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fett^er bezahlt würben, find, wie vorauSzusehen, nur von kurzer Dauer gewesen. Nachdem man bis zu 50 Pfg. für da» Pfunb Lebendgewicht bezahlt, find die Preise wieder aus 44 und 43 Pfg. gesunken. Es ist keinesfalls außgeschloflen, datz dieser Preis noch auf 40 Pfg. zurückgeht, eine Preis« stufe, die immer noch als eine gute bezeichnet werden muß. Infolge des Rückgangs der hohen AokaufSpreife sind auch bte Fletschpreise, die hoch emporgeschnellr waren, wieder auf ein«n normalen Stand zurückgekehrt. In vielen O'tschaften schlachten die Landwtrthe ihre Schweine und verkaufen einen Thetl des Fleisches, das Pfund zu 60 Pfg. Daß baS Fletsch um btese Zett, wo baS Schlachten für baS HauS erst anzufangen beginnt, raschen Absatz finbet, ist leicht erklärlich.
Schotten, 21. November. Wegen eines Defektes an der Loco mottve mußte der 431 Nachm. hier eiutreffen sollende Zug am letzten SamStag in Ratnrod liegen bleiben. Sine Reservrmaschtne war weder in Schotten, noch in Nidda, sondern mußte erst von Gießen requirirt werden- der Zug kann e daher erst Abends um 8 Uhr hierher befördert werden. Die P ssagiere legten den 5 Kilometer betragenden Weg von Matnrod nach Schotten zu Fuß zurück. Der 5>o Nachm. hier fällige Zug mußte auSfalleu.
Lauterbach, 19. November. Ein Maurer aus Maar, der vergangenen Sonntag nach der hiesigen Riedesel'schen Brauerei gegangen war, um Bier zu holen, und der bet dieser G'legenheit durch Absturz in einen acht Meter tiefen Bierfchacht verunglückte, ist gestern gestorben. Er hinterläßt eine Frau mit zwei unmündigen Kindern.
Darmstadt, 22. November. Vom Ausschuß der Stu- birend'n der hiesigen Hochschule erhalten die „N. H. V." eine Miith ilung, der wir Folgendes entnehmen: Am Donnerstag Abend fand in dem großen Saale der Turngesellschaft eine zahlreich besuchte Studenten-Bersammlung statt. Beim zweiten Punkte: Commers zur Feier des Geburtstages unseres Fürstenpaares, kam eS zu stürmischer Debatte. Sämmtliche Corporartouen erklären, dem Commerse nur daun beiwohnen zu wollen, wenn bte katholische Studenten- Verbindung „Naffovia" demselben fernbletbe. „Naffovia" erklärt jedoch aufs Bestimmteste dem Commerse beiwohnen zu wollen. Es wird nun derselben wiederholt nahegelegt, sich nicht der Studentenschaft bet ihren Festlichkeiten auf- zudrängen, da sie doch derselben tm höchsten Grade unlieb wäre. Da „Naffovia" bei ihrem ersten Beschlüsse beharrt, kommt es zur Abstimmung über den Antrag: „Soll rin Commer» zur Feier des Geburtstages Ihrer König!. Hoheiten abgehalten werden, unter den Umständen, daß „Naffovia" theilnimmt". Der Antrag wird mit Begeisterung einstimmig abgelehnt. — Sämmtliche Corporationen find jedoch schon miteinander in Unterhandlung getreten, einen Commers unter sich zu veranstalten, an dem auch jeder Nicht-Corporirte theilnehmen kann.
Offenbach, 21. November. Bon einem schweren Ge- schick wurde eine hiesige Familie betroffen. Der in der Hartmann'schen Maschinenfabrik beschäftigte Monteur Deutzer war im Auftrag seiner Firma nach HoSberg gereist, um in einer dortigen Brauerei eine ca. 70 Centner schwere Dampfpfanne aufzustellen. Bet dieser Arbeit gerieth Deutzer auS unbekannter Ursache unter die Pfanne und wurde von derselben geradezu erdrückt. Die Leiche deS Unglücklichen, welcher Frau und Kinder hinterläßt, wird hierher verbracht werden.
