klapper». Dann beleben sich die Versammlungen wieder, die an sehr vielen Orten im Veröden waren, und die Arbeitergroschen, über deren Verstechen die socialdemokratischen Blätter die Zeit her laut klagten, fließen wieder munter in die allzeit durstigen Parteikaffen. Wo der Arbeiter heute einen guten oder noch leidlichen Verdienst hat, ist er zum Glück nicht so geartet, wie ihn sich die geängstigte Berliner RegierungSphantaste blutroihrevolutiouär auSmalt. Die Gefahr, welche io der Socialdemokratie liegt, soll damit gewiß nicht unterschätzt werden- eS hieße blind sein, wollte mau verkennen, wie sehr ein Theil der Arbeiterschaft von Haß oder, waS beinahe gleich schlimm ist, Verachtung erfüllt ist- Haß gegen Staat und Besitz, Verachtung alles deffen, waS die bürgerliche Gesellschaft noch hochhält! Allein daß gilt doch gewiß nicht von der Mehrzahl der Arbeiter. 61 gibt erfreulicherweise sicherlich noch Tausende von Arbeitern, die nicht daS Gefühl haben, weil fie Arbeiter find, seien sie nothweudigerweise unglückliche Menschen. Namentlich gilt daS von denjenigen Arbeitern — statistisch wird sich dafür freilich keine Zahl finden lasten —, welche durch ihre eigene Tüchtigkeit oder durch wohlbedachte Fürsorge der Arbeitgeber zu einem Besitz, eigener Wohnung und Land, gekommen find, oder doch in mehr oder minder behaglichen Verhältnissen leben. Derjenige Industrielle, welcher in der Lage ist, iu dieser Hinsicht Gutes zu wirken, thut jedenfalls mehr zur Bekämpfung der Socialdemokratifirung als derjenige, welcher — ein Ausnahmegesetz verlangt. Allerdings kann eine solche Fürsorge nicht jeder übernehmen- aber eS ist schon da und dort geschehen, daß größere Verbände diese praktischen Aufgaben der Socialpolitik übernehmen, und unsere VerficherungS- anstalten werden mit ihren Kapitalien dabei Bedeutendes noch zu leisten berufen fein.
werteste AesehBJehtE»
Wolffß telegraphisches Correfpondenz-Bureau.
Berlin, 25. Juni. Die Commission de- Herrenhauses zur Vorberathung des VereinsgesetzeS nahm mit 14 gegen eine Stimme die Vorlage in der Faffung des Abgeordnetenhauses und ferner mit 11 gegen 3 Stimmen den Antrag Stolberg an, wonach Artikel 1, 3 und 5 in der Fassung der freiconservattven Anträge des Abgeordneten- banse» (kleines Socialistengefetz) wieder hergestellt werden. Bei Artikel 3 find jedoch die Worte „sociale" und „com* muntstische" gestrichen, so daß nur socialdemokcatische und anarchistische Bestrebungen betroffen find.
Köln, 25. Juni. Die „Köln. Ztg." meldet auS Kauea: Die österreichischen Kriegsschiffe brachten neuerdings griechische Boote auf, die Aufständische, Waffen, Krieg»- vorrath und Dynamit führten. Die österreichischen Schiffe „Blitz" und „Comet" waren in der Bucht von KiffamoS während der vergangenen Nacht in großer Gefahr und zwar infolge von Treibminen, die von den Aufständischen gelegt und in Bewegung gesetzt waren.
Nürnberg. 25. Juni. Im RathhauSsaalr wurden heute bei« Abbrechen der Truhen, welche bisher als Titze dienten, in einer Truhe über 20 große Foliobände und eine Anzahl Handschriften von Fürstlichkeiten gefunden. Die werthvollen Bücher, die noch gut erhalten find, stammen zum Theil aus dem 16. Jahrhundert. Der Fund wurde dem Stadtarchiv übergeben.
