Ausgabe 
28.1.1897 Erstes Blatt
 
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Ztuude auf dem Brandplatze erschienene hiesige freiwillige Feuerwehr dem Brand energisch zu Leibe rücken und bald bekämpfen konnte. Ein großer Theil des Dachstuhles deS Wohnhauses sowie drei Ställe brannten nieder. Sämmt- licheS Inventar des Wohnhauses u. s. w. war auSgeräumt worden. Das Großvieh konnte gerettet werden, einige Tauben kamen um. Der Pächter war gerade verreist. Der Schaden ist groß, aber durch Versicherung gedeckt. Der unvorsichtige schweizer wurde vorläufig in Gewahrsam genommen. Im Zähre 1891 brannte ein nicht unbeträchtlicher Theil der sZachthof-Gebäulichkeiteu nieder, vermuthlich durch Brand- stiftung, doch war die Eruirung des ThäterS nicht möglich.

H. Darmstadt, 27. Januar. Der Großherzog nahm die heute anläßlich deS Geburtstages Seiner Majestät deS Kaisers stattgefundene Parade persönlich ab und brachte das Hoch auf denselben aus. Nachmittags findet Galatafel im Palais und Festessen für die Militär- und Ctoilbehörden, Abends Festoorstellung im Operuhause statt.

B. Mainz, 27. Januar. Die Maschinenwerkstätte der LudwigSbahn ist in verflossener Nacht nieder­gebrannt. Der Ingenieur Zulauf fand dabei den Er- iiickungötod.

Mainz. 26. Januar. DaS am Samstag erschienene An­zeigeblatt für den Dienst der Hess. LudwigSbahn enthält iolgenden Abschied: An sämmtliche Beamte und Be« dienstete. Bei dem bevorstehenden Uebergange der Ver­waltung in die Hande deS Preußischen und Hessischen Staates verabschieden wir unS hiermit von den sämmtlichen Beamten und Bediensteten, danken Ihnen sür treue Pflichterfüllung unb die gewährte Unterstützung und wünschen Ihnen das beste Wohlergehen. Mainz, den 21. Januar 1897. Der ÄerwaltungSrath und die Special Direction.

Au8 Rheinhessen, 25. Januar. Nachdem sich derNeue" vorzüglich geklärt hat, wurde nun fast allenthalben mit dem ersten Abstich begonnen. Die Qualität ist über alles Er- warten befriedigend ausgefallen und dürfte an allen Orten weit über der des Jahres 1894 stehen. Infolge dessen werden gegenwärtig große Abschlüsse zu bedeutend gestiegenen Preisen gemacht.

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Verlöschtes

* Wetzlar, 26. Januar. Ein sehr bedauerlicher Un­glücks fall hat sich gestern Vormittag auf der Grube ,,Gutglück" bet Braunfels zugetragen. Auf einer Schacht« johle deS EinzelfeldesWrangel" genannter Grube wurde ter Grubenaufseher Jacob Hofmann aus Leun von zwei Bergleuten todt aufgefunden. Hofmann hatte vermuthlich noch etwas in dem Schachte nachsehen wollen, ist hierbei aus geglitten und auf die tiefe Schachtsohle hinabgestürzt. Dir Verunglückce ist 44 Jahre alt und verheirathet.

* Berlin, 24. Januar. Am SamStag Abend gegen 11 Uhr brach in der Uutonsbrauerei in der Hasenhaide Feuer aus. Um IP/i Uhr wurde ein großer Theil der B.rliner Feuerwehr alarmirt, da das Feuer größere Dimen­sionen annahm. Mehrere Dampfspritzen traten in Thätigkeit. ES gelang der Feuerwehr, gegen 3 Uhr Morgens des Feuers Hrrr zu werden, nachdem dasselbe localtfirt worden war, so dast um diese Zeit mit den Ablöschungsarbeiten begonnen

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werden konnte. DaS Kühlschiff ist abgebrannt, Personen find dagegen nicht verunglückt- von den Feuerwehrleuten ist Nie« mand verletzt.

