Ausgabe 
26.10.1897 Erstes Blatt
 
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Dir Vorstand des drr Deutschen "edttu, bie Im ® to/ Mr statutarischen itlidjen Zuschuß bon hdllloitD'Untttftübung M der Dauer der tttstützung 10,20 uud 1 Frankfurt. Htfsrn mit einen GegenseitiMs.

i. DaS Grohherzogliche ie au die JnsttzdehSrde Folgendes entnehmen: Gnadeugesuch bon bem irden uud wird dann ein rtrasprozehordnung) fit ilftlbe bon der Ttaal1> fern nicht neue W -orgebracht werden. Ist ausschub gestützten Än> isumwandiung gerichiellk schlagen worden, so hol tscheidung unterbreiteten eionberen sorgfältigeren ehen, ob derselbe nichi 'afvollstreitung bezwet! @nabtngtlüd)t, selbst utn ©nobtnact erbitten, 1 Mtungen geprüft adengesnch abschlägiger tztrafvollftrechmgavr' Ach M Ttt^uwU |Tu^b vdn hDW M M TNafavtriit

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gelt* *, fand heute am Hoftbeater al« PremiSre mäßige Aufnahme. Da« Stück strotzt geradezu von Unwahrschein« lichkeiten uud Geschraubtheiten und die Handlung, wenn man boa einer solchen reden kann, schreitet recht langsam fort. DaS Beste am Abend war da« flotte Zusammenspiel der Herren Werner und Oltbert und der Damen Groh6, Berl und Denkhausen.

