Ausgabe 
28.2.1897 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

L8ÄV

Sonntag den 2^. Februar

M 50

e

Zln,ts- und Anzeigeblatt für den Kreis Giefzen

chratisöeikage: Hießener AamikienSlätter

WrlffS telesraphischeL SörrespondeRr-BrrrLa»-

Die Korn-Accordarbeiter

Alle Annoncen-Bureaux des In- und Auslandes nehm« . Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgeg«.

Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag« für de» folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Dorm. 10 Uhr.

Berlin, 26. Februar. 12*/, Uhr aus Jagdschloß eingetroffen.

Berlin, 26. Februar. JnvaliditatSgesetz gegangen.

Hamburg, 26. Februar.

Die Gießener Aamitienbkälier »erden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelegt.

Der '

Hießener Anzeiger erscheint täglich, »it Ausnahme des MontagS.

der Verwaltung der reichSländtschen Bahnen seien dort selbst bte FranzSÄltnge zufrieden. Ohne die Personalunion würden die reichs- ländtfchen Bahnen die Concurrenz gar nicht bestehen können.

Abg. Heyl v. Herrnsheim (nl.) erklärt als Süddeutscher, entgegen den Behauptungen Buebs, daß in Süddeutfchland geiade das preußische Beamtenthum und die preußische Etsenbahnoerwallung in höchstem Anlehen ständen. Bueb sei nicht berechtigt, im Namen Süddeutschlands zu reden. , . _ .

Abg. Ortola (nl.) stimmt dem bei. Er und der Vorredner hätten dem Vertrage zwtfchen Heffen und Preußen über die hessische Ludwigsbahn gerade deshalb beigepflichtet, weil sie seit mehr als 25 Jahren die Loyalität der preußischen Verwaltung kennen gelernt ^"^Abg.^mVollmar (Soc.): Wir in Bayern haben von dem preußischen Beamtenthum eine ganz andere Meinung gewonnen unv werden Alles thun, um es uns vom Leibe zu halten. Wir lassen un8 nicht aulfchlucken.

Das Ordinartum wird genehmigt.

Beim Ertraordtnartum wird die von der Commission gestrichene Forderung für eine Eisenbahn BusendorsDtlltngen an bte Com­mission zurückoerwiesen, nachdem Minister v. Thielen das dringende Inter» sie der Regierung, namentlich auch das militärische, an dem Bau dieser Bahn betont hatte.

Es folgt die Berathung deS Etats des Reichsverficherungs-Amts. Die Commission, Referent Abg. Lieber, beantragt eine Resolution betr. Ersatz eines Theiles der remunertrten richterlichen Beamten durch etatsmäßig angestellte Richter. ~ ,

Abg. Brühne (Soc.) erklärt das Einverstandniß seiner Frac- tton mit der vorgeschlagenen Resolution. ST)nn,lT,

Abg. Graf Kanttz fragt, wie es mit der angekunbigten Novelle zum Invalidenversicherungs-Gesetz stehe? .

Präsident v. Buol theilt mit, ein Entwurf betr. Abänderung des Alters- und Jnvaltdttäts-Verflcherungs-Gesehes sei heute im Laufe der S'tzung etngegangen.

Abg. Röftcke plädirt für erhöhte Aufwendungen des Reiche« für ein UnsallverhütungSmufeum. , r, L

Staatsfecretär v. Bötticher: Da? Reichsschatzamt befurchte von einem solchen Museum zu große dauernde Ausgaben, aber hoffentlich werd? es zu Errichtung eines solchen Instituts doch noch kommen. Von Colltfionen zwischen ihm und dem Präsidenten des RetchSverficherungsamts, wie sie Rösicke behauptet habe, sei keine Rede, Collisionen zwtschm einem Vorgesetzten und Nachgeordneten seien überhaupt auögeschlosien. Die Resolution sei mit $ 90 des Unsallversicherungs - Gesetzes unvereinbar, dieser Paragraph solle ja aber geändert werden, und bann stehe ber Resolution Nichts im Wege.

Der Etat deS ReichsoersicherungsamtS wird genehmigt unb bte Resolution angenommen.

Debattelos würben sodann in dritter Lesung die Vorlage, betr. Beschlagnahme des Arbeitslohnes, und die Convertirungsvorlage, in zweiter Lesung die Zwangsversteigerungsoorlage und die Grundbuch- ordnung angenommen.

Nächste S'tzung Montag, 8. März, 1 Uhr.

Die Feststellung dec Tagesordnung bleibt dem Präsidenten überlassen-

Schluß 6 Uhr.

Gefundene Gegenstände: 1 Handschuh, 1 Wagea- kapsel, 1 Parrhte leere Säcke, 1 Kinderkragen, 1 Seil, 1 Ring, 1 Monogramm (Zeichnung).

