w
inn 71'1 Ntl, M b»N* d,! "»»>««», hi »I, 41 ’“f HB Ulin
11 >° eiftewi «1, b® 8“'l« Rudi " ”"b blt 6«M|« W| fhitttn nti löttfinben.
«üben am Atting: Ersetzung,llkr durch russtlchk. jedoch Poti Aethnr,
:r Portser Welt, d ßch bic preußtsLr It in brr Absicht brr
11 / sobald ihae« an«> A btrsrr Ansstrlllug er bentschrn Jabustrir
neilung einer grartn- blr an brr Im Jchr auSstrlluvz mar irbürgrmrtstrr- Don n unter Leitung bei gesetzt worben. Der u diesem Projekt Ml deutsche AMklluugr- staube, den deutschen guug stellen zu kSuueu, on einer Betheiligung »en und bei Odei- Vorfitz ntebrrzulrgrv. lamnal) v>rb gt> •loljt^lantagiu .eftedt hader.
chuaose Don Ibxltu einem Merzte und chi Personen verletzt
wiklUi»
bin 24. Deckender
B 20. W. W 600 öneten de» im M* rigenthum angelefienen Moritz Freiherr ■„elfter In Damstade, gewählt worben, hui an dieser * । ten Herr Prosessor Vl w- .d""'
Lii 3” 11 MM fRui»!*11111”1
TÄÄ;
srü-
D,r S«'ß»»b
"""„»eieta1«* inb®(,[{ her Sud-
emnex^ iön0 zur u"e° . ^aen. «ad) " iÄ***?'! ” b,”L „ W111 eb' “fcs
scheu J1 J Jon all de°' Ser^° «eiche W an , werdeu, ® „ollen, £ «*<*
I tiueu odt @IflOb er ****
*111 n «i»11*""
«Postamts portofrei uachzusenben an Persone«, die vorüber« gehend beurlaubt oder brreitS aus dem Mtlitärverhältniß entlassen find. Bisher wurde für solche Sendungen stets Strafporto tu Ansatz gebracht. — Postpackete nach Spanten müfieo von jetzt ab von 5 (anstatt wie bisher von 4) Zollinhaltserklärungen begleitet fein, da die spanische Zollbehörde für ihre Zwecke fortan eine Inhaltserklärung mehr beansprucht^ it» - H;*0
ReichSgertchtseutfcheibuug. (Nachdruck verboten.) Der Gänsehirt Johann Knitz III. wurde am 22. October diese- Jahres vom Landgericht Gießen wegen Beleidigung des Lehrers Becker von Büdingen zu einer Gesängnißstrafe von zwei Monaten verurihetlt. Ein Stiefsohn des Angeklagten ging zu dem Lehrer Becker in die Schule- der An- geklagte glaubte nun, daß seinem Stiefsohne Unrecht geschehe und beschwerte fich bet der Großh. Schulbehörde über ungerechte Behandlung de» Knaben durch den Lehrer Becker. Der Brief wich tu Form und Inhalt so bedeutend von dem sonst dafür üblichen Stile ab, daß der erste Richter unschwer daraus den Thatbeftand einer strafbaren Beleidigung feststellen tonnte. So wurde der Lehrer Becker kurzweg als Söffer und Hauptwirthshausbruder bezeichnet, der von Rechtswegen nach dem dicksten BogelSberg in Strafstellung gehöre- oft sei er gezwungen, seinen Schülern Katzenjammer- f-rten zu geben. Der Brief schloß mit der Versicherung, für den Stempel der Wahrheit dieser Angaben bürge da- versoffene Gesicht de» Becker. Der erste Richter st llte ohne Wettere» fest, daßder Angeklagte, wenn er auch glauben mochte, daß seinem Stiefsohne Unrecht geschehen sei, doch wett über da» zulässige Maaß hinauSgegangeu sei. Der Angeklagte focht da» Ur- thc.il mit dem Rechtsmittel der Revifion an und rügte zur Rechtfertigung derselben Verletzung formeller und materieller Rechtsnormen- tu erster H nficht beschwerte er fich darüber, daß seinem Anträge auf Voruntersuchung nicht ftattgegeben worden sei- watertell rügte er Versagung de» Rechtsschutzes des § 193 St. G.-B. Der erste Strafsenat erkannte jedoch auf kostenpflichtige Verwerfung der Revifion de» Angeklagten.
