Konstantinopel, 25 Februar. Aus Macedouien laufen fortwährend alarmireode Nachrichten ein, wonach die 2age sich immer kritischer gestaltet. Die disponiblen Truppen gehen nach Macedonien ab. Nach Cousularberichten bewaffnet ote Pforte die Bevölkerung an der Grenze Griechenlands, Serbiens, Bulgariens und Montenegros, um einem etwaigen Einfall bis zur Ankunft des Militär» widerstehen zu können. In Macedouien sollen sich 3000 bewaffnete Albanesen befinden.
Athen, 25. Februar. Wie verlautet, wird die griechische Armee Kreta freiwillig nicht verlassen. Sollten die Mächte sie jedoch dazu zwingen, so würde die Action nach der türkischen Grenze verlegt werden.
WB. Paris. 25. Februar. Der „Matiu" meldet: Nachdem zwischen den Großmächten ein vollständiges Einvernehmen erzielt worden ist, werden dieselben heute Griechenland von dem Beschluß, Kretas Autonomie zu sichern, in Kenntniß setzen und gleichzeitig auffordern, unverzüglich seine Truppen aus Kreta zurückzuziehen und auf Mobilmachung zu verzichten. Auch die Pforte wird aufgefordert werden, rhre Rüstungen gegen Griechenland einzustellen.
Coc*Us unö proohtskltef,
Gießen, den 25. Februar 1897.
• • Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde. In der sehr gut und auch zahlreich von Damen besuchten Versammlung am Dienstag den 23. d. M. schilderte ein „alter Afrikaner", Herr Schloifer, Premier-Lieutenant im Feldartillerie- Regiment Nr. 31, Land und Leute Deutsch-Oftafrika», wie er sie gelegentlich seiner Reise und seine» längeren Aufenthalts am Victoria Nyanza kennen gelernt hatte. Die gu. Reise hat der Vortragende im Dienste des deutschen Amt- sclaverei-ComitöS in Begleitung des Premier-Lieutenant» Werther unternommen. Die Earawaue brach im September 1892 mit 900 Masukuma-Leuten von Bagamoha auf, durchquerte das schöne Bergland Usagara, dann von den Wahehe schwer bedroht, Ugogo und verließ bet Muhabala den großen Carawanenweg, um Unyamwesfi und Usukama, die Heimath der Träger zu erreichen, von denen 50 verloren gingen, biß am 14. November Urtma, am südlichsten Ende de» Bictoria- SeeS, erreicht wurde. Bon den Masukuma-Leuten waren zuvor 50 herauSgesucht, uniformirt und auSexercirt worden, von denen nach und nach die minder begabten wieder entfernt und andere dafür eingestellt wurden. Bet täglich drei bis vier Stunden Dienst wurden die Leute in Bezug auf E^erctren und Gefechtsübungen während des fünften ThetleS der Zeit ausgebildet, welche für unsere Rekruten erforderlich ist, ein Beweis für die außerordentliche kriegerische Begabung und schnelle FaffungSgabe der Neger. (Diese Thatsache ist zweifellos von nicht zu unterschätzender Bedeutung für die zukünftige Wehrkraft de» Deutschen Reiche». Anm. d. Br.) Ueberall herrschte damals an der ganzen Straße große Aufregung, deren Grund der Vortragende erst später erfuhr- e» war kurz zuvor die Nachricht von der Niederlage au» Ktlima-Njaro eingetroffen. Nach einem Zug gegen die aufständischen Wagara, auf welchem Schloifer nahezu der Uebermacht erlegen wäre, ging es nach Bukoba, der Station de» Compagnteführer Hermann und dann über den See, - an deffen Nordwestufer nach Mengo, in da» unter englischer Hoheit stehende Uganda- Land, jenes große Negerreich im