Im Lause des Winters auf der Eisbahn: 5 Porte« «onnates, davon 2 mit geringem Inhalt, 5 Taschentücher, 1 Paar Glacehandschuhe, 6 einzelne Handschuhe, 1 Hand« stauchen.

Gießen, den 27. Februar 1897.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

v. Bechtold.

Nr. 7 deS ReichSGesetzblatteS, auSgegeben den 25. b. M., enthält:

(Nr. 2361.) Verordnung, betreffend bte Gerichtsbarkeit bet deutschen Consuln in Egypten. Bom 15. Februar 1897.

(Nr. 2362.) Bekanntmachung, betreffend die Gestattung beß FeilbietenS von Obstbäumen im Umherztehen. Vom 13. Februar 1897.

Gießen, den 26. Februar 1897.

GroßherzoglicheS Kreisamt Gießen.

v. Gag eru.

Vierteljähriger Monnementsprcis: 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn.

Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg.

Redaction, Expedition und Druckerei:

Schutstratze Wr.7.

Fernsprecher 51.

Deutsche? Aeichstas»

186. Sitzung. Freitag, den 26. Februar 1897.

Das Haus setzt bte Berathung bes Etats ber Reichseisenbahn- Verwaltung fort.

Abg. Bueb (Soc.) wiederholt seine Beschwerden darüber, daß die Verwaltung, die sich überhaupt und gleich ber Postoerwaltung nur von fiskalischen Gesichtspunkten leiten lasse, sich noch immer nicht zur Einführung von Kilometerhesten bewegen lasse. In ganz unglaublicher Weife rigoros verfahre bte Verwaltung in Bezug auf bte Rückjahrtkarten, indem sie gegen Uebertragung folcher Starten den Strafrichter anrufe.

Die Einnahmen werden genehmigt.

Bei dem Ausgabetitel empfiehlt Abg. Bueb eine anberroeite Organisation mit ber Centrale in Straßburg, beschwert sich über unzulängliches Wagenmaterial, sowie batüber, baß Sonntags Werk- ftättenarbeiter benutzt würben, um als Bremser Aushtlfrdtenste zu leisten und rügt bann noch, baß Herr v. Stumm Anschlußgeleise von seinen Werkstätten nach ber Bahn über ihm gar nicht gehöriges Terrain habe legen lasien.

Abg. Förster (Res.-P.) tadelt die ungenügende Anstellung unterer Beamten, die zu ausgedehnte Verwendung von nicht fest angestellten Hilfsbeamten und deren gar zu geringe Entlohnung, während doch die Ueberschüsie ber Reichseisenbahnen im Steigen tCUn ®eb. Rath Wackerzapp erroibert, daß gerade in den letzten Jahren Mehranstellungen, besonders bei den Bureaubeamten, statt­gefunden hätten.

Abg. Frbr. v. Stumm (Rp.) erklärt, die ihn betreffende, aus derFranks. Ztg." stammende Mtttheilung habe sich als unwahr herausgestellt und auf erhobene Klage sei bteFranks. Ztg." dieser- halb vermthetlt worden.

Abg. Bueb beschwert sich, daß er auf seine Ausführungen keine Antwort vom Bundesrathsttfche erhalten habe unb fragt an, ab noch eine Prüfungsorbnung für Maschinentechniker bestehe?

Minister Thielen: Nachdem Abg. Bueb vorhin die ziffern­mäßigen Angaben der Verwaltung (über den Wagenbestand) für Redensarten erklärt hat, sehe ich mich nicht veranlaßt, ihm darauf zu antworten. Was die Prüfungsordnung betrifft, so hat dieselbe früher bestanden, ist aber 1890 aufgehoben worden.

Abg. Hamm ach er (nl.) wünscht Gleichstellung ber älteren Betriebgsecretäre mit den Eifenbahnsecretären.

Geh. Rath Wackerzapp: Unter ben Petenten ftnb Leute, die ein-, sogar zweimal bei der Prüfung zum Eisenbahnsecretär durch- gefallen ftnb; wir können denselben da doch nicht ohne Weiteres die Gleichstellung mit Denen gewähren, welche die Prüfung bestanden haben. Wie bei den preußischen Staatsbahnen, so sollen künftig auch bei ben Reichsbahnen cie Stellen der Beiriebssecretäre ganz wegfallen, sodaß dann nur noch die Bureauassistenten für die niederen unb bte Eisenbahnsecretäre für bie höheren Stellen verbleiben.

Abg. Bueb wünscht Aufbesserung für bie Eisenbahn-Tele­graphisten.

Minister Thielen: Die Telegraphisten stehen sich jetzt jebensalls besser als bei ben Privatbahnen und über zu große Arbeitslast können fie nicht klagen. Diejenigen Beamten, welche bauernb Telegraphisten bleiben unb für welche ber Telegraphendienst nicht blos Durchgangs­stelle ist, find auch schon wieberholentlich «usgebessert worben.

