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ES ist ja möglich daß das
Frtction des Schlepptaues.
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Schlepptau irgendwo auf einem Eisberg stecken geblieben ist.
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BehördlicheAnzeigen
wir ge-
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Wagner.
Versteigerungen.
der
sonstige Möbel.
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I A. Schneider
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| *"Empfehlungen"1!
und Beding-
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Tuberkulose d. Nieren Tuberkulose der
Gehirnhäute Gehtrnschlagfluß Lungenentzündung Lungenödem Keuchhusten Herzentzündung Durchfall Krämpfen Lebensschwäche _____
öffentlich verdungen werden.
Arbeitsbeschreibung und ungen liegen während der stunden zur Einsicht auf Nr. 7 bei uns offen.
Angebote auf Vordruck,
Beding- Dienst-
Zimmer
1. Maurerarbeit
2. Steinhauerarbeit
3. Planir-, Chaussir- und Pflasterarbeit
4. Schlosserarbeit
DOM
2.-15.3«|c:
Maurerarbeit Zimmerarbeit Schreinerarbeit Dachdeckerarbeit Glaserarbeit Verputz- und Weißbinderarbeit
Spenglerarbeir
da- ge-
Mk.
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Verkehr, Cxmb» ««d Volkrrr»irths<h<rft
— «ietze«, 21. Juli. Viehmarkt. Der gestrige Markt zeigte etn ruhiges Geschäft. Der Handel ging trotz der vorhandenen vielen Käufer schleppend. Nur beste schwere M'lchkühe, welche für die Badeplätze flarf begehrt waren, wurden erheblich besser bezahlt, als am letzten Markt, die Preise für Mittel- und geringere Waare hielten sich in gleicher Hohe. Der Auftrieb bestand aus etwa 700 Stück Rindvieh, darunter ca. 150 Kälber. Es wurden bezahlt für Milchkühe beste Waare 450 bis 525 Mk., 2. Qual. 400 bis 450 Mk., geringe Waare 300 bis 350 Mk. per Stück. Der Fettviehhandel mar flau, die Preise blieben bei Rindern sowohl wie bei Kälbern die alten.
Freitag deu 23. Juli, von Nachmittags 1 Uhr bis 5 Uhr, die Wasserleitung iu der oberen Fraukfurterstraste (jenseits der Wilhelmstraße) bis zur Jrreukliuik, iu der Hofmanustraste, der Klinikstraße, der Zufuhrstratze nach dem Bahnhof, sowie iu der Zufuhrstraße nach der Jrreukliuik, abzusperren, was wir hiermit zur gefl. Kenntnißnahme der betreffenden Anwohner
werden.
Lich, den 19. Juli 1897. Braun, Kreisstraßenmeister.
211,60
80,-
396,90
254,38
160 —
Mkin-NttsteisktMlg.
Freitag den 23. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr anfangend, wird im Bieker'schen Saale, Neustadt 55 dahier, eine Partie seine Rheinweine, sowie Tokayer und Portwein in Flaschen versteigert.
Unter Anderem kommen zum Ausgebot : Rüdesheimer Berg, Riesling, Forster Kirchenstück, Liebsraumilch-Auslese, Deidesheimer Hosstück u. s. w.
Nachdem kommt zur Versteigerung eine grüne Rips-Garuitur und
bestimmt:
eine große Partie Cigarren, dio. Faß Wein und eine Reihe von Mobilien.
!Enget, Gerichtsvollzieher.
dringen.
Gießen, den 21. Juli 1897.
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. Otto Berg em
gleich alle die Trepp' hinuntergeworfen!"
Montag deu 26. ds. Mts., Nachmittags 5 Uhr, sollen in dem Rathhause zu Reiskirchen nachstehende Arbeiten auf dem Wege schriftlichen Angebots vergeben wer- den. Voranschlag kann bis zu obigem Termin bei Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen eingesehen werden.
„O nein, es waren noch zwanzig hier! Die hab' ich aber
selbst erhältlich, sind bis zum < nannten Termin einzureichen.
Zuschlagsfrist 10 Tage.
Gießen, den 20. Juli 1897.
5. Eisen- u. Röhrenlieferung 39 „
6. Ausgraben zweier neuer Brunnen. Reiskirchen, den 21. Juli 1897.
Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen.
WScheutNche Ueberficht der Todesfälle tu Gieße«
29. Woche. Vom 11. Juli bi» 17. Jnli 1897.
Einwohnerzahl: angenommen zu 23 700 (incl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeit«,tffer: 26,32, nach Abzug der Ortsfremd« 24,13°/».
Kinder
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.
Garteustraße 2.
