»Ith iStte sL--- itBei nrBttW llt« '7, Uhr nerthZ btlb"»'8^ •*W? ° L °K.. L*-*ÖÄ -SB Sj; •"* • ®o‘eHI antoefenL
JW», btt86tii, n£ x** .ESbabtn, MM- ' »n Aomnir ö”t nt ^rdngtlkgt. nno es begann bn der Ültchitttat unb ;be Mm, bttotin Rt vor her Straf- ianbelt sich um eines glaubliche Dinge an ' Blatt» berichten zum „Waldhorn^ in l Gentner, jat eint 8 Matchen. Da Mi mr Sürgtrn höchst für verhext und , mtn ter „Smmfsi il Mädchen, in den ltene Mädchen bit eutbi eine ältere ichnet. In welche» verbreitet ist, beweist nsheiw, der sich mit glauben antzurvnen ’ien Aberglauben ge> !l der Gemeinde nich ; ter Schiiternng tet li Nebenkläger ans- 'ihn her Ihngegcnt
baW ttat
»tevnchtxen Menschen, werden den zn 8»' «gSvittel eingegeben. Thier verhext, so br □täfle, welche sich sc = □ Fslge haben. SS NmSheiwer »ärgern itlichen Hexen Xobel- !tt von Thieren nnt den HauSmitill M' ngebende SpM ist der Hexeubm«! MI »Kd M» * bta lä6t, d«°° " denn 8 bi» 10 M L Persönlichkeit v,° ist nicht zu # lanat werde, so ^tn . rth. Wie die Mage all fit °m * * achter vorübergin^ Il Such von c(D , ’m« W«1*1 j to *- * i,.„ *’ hie stch dabei av>
®ar6t" RA M. VN' ffesSS nx Ivie dot ZW prüchle>°^'1
inier:
do n-
Scf)iff>nacbric£Heu»
— Der Postdampfer „Kensington" der „Sieb Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 22. Juni wohlbehalten in Newyoek angekommen.
Univerfitäts - Nachrichten.
— An Stelle deS von der Vorstandschaft deS Anatomischen Instituts in Würzburg zurücktretenden GeheimrathS vr. v. Kölltker wurde Professor vr. Stöhr in Zürich ernannt; er arbeitet gemeinsam mit Kölltker, da dieser die Professur beibehält.
— An dem internationalen Geologen-Congreh in Moskau wird auch Professor Ernst Häckel aus Jena theilnehmen. — Der Professor der Geographie Fritz Regel ist von einer erfolgreichen Forschungsreise nach Südamerika, die er im Juli vorigen Jahres angetreten hatte, nach Jena zurückgekehrt.
Großherzogin Alice-Denkmal.
Die Anregung zur Errichtung eines Denkmals für die unvergeßliche, um die Frauenfrage und Krankenpflege in Hessen hochverdiente Großherzogin Alice ist in dem ganzen Lande auf fruchtbaren Boden gefallen. Einmal, weil der bevorstehende Zeitpunkt der Enthüllung des Denkmals für den geliebten Fürsten und tapferen Feldherrn Ludwig IV. einen solchen Gedanken nahe legte und dann, weil in unserer Zeit immer mehr erkannt und gewürdigt wird, mit welch warmem Herzen und in welch weitschaurnder Weise die Großherzogin Alice den socialen Bedürfnissen unseres vorwärts strebenden Landes entgegengekommen ist. Die Grundgedanken, welche die Vereine für Krankenpflege, für Mädchenerztebung und Frauenerwerb in« Leben riefen, haben sich als ein festes Fundament für die richtige Lösung der immer brennender werdenden Frauenfrage erwiesen. Aus dieser Erkenntniß ist die Anregung in Worms gegeben und in b/n Städten Mainz, Offenbach, Gießen, Nauheim, Friedberg und anderen freudig aufgegriffen worden.
Wenn auch der Gedanke zunächst seine Entstehung in den Alice-Frauen-Bereinen finden mußte, so konnte eö doch nicht in der Abflcht liegen, einseitta nur diese Corporationen mit der Durchführung zu befaffen. Vielmehr sollen alle Frauenvereine des Landes und zwar mit Berückfichttgung der verschiedenen Confesfionen gebeten werden, dem schönen Werke ihre Unterstützung zu leihen.
