Ausgabe 
22.8.1897 Erstes Blatt
 
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annehmen, daß alle Beamten froh fein werden, wenn tk

Wie der, einen durchaus vor-

Länge mit seiner eleganten Wölbung, den Hauptpunkt der

Bord zwei Cholerafälle con»

Der aus Bombay in Brindisfi unter

hierherkommende Quarantäne

Nom, 21. August. DampferBritania" ist gestellt worden, weil an statirt wurden.

Rom, 21. August.

Paris, 21. August. Die Gerichtsverhandlung über den Bazar brand wurde gestern fortgeführt, ohne daß dieselbe etwa- besonders BemerkenswertheS zu Tage förderte. DaS Urtheil wird voraussichtlich heute gesprochen.

genehmen Aufenthalt. Den Treppenaufgang zum Atelier ziert ein Fenster in prachtvoller Glasmalerei, die allegorische Darstellung der Kunst, insbesondere die Photographie und verwandte Zweige versinnbildlichen. DaS ganze Geschäft», gebäude, durch GaS beleuchtet und während des Winters durch Dampfheizung stets gleichmäßig erwärmt, verdient durch seine vollkommene Anlage als Mufteranstalt bezeichnet zu werden.

gleich elegante und practische Einrichtung deS Geschäfts- gebäudeS schließen läßt, so bestätigt ein Rundgang durch da», selbe unsere Erwartungen vollauf. Bereits im Borjahre hat Herr Uhl sein Ateliergebäude durch einen Neubau derart ver­größert, daß wohl im ganzen Großherzogthum Heffen eine so ausgedehnte und vollkommene derartige Anlage zur Zeit nicht vorhanden sein dürfte. Außer einer stattlichen Anzahl Räume für den Inhaber des Geschäft» und da» Personal, den Lager» und Rahmenräumen rc., bildet da» Atelier selbst in seiner Ausdehnung von ca. acht Meter Brette und 15 Meter

Berlin, 17. August. In neuerer Zeit hat das Tragen

von Abzeichen und Auszeichnungen der Turn-, Schützen- und Radfahrvereine rc. rc. sehr überhand genommen. Wichtig für Alle, die glauben, mit einem derartigen äußeren Kennzeichen in der Oeffentlichkeit erscheinen zu müssen, ist eine Verfügung de» Ministers des Innern vom 7. Juli, d,e besagt, daß gegen Anlegung der von privatrechtlichen Ber- bänden und Vereinen verliehenen Auszeichnungen und Ab- zeichen nichts zu erinnern ist, wenn sie ihrer Form nach in Verbindung mit dem zugehörigen Bande zu Verwechslungen mit staatlichen und zwar inländischen oder ausländischen Orden und Ehrenzeichen keinen Anlaß bieten. Dagegen soll in den Fällen, in denen diese Voraussetzung nicht zutrifft, gegen die Anlegung solcher Auszeichnungen auf Grund de» § 36C Nr. 8 de» Reichsstrafgesetzbuches strafrechtlich oder auf Grund des Allgemeinen Landrechts im Wege polizeilicher Verfügung eingeschritten werden.

zeigt die verschiedensten photographischen Verfahren, wie Platiuothpie, Pigmentdruck, Albumin- und Celloidinbilder, sowie Vergrößerungen auf Eaistwanpapier, bis in die feinste Retouche durchgearbeitet, inSgesammt eine Arbeit strenger Feinheit und Eleganz. Junen geschmackvoll mit Stoff tra- pirt, ist für die Wintermonate die Beleuchtung deS Erkers mit electrischem Licht, welches mittelst Sccuwulatoreu zu­

im Westen der britischen Inseln erschienen. Voraus- sichtliche Witterung: Allgemein noch unbeständige», kühles Wetter mit zeitweisen Niederschlägen. Dazwischen vorübergehende Aufklärung nicht ausgeschlossen.

* Beilin, 19. August. Da» Taubenschieben in dem mecklenburgischen Seebade Heiligendamm hat nun ein definitive» Ende gefunden. DaS Ministerium hat am 14. dS. MtS. jede weitere Fortsetzung dieses Sport» unter Androhung unmittelbaren Zwange» auch insoweit verboten, al» da» Schießen nicht um ausgesetzte Preise, Gewinne oder Einsätze, sondern lediglich zur Hebung oder Unterhaltung stattfindet. DieVolkSztg." fügt hinzu, daß diese Maßregel auf das directe Eingreifen deS Herzog» - Regenten Johann Albrecht hin erfolgt ist.