««gebot der Arbeitnehmer r 1 Zeichner, 1 Metzger, 1 Weißbinder. 1 Bau- schlosser, 1 Herrschaftsrutscher, 2 Ausläufer bezw- Colporteure, 1 Hausbursche, . Kochfrau, 1 Nähsrau, 1 Einkasfirer, 1 Waschfrau, 2 Lauffrauen.
sraAfrage der Arbeitgeber r 1 Dreher, 1 Bäcker, 6 Metzger, 1 Glaser Fabmenmacher), 1 Uhrmacher, 15 tüchtige Maschinenschlosser für die Werkstätte der oberh. Eisenbahnen, 4 Schuhmacher, 2 Schreiner, 3 Lumpensortirerinnen, 1 (erster) Droschkenkutscher, 1 Arbeiter im Alter von 16 ober 17 Jahren, 1 Taglöhner, 8 Dienstmädchen, für Küche- und Hausarbeit, 1 HerrschastSköchin, 2 Hausburschen.
Uiriverfttäts - Nachrichten.
— Würzburg. Zum Rector der Universität für das Jahr 1897/98 wurde der Mathematiker Professor v. Prym gewählt.
— Jena, 20. Juli. Auf Anordnung des altenburgischen Amtsgerichts Eisenberg wurde die Beerdigung des im Kurorte Kloster-Laußnitz im Bade verstorbenen Leipziger Universitäts-Professors Hermann behufs Feststellung der Todesursache aufgeschoben; anscheinend Hegt ein Unglücksfall vor.
— Münster t. W Der ordentliche Professor Dr. Pohle ist in gleicher Eigenschaft an die katholisch-theologische Facultät der Universität in BreSlau versetzt worden.
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemesien am 21. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr Mittag«: Wasser 18°, Luft 21°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
mit S0 M. Rabatt.
Otto Rathschlag,
Seltersweg 71
Anm. Die in Klemmern gesetzten Ziffern gebe« an, wie viele der Todesfälle in der betreffend« Krankheit auf von au«wärt« nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Bekanntmachung, betreffende Absperrung der Wasserleitung. Wegen des Straßenumbaues in der Frankfurterstraße sind nöthigt, daselbst die Hydranten zu versetzen, und am nächsten
Prima Wen Rheiusaim, rothfletschigen Salm, Fluß-Zander, Alntz-Hechte, Cadliau, Schellfische, junge, fietfchige »Lnse, Enten, Hahnen emvftehlt billigst 6964 <J. <>. Kleinhenn.
Bahnhofstr. 59, Telephon 66.
ließ, kann nicht als eine Unklugheit gelten- seine Meinung war, zu Beginn der Reise deu größtmöglichen Bortheil auS dem starken Winde zu ziehen- später wird er gewiß daS Schlepptau angrwendet haben." Interviewer: „816er eS geschah ein Mißgeschick mit dem Schlepptau, ein Theil davon ging verloren. Wird das wohl einen ungünstigen Einfluß auf die Fahrt haben?" — Prof. Ekholm: „£), daS ist gar nicht bedenklich . . . Andröe hat bekanntlich eine sehr sinnreich zusammengesetzte Scheere bet sich, um in einem bestimmten Abstand vom Boden, wenn eS nöthig ist, die Schlepp« seile abzuschuetden?" — Interviewer: „Aber wie kam eS denn, daß der Ballon so an die Oberfläche des Meeres gepreßt wurde?" — Prof. Ekholm: „Ja das kam von dem starken Wtnddruck gegen den Ballon und von der bedeutenden
Aufruf.
Die Erneuerung unserer Stadtkirche gehtihrer Vollendung im Rohbau entgegen. Nun handelt es sich um die Ausschmückung im Innern und Aeußeren, der Wände, der Fenster und um daS Gestühl. Wollen wir darin auch nicht der Pracht der JohanneSktrche nachetfern, so soll doch Alles würdig und behaglich hergerichtet werden. ES find uns dafür auch schon im Stillen eine Reihe größerer und kleinerer Stiftungen zur Verfügung gestellt worden. Da wir aber angesichts der ungeahnt hohen Kosten, die uns aus der schlechten Beschaffenheit deS Mauerwerks und sonst unerwartet erwachsen find, unser Budget nicht weiter belasten dürfen, so reichen diese Mittel auch für einen bescheidenen Schmuck der Kirche noch nicht au«. Wir richten daher an Alle, die für unsere alte Stadtkirche Interesse haben — und deren find, wie wir wissen, in allen Gemeinden unserer Stadt sehr viele — die herzliche und dringende Bitte, un« mit weiteren Gaben je nach Kräften zu unterstützen. Die Geistlichen der vier Gemeinden und sämmtliche Mitglieder des Kirchenvorstandes sind zur Entgegennahme von Gaben bereit.
Gießen, den 17. Juli 1897.
Im Auftrage deS evaug. Gesammtkirchenvorstandes: Gg. Schlosser, Pfarrer.
