Mk. Geringere Ferkel wurden zu 30—40 Mk., vorgeschrittenere zu 45 biß 60 Mk. verkauft. Mit dem Markte war eine öffentliche Faselschau verbunden, zu welchem Zwecke etwa 25 bis 30 Thiere aufgefahren waren. Die schönsten der zu Markt gebrachten Thiere der Vogelsberger und Simmenthaler Rasse wurden durch die Kor- commission angekört. Ein gegen 11 Uhr niedergehender heftiger Regen machte dem Markte ein vorzeitiges Ende. Darmst. Zig.
88 Gedern, 24. August. Der heute hier abgehaltene dritte Vieh markt war in Rindvieh ziemlich gut befahren; aufgetrieben waren 252 Stück. Im Allgemeinen war der Handel sehr gut, obwohl noch die Preise geringer waren, als in Ober-Seemen. Frischmelkende Kühe kosteten daS Stück 300-320 Mk., gewöhnliche Kühe 180—250 Mk. Bon ersterer Sorte wurden mehr verkauft, als von letzterer. Einjährige Stiere wurden verkauft daS Paar mit 200 bis 240 Mk., zweijährige mit 300-350 Mk., der Umsatz war indeß ge- gering. Bessere Preise wurden in Rindern erzielt, nämlich für einjährige 120-130 Mk., für zweijährige 160-180 Mk. daS Stuck, von letzteren wurden wenig verkauft. Lebhafter ging dagegen der Handel in Saugkälbern, 14 Tage bis 3 Wochen alte Thiere kosteten 30-42 Mk. da« Stück. Sogenanntes Mastvieh (iuages) war sehr billig und wurde viel verkauft. An Schweinen waren angefahren 496 Stück. Der Handel hierin war sehr gut und wurde säst Alles verkauft. Am meisten waren sogen. Einlegeschweine vorhanden, wovon das Paar 90-110 Mk. kostete. 6-8 Wochen alte Sornmer- ferkel kosteten 30—42 Mk. Einige fette Schweine wurden zu den boben Preisen von 60—65 Psg. da« Pfund Schlachtgewicht verkauft. Billiger warm Zuchtschweine, welche aber meistens unverkauft blieben. Das Stück kostete 60—65 Mk. Der nächste Markt hier findet den 14. September statt._______________________
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemeffen am 28. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags:
Master 15°, Luft 20’.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Bienenhonig,
8015
8010
Handlungen vornehmen;
e. vor ihrer Gesundmeldung beim Arzt und von demselben statt, gehabter Ausstellung des letzten Krankenscheines die Arbeit nicht aufnehmen.
3. Dec Kaffenvorstand ist befugt, Krankenbesucher zur Controlle der Erkrankten zu bestellen und Instructionen für dieselben zu erlassen. Zu Krankenbesuchern können Kassenmitglieder ernannt oder auch Angestellte verwandt werden.
4. Den Krankenbesuchern ist der Zutritt zu dem Kranken jederzeit zu gestatten, falls dies nicht vom Kassenarzt untersagt ist.
5. Die Kranken sind verpflichtet, dem Krankenbesucher jede aus die Krankheit und die vom Arzte verordneten Heilmittel bezügliche Auskunft zu ertheilen und demselben den Krankenschein zur Ein- sicht vorzulegen.
6. Zuwiderhandlungen gegen diese Vorschriften werden für jeden einzelnen Fall nach Bestimmung des Vorstandes mit einer Ordnungsstrafe bis zu 20 Mark bestraft.
Vorstehende Bestimmungen treten mit 1. September l. I. in Kraft.
Der Vorstand der Ortskrankenkasse Gießen.
Ortskrankenkaffe Gießen.
Auf Beschluß der Generalversammlung vom 26. Juli l. I. sind nachstehende Vorschriften über das Verhalten der Kranken und Krankenaussicht (S 26 Statut) erlassen: t r m .
1. Die Kassenmitglieder sind verpflichtet, dte durch Beschluß der Generalversammlung erlassenen Vorschriften über die Kranken Meldung, das Verhalten der Kranken und die Krankenaufsicht, so. wie die Anordnungen des behandelnden Arztes zu befolgen.