nn. Darmstadt, 24. October. Da« am SamStag Nach­mittag vom Heflischen Reiter-Verein auf dem Wciterstätter Exercierplatz abgehalrene Herbst-Reuneu war vom Herr» lichsteu Wetter begünstigt und hatte ein zahlreiches und distiuguirte« Publikum herbeigezogeu. Einen besonderen Glanz erhielt da« Rennen durch die Anwesenheit der rufftschen Majestäten. Gegen i/i3 Uhr trafen Kaiser Nikolaus und der Großherzog mit offenem Viererzug auf dem Rennplatz ein, begrüßt von der rufftschen Kaiserhymne. Ihm folgte die Kaiserin uud die Großherzogin, die ihren Schimmel Viererzug wieder meisterhaft lenkte. Auch Prinz und Prinzeffin Heinrich vou Preußen, sowie Fürst Schaumburg-L'ppe und Gemahlin und Prinzeffin Victoria von Battenberg mit ihren Kindern waren zum Rennen anwesend. Die Kaiserin, die wieder Alles mit ihrem Liebreiz überstrahlte, trug taubengraues Eostüm mit Stlbersttckeret und Federn, ditto Capes, grauen Hut mit Federn uud Rosen, während die Großherzogin in eine heliotropblaue Robe mit Silberetnsatz in den Aermeln ge- kleidet war. Die Herrschaften nahmen in einem besonder« erbauten Pavillon Platz und verfolgten die einzelnen Rennen mit fichtbarern Jntereffe. Nach dem Eintreffen der rufftschen Majestäten nahmen die Rennen ihren Anfang. Eröffnet wurden diese mit: Leichtes Jagd-Rennen, Distanz 3500 Meter, Edrenprei« Seiner Majestät des Kaiser« von Rußland dem ersten, Ehrenpreise des Vereins dem zweiten und dritten Pferde. E« liefen sechs Pferde. Schon beim Dribünensprung ging baß Feld au« dem Leim und durch AuSbrechen, Sturz, Berreiten und Resüffiren der Hiuberniffe zog fich dasselbe bann so auSeinanber, baß nur noch drei Reiter in Betracht tarnen. Lieutenant von MaffenbachS (24. Drag) br. StuteMorphta", bie ben ganzen Weg führte, siegte mit vielen Längen. Ihm folgte als Zweiter Lieutenant v. Gröben (14. Huf.) mitLagerbemain", währenb Rittmeister a. D. v. Köppen (12. Huf.) mitAdelaide" Dritter wurde. Das nun folgende Schwere Jagdrennen für Chargen- ober Dienstpferbe, Distanz 2500 Meter, Ehren­preise be« Vereins ben brei ersten Pferden, bietet wenig Interessante«. Geschloffen geht da« Feld zum Tribünen­sprung, rollt sich aber während des Rennen« ebenfalls auS- dnanber. Hauptmann Blecken v. Schmehling«Perle" (Reiter Lieutenant Völkers, 25. Artillerte-Regimeot) Erste, Lieutenant v. GoienS (Art. Regt. 25)Kitty" Zweite, Lieutenant AhlerS <81. Jnf.-Regt.) Dritter. Nunmehr folgte ein Schweres .Jagdrennen. Ehrenpreis Sr. König!. Hoheit de« Groß- herzog« dem ersten und Ehrenpreise des Vereins dem zweiten Lind dritten Pferde. Distanz 3000 Meter. Es liefen vier Pferde. Während der ganzen Fahrt geht da« Feld geschloffen über die Bahn, theilweise geführt von Lieutenant v. Mafien- l'achS (24. Drag.) StuteMorphia", die fich auch in diesem schön ausgerittenen Rennen mit einigen Längen ben ersten Platz sickert. Ihm folgen als Zweiter ß'.eutenant v. Gobefroh- Färber (23. Drag.) und als Dritter Lieutenant v. Hacke (25. Art.-Regt). Als letztes Rennen folgte ein Hutcher- Jagdrennen, Ehrenpreis Ihrer Kgl. Hoheit der Groß- verzogin dem Ersten und Ehrenpreise des Vereins bem Zweiten und Dritten. 3000 Meter. Es starteten sechs Pserde. Leider endigte da« Rennen mit einem schweren Unfall. Gleich beim Beginn befl RennenS stürzte Rittmeister v. Köppen bei dem Nehmen be« Tribünensprungs vor bem Zelt be« Kaisers mit seinem PferdeAdelaide". Da« Pferd brach baß Genick und blieb auf ber Stelle tobt, wahrend Rittmeister v. Köppen mit anscheinenb schweren inneren Verletzungen besinnungslos <o baß Spital gebracht wurde. Durch diesen Unfall war da« Jntereffe für da« Rennen verloren. Al« Erster kam Master Dämmler mitPer" ein. Ihm folgte Lieutenant Braunschweig (23. Drag.) mitJnnocent", während Lieutenant v. Bellersheim (24. Drag.) Dritter wurde. Die Preise wurden vom Kaiser, dem Großherzog und der Großherzogin ben Siegern persönlich überreicht. Um 5 Uhr waren bie Rennen zu Enbe.

Babenhausen, 21. October. Wie seinerzeit erwähnt, stieß ber 67jährige Maurer Hartmann Welhert I. au« unserer Nachbargemeinbe Altheim am 15. August b. I«. auf ber Staatsstraße zwischen Babenhausen unb Altheim bem ihm begegnenben Radfahrer Kaufmann Deppe au« Seligenstadt auS Ueberwuth mit Abficht unb Vorbedacht gewaltsam einen Stock zwischen die Speichen be« Hinterrabes der Maschine unb nahm bann Reißaus. Deppe stürzte über die Lenkstange kopfüber herab unb erlitt mehrfache Verletzungen, wahrenb das Fahrrad theilweise in Trümmer ging. Wegen Körper­verletzung unb Sachbeschädigung stand Weihert heute vor dem Schöffengericht zu Seligenstadt. Ec wurde durch die Beweisaufnahme vollständig Überführt und unter Ausschluß mildernder Umstande mit Rücksicht auf bie Brutalität seiner Handlungsweise zu einer Gefängnißstrafe von 3 Monaten

und zur Tragung der Kosten, sowie zu einer an Deppe, der al« Nebenkläger zugelaflen war, al« Schmerzensgeld, Aerzte- bonorar, für R'paraturkosten und für erzeugte Minderwerthig- kett be« Velocipebs zu leistenden Geldbuße im Gesammt- betrage von 123 Mk. verurtheilt. Der Verurtheilte beabsichtigt, Berufung einzulegen.