Abg. Werner (Ref.-P.) verlangt Aufbefferung der Locomotiv- führerfiellen. Leider sei für bie reichstänbischen Bahnbeamten so lange nichts zu erreichen, als biese Bahnen unter Herrn Thielen ftünben enb alle Einrichtungen daselbst sich nach denen auf preußischen Bahnen richteten.

Minister Thielen: Es ist eine ganz falsche Auffassung, daß die Personalunion mit ben preußischen Bahnen für Elsaß Lothringen nachtheilig sei. Es ließe sich sehr leicht bas Gegentheil beweisen. Auch im Lanbeseisenbahnausschuß hat man baß anerkannt. Wenn biese Personalunion aufklärte, so würden die Verhältnisse für Elsaß- Lothringen mit Rücksicht auf die Concurrenz ber süddeutfchen Bahnen viel ungünstigere werben.

Abg. Bueb ist über ben Werth biefer Personalunion für bie Reichslande ganz anderer Ansicht. Könne Herr Thielen auch nur einen einzigen Fortschritt aufweisen, ben er, allem und getrennt von ben südbeutschen Bahnen, auf den reichsländtschen eingeführt ha e'

Abg. v. Stumm meint, über die Verwaltung ber vreutz. Bahnen schrieen nur Leute, bie eben über Alles schreien. Unb mit

Gießener Anzeig er

Kenerak-Mnzciger.

nahmen trotz der Aushebung des GeneralstrikeS bisher die Arbeit nicht auf. Sie beschlossen in gestriger Versammlung, auch ferner den angebotenkn Taglohu abzulehnen und die Herstellung des früheren Lohntarifmodus zu verlangen. Die bestehende Commission soll nächsten- in Verbindung mit den Stauern treten behufs Anbahnung eines AuSgletchversuchS.

München, 26. Februar. Das Plenum des bayerischen LandwirthschastSratheS beschloß einstimmig, bie StaatSregie- rung zu ersuchen, die für die Einfuhr von österreichi­schem Schlachtvieh für die Großstädte ertheilten Dispense zurückzuziehen, oder für dieses Vieh eine 10 tägige Quaran­täne zu bestimmen und etientl. die Einfuhr von österreichi­schem Schlachtvieh auf die Hälfte der bisherigen Einfuhr zu contingentiren.

Wien, 26. Februar. DiePol. Corresp." meldet aus Athen: Die Vertreter der Mächte erwiderten die Necla- mation Griechenlands in Betreff des Bombardements scharf dahin, daß die Verantwortlichkeit hierfür wie für alle künftigen feindlichen Eventualitäten ausschließlich das in seiner bisherigen Haltung verharrende Griechen­land treffe.

Wien, 26. Februar. Der Minister des Aeußern, Graf Goluchowski, empfing heute den ruffifchen Botschafter Grafen Kap nist. Graf Kapnift verweilte ungefähr eine halbe Stunde bei dem Minister.

Mohacs (Ungarn), 26. Februar. Auf dem heutigen Markt wurden bedeutende Pferde-Ankäufe für Griechen« land effectutrt. Die Pferde wurden sofort nach Athen tranSPortirt.

6 u 15. März- Sicbangl?-

1769 (^ 5 H ptreffer E

*. l>*R

Wallenf6'8, L bei ^.Wallen- Wallach

Pari», 26. Februar. Eine Meldung deSJourn. beß DebatS- besagt: Falls Griechenland sich weigere, dem Ulti­matum der Mächte nachzugeben, würde England den euro* päischen Cabinetten Vorschlägen, Griechenland dadurch zur Räumung Kretas zu zwingen, daß die Commandante« des großmächtlichen Geschwaders dem Obersten DaffoS mit- theilen, daß, falls die Insel nicht binnen drei Tagen ge­räumt würde, die Schiffe, die die griechischen Truppen aus Athen gebracht haben, in den Grund gebohrt würden.

Madrid, 26. Februar. Nach hier eingetroffenen Depeschen aus Manila tarn dort gestern zu größeren Unruhen. Hausen von Tagalen und Eingeborenen griffen die Gendar- meriefaferne unb die Kaserne der Zollbeamten an. Auch machten fie einen Offizier unb 4 Spanier auf ber Straße nieder. Die Truppen stellten die Ruhe wieder her, wobei 200 Aufständische getödtet und zahlreiche verhaftet wurden. Die Aufständischen beabsichtigen, die Truppen von einem An­griff auf Cavite abzuhalten.