Mainz, 22. November. Sämmtliche hiesigen katholischen Pfarrer haben heute der Bürgermeisterei eine Eingabe unterbreitet, in der sie gegen den Beschluß der Armendeputation, die Waisenwädchen für die Folge in Prtvatpflege zu geben und nicht mehr zu kaserniren, Protest erheben.
* Berlin, 22. November. Als die Arbeiterfrau Neumann, JaSmundstraße wohnhaft, gestern Abend von der Arbeit heimkehrre, fand sie ihren Mann anscheinend betrunken auf dem Sopha, während ihre kleine Tochter mit Blut besudelt, nackt und tobt unter seinen Füßen lag. Die Frau, für ihr Leben fürchtend, entfernte sich leise, nachdem sie die Leiche deS Kindes hervorgezogen hatte, und veranlaßte die Berhaftung deS ManneS, der das Kmd gehaßt habe. Neu- »Tann war blutbefleckt und das Bettgestell des Kindes zer- fchlagen. Neumann hatte das Kind anscheinend an den Beinen gefaßt und mit dem Kopfe gegen das Bettgestell gestoßen. Neumann, der erst 21 Jahre alt und wiederholt bestraft ist, gab an, er sei sinnlos betrunken gewesen und wisse nicht, waS mit dem Kinde vorgegangen sei.
• Goßlar a. H., 20. November. Die Stadt Goßlar wird iür den Fall der Wahl GoßlarS zum Ort der Nationalfestspiele den Platz dazu dem CentralauSschuß kostenlos zur Verfügung stellen.
• Effen a. d. R., 22. November. Gestern Abend kurz nach 8 Uhr stieß, wie die „Rhein.-Weftsäl. Ztg." meldet, ein von der Zeche „Zollverein" kommender Güterzug hinter der Station Katernberg mit einem von Alteneffen kommenden Mterzuge zusammen. 18 Wagen wurden schwer beschä- brgt, eine Anzahl anderer von den Geleisen geworfen. Menschenleben find nicht zu beklagen. Ein Rangirmeister wurde leicht verletzt. Der um 8 Uhr 6 Minuten fällige Schnellzug Köln—Berlin konnte noch kurz vor der Unfall- stelle angehalten werden.
* Zwickau, 20. November. Eine furchtbare That vollbrachte Hierselbst der Arbeiter Georgy. Er mißhandelte fefa 13 Wochen altes Kind auf das Brutalste und schleuderte ts dann an den Ofen, so daß eS sofort todt war. Georgy seine That nach vorheriger Verabredung mit seiner Ehe- stiou begangen. Beide Eheleute find bereit- verhaftet Aoorden.
* Aus Bayer», 22. November. Großes Aufsehen er- te.zte eS unter den Geistlichen, daß Ordinariate ihnen die Btnützung des Fahrrades verboten. Nun ist tm Erz-
bisthnw Bamberg diese- Verbot für die Seelsorge aufgehoben worden. Zu ihrem Vergnügen dürfen die Geistlichen aber doch nicht fahren.
• Würzburg, 22. November. Der Urheber deS Buben- stücke- vom 14. ds., den Ostende-Wiener Expreßzug durch Schienenaufreißen bei Lohr zur Entgleisung zu bringen, ist in der Person deS ISjährtgen Bahnwärtersohnes Scbald ermittelt worden. Er ist geständig.
* kluS Bade», 22. November. Nach einem noch unbestätigt gebliebenen Gerücht soll der Groß Herzog daS bekannte Palais Hamilton in Baden-Baden um 2 Millionen Mark angekauft haben. — DaS große LooS der Metzer Dombau-Lotterie (50,000 Mk.) gewann ein unbemittelter Landwirth in HarmerSbach, Vater von 14 Kindern.