Petersburg, 20. August. Der Großhandel von Peter»- bürg hat beschlossen, jedem französischen Schiffe eine

* Dorsch, 19. August. Nach demEls." ist hier ein Kind ohne Hände und Füße zur Welt gekommen- e» erfreue sich der besten Gesundheit.

________. Schließ-

sich nahm die Versammlung eine Resolution an, wodurch sie daS Vorgehen des Brau- und Kellermeister», orgauifirte Arbeiter wegen einer geringfügigen Ursache zu entlassen, verurtheilt und die Behandlungsweise der Arbeiter und gan- besonders die Anrede mitDu" als ungehörig und unwürdig bezeichnet. Bei eventuellen weiteren Maßregelungen organi- sirter Arbeiter sollen andere Schritte geschehen.

PeterSbnrg, 20. August. In KraSnoje Selo be- reitet man sich auf den Empfang des Präsidenten der französischen Republik vor. Alle RegimeutScapelleu üben die Marseillaise. Am Eingänge deS ^Lagers ist ein Triumphbogen errichtet worden. Unter dem Bogen wird ein zweiköpfiger Adler schweben mit den Buchstaben R. F.

Frankfurt a. M., 20. August. DieFraokf. Ztg." schreibt: Die Führer der drei Fractionen, Demokraten, Fort- fchrittler und Nationalliberalen, beantragten bei der Stadt­verordneten - Versammlung die Bewilligung von 50,000 Mark au» städtischen Mitteln für die Opfer der Wasser- und Hagel-Katastrophe in Nord- und Süd­deutschland. Der Magistrat, der au» principiellen Gründen in dieser Angelegenheit nicht die Initiative ergreifen wollte, hat de« Vernehmen nach sich bereit erklärt, dem Anträge znzustimmeu.

Hamdorg, 20. August. DieHamb. Rachr." de wen- tireu die Meldung, Fürst Bismarck habe der Wittwe ..........

ennoba» ein Beileidsschreiben gesandt- Bismarck habe für gebracht wird, vorgesehen. v ' tiatH vutu,uue ®.a^°bt, aber weder mit ihm nehmen Eindruck hervorrufende AuSstellungSerker auf eine noch seiner Wittwe in Correspondenz gestanden. 1 -*-** -r------ - «- - ° -

Turin, 20. August.Gazetta Piemontese" hält trotz de» Dementis ihre Meldung von einer Erkrankung des Papstes aufrecht.

t Langsdorf, 20. August. Bei der heute hier statt- gefundenen Stichwahl der Bürgermeisterwahl erhielt Herr Reichstags- und Landtags-Abgeordneter Köhler 106, Herr Beigeordneter Schiel 98 Stimmen- Ersterer ist so- mit als Bürgermeister gewählt.

Laubach, 19. August. Mit dem 1. November wird in Besetzung der hiesigen Postverwalterftelle ein Wechsel eintreten, indem der jetzige Postverwalter, Herr Kurz, ge­sonnen ist, eine gleiche Stellung in Echzell i. d. Werterau anzunehmen.

Darmstadt, 20. August. Gestern starb unerwartet zu Erbach i. O. der dortige Kreisrath Frhr. Gustav von Gemmingen-Hornberg, Großherzoglicher Kammerherr.

k. Au8 Starkenburg, 20. August. Nach dem Jahre 1866, als das Thurn und Taxis'sche Postregal aus Deutschland verschwand, wurde das Postporto für die staat- licheu Sendungen aversionirt und die Dienstsachen bekamen einen Stempel aufgedrückt mit dem Vermerk.-Frei laut Aversum Nr. 5". Mehrere Jahre geschah dieses, dann wurde da» Aversum beseitigt und sämmtliche portopflichtigen Be- Hörden mußten ihre Sendungen bezahlen, also mit Marken bekleben, wie die Privatpersonen. Am Schluß eine» jeden Monats werden' die Conti der Behörden abgeschlossen und von den Kassestellen (Rentämtern, DistrictS-Einnehmereieu u. s. w.) die erwachsenen Beträge bezahlt. Nun hat unsere StaatSregierung gefunden, daß diese Art, das Porto u. dgl. zu reguliren, eine für die Behörden recht unpraktische und zeitraubende Arbeit ist und deßhalb will die Regierung wieder eine Vereinbarung mit dem Reichspostamt dahin treffen, daß wieder eine Pauschsumme gezahlt werden soll, wodurch alle lästigen Einträge und Abrechnungen wegfallen würden. Um diese Pauschsumme möglichst genau zu treffen, sollen in den