Mainz, 22. October, lieber da« Haupt ber Familie in ber Nenthorstraße, für bie sich ba« allgemeine Mitleib geregt hat, gehen demMainz. Anz." unerfreuliche Nach­richten zu. Man schreibt gen. Blatt: Martin Engelhardt, ber am 13. Mai 1853 in Mainz geboren würbe, hat bis zum Jahre 1892 eine Zuchthausstrafe von 8*/2 Jahren, bie ihm vom Gerichte in Frankenthal zuerkannt worben waren, verbüße Dieser gar langen Strafe ging eine ihm hier wegen Diebstahls im wieberholten Rückfalle auferlegte Zucht­hausstrafe von 15 Monaten voraus. Im Ocober 1896 kam Engelhardt mit feiner Frau und einem Kinde hierher unb zwar als ßanbarmer, ba er sich durch ben langen Aufenthalt im Zuchthause jeben Unterstützungswohnsitz ver­scherzt hatte. Hier arbeitete er einmal ba und einmal dort. Der Polizei ist nicht bekannt, baß er irgend wo längere Zeit hintereinander beschäftigt war. Bei einer selbst nicht sehr vermögenden Frau B. in der Synagogengaffe vorübergehend arbeitend, hat E. seinen Diebsgelüsten auch dort gesröhnt und 60 Mk. unterschlagen. Die Frau sah von einer Anzeige ab. Al« man am Montag Abend dem 2. Polizeibezirk den ErhängungSversuch de« E. vom 5. Bezirk auS meldete und ein Schutzmann in bie Neuthorstraße 5 gelegene Wohnung ging unb bort die Noth sah, war e« dieser Beamte, der sofort eine Mark auS feiner Tasche auf ben Tisch legte unb in ber Nachbarschaft Brob, Butter, Wurst, Milch u. f. w. zusammenholte. Der Frau bot er an, sie sofort in bie Ent- bindungSanstalt zu bringen, waS sie jedoch ablehnte. Auch al« es ihr später an der nothwendigen Kinderwäsche fehlte und die Hebamme mit dem Vezirkscommiffar Herrn Ktnd- häuser und dieser mit dem Kreisarzt Dr. Balser Rücksprache genommen hatte, wurde der Frau wiederholt angeboten, man wolle sie und ihr Kind in die Entbindungsanstalt bringen, doch auch diese« Mal weigerte sie sich deffen und blieb in ber zuerst noch mietfreien Wohnung. Festgestellt ist, daß die Exmission der Möbel au« ber Wohnung Seiten« de« Hausherrn im E nverständniß mit E. geschah. Al« Letzterer bann auf das Armenamt kam, erhielt er 10 Mk. Bi« er eine anbere Wohnung gefunben, hätte dieser Betrag auS- gereicht, fich, seine Frau unb baß Kinb in einem billigen Gasthause einguquarttren. Statt deffen ging E. hin, kaufte sich den Strick unb machte bann ben Putsch auf dem Fried­hof. Von dem Gelbe hatte er nur noch acht Mark. Da« gesammelte Geld ist zum Theil für die Kinder in einem Sparkassenbuch sicher angelegt worden. Wir selbst werden ba« bei un« noch eingegangene Geld berMainz. Anz." quittirt bereit« über mehrere hunbert Mark ber Frau tn täglichen Raten anShändigen. Was kann bie Aermfte summt ben Kindern für die gesühnte Schuld de« Familien- oderhaupte«?