* Mannheim, 20. November. Nach einer Mittheilung der Lagerhausverwaltung der Großh. badischen StaatSeisen- bahnen ist ihre neuerbaute Getreidelagerhalle heute in Betrieb genommen worden- dadurch wird dem Mannheimer Getreidehandel rc. weiterer Lagerraum für ca. 50,000 Sack gesackte Maaren geboten.
* Ludwigshafen a. Rh., 21. November. Eine Tochter des CommerzienrathS Siegle in Stuttgart, die bet hiesigen Verwandten zu Besuch weilte, ist in ihrem Schlafzimmer in- folge von GaSauSftrömung erstickt.
* Hingerichtet. Zu OelS wurde am 19. d. M. der 69jährige OrtSarme Mtttmann, der wegen Ermordung des 91jährigen OrtSarmen Weyrauch zum Tode verurtheilt worden war, hingerichtet.
* ®ttB Marbach wird berichtet: Zur diesmaligen Geburtstagsfeier Schillers in feiner Heimatstadt kam neben einer Reihe von Andenken und Spenden eine besonders werth- volle Reliquie an, indem der Enkel und der Urenkel des Dichter-, die Freiherren v. Gletchen-Rußwurm, in Gemein- schäft mit der Freifrau v. Schiller, in großem, goldenen Medaillon die Haare Schillers dem Morbacher und Schwäbischen Schillerverein znkommen ließen. Auch die Taschenubr Schillers mit Schlüffe! und Petschaft, bisher im Besitz des Kaufmanns Krieger in Möckmühl, auch eines Urenkels von Schiller, ging als neueste Stiftung ein.
* Der Selbstmord des Berliner Speclalitäten-Theater- Directors Fränkel hat nicht verfehlt, in Berlin das giögtc Aussehen zu erregen, denn Fränkel war in artist scheu und theatralischen Kreisen eine sehr bekannte und beliebte Prrsön« llchkcit und ferner dem größeren Publikum auS seiner Thätig- kett an den verschiedensten Specialitäten der Hauptstadt bekannt. Fränkel war gemeinsam mit dem viel genannten Paul Blumenreich Begründer des Scala-TheaterS in der Elsässer« straße, später war er als Director der Specialitätenabtheilung der Friedrich-Wilhelmstädtischen Theater-, sowie al- Leiter de- Theater- der Reich-Hallen thätig. Darauf war er mit F- v. Schirp zusammen Director des Hippodroms am Kur- fürftendamm. Fränkel besaß ein derb-komische- Talent und trat mit großem Erfolge auf verschiedenen Bühnen als Komiker in Localpoffrn auf. Seit drei Jahren betrieb er eine Agentur für Specialitätenbühnen, die recht gut ging. Nach Uebereinstimmung Aller, die den Verstorbenen kannten, war demnach die Veranlaffung zu dem Selbstmord lediglich, wie von uns bereits gemeldet, der am Donnerstag erfolgte Tod seiner Frau, mit der er in ungemein glücklicher Ehe lebte. Die Frau, Clara, geborene Hörmann, welche lange Jahre hindurch eine beliebte Schauspielerin in Berlin ge- wesen war, verfiel vor Kurzem in Geisteskrankheit und machte in einer Anstalt in Steglitz, in welche fie verbracht worden war, kurz nach erfolgter Uebecführung ihrem Leben selbst em Ende. Sofort, nachdem er die Mittheilnng vom Tode seiner Frau erhielt, erklärte Fränkel, nicht weiterleben zu wollen. Gestern Morgen wir er auf dem Friedhof und bestellte zwei Grabstätten, eine für seine Frau und eine für sich. AIS er Nachmittag- nach Hause kam, bat er seine Schwiegermutter, die ihm die Wirthschaft führte, ihn eine Weile allein zu laffen, da er etwa- schlafen wolle. ES währte aber nicht lange, da hörte man in seinem Zimmer unmittelbar hinter einander drei Schüsse fallen. Fränkel hatte den Revolver gegen sich gerichtet. Zwei Schüsse waren fehl gegangen, die dritte Kugel aber war ihm in den Kopf eingedrungen. Während die Schwiegermutter, als fie sah, was vorgefallen war, die Treppe hinuntereilte, um die Psört- nerfrau zu einem Arzte zu schicken, muß Fränkel die lieber- zeugung gewonnen haben, daß er fich nicht gut getroffen habe, und nun öffnete er ein Fenster seine- nach hinten gelegenen Zimmers und stürzte fich auf den Hof hinab. Eben wollte fich seine Schwiegermutter wieder in die Wohnung hinaufbegeben, als fie noch den dumpfen Aufschlag de- herabfallenden Körpers hörte. Aerzte, die sofort he, betkamen, bemühten fich umsonst, das Leben deS ManneS zu retten. Schon nach fünf Minuten war Fränkel tobt. Gegen 6 Uhr wurde seine Leiche nach dem Schauhaufe abgeholt. Er war in Hamburg geboren und hatte ein Alter von 44 Jahren erreicht.