.. . Offiziös wird dementirt, daß Eng» land sich vom europäischen Coucert zurückgezogen habe. Alle europäischen Botschafter in Konstantinopel seien über die orientalische Angelegenheit vollständig übereinstim­mender Ansicht. Der Friedensvertrag werde ohne Zweifel nächstens abgeschloffen werden.

b<t Stadt etrtcÄ.

August: 17. Karl Bechtold, Schlosser dahier, mit Louise Eltsabetbe Klingelhöser hterselbst. 18. Konrad Weber, Bahnarbeiter zu Rieder- Gemünden, mit Anna Eltsabethe Maus daselbst. 18. Dr. Johanne» Heinrich Rausch, practischer Arzt zu Essen a. d. Ruhr, mit Marie v-nriette Elisabeth Hochstätter dahier. 19. Ferdinand Schmidt, Großh. Amtsrichter dahier, mit Else Rabenau zu Büdingen.

- August: ^ Konrad Boß Schneider dahier, mit Susanne H-nriette Koob Hierselbst. 16. Friedrich Heinrich Nassauer, Kaufmann dahier, mit Dorothea Marie Kurz Hierselbst. 17. Heinrich Karl ©djmitt Sergeant dahier, mit Karoline Margarethe Wilhelmine Boll ® <rle=? -0- KaU Theodor Julius Martin Lachmann, Conducteur zu Köln, mit Anna Louise Beil dahier.

«U!ä2: Dem Bierbrauer Johann Grüne eine Tochter, Lina.

8. Dem Schneider Karl Dechert eine Tochter. 8. Dem Maurer /JU0 -in- Tochter Elisabeth. 9. Dem Schneidermeister änhi,r %^nf* n(n6r°t,n,i Georg Rudolf. 12. Dem Flaschenbier- banbler Friedrich Volz eine Tochter, Marie Susanne. 13. Dem Wagnermetster August Führer ein Sohn, Friedrich Willy. 14. Dem Cementar^iter Philipp Schlitz ein Sohn. 14. Dem Drechsler August

L^wig. 15. Dem GerichtSschreiber- ^uppd «*n ®o&n. 16. Dem Bauarbeiter Heinrich ? eÜ1 JSöbn. 16. Dem Heizer Johann Heinrich Uhl eine !?r!h 16 Dem verstorbenen Möbelhäodla

Conrad Leisler ein Sohn, Karl ttonreb.

,, -August: 13. Simon Tod, 35 Jahre alt, Feilenhauer dahier.

Kopp, 22 Jahre alt, Schlosser von Merkenbach bei alt, Privatmann dahier- lo. Eva Tippe!, geb. Groß, 70 Jahre alt, Wittwe von Werkführa

Moskau, 20. August. Der internationale Aerzte- Eongreß ist gestern vom Generalgonverneur Großfürsten Sergius eröffnet worden.

Warschau, 20. August. Laut Verfügung des Polizei- Ministers müssen am Tage des Einzuges des Zaren- paareS sämmrliche Fenster und HauSthüren, welche auf die Feststraßen hinauSgehen, den ganzen Tag über ge- fchfl o ff e n bleiben.

Kaserne etnquartiert worden waren, wprden, da ihnen die tuten find bedeutend zurückgegangen. An den Lochstationen I unerträglich war, wieder auSquartiert und bei

ist Schneefall eingetreten Ein neues tiefes r Bürgerschaft untergebracht. Bei einer nächtlichen Revi-

im J .M'8 ? I [ton Seiten« de, C°rp-e°mm°ndeur- non Wittich fnnb der.

selbe die Mannschaften alle außer den Betten, in welchen sie nach ihrer Angabe nicht aushalten konnten. Der Corps- commandeur ordnete darum sofort die Aukquartierung der Soldaten, sowie Reinigung und Renovation der Kasernen- räume an.

- CoceUs tmt proHiijielkfo

Gießen, den 21. August.