Infolge deffen hatten für den gestrigen Tag Frau KreiSrath Breidert, Fretfiau Heyl zu Herrnsheim, Frau Oberbürgermeister Küchler, Frau Oberst v. Weiher sämmtltche Frauenvereine der Stadt WormS zu einer Besprechung in das Rathhaus etngeladen, um ein großes Sammel-Comtt« für die Stadt zu begründen. Gleichzeitig wollen diese Damen Aufforderungen an alle Bürgermeistereien des Kreises mit der Bitte richten, in den Gemeinden eine Sammlung veranlassen zu wollen, welche erst bis zum 15. September abgrschloffen sein sollV»'- - «8 8W: & l-
Hierbei ist das Princip in den Vordergrund gestellt, daß es nicht auf die Größe des Beitrags, sondern vielmehr darauf ankommt, daß man auch mit der kleinsten Gabe zu der Errichtung eines Denkmals beiträgt, welches das Bild der Großherzogin Alice künftigen Generationen lebendig erhalten soll, als leuchtendes Vorbild für alle Frauen im Streben für die Erreichung boher Ziele und in der Erfüllung socialer Aufgaben nicht zu erlahmen.
Die Versammlung, in welcher Freifrau v. Heyl, von den anderen Damen lebhaft unterstützt, die vorstehenden Gesichtspunkte zum Vortrag brachte, war sehr zahlreich besucht und beschloß, in diesem Sinne vorzugehen.
Verkehr, £awfc* rrrrd Oslk-wirthschafe
W. Gieße«, 24. Juni. (Viehmarktbericht.) Der gestrige Ochsenmarkt war so stark befahren, wie lange nicht zuvor. Aber auch die Anzahl der erschienenen fremden Handelsleute, welche einkaufen wollten, war groß. Die Einkäufer aus dem Siegerland und Westfalen zogen aber enttäuscht von dannen, ohne taufen zu können, denn die Waare, welche fie suchten — Gangochsen schwerster Sorte — die fie auch bei früheren Märkten stets hier fanden, waren um deswillen nicht aufgetrieben, weil es unlohnend ist, damit bei uns noch zu Markt zu ziehen. Der Auftrieb deckte zu hoben Preisen den Bedarf unserer Provinz. Bei flottem Handel, wobei der Vorrath schon gegen 10 Uhr geräumt war, wurden folgende Preise erzielt: Letchtgängige beste dreijährige Waare, die in einzelnen Paaren vorhanden, 850 Mk, geringere Fahrochsen 700—800 Mk., junge angelernte Stiere 450—550 Mk. pro Paar. Fettvieh war nicht angetrieben. — Auf dem Schweinemarkt waren etwa zwischen 600—700 Thiere vorhanden und zwar dieses Mal vorherrschend mittlere Läufer. Die Verkäufer fordertm höhere Preise, als beim letzten Markt und gingen auch damit nicht herunter, obschon Kauflust nur wenig vorhanden war. Das Geschäft entwickelte fich zu Anfang nur schleppend, doch besserte sich der Markt zum Schluß etwas. Trotzdem blieb die Waare überständig, weil es an genügen- I
den Käufern fehlte, was wohl darin seinen Grund haben mag, weil die Landwirthe augenblicklich auf dem Felde schwer abkömmlich sein dürsten. Man bandelte 7—12 Wochen alte Ferkel mit 55—75 Mk., Läufer, 4—6 Monat alt, 80-95 Mk., ältere Läufer mit 100 bi« 120 Mk. Der Markt war erst sehr spät zu Ende.
0. Herche«hai«, 22. Juni. Gestern begann hier der erste Tag deS berühmten Herchenhatner Johannimarktes, nämlich der sogenannte Bullenmarkt. ES waren nur verhältnitzmäßig wenige Bullen aufgetrieben, etwa 50 Stück, darunter etwa ein Viertel Vogelsberger und drei Viertel Simmenthaler Raffe. Verkauft wurden an Vogelsbergern fast nichts, nur 1 bis 2 Stück, der Preis bewegte fich zwischen 230 bis 280 Mark. In Simmenthaler Bullen ging der Handel bester, jedoch auch etwas gedrückt Das Stück, 12 bis 18 Monate alt, kostete durchschnittlich 250 bis 330 Mark. Ein fetter Bulle wurde verkauft, der Gentner mit 50 Mark. An Kühe waren angefahren etwa 20 Stück, dabei auch einige Rinder- Kühe kosteten das Stück (frischmelkende) 250 bis 30J Mark, gewöhnliche Kühe das Stück 200 bis 250 Mark. Rinder (trächtig) kosteten 200 bis 250 Mark, andere Rinder, im Alter von l1/« big 2 Jahren, 150 bis 200 Mark. Fette- Vieh war nicht da- Im Allgemeinen ist der Handel etwas rege geworden. Der hiesige Bullenmarkt hat seit einigen Jahren bedeutend abgenommen.