Helgoland, 25. Juni. Der König der Belgier hat fich kurz nach seinem Eintreffen an Bord der „Hoheozollern" zum Besuch deS Kaisers begeben. — Der Erzherzog von Oldenburg ist Vormittags gelandet- er befichtigte das Nordseemuseum und die biologische Anstalt.
Wien. 25. Juni. Wie daS Correspondeuzbureau aus Konstantinopel erfährt, besteht die Pforte darauf, daß die Grenzregulirung die SalamhriaS- und LeraghiS- livte biß Thrnavoß umfaffe. Die leitenden militärischen Kreise sollen eifrig dahin wirken, daß die neue Grenze dar Karadapb'Gebirge, sowie auch Bolo mit einfchließe.
Brnffel, 25. Juni. Der Senat nahm gestern mit 47 gegen 8 Stimmen und 3 Stimmenenthaltungen die Gesetz« Vorlage an, betreffend den Ankauf der Eisenbahn Grande Central Beige und der Nebenlinien durch den Staat.
Loudon. 25. Juni. In dem Toaste auf die fremden Fürstlichkeiten hob der Lordmahor hervor, indem er fich an den Prinzen von Neapel wandte, der Prinz sei ein Enkel des Königs, der so hervorragend durch seine Energie und Sorge für da« Volk gewesen sei. Er sei ein Abkömmltug jenes großen Humbert, der vor 800 Jahren so viel für Italien schaffte. ES sei für ihn eine große Ehre, den Prinzen willkommen zu heißen. Redner wandte fich alsdann an den Herzog von Auerstädt und erinnerte daran, daß die englischen und frauzöfischen Fahnen die Sache der Freiheit ver- einigte. Die Franzosen und Engländer könnten niemals eine Nation sein, die verschiedene Jntereffen hätten, beide hätten die gleichen freisinnigen Bestrebungen. Der Prinz von Neapel erwiderte in englischer Sprache Namens der Gäste der Königin. Er dankte dem Lordmayor für die liebenswürdigen Worte der Gastfreundlichkeit. Er und seine Gemahlin seien der Lordschaft für die freundlichen Worte für Italien und da» Hauß Savoyen und das italienische Volk überaus dankbar. Der Prinz schloß: „Wir danken von ganzem Herzen." Der Herzog von Auerstädt hob den Eindruck hervor, den die Haltung der englischen colonialen Truppen auf Alle gemacht habe. Desgleichen seien die enthufiastischcn Kundgebungen und daS tresfliche Verhalten der englischen Bevölkerung während der JubiläumStage zu rühmen. Er sei ferner tief bewegt von der Ausnahme, die den Gästen vom Prinzen von Wales und den Mitgliedern der königlichen Familie bereitet worden sei.
Loudon, 25. Juni. Ein heftiger Wirbelsturm, verbunden mit starkem Gewitter und Hagelschlag, ging gestern über London und Umgegend. Der Materialschaden ist sehr bedeutend- auch Personen wurden verletzt und zwei Menschen vom Blitz erschlagen. Der Ballon captif im
I Regentpark wurde auS seiner Feffelung lo-geriffen, stieg über 1000 Fuß in die Höhe und platzte alSdann. Die Feffelu fielen mit großer Heftigkeit zu Boden und zerstörten viele JubiläumS-Decoratiouen.
Windsor, 25. Juni. Die Königin ließ heule im Park von Windsor 6000 Kinder, die daß Jubiläum der Königin feierten, vorbeiziehen. Auch die Feuerwehr drfilirte vor der Königin. In ganz England herrscht schönes, wenngleich etwaß trübe» Wetter.
Petersburg. 25. Juni. Daß Panzerschiff „Gangut" ist heute Vormittag bei eine« Sturm auf ein unterseeisches Riff in der Nähe von Transund ausgefahren und untergegangen. Die Offiziere und Mannschaften wurden gerettet. „Gangat" ist eines der neueren und besten Schiffe der rusfischen Kriegsmarine.
Depeschen deß Bureau ,£a:oQ).'