Omnibnlverkehr. Die Fahrten nach dem Schiffen­berg werden morgen eingestellt, dafür verkehren die Wagen regelmäßig vom Wallrhor nach und von Wies eck. Fahr- preis 20 Pfg. Die Fahrten in der Stadt werden wie all- täglich gefahren.

Auszeichnung. Herr Rudolf Rüdiger dahier erhielt auf der Rosen- und ObftauSstellung in Frankfurt a. M. für eine Collection ausgestellter Aquarien die Große Sil­berne Medaille und für einen ausgestellten Blumentisch einen Ersten Preis.

Verunglückt. Die 35jährige Dienstmagd Katharine Riemenschneider aus RüddtngShansen, z. Zt. bedienstet in Homberg a. d. Ohm, kam gestern Nachmittag auf dem Felde beim Fruchtrnähen der Mähmaschine zu nahe und wurde ihr eia Fuß beinahe vollständig abgeschnitten. Dieselbe wurde in die hiesige Klinik gebracht, woselbst der Fuß amputirt werden mußte.

Süddeutsches Manner-Sextett. Freunde eines guten Männergesanges, insbesondere die hiesigen Vereine, deren Vorstände mit Eintrittskarten versehen find, machen wir heute nochmals auf daS Coucert vom Montag den 23. August inSteins Garten" aufmerksam. Die Sänger-Vereinigung hatte bei ihrem letzten Hiersein außerordentlich gefallen, daß ihr Wiederkommen einer Einladung gleichzustellen ist und da wäre e» denn doch durchaus angebracht, wenn die Künstler eine recht zahlreiche Zuhörerschaft um sich versammelten. Daß alle Anwesenden auch diesmal voll befriedigt werden, unter»

c . yj? ^toe^e1, Trotz des sehr bescheidenen Eintritts- V a, ,u(fÖtm Vorverkauf bei Challier) wird wirklich Musikalisch Gutes geboten.

Schützenfest. Die Preise für da- morgen und übermorgen stattfindende Preisschießen des Schützen- verein», welche bekanntlich nicht öffentlich ausgestellt werden konnten, erreichen nicht weniger al» die stattliche Zahl 60. Darunter befinden sich wahre Prachtstücke. Bor allem fällt Augen ein mächtiger silberner Tafelaufsatz, ein Herr- liche» Besteck, eine prächtige Salonständerlampe, eine Bowle in Silberarbeit, künstlerisch anSgeführte Schützenbecher usw., ®on bcn zahlreichen Dingen zu schweigen, die mehr sür den täglichen Gebrauch sich eignen, und sicher da» Herz der Haus- erfreuen werden. Uebttgen» hat man auf die richtige «ertheilung der Pramlen für die einzelnen Schießstände be- sonderen Werth gelegt, keiner ist vor dem andern bevorzugt worden. So ist denn Alle» auf» Beste vorbereitet, nun mögen die Schützen und ihre Freunde, eingeladen find sie alle, herbeiströmen zu St. Hubertu» Ehren. Gut Ziel!

Photographie. Bor dem Hause des Herrn Photo- »raphen Philipp Uhl, Frankfurterstraße 5, ist dieser Tage ein AuSstellungSerker eröffnet worden, wie ihn Gießen in solcher Eigenheit und Einrichtung bis jetzt nicht aufzu- weise« hatte, und der seinen Zweck, die Passanten zu fesseln und die Erzeugnisse der Firma entsprechend vor Augen zu

fehlen wird, »er Gelegenheit hatte, den ? drei Monaten September, October und November sorgfältige

Inhalt dieses, eine Glasfläche von 6 Quadratmeter um- I statistische Aufzeichnungen über Porto und Gebührenbeträge

fassenden AuSstellungSerker- näher zu betrachten, wird finden, auf portopflichtige Sendungen gemacht werden. Die Behörden, daß hier Schönes geliefert wurde. Der ganz in Eisen con- erhalten zu diesem Zwecke besondere Postportobücher, die von struirte, mit galvanisch verkupfertem Zinkdach gedeckte Erker den seither benutzten abweichen und in die alle Einträge sorg-

i, - h**<** -« -- ' sättig bewerkstelligt werden müssen. Außer diesen Porto­

büchern erhalten die verschiedenen Behörden noch besondere Instructionen, worin daS Nähere btftimmt ist. Man kann

Zu Gunsten bei durch Wetter- und Wasserschäden heimgesuchten Bevölkerung in Schlesien, Sachsen und Württem­berg sollen von jetzt ab sämmtliche ReichSpostanstalten Beiträge von LocalcomitLs, sowie von einzelnen Personen entgegennehmen. Die Annahme der Gelder erfolgt durch die Vorsteher oder Kasstrer der Postanstalteu und soweit der laufende Dienst keine Störung dadurch erleidet, auch durch die Schalterbeamten. Die eingegangenen Beträge werden alle 8 Tage an die Hauptstiftungskaffe Berlin abgeführt.