** Wetterbericht. Das nördliche Minimum dringt in da» Innere von Rußland vor und hat dabei seinen Wirkuug»- krei» noch etwa» westwärts ausgedehnt, sodaß heute auch Nordost-Deutschlaud unter seinem Einflüsse steht. DaS übrige Europa bedeckt noch hoher Druck, doch hat das Gebiet bis 775 M llimeter Barometerstand erheblich an Umsang verloren. Die Wetterverhältnisse waren in Süddeutschland am Morgen noch die gleichen wie an den Vortagen und bestand daselbst bet thetlS heiterem, theils bedecktem Himmel mäßiger Frost. — Voraussichtliche Witterung: Zunächst noch wenig Aruderung.
4- Ridda, 24. December. Dem hiesigen Krieger- veretu und dessen drei noch lebenden Mitbegründern Bechtold, Walter, Merz wurden anläßlich der vorgestrigen Feier des 25jährigeu Bestehens des Verein- seitens des Herrn Dr. Bogt in Butzbach Namen» des Vorstände» de- Haffia-VerbaudeS hübsche Ehrendiplome dedtztrt. — Das einzige Söhnchen eine» hiesigen Schmieds hatte fich infolge eines leichten Falles bezw. Stoßes vor einigen Tagen Blutvergiftung zugezogen, der e»° bereit- erlegen tft- uvter zahlreicher Betheiligung der Schuljugend wurde der äußerst brave und fleißige neunjährige Knabe heute beerdigt.
B Hungen. 24. December. Die bekannte Holzfchnridrret von A. Schäfer wurde heute Morgen ein Raub der Flammen. Da» Feuer wurde gegen 3 Uhr bemerkt und find viele Holzvorräthe, sowie sämmtltche Maschinen total verbrannt.
E. Echzell, 23. December. „Ein theurer Hund und ein seltenes Weihnachtsgeschenk!" sagte gestern Nachmittag ein hiesiger Mitbürger, als er die Nachricht erhielt, er habe jetzt
seinen Hundsprozeß, .der schon etwa ein Jahr laug tu unserer Gegend spielt, auch in letzter Instanz verloren. Die Sache «ar eine sehr einfache. Gin größerer Hund biß einen kleinen todt- der Eigeuthümer des letzteren verlangte Schadenersatz, der verweigert wurde, und so entstand der Prozeß. Von weither wurden Sachverständige herbeigeholt, Vergleich-Versuche scheiterten, also mußte prozessier werdeu. Die Gertcht-kosten betragen ca. 1360 Mk., der Schadenersatz sür den todtgebissenen Hund beträgt 84 Mk. Bei diesen Kosten sind aber die Gebühren der Anwälte noch nicht in Ansatz gebracht. Sie mögen wohl ebenso hoch kommen, wie die beiden vorhin genannten Ansätze zusammen. Unsere biederen Oberheffen find, wenn fie einmal angefangeu haben zu prozesfireu, halsstarrig bi» aus» Aeußerste. Kurze Prozesse — aber lange Bratwstrste, ist ein sehr vernünftiges Sprichwort und ein anderes, da» man auch beherzigen sollte, lautet: Wer Prozessen will um eine Kuh, der gebe lieber noch eine dazu.__________________________________________________
Vermischte».
* Der Herzog Karl Theodor hat am 1. December in München die 3000. Staaroperation seit dem Bestehen seiner Münchener Auaenhetlanstalt vorgeuommeu.
* Bei der Viehzählung in Berlin am 1. December d. I. wurden nach einer Aufstellung in einer Souderbetlage zum ,Gem.-Bl." aus 8735 von 24,416 Berliner Grundstücken 14,065 Haushaltungen mit 159,870 Thieren gezählt. Im Einzelnen wurden diesmal 65,219 Hühner, 6345 Enten, 13,579 Gänse gezählt. Die Zahl der Pferde in Berlin ist seit 1892 von 43,916 auf 50,363, des Rindviehes von 7293 auf 9397 gestiegen, Schafe wurden 1392 4120, diesmal nur 2958 gezählt, Schweine 10,722, (1892 4651), Ziegen 1237 (1892 1054). Die Esel scheinen nicht gezählt worden zu sein.