Nordwesten des Victoria- Nyanza, welches bekanntlich durch da» deutsch-engliche Abkommen der englischen Jntereffensphäre zugesprochen wurde und deffen Herrscher s. Z. das englische Protectorat ablehnte und die Vertreter der britisch-ostafrikanischen Gesellschaft gezwungen hat, da» Land zu verlaffen. — Schloifer hatte den Auftrag, dort Wagauda-Leute al» Soldaten anzuwerben. Uganda besitzt von allen Negerländern die intelligenteste Bevölkerung, ein schöner, großer Menschenschlag, unter welchem sich da» Chrtstenthum am schnellsten verbreitet hat. Da» L'anb setzt sich hinsichtlich der Religion au» Christen (Katho- liken und Protestanten), Heiden und MuliSman zusammen, welche unter dem grausamen Muanga, dem Sohne de» noch grausameren „Kaiser»" Mtafa, stehen und die Tracht reicher Neger (GraSgewänder) ober auch Araber, ja sogar ben Frack beß Europäer» mit Stolz unb Wonne tragen, welcher sich freilich ohne bte bazu unentbehrliche weiße Wäsche gar
wunberlich auSuimmt. Den Religionskriegen sucht man dadurch ein Ende zu bereiten, daß man ben Confesfionen verschiebeue Lanbstriche anweist,- z. B. ben Katholiken baß nörbliche, den Protestanten da» südliche Uganda. — Da» Jnselvolk der Waseffi ist Meister im Befahren beß sturmreichen Victoria-Nyanza. Die Boote find von verschiedener Größe und werben je derselben entsprechend, von 6 biß 40 Ruberern bedient. Sie find au» hohlen Baumstämmen gefertigt, die unten kielförmtg zugeschnitten find- an jeder Seite befindet sich eine Seitenplanke, welche unter sich durch die Ruderbänke verbunden sind. Gesteuert wird mit einem Hand- ruber. Da» Vorbertheil ist zweckmäßig senkrecht zu ben Planken zu beiben Seiten mit einer langen Holzspitze versehen, um beim Aneinanderlaufen zweier Boote den Stoß abzufangen. Die Wasesfi rudern da» Boot mit bewunderungswürdiger Schnelligkeit und Sicherheit, indem die genau tact- mäßigen Ruberschläge mit Gesängen begleitet werden- ihr Lebensunterhalt besteht in Bananen, sie find, wo fte in Massen anftreten, ein Gegenstand beß Schreckenß für die Bewohner der Küsten wegen ihreß diebischen Characters. — Die von Schloifer mit seinem Begleiter Steuermann Blatt auf dem See von der Insel Ukerewe nach Bukoba zurückgelegte Strecke — wobei man also die Südwestecke beß See» abschneidet, ist die größte bisher mit Segelbooten zurückgelegte, wobei dieselben drei Tage unterwegs waren- eine Strecke, welche ein Dampfer in drei Stunden zurücklegen würde. Abendß bedeckt sich die Oberfläche des See» mit einem dichten, kalten Nebel, welcher zum Aufsuchen der Schlafcabine mahnt, die durch wollene Decken die gewohnte Wärme gestattet. Stürme treten stets Abendß um 10 Uhr ein unb bauern bann häufig biß 12 Uhr Nachtß an. — Zahllose Nilpferde unb Krokodile bevölkern den Victoria-Nyanza, welche Letzteren eine große Gefräßigkeit besitzen und nicht selten Menschen angreifen. Einst badete unterhalb der Station die Dienerin beß Steuermann» Blatt mit einer Freunbin - beibe stauben etwa bi» über bie Knie im Wasser. Da sah plötzlich bte Letztere ein große» Krokodil auf sie loßschießen, welches jedoch die Erstere bereits erfaßt und mit sich in die Fluthen gezogen hatte. — Die MisfionSstation Ryegezi liegt 100 Schritt vom Ufer des