Berlin. 25. Juni. Im Abgeordnetenhaus wurde heute die Interpellation betreffend die Getreidefrühbörse besprochen. Der Handelßminister beantwortete dieselbe in versöhnlichen Worten und sagte, er betrachte die Frühbörse nicht als Markt. Man erwarte eine Verständigung mit den Getreidehändlern. Die nächste Sitzung ist unbestimmt, vielleicht am 20. Juli. Die Sesfion deß Landtags wird voraußfichtlich am 24. Juli geschloffen.
Berlin, 25. Juni. Der gestern hier eingetroffene deutsche Botschafter in Row, v. Bülow, hatte heute Vormittag mit dem Reichskanzler eine längere Unterredung.
Budapest, 25. Juni. Der ungarische Naturforscher Samuel Brassy, Mitglied der ungarischen Akademie der Wissenschaften, der vor kurzer Zeit seinen 100. Geburtstag feierte, ist gestern gestorben.
Madrid, 25. Juni. Aus Havanna wird gemeldet, die Entrüstung über die Grausamkeit des General- Wehl er fei so groß, daß ein Jnsurgentenchef 36 spanische Gefangene aufhängen ließ.
Brnffel, 25. Juni. Die gestern hier eingetroffene Congo- post bringt keinerlei Meldung über die Colonne DhaniS, dagegen einen ausführlichen Bericht über die Einnahme der Festung Redjaf durch die Truppen ChaltinS. Redjaf, welches 10000 Einwohner hat, und von 4000 Mann besetzt war, wurde am Abend des 17. Februar genommen. Die Beute bestand in zwei Bronce-Kanonen, Waffen und Munition. Der belgische Lieutenant Sarolea fiel in dem Kampfe. Der Verlust der Madhisten betrug mehrere Hundert Mann. Die Bevölkerung von Redjaf zeigte sich glücklich über ihre Befreiung au» den Händen der Madhssteu und unterwarf fich den Congobehördeu. Die geographischen Resultate der Expedition ergaben, daß Lago am Nil nicht mehr existirt, obgleich diese Stadt auf allen Karten angegeben ist, ebensowenig drei andere Handelsplätze. Der Ort, wo letztere gelegen haben, läßt sich nicht mehr feststellen.
London, 25. Juni. „Daily Mall" meldet, die Zahl der officiell Etngeladenen zur Flottenschau sei so groß, daß dazu ein Packetdampfer zur Verfügung gestellt werden mußte. Allein 450 englische Schiffe werden iu fünf Linien aufgestellt.
London, 25. Juni. Die Königin sandte anläßlich des Jubiläums eine größere Summe nach Athen zwecks Unterstützung der aus Thessalien geflüchteten Griechen.
London, 25. Juni. Die französische Colonie hat der Königin Victoria eine künstlerisch auSgestattete Glückwunsch-Adresse überreicht.
Berlin, 26. Juni. Die 31 Jahre alte Malersehefrau Marie Schtnike in Pankow ermordete gestern ihre beiden Knaben im Alter von 4% und 2y2 Jahren durch HalS- abschneiden und versuchte fich dann auf dieselbe Weise zu tödten. DaS Motiv der That ist darin zu suchen, daß der Gerichtsvollzieher erschien, um die Familie wegen rückständiger Miethe zu rxmittiren. Die Frau wurde schwer verletzt tu die Charitee gebracht.
Paris, 26. Juni. Der Untersuchungsrichter Poittevie erhielt von Charles Lessep» aus London einen Brief, worin sich Letzterer bereit erklärt, alle bezüglich der Panama- affatre an ihn gerichteten Fragen aufs Genaueste zu beantworten. Die Panamaaffaire wird dadurch in die Länge gezogen. Alle Parteien der Kammer haben fich gestern darin verständigt, die UnterfuchungS Commisfion in der Panama- angelegeaheit nach der Stärke der einzelnen Fracrionen zu bilden.
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Dietzen, den 26. Juni.