Maioz, 23. October. Gestern explodirte in der Morn bacher Conservensabrik in Mombach bei Mainz ein sogen. Kochfaß. Ein Arbeiter wurde an bie Decke geschleudert unb ihm die Hirnschale zertrümmert.

* Frankfurt a. M, 22. Octob^r. H u e Nachmittag brach im Haufe Neue Zel 64/66 (Ecke der Porzellanhofsiraße, neben ber Henrich'ichrn Brauerei) im Keller, wo bie Schuh- waaren.Exportfirma Nathan Levi Vorräthc lagern hat, ein Branb auS. Die Burgftrahen Feuerwehr traf eine Viertel stunde nach ber Meldung em, gleich herauf, da inzwischen Großfeuer gemeldet worden war, auch die Münzgaffen Feuer­wehr. Man nahm mit vier Schlauchlinien bie Bekämpfung be« Feuer« auf unb gelang in einstündiger Aibrit, de« Elemente« Herr zu werden, ohne daß e« nöthi^ geworden wäre, die höheren Stockwerke zu räumen. Der Brand blieb auf ben Keller beschränkt. Der Schaden ist beträchtlich, aber die Maaren find verfichert. Der Betrieb der Firma erleidet keinerlei Störung. Die EntstehungSoxsache ist unbekannt. Irgend welche weitere Unfälle sind bei dem Brande nicht vorgekommen.

* Napoleon unb der 14. In der Feldherrn-Laufbahn Napoleon« I. hat ber Zufall bem Vierzehnten eine eigen« thümliche Rolle zugewiesen; er selbst hielt ihn für seinen GlückStag:

Am 14. April 1796 siegte er im Gefechte bei Dego.

14. Juni 1800 gewann er bie Schlacht von Marengo. 14. October 1806 bie Schlacht vou Jena unb Auerstädt. 14. Juni 1807 bie Schlacht von Frieblaob

14. October 1809 beendigte er mit bem Frieden von Wien ben siegreichen Feldzug.

14. September 1812 zog er in Moskau ein.

14. Februar 1814 siegte er Im Gefechte bei Vauchamp«. Wir entnehmen diese Intereffanten Daten dem soeben er­schienenen Buche:Die Zahl im Kriege" de« k. u. k. General- stabshauptmann« Otto Berndt (Verlag Freitag & Berndt in

Wien, Preis Mk. 5.) und empfehlen ba« für den Militär wie für den Civilisten gleich intereffanie Werk Jedermann besten« zur Anichaffung.

Literatur uhO 2tunst.

«Siebener UuiverfitLi« Taschenbuch für das Winter, fernerer 1897/98. 10. Ausgabe. Herautzgegeben von August Free«, UniverstiäiS Buchhändler, Seliersweg 53. Dieses nützliche Büchlein reibt sich in feiner neuen Auflage ben früheren würbtg an, über­triff! sie aber durch Verbefieiungen unb bedeutende Vermehrung. Es unterrichtet den akademischen Bürger über alle wichtigernr Universitäts-Angelegenheiten bei möglichster Kürze mit der grohlen Genauigkeit unb Zuverlässigkeit. Es ist geschmückt mit dem Bilbe Sr. Magnificenz des Rectors, mit mehreren Anstchlen verschiedener Universitäts-Institute unb einer ganzseitigen Photographie bes Liebig-Denkmals. Seine Einrichtung als Notizbuch erhöht seine practifche Brauchbarkeit. Sein reicher Inhalt unb seine bedeutenbe Vermehrung gegenüber den früheren Ausgaben lassen erkennen, daß weber Mühen noch Kosten gescheut sinb, einen zuoerläsiigen unb in seiner Mischung von Ernst und Scherz echt stubeniischen Führer herzustellen; er sei besonders den Ankommenden wegen ber Wichtig­keit und Fülle des Gebotenen Angelegentlichst empfohlen. Exemplare werben den Jmmatriculirien gratis zugesandt unb können auch in ber Buchhandlung befl Herausgebers (Seltersweg 53) kostenlos tn Empfang genommen werben.

itttiverfitäts - Nachrichten.

