^iWnett: cv
• (4
? 42'i V*. ®r‘
5,’j *• , WH 85) L 'l »• ’tfl (N 77) 94 i R* >n5 J; N. 50) 20- J l4) U/i'a'^tn btbeut{^«n' T?or,n8 MHjt t? Dorserv, ü, BtttS' |ei<n rr-
i. Die 9ffc’ ** ®- St«em«9ä;
Ät
S"«
be qqÄÄ
£W«| imeiMbt.
Infbn" ‘ ®ie Hl h Jt R der M,5, N b e Nttttng mit «unbtgiQtijt gegen bu b * zu toltkn,bfl§ tnbtn im toelteften Um. ,en vor idjtoeren pniu.
®inM eine« neuen wichen Inseln botfiber >ud dem Canal lebjafte, tn continentolen eajtn, um die HerrW bti das Maxime (onglüoi ^etung iß ailftmoru, u abgrscho, flormlegtnb . -Ssrall-sichtl ihr 3enbming.
braut. Durch Herrn r unsere Gegevb ein ig elzuchr" las Leden grüober und Letter ans sassenbe Kenntoiffe und trftribt jiinäiiß bit hnerraffe, welche sich LMner. Wt rwn 4« rtwt \^l. Ja chen Mreduntzen eint choßt Werbern , 25. Februar. Unjtt t im Entferntesten feinen
Mol- und Klauenseuche er früher gewohnte starke hm einen befrtebigenben benachbarten Oberseener tt, welche der derMye n lietz. Es Langten it, 18 W tn. Dir Preise, mich- lahlt wurden, müssend i) an den seither üblichen sogar eine Steigerung.
wie auch der ailee ««• aus bit Preise für W
MM, 24.8=to" N' fnielaerS" vom 23. b »■ in wie« * Vielen Leuten die W .?«» «L. , ntn M>«" ®'f . °°°' -I- «M*. l«>>
Ä Ä
1 111 1(r cxbitml« % Winni»' «"'h ' ne W *' tQtibcn bei 1* ll”° 25 Psg. w*
...
in«, I" 7n **K llu°»
Betheiligung statt und wurde dabei über die Theilnahmlosig- kett der dortigen Geschäftsleute geklagt. Man fand schließlich keinen anderen Ausweg, als den Äumeldetermin zu verschieben. Ob dies was hilft, ist fraglich, denn eß herrscht in weiten Kreisen AusftellungSmüdigkeit, zudem find sich alle Einsichtigen über den zweifelhaften Nutzen einer solchen Ber- nnstaltung, sofern sie nicht in großem Maßstabe und mit genügenden Kräften unternommen wird, längst klar.__________
Sitzung der Stadtverordnete«
am 25. Februar 1897.
Anwesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, die Herren Beigeordneten Georgi und Wolff, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Adami, Brück, Emmeltuß, Faber, Flett, Grünewald, Dr. Gutfleisch, Habenicht, Haubach, Heichelheim, Helfrich, Heyligenstaedt, Hornberger, Keller, Kirch, Löber, Loos, Petri, Dr. Schäfer, Scheel, Schmall, Bogt und Wallenfels.
Herr Oberbürgermeister Gnauth gab vor Eintritt in die Tagesordnung Kermtniß von dem Ableben des Herrn Stadtverordneten Aug. Heß. Der größere Theil der Herren Stadtverordneten habe mit Herrn Heß sowohl als früherem Beigeordneten wie späterem Stadtverordneten gearbeitet, in beiden Stellungen habe Herr Heß sein Bestes gethan, besou' der« auf dem wichtigen Gebiete des städtischen Bauwesens habe Herr Heß die städtischen Interessen zu wahren verstanden, und als Vertreter des Bürgermeisters in den städtischen Verwaltungen nützliche Dienste geleistet. Er hoffe, daß die Versammlung Herrn Heß ein gutes Andenken bewahren werde und bitte die Versammlung zum Zeichen dessen sich zu ergeben.