Seeß entfernt mit einem reizenden Ausblick auf die vorliegende Bucht, welche zum Theil von großen Granitfelsen umlagert ist, und die vor Muanza liegenden Felseninseln. Daß Negerreich Uganda ist sehr fruchtbar, reich an Vieh und Elephanten - die Hörner der Rinder erreichen dort Meterlänge. — Bei seiner Ankunft auf der englischen Station erfuhr Schloifer, daß in Kürze ein Seegefecht gegen die räuberischen Wakumaleute bevor- ftehe und entschloß sich, um nicht allein auf der Station zu- rückbleiben zu müssen, boßfelbe mitzumachen - wobei er leiber constatiren konnte, baß bie siegreichen Waganba unter den Augen der Engländer ungestört die scheußlichsten Metzeleien gegen Wakuma verübten. Nach erfolgter Rückkehr auß dem Ugandalanb handelte eß sich noch um eine Strafexpedition gegen die räuberischen Wakara auf der Insel Ukara, bei welcher Gelegenheit der Vortragende einen Pfeil in die Schulter erhielt. Die Verwundung war zwar nicht gefährlich, da die Wakara augenscheinlich keine Zeit mehr gehabt, frisches Gift auf die Pfeile zu streichen, eß waren aber doch Arm und Schulter stark angeschwollen. (Schluß folgt.)
** Männerturnverein. Den Mitgliedern beß Männer- Turnvereins steht mit bem Maskenkränzchen nächsten Montag ein genußreicher Abend bevor, denn eß wird nicht nur durch eine Clown-Gruppe, sondern auch durch sonstige Veranstaltungen, darunter ein Carouffel, eine Photo- graphie- und Schießbude, einen „Bozzenellekaste", wahre Jacob u. s. w. in ausgiebiger Weise für Unterhaltung gesorgt werden. Das kürzlich gefeierte, zu den schönsten Veranstaltungen der Saison zählende Winterfest hat gezeigt, daß die Vereinßleitung in bewährten Händen liegt unb biefe bürgt auch bafür, baß eß auf bem Maskenkränzchen an einem frisch- fromm-fröhlich-freien Humor nicht fehlen wird.
** Reue Kriegervereinigtmg. Gestern Abend ver- sammelten sich, mit der Devise: „Für Kaiser, Reich und angestammtes Herrscherhaus", wie für den „Anschluß an den Landesverband Hasfia", nachgeuannte Kriegskameraden — mit der Medaille für Combattanten und Nichtcombattanten — und bildeten die Vereinigung: „Kri egerkamerads chaf t •
Gießen". Traber 1. Vorsitzender, KaSpar 2. Vorsitzender, Gg. Schneider 1. Schriftführer, Pfitzner 2. Schrififührer, Hoos Rechner, Brnchhäuser. ©ümbletn, Heß, Weeg Vorstandsmitglieder und I. Wolf, I. Meißtnger, Semwler, Wallbott, Hollmann, Seng, Schmidt, Schäfer, Simon, Frutig, Hoffe, Möhl, Günther al» BereinSmitglieder.
* * Schützenfest. Da» diesjährige Berbandsfest de» Gau- I Schützen-verbande» Hessen-Nassau wird It. „Oberh. Ztg." am 20., 21. und 22. Juni in W eilburg abgehalten.
* • Verbotene» vriesformat. Die Postbehörde hat neuer- ding» ihre Anstalten angewiesen, daß solche Briefe und Drucksachen, die in ihrer äußeren Form zusammengefalteten Tele- gramm-AuSkunftßformularen nachgebildet find, al» zur Postbeförderung durchaus ungeeignet zu erklären find, weil die pofttechnische Behandlung solcher Sendungen zu argen Unzuträglichketten Veranlassung geben würde. Eß ist den Anstalten daher untersagt worden, diese auf Sensation beim Empfänger berechneten Couvert» ober Drucksachen zu beförbern. Vielmehr finb bie Aemter gehalten, derartige Sendungen an den Absender zurückzugeben.