* 3« Amerika verstorbene Hessen. In Newyork: Frau Gertrud Schulmerich, geb. Stack, 71 Jahre alt, au« Dalsheim. In Malwern,Ark.: Jo h anne-Kratz, 77 Jahre alt, aus Burggemündeu. In Indianapolis, Jnd.: Maria Fränk, geb. Grün, 52 Jahre alt, aus Flensungen. In Wakefield, N.-A.: Anna Margarethe Hardert, geb. Bi«, 63 Jahre alt, aus Lindheim. In Baltimore, Md.: Carl F. Heßler, 63 Jahre alt, aus Gettenau. In Newyork: Wendel Herdt, 55 Jahre alt, aus Pfungstadt. In Frostburg, Pa.: Georg Lemmert, 69 Jahre alt, aus Hessen-Darmstadt. In EvanSville, Jnd.: Pastor Georg Schwinn, 64 Jahre alt, au» Darmstadt. In St. Loui», Mo.: Heinrich Neun, 87 Jahre alt, aus Büdingen.

Wetterbericht. Von Südweften her hat sich der hohe Druck nach dem Continent herein auSgebreitet und ist hier­durch in ganz Deutschland das Barometer erheblich gestiegen. »ibrecDt btn erfolot ift -

Westlich unsereslGebtetes verläuft eine Furche inneren Drucke», I --Hanau 18 auouft iinrtffiu re $

welches ein secundäreS Minimum am Südfuße der Alpen mnkt,» di- nu' Unliebsame Erfahrungen

mit d-m H°uptdcpr-,si°°,g-bi-t im Norden verbindet. Dieser £r6 H.fiö ? " Ile8enbn 94tr *n d-n R°u«-°

Druckoer,Heilung entsprechend besteht llb-r Suddeutschland faft diese/Re°im-°Ä w-l»-° nnck sTÄ'

W'tt-rung mit Ni-d-rschi-g-n. Nur in der | S ÄÜ Ü!

Pfalz war am Morgen der Himmel heiter. Die Tempera- turen find bedeutend zurückgegangen ~

lästige Führung de» Postportobuche» und die Ausfertigung einer Postquittung mit Ersuchen um Berichtigung deS Be­trags bei einer Kaffenftelle in Wegfall kommt.

A Mainz, 30. August. Der Ausstand eines TheUe» der Brauergehilfen in der Actienbrauerei Schöfferhof- Dreikönig-Hof hier bot gestern Abend den Anlaß zu einer Volks-Versammlung. Seiten- verschiedener theilweise nicht dem Brauergewerbe angehöriger Redner wurden die Zu­stände in der genannten Brauerei einer sehr abfälligen Kritik unterzogen und neben der Beanstandung der elfstündigeu Arbeitszeit die Behandlung der Brauer durch den Brau- und Kellermeister, sowie besonder- va- Anreden mitDu" kritisirt. Von einzelnen Rednern wurde verlangt, innerhalb 24 Stunden über die Brauerei den Boykott zu verhängen, wenn nicht sofort der Brau- und Kellermeister entlassen und

Tb'-em°?ch?n°e"7n>°b,°.7 '°° I «"Inge. Geschützt durch s°nn-ns-g-l'über nnd unter I

U. * * I"' Br« r."8 für d-m Doch- wurde hier Bo-sorg- getroffen" dnß selbst groh.e solchen Borg-H-N, d.ffen Z-eischn "diokeü b« nend

Srik*. Ita« BSÄ ftch7?-i -m »eut. be' "nhm d^B-rsn^m-Lg -L- Re Üu.ion °n° °

Z i I . . i (l ^r* ausgenommen werden können. Reich au-ge- daß Vorgehen des Brau- und Kellermeisters

findender die Nationalfarben trägt, erhalten. | stattete Empfangszimmer und Toiletteräume bieten einen an- .u."