Das unter« 23. Januar von der Stadtverordneten» Versammlung beanstandete Baugesuch der Firma Brüder Schmidt ist von der Letzteren erneut eingereicht worden. Die Beanstandung erfolgte wegen zu geringer Straßenfront, fcegtn Mangel eineß Durchgangs nach dem Hofe, zu geringem Avstaud des Hinterbaues von dem derzeitigen Vorderhaus rnd der in dem festgesetzten Verhältniß zur Straßenbreite zu großen Höhe des Gebäude«. In dem zweiten Gesuch erklären sich die Grsuchsteller bereit, Sicherheitsleistung dafür zu bieten, daß im Gebiete ihres jetzigen Besitzthumö ein das Einbringen von Feuerlöschgeräthen ermöglichender Durchgang belassen wird, fie weisen darauf hin, daß der hinter dem projectirten, zwischen dem alten Schmidt'schen Hause und dem Kowack'jchen Hause am Seltersweg zu errichtenden Gebäude befindliche Hofraum mehr wie den gesetzlichen Raumverhält- vtffeu entspricht, und daß die vorschriftsmäßige Gebäude- hllhe nur um 6 Ctm. überschreiten werde. DaS Stadt- bnuamt hat diese Angaben, als auf unrichtiger Auslegung der Bestimmungen beruhend, zum Theil widerlegt. Die Baudeputation hat beantragt: 1) das angebotene Servitut unter br Voraussetzung zu gewähren, daß dasselbe die Zustimmung der KaufschilltngS- bezw. Hypothrkengläubiger erhält, daß 2) der Hauptbau in 5 Meter Entfernung vom Hintergebäude bleibt, und daß 3) die senkrechte Höhe des obersten Stockte erke« das Maß von 1 Mtr. 50 Clm. nicht überschreitet. Die Versammlung stimmte dem Anträge der Baudeputation nach längerer Debatte zu.
Die Baudeputation hat in Rücksicht auf den mißlichen Hustand tn der Löberstraße Asphalttrung des Bürger
steiges auf der Strecke zwischen Bismarck- und Bleichstraße beantragt. Die Versammlung beschloß demgemäß, doch soll von Trottoirasphaltirung vor den Häusern der Herren Hansel und Nauheimer vorläufig noch abgesehen werden, da die Auf- süllung vor diesen Häusern sich noch nicht hinreichend gesetzt hat. (Schluß folgt.)
Verwischte-.
♦ Frankfurt a. M, 25. Februar. Das Wronker'sche Geschäftshaus ist nach der „Franks. Ztg." mit 260,000 Mk., daß Lager mit 290,000 Mk. versichert,- in den Schaden theilen sich die „Transatlantische", die „Union" uns die „North-British". An den übrigen Schäden find verschiedene Gesellschaften beiheiligt. -
♦ Ein netter Bruder. Dieser Tage meldete sich auf einem iw Südosten Berlin« gelegenen Polizeirevier ein elf- jähriger Knabe mit einem dreijährigen Mädchen an der Hand und gab an, daß er die Kleine auf der Straße gefunden habe. Da da« gefundene Kind sich in keiner Weise verständlich machen konnte, so wurde die Gefundene sämmtlichen Polizeirevieren Berlin« und Umgegend gemeldet, bi« sich am anderen Morgen die Mutter, eine Wittwe, meldete, welche da« Kind vom Waisenhause au«, wohin e« inzwischen gebracht war, wieder abholte. Inzwischen hatte sich aber auch heran«» gestellt, daß der Junge, welcher die Kleine al« „gefunden" bei der Polizei ablieferte, der eigene Bruder de« Kindes war, dem man die Schwester zur Beaufsichtigung übergeben hatte und der sich ihrer durch Ablieferung bei der Polizei entledigte, um mit anderen Knaben Schlittschuhe laufen zu können.
♦ ßottbon, 22. Februar. Der Weinwirth und frühere Seilkünstler Blondin, der s. Z. auf dem Drahtseil den Niagarafall' überschritt, ist gestern gestorben.