Die Feier de» JahreSfesteß der Universität findet nächsten Donnerstag den 1. Juli in üblicher Weise in der großen Aula der Univerfität statt. Nach der Festrede des RectorS findet die Verkündigung der Preise über die eingereichten UuiverfitätS-PreiSaufgaben, sowie die ThemataS der neuen Preisaufgaben statt. Nachmittags findet in „Stein» Garten." von 4*/a—6J/8 Uhr Covcert, sowie Abends 8i/i Uhr Commers daselbst statt.
• • Bon der Universität. Der juristischen FacultätS- prüfung im Sommersemester 1897 haben sich 45 Candi- baten unterzogen. Von diesen find mit Rücksicht auf den Ausfall der schriftlichen Prüfung 14 zurückgetreten- 8 Candi- baten haben die Prüfung nicht bestanden, 22 Candidatev haben fie bestanden, darunter 5 „sehr gut", 4 „gut", 13 mit dem Prädicat „genügend". Die mündliche Prüfung eint» Candidaten steht noch auS.
* * Gießener Volks« und Schwimmbad. ES wird unS mitgetheilt, daß mit den vorarbeiten für diese» Etablissement begonnen worden ist und sollen, um den Transportverkehr möglichst von dem Selterßweg abzulenkev, ca. 80 Mtr. des SchoorgrabenS nach der Bahnhofstraße hin überwölbt werden.
* • Süddeutsches Männer-Sextett Concert am Dienßtag
den 29. Juni in „Steins Garten". Aus Zaber» erhalten wir folgenden Bericht: „Alljährlich, wenn der Frühling auf die Berge steigt und in den Kunsttempelu der Großstädte das letzte Lied, das letzte Wort verhallt ist, ziehen gleich Wandervögeln, die gottbegnadeten Künstler hinaus, in den Provmzstädten den fern von den Stätten der Kunst Weilenden daS langentbehrte Lied, den oft vermißten Kunstgenuß zu bieten. Auch hier nach Zabern kommen um die Jetztzeit diese Zugvögel und die ersten auf dem Platze find fast immer diejenigen sechs Herren, welche unter der allseitß geachteten Flagge . „Bleicher» Süddeutsche» Männer-Sextett" segeln - auch diese» Jahr wieder trafen fie mit der gewohnten Pünktlichkeit ein und gaben gestern vor einem für die hiesigen Verhältnisse zahlreichen Publikum im Saale de» Hotels zur Sonne ein Concert, in welchem fie stürmischen Beifall ernteten. Die Chorlieder waren fast ausschließlich Volkslieder, zum Theil der Klaffe „schwierige Volkslieder" angehörend, und wurden mir einer solch feinen Nuancttung und reinen Intonation vorgetragen, wie man eS nur von Künstlern ersten Range» erwarten kann. Wohl oder übel mußte daß Sextett zu dem reichhaltigen Programm noch mehrere Nummern zugeben. Wie man voraussehen konnte, war der gestrige Abend ein Kunstgenuß sondergleichen für die Besucher und wir hoffen, die Sänger im nächsten Jahre mit einem „Salvete" empfangen zu können, nachdem sie gestern für diesmal mit „Salve" von uns Abschied nahmen.
• * Der Grand CircuS ImmanS. welcher beim hiefigen Publikum (von vor 2 Jahren her) in bester Erinnerung steht, eröffnet Dienstag den 29. Juni, Abends 8f/s Uhr iw dem hocheleganten, durch eigenen Dampfbetrieb elektrisch beleuchteten Pracht-CircuS auf „Oswalds Garten" einen kurzen CycluS von Vorstellungen mit einer großen Gala-- Eröffnungs-Vorstellung, welche fich in jeder Hinficht glänzend gestalten dürfte. DaS ca. 80 Personen zählende Künstler- Ensemble soll nämlich an» den großartigsten Specialitäten der Gegenmart bestehen und de facto ganz außerordentliches bieten.
Geverbegericht. Als Beisitzer für da» Gewerbe- gericht im Monat Juli werden fungiren für die Arbeitgeber Bauunternehmer Wtnn, für die Arbeitnehmer Jul. Bräutigam.