Göttingen. Der Prtvatdocer.t Dr. Küster hierfelbst ist als Vorstand ber Abtheilung für analytische, anorganische und physikalische Chemie an baß chemische Institut ber Universität Breslau berufen worden.

Jena. Professor Dr. Richard Semon, Piosector für Histologie, Ontogenie und vergleichende Anatomie am anatomischen Institut, hat sein Lehramt au'gegeben. Wie verlautet, will er nach England übersiedeln. In weiteren Kreisen ist Semon durch seine Forschungsreise nach Australien bekannt geworden.

München, 24. Octobrr. Der Ober-Medicinalrath unb Professor en ber bhfigen Universität Dr. Buchner, Mitglieb ber Akademie ber Wissenschaften, ist gestern gestorben.

Wien, 22. October. Der Privatdocent an ber hiesiaen Universität, Leopold Müller, hat, wie verlautet, den Bacillus bes Trachoms (egyptische Augenkrankheit) entdeckt.

L-ielpl« In «nüüßtr» Jtatyrttr -bAttztttn.

vpermba««.

Dienstag den 26. October: Eoangelimann. Mittwoch den 27. Ocloder: Siegfried. Donnerstag den28.October: Glöckchen des Eremiten. Freitag den 29. October geschlossen. Samstag den 30 Ociober: Undine. Sonntag ben 31. October, Nachmittags 3Vi Uhr: Lumpact-Bagabundus. AbenbS 7 Uhr: Tann­häuser.

MattlpitUiatil«

Dienstag den 26. October: Officielle Frau. Mittwoch ben 27. October: Fall Clemen ceau. Donnerstag den 28. October: Die goldene Eva. Freitag ben 29 October: Die versunkene Glocke. Samstag ben 30. October: lieber unsere Kraft. Sonntag ben 31. October, Nachmittags 3l/e Um: Gebildete Menschen. Abends 7 Uhr: Ueber unsere Kraft. Montag den 1. November: Pfarrer von .Kirchfeld.

^iiEchliche Anzeiger» SHabt «hretzen.

Nvavgelifche ®emetnbt.

Montag ben 25. October,^Abends 8 Uhr: VU>elst««de im Confirmandensaal der Johannesklrche. Die Psalmen, zunächst Psalm 1 Pfarrer Dingeldey.

Vergehe, rrnd VoUrrviethschnft-

rfttiHre, 23. October. Fruchtpreise. Wetzen 1850, Korn X 13,48, Gerste JL 13.80, Hafer X 13,04, Erdsm ** 15,00, Linsen 14,00, Wicken JL 00,00, Lein ur 00,00, Kartoffeln JC 0,00, Samen X 00,00.

Die preußische und hessische Eisenbahn-Beiried«, gemeinschaft hatte im Monat September 103818000 Maik oder 4871000 Mark mehr als im gleichen Monat befl Vorjahres zu ver­zeichnen. Auf den Personenverkeor entfällt ein Mehr von 1330000Mark auf den Güterverkehr 2 886 000 Mark und auf außerordentliche Ein­nahmen 655 000 Mark. Vom 1. Apiil dis zum 30. September beliefen sich auf der genannten Eisenbahnstrecke die Gesammtemnahmen auf 597 013000 Maik oder 29 656 000 Mark mehr wie in dem gleichen Zeitraum des Vor nonatfl.

Liebesgaben.

Bei dem hiesigen Postamte sind für die durch Wetter- unb Wasserschäden heimgejuchten Beoölkerungskreise ferner etngegangen: R. Wwe. 10 Jt, Balser 1 JL. Ungenannt 2 JL, Ungenannt 2 JL Gelammtsumme bi« jetzt 1177.50 JL Weitere Gaben werden bei ben Annahmestellen des Postamtfl enlgegengenommen.

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