♦ Einen Hundertmarkschein all FidibuS benutzt hat ein Gast in einem Restaurant zu Oldenburg. Ein fideler Zecher will nach einer ordentlichen Kneipe seine Zeche bezahlen. Er zieht seine gut gefüllte Geldbörse, beltebäugelt, öffnet und schließt fie — bis der ganze Inhalt unterm Tisch liegt. Schnell will er seine Goldfüchse wieder einsammeln und zündet deßhalb ein rasch aus der Tasche hervorgeholtes Stück Papier an; doch o Schrecken! E» war ein Hundertmarkschein, der vollständig verbrannte.
rlr-OMg ans frc* Statt* cMMtaNgfftam
btt Dtadt tti**.
ttafgedott.
December: 18. Jnnocenz Krack, Fabrikarbeiter dahier, mit Gertrude Reroltne Lipp Hierselbst. 20. Michael Schöffmann, Bierbrauer dahier, mit Margarethe Kreiling von Wieseck. 22. Ludwig Pfeiffer, Streckenarbeiter dahier, mit Christine Wentzel hterselbst.
December: 22. Heinrich Joseph Stmmer. Schneider dahier, mit Wilhelmine Katharine Seth hterselbst. 23. Peter Kuhn, Fabrikarbeiter dahier, mit Henriette Katharine Heldmann hterselbst. 24. Ludwig Joseph David van Engelen, Schlosser dahier, mit Dorothea Neufel von Ntederwetter.
Motetu.
December: 12. Dem Arbeiter Gilbert Neun ein Sohn. 13. Dem Hoboist Franz Theodor Backhaus eine Tochter. 16. Dem Htlfshetzer Heinrich Ltnkmann ein Sohn. 19. Dem Kaufmann Albert Neubürger Zwillinge zwei Töchter, Nanny und Thekla. 20 Dem Taglöhner Johannes Gilbert eine Tochter, Marte. 20. Dem Posthilfsboten Hermann Jlgner etn Sohn. 22. Dem Schuhmacher Karl Anton Lehr eine Tochter, Emtlte Wilhelmine Pauline.
December: 19. Wilhelm Keiner, 56 Jahre alt, Bremser dahier. 19. Eltse Bültmann, geb. Hagemann, 60 Jahre alt, Wtttwe von Fabrikbesitzer Wilhelm Bültmann dahier. 19. Anna Maria Sack, geb. Schmidt, 79 Iah e alt, Witiwe von Briefträger i. P. Ballhaser Sack dahier. 20. Johann Peter Arenz, 72 Jahre alt, Zugführer von Betzdorf. 20 Anna Katharine Elisabeths Engelback, 10 Monate alt, Tochter von Eisenbahnfchaffner Heinrich Engelbach dahier.
A«OMg au- den Atrcheirbücherir
der Stadt Vietze«.
Erau-elische Gemeinde.
Setfootf-
Den 23. December. Peter Kuhn, Fabrikarbeiter, und HearMte Katharine Heldmann, Tochter deS Johannes Heldmann i* Witte«.
MatthäuSgemetnde.
Den IS. December. Dem Fabrikant Adolf Kltngfpor ein Sohn, Walter Karl Georg Hugo, geboren den 5 October.
MarkuSgemetnde.
Den 19. December Dem Briefträger Peter Gauß ein Dohm, Georg, geboren den 28. November.
LukaSgemetndc.
Den 19. December. Dem Kaufmann Robert WSrner eine Tochter, Anna Elisabeth Johanna, geboren den 25. October.
JobanneSgemeinde.
Den 21. December. Elife Bültmann, geb. Hagemann, Wittme des Fabrtkbefihers Wilhelm Bültmann in Hameln, 60 Jahre alt, starb den 19. December.____
Gottesdienst der israelitischen ReltgümSsetelychaft
Samstag, den 26. December.