§ Ruppertenrod, 26. Juni. DaS Schwärmen der Bienen findet noch häufig jetzt statt und dürfte noch später bei einzelnen Völkern, wo nicht vorgebeugt, fich zeigen. Diese Verspätung der Schwarmzeit liegt in dem Verlust der Völker begründet, den diese durch daS ungünstige Lenzwetter erlitten. Einen Schwarm, der zu ganz ungewöhnlicher Tageszeit ab- stteß, erhielt dieser Tage ein hiesiger Bteneobefitzer. Besonders gute Honigernte steht nicht in Aussicht. Die Bienen vermochten die FrühjahrStracht des Wetters wegen nicht recht zu benützen und der weiße Klee, der die Hauptsommertracht liefert, scheint weniger gut zu honigen. Vor einer allzu starken AuSschleuderung der Völker möchten wir warnen, da eine solche, wie im vorigen Jahre der Fall, bei nachfolgender schlechter Tracht den Verlust der Bölter im Winter nicht selten im Gefolge hat.
* Wetzlar, 26. Juni. Gestern Nachmittag fiel ein etw» dreijähriges Kind beim Garten deS Herrn Karl Luh in der Neustadt in die Dill. Da» Kind, weiches dem Tode schon sehr nahe war, wurde glücklicher Weise noch rechtzeitig durch Herrn Luh gerettet.
* Wiesbaden, 24. Juni. Dem „Rhein. Kur." zufolge vermachte die verstorbene Wittwe deß Hauptmanns Frey tag dem Brandenburger Heilstättenvereiu für Lungen» kranke und dem evangelischen JohanniSstift in Berlin je 100000 Mk, der Anstalt Bethel Bielefeld 50000 SRI und 13 anderen Wohlthätigkeit» - Anstalten von 5000 Mk. bi» 10000 Mk.
• Leipzig, 24. Juni. Im Zahnatelier von Werndl in der Kurprinzftraße erfolgte heute eine SpirttuSexplosion. Der 18 jährige Zahntechniker Arthur Höpfel verbrannte biß zur Unkenntlichkeit.
* Innsbruck, 23. Juni. Ein 14jähriger Knabe au» Aßlin (Pusterthal), der am 19. d. nach den Hochgebirgseen zum Fischen ging, ist im Schneesturm erfroren.
Eingesandt.
Leife Anfrage!
So viel mir bekannt, besteht dahier eine Polizei-Verordnung, laut welcher die Hausbesitzer während trockenen, heißen Wetter» täglich Morgens und gegen Abend die Trottoir» läng» ihrer Hof- raithen bei Strafe gründlich zu begießen haben. E» würde dankend anerkannt werden, wenn diese zweckmäßige Verordnung durchweg gehandhabt würde.
Einer für Viele.
Brodpreise
vom 27. Juni bis 11. Juli 1897. Der hiesige« Bäcker.
1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod......27 Pfg
2 Kg. (4 Pid.) Taielbrod......54 ,
1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod......25 ,
2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod......50 ,
1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot»......23 ,
2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod.....46 ,
3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod......69 ,
Der auswärtigen Bäcker.
2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod bei L. Schmidt, Gr.-Linden 42 „ L. Steinmüller, Gr.-Ltnden 42 „ W. Steinmüller v. L. Gön», 42 „ G. Jacobo v. Alten-Buieck 44 Pfg.
W. Weitzel von Lang-Gänß 46 „ Aug. Deibel von Wieseck 50 „ W2H. Fabel von Wieseck 50 , 2 Kg. (4 P^d.) Schwarzbrod bei L. Schmidt, Gr.-Ltnden 40 ,
L. Steimnüller, Gr.-Linden 40 , Joh. «d. Belle v. Kirch-Gän» 40 , W. Weitzel von Lang-GönS 42 , 3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod bei Ernst Christ von Wieseck 66 w
W. Fabel von Wieseck 66 „