2. Insbesondere dürfen erkrankte und in Folge dessen erwerbsunfähige Kassenmitglieder:
a. ihre Wohnung nur mit Bewilligung des behandelnden Kassen- arztes und nur zu der von diesem auf dem Krankenschein angegebenen Ausgehezeit verlassen. Diese Ausgehezeit darf nur von Morgens 8 Uhr bis Abends 8 Uhr, und für die Zeit vom 1. October bis 31. März nur bis Nachmittags 4 Uhr währen;
d. alcoholartige Getränke nur auf Anordnung des Arztes gemeßen; c kein öffentliches Local besuchen ohne Genehmigung des Arztes; d keine auf Erwerb gerichtete oder sonst ihre Genesung hindernde
Die
Grnmmetverstkiseruns vom 26. und 27. August von den Domanialwiesen ist genehmigt und können die Abfuhrscheine bei Großh. Rentamt Gießen vom 1. September an abgeholt werden.
Gießen, den 27. August 1897. Großherzogl. Oberförsterei Gießen.
Block. 8023
in bekannter Güte, empfiehlt
Lehrer Döll zu Wieseck.
Versteigerung
von altem Gehölz.
Mittwoch, de« 1. September l. I., Vormittags lOVa Uhr, sollen auf dem rechten Lahnuser unterhalb der Wieseckmündung mehrere Loose gebrauchte tauueue Dielen und Rüfthölzer an Ort und Stelle an die Meistbietenden öffentlich verste gert werden.
Mainz, den 27. August 1897.
Großh. Wasserbauamt Mainz.
Schmitt. 8034
Die Rechnung der Landjndenschaft der Provinz Oberheffen pro 1896/97 liegt 8 Tag; lang zur Einsicht der Interessenten auf dem Bureau des Unterzeichneten offen.
Gießen, den 28. August 1897. 8040
Eduard Hanau.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.
Gartenstraste 2.
«ugebot btt «tMtöehtntt t 3 Bäcker, 1 Buchbinder, 1 Schreiner, 3 Maschinenschlosser, 2 Bauschlosser, 1 Schneider, 1 Reisender l Einkasstrer 2 Ausläufer bezw Kolporteure, 1 Taglöhner, 3 Hausburschen, 1 1
frau, 1 Köchin, b Dienstmädchen, 1 Kindermädchen, 1 Wasch- und Wwm.
ÄaAftoat der Arbeitgeber r 2 Glaser (Rahmenmacher), 1 Weißbinder, 3 Bauschlosser, 12 Maschinenschlosser, 1 Schmied, 1 Wagenbauer für Luxuswagen, 2 Spengler und Metalldreher, 3 Bau- u. Möbelschreiner, 2 Schuhmacher, 1 Hosen und Westenarbeiter, 1 Rockarbeiter, 1 Schneider nach Auswärts, 1 Kuhschweizer, 3 Pferdeknechte, 1 Ackerknecht- 1 Fahrbursche, 1 Taglöhner, ^Handlanger, 2 3^Fabrikarbeiter im Alter von 16-18 Jahren, 12 Dienstmädchen HauS- und Küchen- arbeit, 1 Dienstmädchen welches melken kann, 1 DienstmSdch n nach Auswärts, 1 Restaurationsköchin, 3 Bäcker-, 2 Buchbinder-, 1 Gartner, 2 Drechsler-, 1 Drucker-, 3 Schuhmacher-, 3 Schneider-, 3 Schreiner-, 2 Schlosser-, 1 Jnstal- lations-, 1 Kupferschmied-Lehrling._______________________________________________
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SMF Heute Samstag die ersten frischen Frankfurter Würstel.
Petroleum-Meßapparate, Schirmständer, Waschgestelle, Vogelkäfige, Kohlenkasten, Kohleueimer, Kochgeschirre, Fleischhackmaschinen. Füllmaschiuen, Tischmesser und -Gabeln, Hackmesser
empfahlt __ 8017
Carl Hensel,
Wallthorstrahe.
Klauenöl, präparirt für Nähmaschinen und Fahrräder von 804b H. Möbius ä S*. Mulmer, Knochenölfabrik.
Zu haben in allen besseren Handlungen.