* Die gegenwärtige Saison der Bälle und großen gesell­schaftlichen Vereinigungen bietet eine gute Gelegenheit, die Aufmerksamkeit der Liebhaber deS als exquisit wett und breit bekannten Ltqueur Bsnödictine darauf zu lenken, stets den einzig und allein ächten aus Fscamp (Frank­reich) zu fordern und darauf zu bestehen, daß man ihnen denselben auch effective aushändigt resp. in Caf^S«Restau­rants auch in der Origtnaiflasche servirt. Leider geschieht es nur zu ost, daß man an Stelle dieses wirklich ersten LiqueureS dem Publikum Nachahmungen, oder Fälschungen anbtetet, von denen man sich aber heute sehr in Acht nehmen kann. Laien und Fachkreisen dürfte daher die Mittheilung skhr willkommen sein, daß, laut mehrfacher Entscheidung deS Kaiser!. Patentamtes Berlin, das WortBensdictine" kein Freizeichen mehr und daß sogar Zusätze wie deutscher oder sächsischer Benedictiner, Liqueur Benedictas oder ähnliche Benennungen unstatthaft und bei Strafe verboten sind. Auf Verlangen erfolgt gratis Zusendung der diese Entscheidung behandelnden Broschüre durch den General-Agenten Hans Hottenroth, Hamburg.

* Sin eigenartiges Preisausschreiben von besonderem, allgemeinen Werthe erläßt die bekannte illustrirte Famtlien- zeitschriftZur guten Stunde" (Berlin W. Deutsches Verlagshaus Bong u. Co., Preis deS Vierzehntagheftes 40 Pf.) in ihrem neuesten Hefte, über welches wir im Interesse unserer Leser folgendes mittheilen.Eine auf­fallende Erscheinung unserer Zeit" schreibtZur guten Stunde" ist die wechselnde Verbreitung des dem Familien­sinn des deutschen Volkes sonst fremden Junggesellenthums. Fragt man nach dem Grunde dieser zunehmenden Ehescheu, so erhält man fast stets dieselbe Antwort:Unsere moderne Erziehung berücksichtigt zu wenig die Pflege eines öcono- mischen Sinns. Die meisten jungen Mädchen und Frauen lernen nicht, sich einrichten- viele bringen aus einem reicheren elterlichen Haushalt verwöhnte Ansprüche mit in ihr karger bedachtes Heim, sie kennen nicht die Schwierigkeiten unseres heutigen Erwerbslebens und beeinträchtigen dadurch das Schaffen des Mannes, anstatt es zu fördern. Andererseits haben die Männer ihre ganze Kraft gegenüber einer ver­stärkten Concurrenz auf allen Gebieten nöthig und können diese Kraft nicht durch Sorgen um Haushalt und Familie zersplittern. Auch fehlt ihnen bei ihrer fast ausschließlich auf den Erwerb gerichteten Vorbildung jede Befähigung dafür". WaS soll geschehen, um diesen Schwierigkeiten ein Ende zu machen?Zur guten Stunde" hat deshalb ein besonderes Preisausschreiben erlassen für die besten Be­antwortungen der Frage: Wie muß eine Familie von Vater, Mutter und zwei Kindern ihre Ausgaben einrichten, um auszukommen mit einer jährlichen Einnahme von 1) 1800 Mk., 2) 2400 Mk., 3) 3000 Mk.? Als Preise sind ausgesetzt dreimal Einhundert Mark, drei Aquarelle im Werthe von je Neunzig Mark, und drei Kupfergravüren im Werthe von je Sechzig Mark, sowie weitere einhundert kleinere Preise. Die näheren Bedingungen sür die Bethei­ligung an der PreiSconcurrenz finden sich in dem genannten Hefte der Zeitschrift.

Citerahw rrnd Arrrrsto

Der Streit um Dr. Fausts Geburtsfiäte ist zur Zeit wieder lebhaft entbrannt. Anlaß dazu qtebt die bevorstehende Niederlegung des sogenannten Fausthausetz in rem thüringischen Torfe Roda. Verschiedene illustrirte Blätter haben in den letzten Wochen Avbild- ungen dieses Hauses gebracht, in welchem nach der Ueberlteferung der Faustbücher der berühmte Schwarzkünstler das Licht der Welt erblickt haben soll- Das dies indeß nicht der Fall ist und der historische Nekromant Johannes Fault in dem in dem würtlem- bergischen Neckarkretsegelegenen Ställchen Knittlingen geboren worden ist, geht aus einer Reihe unanfechtbarer Zeugnisse seiner Zeitgenossen bervor. Eine sehr interessante und klare Zusammenstellung des hier­hin einschlägigen Materials gtebt zum ersten Male ein in 9tr. 14 der Zeitschrift ,Utb<r Land «Nd Meer" erschienener Artikel: rDr. Faults angebliches Geburtshaus In Roda und der historische Faust." Wir ersehen aus demselben, daß namentlich Melanchthon und der berühmte Arzt Johann Weyer die Herkunst Fausts aus dem um jene Zett zu Pfalz Simmern gehörenden schwäbisch- fränkischen Städtchen Knittlingen außer jeden Zweifel stellen. Hierzu stimmen auch die einzigen erhaltenen documentartschen Nachweise für das wirkliche Dasein des berühmten Schwarzkünstlers während des 16. Jahrhunderts, die beiden Vermerke in den Heidelberger Universttälsacten, nach welchen einJohannes Faust aus Simmern" im Jahre 1509 an dieser Hochschule tmmatriculirt war und in dem gleichen Jahre daselbst den Grad eines BaccalaureuS der Theologie trroarb. Bei diesem Anlaß sei diese trefflich geleitete große illustrirte Unterhaltung« Zeitschrift zum Abonnement angelegentlich empfohlen. Um dem Journal eine immer größere Verbreitung soweit die deutsche Zunge klingt zu geben, wird die Verlags­handlung allen neuetnhetenben Jahresabonnenten das 2. Quartal, umfassend die im Januar, Februar und März erscheinenden Nummern dezw. Hefte, kostenlos liefern. Ein gewiß sehr vortheilhaftes An­erbieten, von dem wir wünschen, daß recht viele unserer verehrlichen Leser davon Gebrauch machen möchten.