Literatur ««- Kauft
- Ma« kau« das Gute nicht oft genug lobe« und kommt immer wieder auf die „Romantvelt^ zurück. Nach anderen interessanten und (was vtelletcm noch wichtiger ist) gelungenen Versuchen, pflegt sie vorübergehend, abweichend von anderen Unterhaltungs-Zettschriften, auch den historischen Roman. Und zwar stellt sie zwet entgegengesetzte Sttlarten nebeneinander, der Leser kann nach seinem Geschmack wählen. Zuerst kam eine überlieferte, wohleingeführte Stilart. Wilhelm Jensen schrieb einen Roman aus dem dreißigjährigen Kriege romantisch, dunkelgefärbt, eine poetisch- zurechtgemachte Sprache. Dieser Roman heißt „Der Nachbar". Er wird abgelöst von einem neuen historischen Roman, der von dem jungen Autor Hans Sand herrührt: realistisch, spürstnnig, voll socialer Ausblicke. Er heißt „Zwei Erlöser", und obwohl er im alten Rom spielt und einen der Sclavenaufstände zum Gegenstände hat, so merkt man doch schon aus den Anfangscapiteln, daß wir einen völlig modernen Roman vor uns haben, der aus einem historischen Spiegel Licht wirft auf die social, n Kämpfe der Gegenwart. Das verspricht sehr interessant zu werden. Natürlich kann eine Romanzeitschrift über hinorischen Darstellungen und socialen Kämpfen ihr eigenstes Gebiet, die Kämpfe des menschlichen Herzens, nicht vergessen, und gerade die „Romanwelt" hat sich ihren Namen dadurch gemacht, daß sie diese Kämpfe frei sich in ihrem Revier austoben ließ, ohne die Aengstlickkett und Bänglichkeit mancher anderen Zeitschriften, die aus Rücksichtnahme auf das innerlich unfreie Lese- publikum, gerade das psychologisch Interessante und poetisch Er, greifende zu verbannen pflegen. In diesem Quartal hat die „Romanwelt" einen Roman „Rheinlandsiöchter" gebracht, der sich nicht nur durch eine unerschrockene Psychologie der weiblichen eeele auS- zeichnete, sondern au» wieder einmal einen neuen Autor, E. Viebig ttnsührte und zwar mit einem gewissen k-cken Elan, der diesen Autor
mit einem Mal in die vordere Reihe unserer Erzähler stellt. Dieser Roman geht nun zu Ende und ein neuer beginnt, der einen den Romanlesern wohlbekannt.n Faden kraus und kräftig weiterspii'nt. Dieser Roman beißt „Einsamkeit" von A. Bock und eine Heldin ist Frau Dora Peters, die pikante und trotzige Dame, die vor emem Jahr in der Romanwelt ihre Visitenkarte abgab. Neben dem Roman pflegt die „Romanwelt" die kurze künstlerisch abgerundete Enäh- lung, die meist in einem Hefte abgeschlossen ist und die Lesebedürfnisse solcher Leser, besonders Männer, befriedigen soll, die zum Lesen in Fortsetzungen keine Geduld haben. An solchen kleinen Kunstwerken bietet die Romanwelt manchmal wahre Perlen. Wir begegnen da Erzählern ersten Ranges, wie Heinrich Seidel, R. Stratz, I. I. David, R. Bredenbrücker. Die Romanwelt hält sich auch tn diesem Quartal auf der Höbe der Zeit, als charactervollste, modern lttterarische Unterhaltungszeilschrtft und wird von ernsten Lesern mit Recht bevorzugt.
Schrffsirachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen oertreten durch die Agenten Earl LooS und I. M. Schulhof.
Bremen, 25. Februar. sPer'transatlanttschen Telegraph.] D« Postdampfer Dresden, Eapitän O. Groß, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist heute 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
kirchliche Anzeige« der Stadt Gietzen.
evangelische Gew ein de.
Gottesdienst.
Sonntag den 28. Februar. Estomibi.
I« der Stadtkirche.
Vormittags 9‘/i Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Ktnderktrche. Pfarrer Schlosser.
Abends 6 Uhr: siehe Johanneskirche-
Mittwoch den 3. März, Abends 6 Uhr: 1. Passion«- andacht. Pfarrer Schlosser. , c r .. . .
Die Gemeinde wird darauf aufmerksam gemacht, daß die tret ersten PassionSandachten in der Stadtkirche, die drei letzten in der Johanneskirche gehalten werden. w
Die Confirmandenoereinigung der Matthausgemeinde in der Herberge muß noch einmal ausgesetzt werden. , m .