23. Juni. Fruchtmarkt. Rother Weizm X 14,10, weißer Weizen X 00.00, Korn X 9.60, Gerste X 7.00, Hafer X 6.50.
Gotte-dieuv in der Synagogt
Samötag den 26. Juni 1897.
Vorabend 730 Uhr, Morgens 8“ Uhr, Nachmittags 4 Uhr, SabbathauSgang 9" Uhr.
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemesten am 24. Juni, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: Master 15°, Luft 24°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
nonnoharn-QDillD — nur ächt, wenn direct ab meiner nt/lllicuyry OtilUc Fabriken bezogen — schwarz, weiß und farbig, von 60 Pf. bisMk. 18.65 per Meter—glatt, gestreift, karrtrt gemustert, Damaste rc. (ca. 240 versch. Qual, und 2000 veisch. Farben, DesfinS rc.), porte- und steuerfrei ins Haus. Muster umgehend. Durchschnitt!. Lager: oa. 2 Mill. Meter. 15
Seiden-Fabriken 6. Henneberg (k. u. k.Hoti.), Zürich.
Zchotterbttteinsaffullgsmauttv.
BehördlicheAnzeigen
Zur Herstellung der Schotterbett» einfassungSmauern für die Linien Friedberg-Hungen und Beienheim—Nidda werden Maure», welche obige Arbeiten in Accord übernehmen wollen, gesuchL
Näheres zu erfahren durch 6095 Großh. Elsenbabn-Bauabtheilung _______________in Nidda.______________
Vergebung von Bauarbeiter».
Die zur Reparatur der katholischen Kirche erforderlichen Maurer- bezw. Putzarbeite«, Dachdecker- und Tpeuglerarbeiten, sowie die Herstellung einer Blitzableitungsaulage sollen demnächst vergeben werden.
Voranschläge und Bedingungen liegen offen bei Herrn Architect Kockerbe ck, Neustadt 1. Angebote sind bis zum 3. Juli einzureichen beim 6106
Katholischen Kircheu-Norstsud.
^Versteigerungen^
Versteigerung.
Mittwoch, den 80. Juni L I., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Pfandlocal Seltersweg 11 gegen Baarzahlung:
eine große Partie Tannen» Bohlen und einen zweithür. Kleiderschrank. Gießen, den 24. Juni 1897.
6083 Mulch, BollziehungSbeamter.
Empfehlungen. |
Stiibt. MMMS.
Freibank. 6108
Heute und morgen:
Schweinefleisch
nickt ladenrein,"per Pfd. 35 Pfg.
Sämmtliche zur
Photographie nothwendigen Chemikalien, gebrauchsfertige Lösungen Bäder rc. in erprobten Reinheiten empfiehlt die
Adler-Drogerie, Seltersni.39, Otto Schaaf- 6102
SMF Neue Voll-Heringe, Jtal. Kartoffeln nßdroffen. 6953
J. M. Schulhof.
6091
Probiren Sie es!
3444
ist die Krone aller Kaffee verbesser u n |s mittel
Zn haben in Colonial- waaren-, Drognen- und De- licatessgeschäften.
Lager in allen Gattungen von Wagen, Landauer«, MylordS, Bietoria (kleine Halbverdecke) mit abnehmbarem Bocke, Gommer- Wage« in verschiedenen Größen rc. empfehle billigst unter Garantie. Gebrauchte Wagen nehme jederzeit in Tausch
Konrad Stephan, Groszen-Buseck
— Wageusabrik. —
&sCarls6a£<
Ein gewinn auf i» Leere!
Mark
nur
das Loos.