Wöchentliche Ueberficht der TodeSsälle in Metze«.

4. Woche. Vom 17. bis 23. Januar 1897. Einwohnerzahl: angenommen zu 23 000 (incl. 1600 Mann Militär). SterbltchkeltSzisser: 22,60, nach Abzug der Ortsfremden 15,82 o/qq.

Kinder

ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr :

Lungenschwindsucht

2

2

Lungenerwetterung

1 (1)

1 (1)

Lungencatarrh

1

1

Influenza

1

1

Krebs

2

2

Gallensteinen

1

1

Nierenentzündung

1 (1)

1 (1)

Unbekannte Krankh.

1 (1)

1 (1)

Summ«: 10 (3)

7 (2)

2 (1)

1

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben en, wie viele

der Tobesiälle in der betreffenden Kraukhett auf von «uSwärt» nach

Gießen gebrachte Kranke kommen.

MrchttcheAnzeigen der evnng.Gesneinde.

Donnerstag, den 28. Januar, Abends 6 Uhr: Versammlung der confirmirten Mädchen der Matthäusgemeinde im Schwesternhaus.

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Kunst-Ausstellung,

nähme des Samstags, von 11 bis 1 Uhr, am Mittwoch auch noch von 3 bis 5 Uhr. Sonntag» ununterbrochen von 11 bi» 8 Uhr. Eintrittspreis für Ntchtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pfg.

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Verdingung.

Die bei Ausführung von Cut­wässerungsanlagen in Flur 37 und 39 der Gemarkung Gießen vorkommenden Leistungen und Lieferungen und zwar:

Fuhrleistungen, Drainagearbeiten und Lieferung von Lahnkies sollen durch schriftliches Angebot ver­geben werden. Pläne, Voranschlag und Bedingungen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Gießen, Z'MmerNc.7, vom 28. Januar bis 3. Februar 1897 zur Einsicht offen. Offerten sind, mit entsprechender Aufschrift versehen, verschlossen und postfrei an Großh. Bürgermeisterei Gießen einzureichen. Angebote haben in Procenten des Voranschlags zu erfolgen.

Die Eröffnung der Offerten findet am 3. Februar, Bormittags 10 Uhr, im Saale des alten Rathhauses zu Gießen in Gegenwart der erschienenen Ueber- nahmsluftigen statt.

Zuschlagsfrist 10 Tage.

Gießen, den 26. Januar 1897. Großh. Culturinspection Gießen.

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Pie Kühe zur Kur- und Kindermitch find auf Tuberkel geimpft

zu bringen sind)

Gießen, den 26. Januar 1897.°

Großherzogliche Handelskammer Gießen.

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Otto Schaaf

Bekanntmachung.

Bei der heute vorgenommenen Ergänzungswahl der Großherzoglichen Handelskammer Gießen ist Herr A. Katz mit 28 Stimmen ge­wählt worden.

Es wird dies mit dem Anfügen bekannt gemacht, daß das Wahl- protocoÖ nebst Anlagen drei Tage lang, nämlich vom 28. bis incl. 30. Januar 1897, auf dem Bürcau der Firma A. Heichelheim non 9 bis 12 Uhr Vormittags und 3 bis 6 Uhr Nachmittags offen liegt Md Einwendungen gegen die Wahl oder den Gewählten innerhalb dieser drei Tage bei Vermeidung des Ausschlusses bei der Handelskammer vor-

m Lehrer Leldlck uni Mr verletzt. Das em r nämlich von eim gen, daß ei heute der u ist.

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