♦ Ermittelung von Verbrechern durch Fußspuren. Auf Anlaß der Großherzoglichen LandeSpolizeibehörde waren in jüngster Zeit in Jena Gendarmen zusammengezogen, um darüber Belehrung zu empfangen, wie man von Fußspuren durch AuSgießen mit Gips Abdrücke gewinnen könne. Die angestellten versuche lieferten allen Theilnehmern ben Beweis, boß jeder Polizeibeomte fich verhältnißmäßig leicht die erforderliche Utbung verschaffen konnte, daß auch die dazu und zu ihrer Anwendung nöthigen Mittel mit nur mäßigen Ausgaben verknüpft find. ES leuchtet aber ein, von wie großer Wichtigkeit im Allgemeinen eine rasche und sichere Festlegung von Fußspuren als des oft einzigen Bewei-mittel- im Strafverfahren ist, sodaß eine Nachahmung dieser Versuche zum Nutzen der Strafverfolgung anderwärts nicht unterbleiben sollte.
* Die Milliarde voll. Mit der diesjährigen Sylvester- nacht ist eine Milliarde Minuten seit der Geburt Christi abgelaufen. Zwar geben erst 1903 Jahre, das Jahr zu
365 Tagen ober 525 600 Minuten gerechnet, eine M lliarde Minuten, ba man aber bei ber Berechnung fieben Jah-e zu wenig berücksichtigt bot, so werden am 13. December 1897, uicht erst 1903, eine M lliorde Minuten in das Rech der Ewigkeit verschwunden sein. Gfl nackrechnen!
* Briefporto-Ermäßigung in Frankreich. Der Abgeordnete Chassaing bat ber französischen D-puttrtenkammer einen Antrag vorgelegt, welcher verlangt, baß im inneren Verkehr Frankreichs ba« Briefproto ermäßigt werde, und zwar: für Briefe von 15 auf 10 Cts. für je 15 Gramm, „ Postkarten von 10 auf 5 EtS., w Drucksachen von 2 auf 1 Ct.
Die Budget Commission der Kammer hat diesen Antrag abgelehnt, weil nach den Ausführungen deS Berichterstatter- diese Porto Ermäßigung zur Folge hätte, daß die Einnahmen der Post jährlich um 34—40 Millionen Franc- zurückgehen würden, eine Summe, pie Frankreich bet der heutigen Finanzlage nicht entbehren kann. Hoffentlich geht es den deutschen Postreformen nicht ebenso.
* Schreckliche Fahrt. Auf dem von Laval in Versailles eintreffenden Zuge wurden zwei Rekruten, welche fich während der Fahrt zum Fenster hinauSgelehnt hatten, von einem vorbeisausenden anderen Zuge erfaßt und enthauptet. Die blutüberströmten Leichen sanken zum Entsetzen der Mitreisenden in d>e Wagen zurück und wurden bei der Ankunft in Versailles zum Spital gebracht.