1 Gewinn garantirt
auf 10 fortlaufende Loes-Nummern.
Zu haben
in den
Looegeschäften und directdurch unterzeichnetes Lotterie-Bureau
MÜNCHENER
KUSSTELLUNGS mIrk LOOSE mXk
Gewinns im Werthe von 15660 Mark 10600 Mark 5060 Mark 3000 Mark 2000 Mark 1800 Mark 1500 Mark 1200 Mark 1000 Mark etc. etc.
Jiiüiinliiiiif.
Tkidrnstoffk
5989 f ff
enorm billig,
darunter reinseidene Foulards, Shanghai etc.,
* ä 75, 90 Pfg., 1,10, 1,25 Mk.
zu und unter Einkauf.
CARL NOWACK
MMumren unb Mmit-LiiiifkltM,
In sämmtUchen deutschen Staaten genehmigt!
Versandt franco gegen Voreinsendung des Betrages von je 1 Mark für jedes Loos
nebst 10 Pf. Porto innerhalb Deutschland 1 für jede Sendung „ 20 „ „ nach dem Auslande / bis zu 10 Loosen
I Freiloos gewähren wir auf 20 Loose ä I Mark.
Wird die Sendung eingeschrieben gewünscht, sind 20 Pf. mehr, für frankirte Zusendung der Ziehungsliste weitere 20 Pf. zu senden. Eotterie-gureau der VII. Untern. Kunstausstellung Mucken im kgl. Glaspalast.
Bad. Salzschlirf.
Tool' und Moorbäder. Bonifaeiusbrunuen, stärkste Lithium quelle der Wett. Ferner 3 Stahl-, Schwefel- und Bttterwasterquellc«. Vortreffliches Klima. Größte Heilerfolge gegen Gicht, Niere«' u Blasenleiden, HarugrieS, Nieren-. Blasen» und Gallensteine. Rheumatismus, Leber-, Magen- und UnterleibSleide«, Bronchtalkatarrhe, Blut» armuth, Nervenschwäche, Hämorrhoide« und Verstopfung. Prospekte und Wohnungsnachweis durch die Brunnen» und Badeverwaltung in
Salzschlirf (Station der Bahn Fulda-Gießen). 8« Kuren im Hause ist der BouifaeiuSbrunne« (nebst Gebrauchsanweisung) durch die Mineralwasserhand- hingen oder direct durch die Brunnenverwaltung in Salzschlirf zu beziehen
NB. Das im Handel vorkommende angebliche Salzschltrfer (Sah ist nur künstliches, werthloseS Fabrikat; aus den hiesigen Quellen werden keine Salze bereitet 4641
Settersweg 85.
Schellfische und Cadliau risch und billig in Etspackung 6088 im Rebstock.
NB. Jeden Donnerstag Abend gesottene und gebackene Seefische im Restaurant.
Vermiethungen.
6085] Eine neu hergerichtete Wohnung von 3 Zimmern und Wasserlettung zu oerm A. Unverzagt, Schottstr. 11.
6098] 2 Zimmer mit Zubehör zu ver» rnietben.Lahnstr. Iß«
am Viaduct der Main-Weser-Bahn, be- tehend aus 3 Zimmern, Küche und Zubehör per 1. Juli zu vermiethen.
H Bernhardt, Klein-Linden
6104) Ein rnöbltrteS Zimmer zu vermiethen.______________Kreuz platz 11.
6099] Anständige Arbeiter können Kost und Logis erhalten
Ehr. Noll HI. Wwe, Kanzleiberg 5.
Settersweg 85.
Mieth-Gesuche.
5987] Junges Ehepaar ' sucht vom 1. bis 25. August ein geräumiges «öbl. Zimmer, womögl ch Parterre, in ruh. Lage. Offerten unter D. P. 14 an die Expeb b. Bl erbeten.__________________
5860] Einfach möbl. Zimmer in ruh. schöner Lage außerhalb der Stadt per 1. Juli gesucht Offerten mit Preis unter K. L. an die @rpeb d. Bl.
6090] Alle von der Huude- scha« herrührenden Rechnungen und Forderungen bitten wir bei unserem Kassierer, Herrn Gustav Müller, umgehend einzureichen.
Verein zur Züchtung reiner Hunderaffen.