Wegen vorgerückter Saison verkaufe
sämmtliche Waschkleiderstoffe
Plan, Voranschlag ungen können bei Großh. Bürgermeisterei Ober - Hörgern eingesehen
Vergebung von Bauarbeitern
Montag, deu 26. Juli, Vormittags 9 Uhr, sollen die zur Herstellung des RathhauseS zu Ober-Hörgern erforderlichen Arbeiten in Accord vergeben werden und zwar: veranschlagt zu
— Interviewer: „Zuletzt noch die wichtige Frage: Wie lange meinen Sie, daß der Ballon sich schwebend in der Lust halten kann?" — Prof. Ekholm: „ES gtebt keine bestimmten Voraussetzungen, um eine Antwort auf die Frage zu gestatten. Mau har ja geraume Zeit gehabt, den Ballon zu verbessern, und ich hoffe, daß man ein günstiges Resultat erreicht hat, obgleich meiner Meinung nach die Verdichtung von außen nicht viel Werth hat. Wenn man alle Factoren tu Rechnung zieht, so glaube ich, daß der Ballon sich dreißig Tage iu der Luft halten kann." — Dec Interviewer gewann hcn Eindruck, daß Professor Ekholm über den AuSgang der kühnen Luftfahrt ziemlich optimistisch dachte. Hoffentlich wird der Wagemuth der drei tapferen Männer, die ihr Leben in die Schanze werfen um etn hochgestecktes Ziel, von Erfolg gekrönt sein, — zur stolzen Freude unseres germanischen Brudervolkes und Aller, die etn Herz haben für aufopferungsvolle Thateu im Dienste der Wissenschaft und Cultur.
♦ Auf dem Valle. „Nun, wie kommen Sie sich vor, Herr Lieutenant, ohne zu tanzen?" — „Wie die Soune, um bte sich Alles dreht!"
• Siu eifriger Bewerber. „WaS, Sie sind der einzige Hausknecht, der sich auf meine Annonce gemeldet hat?" —
Das Stadtbauamt.
Schmand t. 6963
Summ«: 12 (1) 4 (1) 5
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Die im Bezirk der ehemaligen Ober- beisiscken Eisenbahn bis Ende März d. I. von den Reisenden zurückgelassenen Gegenstände (Fundsachen) werden am
SamStag Den 24 d MtS., Bor- mittags 10 Uhr, im Hofe des hiesigen Eisenbahn-Verwaltungsgebäudes (Liebigstr. 23) öffentlich meistbietend versteigert. 6948
Gießen, 20. Juli 1997.
Der Vorstand der VerkehrS-Jnspection.
ES ft erben «: Zusammen: Erwachsene: im
1. Lebensjahr:
Freitag, den 23. Inti l. I., Nachmittags 2 Uhr, tm „Adler* zu Gießen versteigere ich öffentlich gegen Baarzahlung vorausficht-
Mltt's Mk ist der beste und billigste und sollte wegen seiner Güte und seines besonderen Wohlgeschmackes in keinem Haushalte fehlen.
Durch langjährige Thätigkeit und reiche Erfahrungen in der Kaffeebranche bin ich in der Lage, Mischungen der verschiedenen Kaffee-Sorten herzustellen, die selbst den verwöhntesten Feinschmecker befriedigen.
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^"Heimbach iü0 M : Alttbllhnzu
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'"Wachts, ihr ötU. ®UTbl du lbjährizr «verhaftet. 8 Iftonblabet" erhielt ein tet: »Theilnehver an g.Me lehr ruht, grsahl, jo bog "eftaubro wurden iw kioer, die mit TMni t wurde? Utto bit Welten ttlqiatyht: l/i Uhr, war Andrer der Halle Auwesendtii and und richtete laute, e, denen er nicht mehr n Posten nicht verlassen d Striodberg mit kras. Inbtet laut: „gräniel, i in der Gondel stehrvd, : zahlte bann: ch dir letzten Seile, bit varen und den Salier estälisch stieg der Ballot ndwand seiner einstig» :ohern, verirauenSvolle: t eilten Lllr an6 Ufer Meter über bim Wchi in Augenblick äußerstn inf die Frlsenvorsprüüt' - ju, wo tin llnsto? im rechten WE y rch bin S>Mb lommt tat Rordwesten auf in i, bah die Gondel tiRi de. Zugleich entdeckif on denen Ändrse fich I» ser lagev. Der ste ® : Ausflügen gelöst W- iiffleflärt werden. M- i den Verlust der Lew lvesah Leinen all Inzwischen hatte «an wenige Minuten waren irfol««"
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Bekanntmachung
Die Herstellung von 980 qm Chausfir- ung und von 125 qm Basaltpflaster auf der Ladestraße des Bahnhofes Bad-Nauheim, sowie die Lieferung aller hierzu erforderlichen Materialien sollen in öffentlicher Ausschreibung vergeben werden.
Schriftliche Angebote find versiegelt und mit entsprechender Auffchrift versehen portofrei bis zum Termin am 3. August d. I., Morgens 10 Uhr, auf dem Bureau der unterzeichneten Jnspection abzugeben, woselbst Bedingungen und Angebotsformulare zum Preise von je 60 Psg. zu haben sind.
Gießen, den 19. Juli 1897.
Großh. Hess. 6960
Eisenbahn-BetriebS-Jnspection 1.
Verdingung.
Die Weitzbiuderarbeiten zur laufenden Unterhaltung der Gebäude der höheren und erweiterten Mädchenschule, sowie die Lieferung und Befestigung von Zugjalousieu an 33 Fenstern der Schule sollen
Montag, den 26. d. Mts.,
Vormittags 9 Uhr,