* Von Andrees Verbleib, lieber daS muthmaßliche Schicksal A n b r 6 e« hat der bekannte Meteorologe Dr. NielS Ekholm, ber im vorigen Jahre mit Anbröe bte Fahrt nach bem Norbpol hatte unternehmen wollen, in ber Stockholmer Geographischen Gesellschaft einen interessanten Vortrag gehalten. Nach ben für Juli angestellten meteorologischen Beobachtungen könne man jetzt eine begründete Berechnung über die R chtung ber Ballonretse anstellen. Der Ballon sei erst nach Nordwest, dann nach Nordost getrieben worden. Hieraus könne man schließen, daß erstens Andree dem Nordpol ganz nahe gekommen, und daß er zweiten- in Franz- Josefsland herabgeftiegen ist, um dort zu überwintern. Ekholm meint, daß die dortigen Verhältnisse für eine Ueberwinterung sehr günstig seien.
Citeraiu* * -rnö
- SDie „Deutsche Romanbiblioihek^ (Deutsche VerlagS- Anstalt in Stuttgart) beginnt ihren neuen, 26. Jahrgang mit der Veröffentlichung zweier Romane, die stofflich im wirksamsten Gegensatz zu einander stehen. Feodor von Zobeltitz, dessen Bauernstücke einen so starken Erfolg hatten, daß man ihn den märkischen Anzengruber nannte, schildert in seinem großen Roman „2)er gemordete Wald" die ländliche Scholle und Arbeit und Plage, Freuden und Leiden ihrer Bewohner, während die gefeierte Erzählerin Sophie Junghans in ihrem neuesten Werke „Ein Kaufmann" ungewöhnlich fesselnde Bilder aus dem Leben der Großstadt entwirft und namentlich den Bau- und GründungSschwindel scharf characteristrt. Daneben stellt der Verlag den Abonnenten der „Deutschen Romanbibliothek" zwei Kunstblätter (Heliogravüren) „Neujahrsbriese in der Pension" und „In der Staatsbibliothek" zum Preise von 3 Mk. pro Blatt, beide zusammen für nur 5 Mk. zur Verfügung. Angesichts dessen, was die „Deutsche Nomanbibliothek" für ihren Abonne- mentSpreis (vierteljährlich [13 Nummern) 2 Mk., das oterzehntägige Heft 35 Pfg.) bietet, kann sie ohne Ucbertreibung die billigste deutsche Romanzeitung genannt werden. Das erste Heft sendet jede Sortiments- und Colportage Buchhandlung auf Verlangen zur Ansicht Ws Haus.
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Mittwoch den 24. November: Hans Huckebein. Donnerstag den 25.!November: Faust. Freitag den 26 November: Die Journalisten. Samstag den 27. November: Mutter Erde. Sonntag den 28.November, Nachmittags 3'/zUhr: Alt-Frankfurt. Abend- 7 Uhr: Mutter Erde. Montag den 29. November: Die Jungfrau von Orleans.
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Verkehr, Canb* uttfc VoUsMirthschaft.
»ietze«,23. November. Marktbericht. Auf dem heutige« Wochenmartt kostete: Butter pr. Pfd. <X 1,00—1,10, Hühnereier pr. Sl. 7-9 4,2 ©t 00-004, Enteneier 1 St. 0—004, Gänse- eie* pr- St. 00—00 4, Käse pr. St.4-9 4. Käsematte pr. St. 3 4. Erbsen pr. Liter 20 4, Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Pa« X 0,50 bis 0,65, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,00, Hahnen pr. Stück JL 0,60-1,00, Enten pr. Stück X 1,60-2,00, Gänse pr. Pfund •* 0,46-0,66, Ochsenfleisch pr. Pfd. 66-74 4, Kuh- und Rindfleisch Pr- Pfd. 60-66 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 64 bis 72 4, Schweinefleisch, gesalzm, pr. Pfd. 67 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 60-64 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 50—66 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00 bil 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 0—00 4, Zwiebeln pr. Centner 6,00—0,00 X, Milch pr. Liter 16 4