London, 26. Februar. Bryce Roberts fragt die Regierung, ob im November 1895 eine europäische Groß­macht Großbritannien vorgeschlagen habe, gemeinsam mit anderen Großmächten in die Dardanellen einzufahren unb sich des Sultans zu bemächtigen und was die Regierung auf diesen Vorschlag geantwortet habe. ParlamentSunterfecretar Curzon erwiederte, eS sei kein derartiger Vorschlag der britischen Regierung gemacht worden. Bryce fragte alsdann, ob mithin Hanotaux' Erklärung tncorrect gewesen fei. Curzon erwiderte:Nein!" Es wurde gefragt, ob ein derartiger Vorschlag gemacht worden sei. Auf diese Frage habe ich ge­antwortet: Ich weiß nicht, daß Hanotaux etwaS über einen uns gemachten Vorschlag gesagt hat.

Depeschen des BureauHerold/

Berlin, 26. Februar. Der brandenburgische Provinzial- Landing hat heute einstimmig beschaffen, Kaiser Wil- Helm I. ein Denkmal zu errichten.

Berlin, 26. Februar. Prinz Georg von Preußen leidet seit einiger Zeit wieder an verstärkten rheumatischen Schmerzen und wird sich auf Anrathen seines Hausarztes demnächst auf längere Zett zur Kur nach Wiesbaden begehen.

Berlin, 25. Februar. In der Budget-Commission deS Reichstages stand heute die Resolution deS Abge« ordneten v. Dollmar (Soc.) auf ber Tagesordnung, wonach Fouragerationen an Offiziere nur für zum Dienst nothwendige und jedenfalls nur für tatsächlich vorhandene Pferde ge­liefert werden sollen. Nachdem Kriegsminister v. Goßler einem Anträge Müller-Fulda zugestimmr hatte, die für Be soldungSausbefferung erbetenen Nachweise auch auf die Pferde­haltungsverhältnisse auszudehnen, zieht Abg. v. Vollmar seine Resolution zurück. Dasselbe thut er mit einer anderen Re­solution über die anderweitige Feststellung der Tagegelder, Retse. und Transportkosten für die höheren Offiziere, nach- i dem ber Kriegsminister ausgeführt hatte, die Frage würde in der nächsten Sitzung des StaatSministeriumS erörtert werden. Die nächste Sitzung der Commiffion zur Berathung deS Marine-Etats wird auf den 5. März anberaumt.

Berlin, 26. Februar. DerPost" wird aus Wien telegraphirt: Da» Gerücht von der bevorstehenden Ab­dankung deS König- von Griechenland findet hier Glauben, da der König schon früher erklärte, beß Regierens müde zu fein, weßhalb er den Rest feines Lebens als Privat­mann tn Zurückgezogenheit zu beschließen gedenke.

Berlin, 26. Februar. DieNationalzeitung" hält trotz des Dementi- der Berliner Correspondenz ihre Meldung auf­recht, daß seitens des Handelsministeriums mit zwei Mitgliedern der früheren Productenbörse betreffs biefer Börse Besprechungen stattgefunden haben.

Berlin, 26. Februar. Die WahlprüfungS« Corn- rnission des Reichstages beschloß heute, die Wahl beß Abgeordneten PeuS (Soc.) für giltig zu erklären, denn der­selbe habe abzüglich der angefochtenen Stimmen noch zehn Stimmen absolute Majorität. Bezüglich ber Wahl des Ab­geordneten Rrichmuth hat die Commission defchloffen, die Entscheidung über die Giltigkeit auSzusetzen, bis baß Ergebniß über bie Erhebungen vorliegt.

Berlin, 26. Februar. Wie diePost" hört, hat ber ehemalige Oberstallmeister beß Sultans und Jnspector ber türkischen Kavallerie, Herr von Hobe, vom Sultan die Aufforderung erhalten, rach Konstantinopel zurückzukehren. Herr von Hobe hat baß dankend abgelehnt. Er ist bekannt­lich jetzt Generalmajor und Commandeur ber 10. Kavallerie- Brigade.

9hm, 26. Februar. Der Garibaldianer Oberst Fazzari erläßt einen offenen Brief, worin er seine Bereit­willigkeit bekundet, für Griechenland zu kämpfen.

Der Kaiser ist heute Mittag Hubertusstock hier wieder

Die Novelle zum A l t e r s - und £ ist heute dem Reichstage zu-

k Hotitt, r

-'"iMie.

I

u 60 Psg. bai M _

Maller & Sohne.

kJomiw'.

billig,u »-ilch'

\ H.»

, $ SelteiSE,

v »-ttZ'x

für

tlkWßfin

Catalogpreisoi ildstenFabnk«

Kretzschmar

Marktplatz A._____

ppel-Meh! eppeMel

in betmter M? billig . M. Schulhot HsaMche» lftü-s Bäckerei ich gleich vorzüglich

frische Äubbutter i«i

Mannheimer