Am Sonntag den 7. März findet im Abendgottesdienst Beichte und heil. Abendmahl statt- Anmeldungen zuvor bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
2« der Aohou«e«ki»che.
Vormittags 9*/s Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die JohanneS- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Abends 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Montag, den 1. März, Abends 8 Uhr: »tbelsi««de.im Confirmandensaal der Johanneskirche. Bergpredigt, Matth- Cap- 7. Pfarrer Dingeldey. ___________
Katholische tzemetude.
Samstag, den 27. Februar:
Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte;
Sonntag den 28. Februar. Qutnquagestma.
Vormittags von 6'/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
, um 6Vi Uhr erste hl. Meffe;
„ um 71/» Uhr Austbeilung der hl. Communion;
„ um 8 Uhr zweite hl. Meffe; .
„ um 9’/z Ubr Hochamt; Verlesung des Fastenhirtenbrieses.
Nachmittags'um b'/s Uhr: Christenlehre; darauf Andacht für die Abgestorbenen-
Mittwoch den 3. März — Aschermittwoch — wird nach der hl- Messe um 7</a Uhr die geweihte Asche ausgetheilt-
Mittwoch Abend um 6 Uhr ist Fastenandacht.
Str Bringe in diesem Monat geeignete RisitLst»en für Staare, Meisen «nd Roihschwünzchen an! Schone alle Hecken an Rainen, BSschnngen nnd Zännen für die nützlichen Heckendrüter!
Bekanntmachung.
Der von der Stadtverordneten - Versammlung in ihrer gestrigen Sitzung festgesetzte Voranschlag der Stadt Gießen für das Etatsjahr 1897/98 nebst Voranschlag des Stadterweiterungsfonds und des Städtischen AaS- und Wafferwerks liegt in Gemäßheit des Art. 83 der Städte- ■ O rdnung während acht Tagen zur Einsicht jedes Betheiligten in dem Bureau |i — Zimmer Nr. 15 — der unterzeichneten Stelle offen.
Gießen, den 26. Februar 1897.
Grofcherzoglicktt Bürgermeisterei Gießen.
1948 Gnauth. __________________
Schutzmarke.
Seien Sie vorsichtig beim Einkauf ber ©rentners Wichs© und Gentners Schuhfett jThranfett) in rothen Dosen, e§ gibt viele geringe Nachahmungen Merkmale der echten Gentner'schrn Fabrikate sind:
Schutzmarke: Kaminfeger
und die Firma:
Carl Gentner in Göppingen.
3n haben in den meisten »efchLften. 631
Stadt. Schlachthaus.
Gebäck, verschiedene Zwiebacks,
1891
Freibank.
Von heute ab:
nicht ladenrein, pr. Pfd. 54 Psg.
Schweinefleisch sucht ladenrein, pr. Pfd. 50 Pfg.
sowie größte Auswahl in Torten, Makronen, Mandeln, Thee- und Weiugebäck empfiehlt in nur bester Qualität
Ludwig Döll,
1380 Konditorei und ßafv,
32. Marktstratze 32.
QöOoaooooDDöaoaaoQ
Keu! Bruchleid.ende! Ueu!
Die größte Schonung des Körpers bieten meine sehr beliebten, dauerhaft aearbeiteten elast. Gurtelbrnchbänder ohne Federn! Btt fortgesetztem Tragen derselben Verkleinerung, auch Heilung möglich. Nabel- und Vortall- blnben. Zahlreiche Anerkennungsschreiben- Ja Gießen am Montag d^n L Mürz, von 8-12 Uhr, in der Restanration Riegelmann werden Be- ^cllungeu entgegengenommen. 1923 Bogiscb, Stuttgart. Reuchlinstr^^.
I yersteigerungen.|ij
Holzverkauf.
Ml. ObklMmi Hohensolms. District Pfaffenmark. Montag den 8. März, Vormittags 10 Uhr. Anfang am Hirschkopf bei Nr. 1.
Brennholz. Buche: 13 rm Scheiter, 33 rm Prügel, 15 rm Stöcke. Reisig-Wellen: 3920 dritter und 2610 zweiter Durchforstung. Eiche. 28 rm Scheiter u. Knüppel, 60 rm Stöcke, 810 Neisig.Weltzn; 30 Wellen Weichholz Reisig. 1952
Hohensolms, den 25. Febr. 1897.