** Wetterbericht, lieber Central- unb Süb-Europo bauert bte Herrschaft beß hohen Drnckeß an unb hat sich der Kern deßselben mit wenig veränderter Intensität ostwärts in den Continent herein verlegt. Den Norden Europa» durchziehen fortgesetzt Depressionen, olsne ihren Wirkungßkreiß süd- wärt» in den Continent herein außbrelten zu können. Ein neues Minimum scheint westlich der britischen Inseln aus nordöstlicher Bahn vorüber zu ziehen. In Central.Europa selbst ist die Witterung meist heiter. Kleinere, innerhalb des Maximalgebietes auftretende Störungen geben noch vielfach zu vorübergehender TrübunWveranlaflung. Die Morgen- Temperaturen find im Norden etwas gestiegen, im Süden dagegen lagen dieselben eine Kleinigkeit tiefer, al» gestern. — Voraussichtliche Wtt'terung: Zunächst noch Fortdauer beß beftehenben Witterung». Charocterß.
Eingesandt.
Gietze«, ben 25 Februar 1897.
Verehrte» Mitglied! Ihr „Eingesandt" von gestern, da» mir mehr in der Form als im Inhalt imvonirt, stand wohl an falscher Stellet Wenn Sie Mitglied des Theater-VertinS sind, weshalb gehen Sie nicht in die Generalversammlung? Die Köche, die angeblich den Brei verderben, suchr man doch in der Küche und nicht auf der Straße. Der Vorstand besteht au» Mitgliedern, die ihr Amt und die damit verbundene Mühwaltung des Zweck» wegen auSüben unb zweifellos jeden Augenblick bereit find, Klügeren Platz zu machen. Ein andere» Mitglied.
Citeratur und üunft.
— Im Berliner Theater hat ein Schauspiel: „Der Gym^ nasialdirector" von Eugen Zadel und Alfred Bock einen freundlichen Erfolg gehabt. Das Stück behandelt das Berhältniß zwischen Lehrern, Schülern unb Eltern. Die Schüler, ©ecunbaner, wurden durch Damen dargestellt.
Gottesdienst der israelitischen ReligionSgesellschast
Freitag Abend 5to Uhr, SamStag Vormittag 8« Uhr.
Predigt, Nachmittag 3 Uhr, SabbathauSgang 6" Uhr
Nachmittag 2“ Uhr GchrifterttLrung in der Synagoge.
Wochengottesdienst Morgens 7 Uhr, Abend» 6 Uhr
Äntttsdievst in ver Synagoge.
SamStag den 27. Februar.
Vorabend 5“ Uhr, Morgens 9 Uhr, Nachmittags 3 Uhr, SabbathauSgang G*5 Uhr.
Verkehr, und V^ttswirthschuft«
«teste« , 23. Februar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochmmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,10—0,00, Hühnereier pr. St. 00 4, 2 St. 13—15 4, Enteneier 0 4, 2 St 1 4, Gänse- eier pr. St. lO—00 4, Käse pr. St. 5-8 4, Käsematte pr. 6t. 3 4, Erbsen pr. Liter 24 4, Linsen pr. Liter 28 4, Tauben pr. Paar X 0,80 bis 1,00, Hühner pr. Stück 1,20 bi» 1,40, Hahnen pr. Stück X. 1,30—1,50, Enten pr. Stück X 1,60—1,80, Gänse pr. Pfund x 0,00-0,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 66-74 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 60—66 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 66 4, Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 50-54 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 50—65 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4.50 Hfl 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 0- 00 4, Zwiebeln pr. Centner X 4,00-0,00, Milch pr. Liter 16 4.
8tw6«te, 24. Februar. Fruchtmarkt. Rother Weizen X 13,85, weißer Weizen X 13.50, Korn X 9.55, Gerste X 7.25, Hafer X 5.80.
