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26.3.1897 Erstes Blatt
 
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Realschnldtrectvr -k all den Bau- In tausenden und würde und lietz :n aultllngcn, in . Tin zur Aus- dSltebe getragene» ie sowie sonstige ierherrlichung der irreitS ein Zapfen- eitet und Sonntag iten. - Montage

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,nTrompeter du begnadeten Dütn u errichten, ist humS mit ausrichtigtD Bekannter und 8er- hatte, denselben be ibach a. d. B. kum m wegen Erstell^ ieseS Berichts erss ß der ihm von frusö wandte tt nt ifjt der Skademv , Vereine und SinK ourden uni von btr

Ersuchen bii 8« der Studirenden der >, durch Hem a^ zu erstellende Denk^ 426.50 eingehaM 11 dahier M »' in ®Wn'^ Schützen" ei^B »»'«W'Ä ÄÄ r-5i

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Eingesandt.

Einer der intereffantisten Theaterabende verspricht der Freitag Abend zu werden, an welchem daS VolksstückDer Pfarrer von Kirchfeld" von Ludwig Anzengruber zur Aufführung gelangt und zwar als Benefiz für den tüchtigen Regtfieur und hochbegabten Schauspieler James Kunert. Die Verdienste deS Benefizianten um das Gelingen der vielen guten, ja zum Thetl vorzüglichen Auf­führungen, welche uns die Dtrectton Kruse Helm in dieser Saison bot, eingehend und nach Verdienst hervorzuheben, fehlt hier der Raum. Mag Herr Kunert ein Stück in Scene gesetzt haben, mag er in einem Stücke hervorragend oder nur episodisch thättg gewesen sein, der Künstler bot stets Leistungen, die tmponirten und Jntereffe für ihn erweckten. Um nur an einzelne seiner Leistungen zu erinnern: wem wird die Aufführung vonRenaissance" ein Werk seiner Regiekunst und darin seinecharakteristisch, feinsinnig: vornehm durchgesührte Leistung" des Paters nicht unvergeßlich bleiben! Die bedeutsamsten Proben seines künstlerischen Vermögens gab Herr Kunert jedenfalls in der Matkowsky-Woche, wo er denFranz" tn den Räubern, Tags darauf in R<an den alten, ängstlichen, für­

sorglichen und für Kean begeisterten SoufleurSalomon" spielte, um dann in der Grille alsVater Barband" wieder eine markige, lebensvolle Bauernfigur zu schaffen und danach in Nora den Beweis zu liefern, daß er das Verständntß für den gewaltigen nordischen Dramatiker in hohem Maße besitzt, sowie die Fähigkeit, dieses Ver­ständntß dem Publikum durch die Darstellung klar zur Anschauung zu bringen. Daß ein solcher Künstler lebhaftes Jnteresie erweckt, ist natürlich. E§ ist zu wünschen, daß das Publikum diesem Jnteresie, sowie seinem Danke für dle vielen genußreichen Stunden dadurch Ausdruck gibt, daß es den Benefizianten an seinem Ehrenabend durch ein vollbesetztes Haus erfreut und ehrj. Wir wollen's wünschen und erwarten! -e-

Gottesdieufl der israelitischen Religiorrsgefellfchast

Freitag Abend 680 Uhr, Samstag Vormittag 880 Uhr, Nachmittag 3® U6r, Sabbathausgang 7»o Uhr

Nachmittag 2" Uhr SchrifterNärnng in der Synagoge.

Wochengottesdienfi Morgens 6® Uhr, Abends 6®° Uhr.

Sottesdtmst in der Synagoge.

SamStag den 27. März.

Vorabend 6» Uhr, Morgens 9 Uhr, Nachmittags 3 Uhr,

SabbathauSgang 7 Uhr-

Verkehr, Cattfc* rrird VottrrVirthfchafk

Limburg, 24. März. Fruchtmarkt. Rother Weize» v* 13,75, weißer Wetzen 13.50, Korn JL 9.30, Gerste X 7.10, Hafer X 5.80, Saathafer X 6 80.

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Thudichom, Geschichte des Gym­nasiums zu Büdingen. Büdingen 1882. 8n.

Cellarius, Friedrich Wilhelm, ge­nealogische Nachrichten von der Familie Cellarius von 1649 bis 1823. Wetzlar

Gründungsjahr 1857.

Berficheruugsbestand Ende Februar 1897

Verwögen Ende 1896

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circa gelangen zur sicheren 23er» theilung in jährlich 14 Amor» tisations-Ziehungen mit Prämien in baarem Gelde von circa Mk. 500 000, 300000,

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staatlich concessionirter u. Staats- Obligationen. Auf jedes Stück derselben muß ein sicherer Gewinn fallen, der an die Eigentbümer vertheilt wird. Je WO Obligations - Eigenthümer bilden eine Gesellschaft, zu der Mitglieder jederzeit an­genommen werden können. Mit» gliedsbeitrag monatlich Mk. 10 % Mk. 5, % Mk. 2,80.