Empfehlungen.
Zwiebeln zu haben SamStag auf dem 1927______________„Brandplatz".
Ich suche noch einige Herrschaften zur Abnahme von Krim» Milch. Heinr. Zimmer VIII.,
Lieh.
Bestellungen werden auch angenommen Marktplatz 22 im Laden.1929 Nistkästchen.
Myrrhen-Zahnpasta besitzt die vorzügltche Wirkung der Myrrhentiuctur,reimgtdieZähne, ohne sie anzugreifen, ausgezeichnet, und hat einen äußerst angenehmen Geschmack. In Dosen zu 50 Pfg. zu haben in der 1844
Adler-Drogerie, Seltersweg 39,
Otto Schaaf.
Rester-Berkauf. §
Fastnachts-Artikel L.
A 'Oiehl, Sonuenstraffe32.
1937J Logis zu oermtethen.
Rittergasse 18.
1^26] Sofort ein kleines Logis zu oer- mitthen- Joh«. Rohrbach, Weserstr. 17.
1945] Ein Famtlienlogts mit Garten- antheil per 1. oder 15. April zu oer- miethen.___Leihgesternerweg 21.
37] V-waldSgarten 79, erste Eloge, 5 Zimmer und Zubehör, tn Folge Versetzung des Herrn Ingenieur Lutz, per 1. April zu vermiethen. Pet. Leppta.
568] Möblirtes Zimmer zu v-rmiethen id. GrSninger, Steinstraße 59.
19u9] Gut möbl. Zimmer mit Cab., vor dem Corridor, sofort zu vermiethen. Wiesenstratze 2, m, Ecke der Oftanlage.
Ä39J Möbl. Zimmer sofort zu ver- mieihen. Bahnbofstrqtze KO, Ul.
Schöner Laden & Kurz- u. Wollw. Geschäft, auch f. jed. and Geschäft geeignet, per Frühjahr zu nenn.
Näheres in der Exped. d. Bl. 487
Mieth-Gesuche.
Parterre-Wohnung
von 5—6 Zimmern zum 1. Juni oder
Juli gesucht. Offerten unter Nr. 111 an die Expeditton d. Bl. erbeten. [1946
1562] In jeder Beziehung geeignete RistkLstche« für Staare, Meisen und, Rothschwänzchen find billig zu haben Asterweg 9 im Hinterhause links. I
Wirtschaft.
Mein Gasthaus „zum Lahnthal" kann vom 1. April ab anderweit verpachtet werden; auch bin ich geneigt, dasselbe mit gutgehender Metzgerei zu verkaufen. 1951
E. Harms Wwe., Neustadt 48.
GaftmtWasten u. Hotels, welchen daran gelegen ist, ihre Weine direet vom Weinproducenten im Rheingau zu sehr billigen Preisen und unter günstigen Bedingungen zu beziehen, werden gebeten Adressen zu senden sub. 105 H. R. Frankfurt a. M. Hauptpostlag cr«b.1933
Unterricht im Italienischen, Spanischen u. and. Sprachen ertheilt Prof. Dr. Bindewald, 97601« gymn.-Lehrer i.P., Sckillerstr.24. lfl36
Unterzeichnete empfiehlt sich im Kleidermachen pro Tag 80 Pfg. Kleider im Hause gefertigt Mk. 3.60.
Elisabeth Margolf, 1930 Schulsirgtze 4, in.
Herzogliche Bangewerkcchde L
w.'unt22k-oAvp’ Holzminden 993 BMler. H 2
Maschinen- nnd Mühlenbanschule I mit Verpflegungsanetalt Dir. L Haarmann, g
Per sofort tüchtiger Vertreter für Oberhefsen gesucht. Branche: Wasch- und Reinig.-Artikel.
Referenzen erbeten. 1833
Off, u. 8. 8. IO an die Exped.
Wassersucht, Magenleiden, Aethmo ist heilbar. Broschüre versendet für ASinnld. 60 Ps. franco Mardenkötter, SudmQhle l. Westfale«, ärztl. grl. Hellanstalt
1030