Vorabend 4 Ubr. SomStag Morgen 8" Uhr Predigt, Nachmittag 3;Uhr, SchristerklLruug, SabbathauSgang b'° Uhr.
Wockengottesdienst Morgens 7" Ubr, Abends 680 Uhr.!
Citaata tt«d Atattßtc.
— Der im October d. I. begonnene 12. Jahrgang der weitverbreiteten und beliebten Wochenschrift: »Die» Blatt gehört der Aatl»fr«tx l* ist nun bis zum Schluß des 1. Quartals gedtehm und mit Januar 1898 beginnt das 2. Vierteljahr. Wenn man die 13 stattlichen Nummern de« 1. Quartals durchfieht, muß man sowohl der Reichhaltigkeit als auch dem Inhalte dieser Zettschrift uneingeschränkte Anerkennung zollen. Auf jeder Sette steht man daS Bestreben der Redactton, das Beste zu bieten, set es auf dem Gebiete bauswirtbsckaftltcher RathschlSge oder allgemein btlbtnbet und belehrender Artikel, sei es im Dienst bet wechselnben Mobe ober btt Darreichung bes Stoffe» für Unterhaltung burch spannende Romane. Dazu vier GrattS-Beilagen geben der Zeitschrift „Dies Blatt gehört der Hausfrau!" eine Vielseitigkeit, welche in Anbetracht deS geringen Abonnementspreises (nur 1 Mark 40 Pfg. pro Quartal) wa^lich erstaunlich genannt werden muß. — Zu beziehen ist -DteS Blatt gehört der Hausfrau!" durch jede Buchhandlung und Postanttalt
Schrffsnachrichten^
— Der Postdampfer „Kensington" der „Red Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 23. December wohlbehalten in Newyork angekommen._________ _
— Die in Mainz seit 38 Jahren erscheinende Zeitschrift „Der Israelit" hat es von jeher als ihre vo'nebmste Aufgabe betrachtet, das Vorurthetl gegen die Juden zu bekämpfen. An der Hand der Geschichte und der Wissenschaft sucht dieselbe nachzuwetsen, wie unberechtigt die Angriffe gegen das Judenthum sind. In gediegenen Leitartikeln sucht „Der Israelit" seine Leser über ben Walt der jüdischen Religion zu belehren und durch religionsphllosophische Abhandlungen zu erbauen. Der Nachrichtenbienst deS „Israelit M ein überaus rascher und zuverlässiger; einige Tage früher, wie andere jüdische Blätter unterrichtet „Der JSraelit" seinen Leserkreis über Eretgnisie in allen Welttheilen, an welchen Juden bethetttgt find. Et erreicht dies besonders dadurch, daß er das einzige jüdische Blatt in Deutschland ist, daS zwei Mal wöchentlich erscheint. In anziehender Form erzählt „Der Israelit" wahrheitsgetreue Begebenheiten, in denen Juden ihren Edelmuth und ihre Treue zum angestammten Glauben glänzend bewährt haben. Daß es heute noch nothwendtg ist, fich über Juden und Judenthum zu unterrichten und mit der Kenntntß des erhabenen Inhalts der jüdischen Ledre ausgerüstet zu sein, daS haben die jüngsten Vorgänge in Frankreich, Oesterreich und Rumänien mit erschreckender Deutlichkeit gezeigt. Man abonnirt auf ben „Israelit" bei allen Vostanstalten für Mk. 3.— baß Vierteljahr, birect bei der Geschäftsstelle des „Israelit" in Mainz für Mk. 3.50. „Der Israelit" hat die höchste Auflage von allen in Deutschland erscheinenden jüdischen Blättern. Ameigen haben in demselben den größten Erfolg. Probenummern unentgeltltck. 1155»
öerfcbr, £anO. «ntz Oolkrwirthschaft.
gtaHntft, 22. December. Frachtmarkt. Rother Wetz« JL 16,77, weißer Weizen X 00.00, Korn X 11.15, Gerste X 10.77, Hafer X 6.87.
Holzversteigerung
in der Fürstlich Solmfischen Oberförsterei Lich.