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BekarmtMachrmg.

Nachdem der Beschluß der Stadtverordneten # Versammlung vom 21. Januar d. Js., wonach die Bergstraße auf nur 10 Meter, statt der bisher vorgesehenen 11 Meter verbreitert werden soll, von Großh. Kreis­amt Gießen genehmigt worden ist, bringen wir dies in Gemäßheit des Art. 7 der allgemeinen Bauordnung mit dem Anfügen zur allgemeinen Kenntniß, daß die Einsicht des bezüglichen Planes auf dem Stadtbauamt Jedermann freisteht.

Gießen, den 24. März 1897.

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Verdingung.

Die zum Auf- und Abschlagen der Freibades, sowie zur Umzäunung der Pferdefchwemme erforder­liche Zimmer- und Schreiner­arbeit soll

Montag den 5. April l. I., Bormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.

Plan, Arbeitsbeschreibung und Be­dingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote sind auf oorge- schriebenem Formular bis zum oben­genannten Termin bei uns einzu­reichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 24. März 1897.

Das Stadtbauamt: Schmandt. 2967

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gen in Bremen und Bochum prämiirt alseinzig" in feiner Art.

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ker Herrn Dr.

H. Gilbert Ham­burg, öffentliches chemisches Laborato­rium, analyfirt und für vorzüg­liches Fabrikat anerkannt. Der» selbeschreibt in seinem Attest u. A. wie folgt:

Das Krebs-Extraet besitzt einen durchaus frifchen und gefunden Krebsgeruch und die Farbe der gekochten Krebse.

Nach der Vorschrift der Gebranchs-Auweifung wurde daraus Suppe hergestellt, welche sich weder in der Farbe, noch im Geschmack und Geruch von aus frischen Krebsen direet bereiteter Krebssuppe unterschied.

Das vorliegende Krebs-Extraet entspricht somit, sowohl bezüglich seines Geschmacks und Aromas, als auch seines Nährwerthes, allen Ansorderungen, welche mau au ein derartiges Präparat zu stellen berechtigt ist.

gez.: Dr. H. Gilbert, öffeutl. chem. Laboratorium.

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Zu haben in Gießen in den Niederlagen von: C. G. Kleinhenn, Bahnhofstr. 59. A. u. G. Wallenfels, Markt­straße 21. E. Dort, Wallthorstr. 45. A. Koch Nachfl., Neuen Bäue 19. Emil Fischbach, Seltersweg.

Engros-Abgabe bei den alleinigen General Depofitären Gebr. Zülch, Alieestr. 24.

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der Fangdein'schen Kttbs-Ertract-Wparate, Hamdnrg.

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einqetr. Genossenschaft mit unbeschr. Haftpflicht.

General-V er Sammlung1.

Die Herren Genossen werden zu der am 20. April I. Js., Nachmittags um 2% Uhr, in dem Saale des Herrn W. Meissinger II. dahier stattfindenden General-Versammlung eingeladen.

Tagesordnung: 1. Rechnungsablage.

2. Dividendenvertheilung.

Für Einjährige.

2939] Ein auch zwei möblirte Zimmer zu verm. Licherffratze 2, Mansarde

2951] Sonnenffraüe 20 ein kleines Logis an ruhige Leute zu vermiethen.

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2700] Meine in der Marburger- ffraße 16 gelegene, von Herrn Major De ter bewohnte Villa zum Allein- bewohnen, ist infolge einaetretener Versetzung des bisherigen Inhabers vom 1. Juli d. I. ab anderweitig zu verm Otto Rott», Berlagsbuchhändler.

2946) Der zweite Stock meines neuen Hauses am Vtaduct der Main-Weser- Bahn, 3 Zimmer, Küche, Keller und Waschküchenantbeil, per 1. Juli zu ver- miethen. ch. Bernhardt, Klein-Linden

2957] Zwei tneinanderg., schön möbl., ungenirt geleg. Parterrezimmer, zus. ob. getrennt zu verm. Bletchffratze 12, ll.

'2942) Ein möbltrteS Zimmer zu ver- mietben. Eelterswrg 67, Hinterhaus

MverlW. Pferdeknecht gesucht. Auskunft ertheilt 2940 Hch. Simon, Neuenweg 32.

Hausbursche, kräftig und nüchtern, zum 1. April gesucht. Florian Pult, Hotel-Restaurant u. Wetnhandlung.

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