Bekanntmachung.
Nachdem der Plan über die durch Beschluß der Stadtverordneten- Verfammlung vom 26. November 1896 festgesetzten Baufluchtlinien für »en Ttesenweg durch Großh. Kreisamt Gießen genehmigt worden ist, dringen mir dies in Gemäßheit des Art. 7 der allgemeinen Bauordnung mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß, daß die Einsicht dieses Planes auf dem Stadtbauamt Jedermann freisteht.
Gießen, den 20. Februar 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 1916
Bekanntmachung.
Damit die zum weiteren Ausbau der Fernsprech-Einrichtung in Gießen erforderlichen Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig in Angriff genommen Eden Tonnen, werden, diejenigen Personen, welche ihre Wohnungen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mit der vorbezeichneten Fernsprech- Einrichtung verbinden lassen wollen, ersucht, ihre Anmeldungen recht bald, spätesten» bi» zum 1 März d. I. an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden. Nur für bie bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmeldungen kann die Herstellung ber Anschlüsse für ben ersten Bauabschnitt be» lQufenben Jahre» in Aussicht gestellt werben. Verspätet angemelbete Anschlüsse gelangen erst im nächsten Bauabschnitt zur Ausführung.
Darm stabt, ben 4. Februar 1897.
Der Kaiserliche Ober - Postbirector: Geheime Ober-Postrath Clavel.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.
Gartenstraste 2
Angebot der Arbeitnehmer.
2 Bäcker,
1 Bürstenbinder,
1 Steindrucker,
1 Spengler,
1 Glaser,
4 Bauschlosser,
3 unfltpr. Heizer,
3 Schuhmacher,
1 Bauscheiner, 6 HauSburschen, 4 Lausfrauen,
1 Conditor,
1 Drechsler
1 Gelbgießer,
1 Barbier,
1 Tapezier,
3 geprüfte Heizer,
1 Strickerin.
1 Maschinenschlosser
4 Taglöhner,
2 Schlosserlebrlinge,
6 Dienstmädchen,
1 feineres Hausmädchen.
1 Schneiderin f. Knaben- und Mädchen- kleidir für in und außer dem Hause.
Nachfrage der Arbeitgeber.
2 tücht. Drechsler für Drechslerei mtt Dampfbetrieb nach Auswärts.
4 tücht. Glaser (Radmenmacher),
1 Wagner nach AuSwärt»,
1 tüchtiger Schmied,
4 tücht. Bau- u. Möbelschreiner n- AuSw.
2 tücht. Bauschreiner nach AuSwärt».
1 Hausbursche unter 16 Jahren,
3 Hausburschen,
1 Lauffrau,
19 Dienstmädchen nach Gießen,
2 Dienstmädchen nach Auswärts.
1 perfecte Köchin nach Auswärts,
1 besseres HauSmädchen,
2 kraft. Kindermädchen.
1 Schneiderin.
General-Versammlung
für bie Mitglieder der
Spar- und Mhkasse E.G. m. u. H?u Großen-Buseck auf Sonntag den 28. Febrnar, Mittags 1 Uhr, im gewöhnlichen Local.
Tages-Ordnung: Wahl eines ControleurS.
Der Vorstand: 1899
Schwalb, Director. Gengnagel, Rechner.
Freitag, d. 26. Februar, von Vorm. 9 Uhr an, werden in Lollar in dem Locale des Herrn Weiurich die zum Eon- curfe L. Klinkel gehörigen Möbel, insbesondere aber
eine groste Parthie Schnhwaarcn, IO Häute Sohlleder u s. w., sowie Mittag» in der Hofraithe de» L. Kliukel 2Kühe,Fütterungs artikel u. f.w. versteigert. 1906
ff. Hoff manu. Concursverwalter.
| Empfehlungen^
Baum pfähle, Mu- n. Klmen-Mbe 1907 Tan. Wirth Rachf.