Dienstag, den 4. Januar 1898, von Bormittags IO Uhr an, sollen versteigert werden:
a.) im District Häuserberg 9330 FichleN-StaNgLN = 41,23 Fstm., 600 Wellen Kiefern-Reisig und 500 Wellen Eichen-Reisig, b) im District Hard 5297 FichttN - SliMgeN =
25,90 Fftm.
Die Stangen eignen fich besonders zu Bohnenstangen, zum Mamachen, zu Spundftaugen, Baumpfählen und Hopfeu- ttanaeu: stärkere Sortimente kommen nur ganz veremzelt vor.
Die Zusammenkunft ist im District Häuserberg, auf dem Weg von
Lich nach Nonnenroth beim Pflanzgärtchen. 11591
Lich, am 21. December 1897.
e Dr. Dieffenbach.
Tanz-Unterricht.
«mein neuer Sutfus beginnt ™J591
Dienstag, Heu 11. Januar 1898.
Gest. Anmeldungen erbitte möglichst vorher in meiner Wohnung Sonnenstraße 5 zu machen. Unterricht für Einzelne und Extrapartteen »erden zu jeder T<.gei,e.t ertheilt. Mühl.
Eisbahn auf dm Sportplatz an Ser DarSt eröffnet.
Eintritt 10 Pfg.
SMOT V" günstiger Witterung wird die Kisöahn Abends etectrifch öeleuchtet^____________________—
Versteigerungen
-Samstag den 5,/rbtuat 1898,
Nachmittags 2*/® Uhr,
sollen auf dem hiesigen Ortsgerichts die den Marti« Müller «helente« in Gießen gehörigen JmmobUien:
Flur 17 Nr. 146»/<0o - 144 qm Hofraithe in der Scheppeneck,
Flur 17 Nr. 146re/100 - 188 qm Grab, garten daselbst
öffenttich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 24. December 1897.
Großh. Ortsgericht Gießm. I. A: »ogt. 11887
yglT“ Soeben ist in unserem Verlage erschienen: 11576
Petrus Canisius
(•^ 21. December 1597)
in Geschichte und Legende
von
Gustav Krüger,
Professor der Theologie In Glessen.
Mit einem Anhang:
DaepäpstlicheBundechreiben vom 1. August 1897.
Preis 30 Pfg.
J. Ricker’8Che Bnchhdlg.
Giessei, Sudanlage 5.
CONTEKTIA
(Wohlthätigkeitsvereiu, Gießen),
Am 1. Feiertag findet auf der Schönen Aussicht die diesjährige
Weihnachtsbefcheerung TB®
statt. Anfang 8 Uhr.
11580 Der Vorstand.
Verloren u. Gefunden.
Hund verlausen.
Kleiner Lerchenpiuscher, gelbbraun und schwarz (Lederhalsbändchen) gegen Belohnung abzugeben 11562
Milhelmilrahe 22.
An- und Berkaus von getragene« Kleidern, Weißzeug, Möbeln, «etten, Soid« und Silber» fache«, Bücher«, Zeitungen, Alcten. Papier, Kupfer, Messing, Zinn, Blei und «isev. 3905
Ebenso werden Lumpe« und Knochen auf Verlangen jederzeit abgeholt durch
Louis Rothenberger Wwe.
Wohnungsgesuch.
5 bis 6 Zimmer mit Zubehör von kleiner Familie zum 1. April gesucht. Offerten mit Preisangabe an die Exped. d. Bl. unter Chiffre H. 11666__
11682] Gesucht von einem Herrn, nicht Student, zum 1. Januar 1898 ein möblirtes Zimmer, möglichst mit Penfion. Offerten postlagernd unter A. M. 1870 Marienberg i. S.__
TTyi 1 fiO Bat den Christbaum- ” * • garten gewonnen.
Abzuholen bei Großh Polizeiamt. 11565
Red Star Jine
11 Rl>the JU Stern kl Linie
nach
Auskunft ertheilenz
Otto Hirsch in Firma George Hir«*- Mainz, Hintere Bleiche 5.
H. Klippstein in Langsdorf. 424


