Ausgabe 
21.2.1897 Erstes Blatt
 
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unb die Politische Tagesfragen ihre humoristische Illustration finden. Dem Prinzenpaar wird fich ein reiches Gefolge an« schließen, welchem sich die in« unb ausländischen Gesandten unb Botschafter anreihen werden. Seiten- befl Karneval-« comitäs finb 25000 Mk. al- Zuschüsie zu bem Zuge be« willigt worden.

-o- Lindhei« (Oberheffen), 19. Februar. Ein am letzt« verflossenen Dienstag in einer hiesigen Hofraithe au-gebrochener Brand ist glücklicher Weise an seinem Ausgangspunkte recht« zeitig erstickt worden. Der hiesige Fuhrmann Berg hatte fich an jenem Morgen zum Wegsahren gerüstet, daS Pferd bereit- geschirrt unb bemielben Futker vorgegeben. Ec da­gegen war, indem er die Laterne im Slall zurückließ, wieder tu seine Wohnung gegangen. Al- kurz danach der Sohu des Fuhrmann- den Slall betrat, stand der Raum in Flammen.

geben, indem ich und meine Frau nach D. müssen wegen Erdschaft-oerhältniße und Bersteigerung einer ver» storbenen Tante. Mit Gruß."

tu Erwägung gezogen worden, unb stände die Reise de- Oberbürgermeisters nach Berlin hiermit in Zusammenhang. Wa- an diesem Gerüchte Wahrheit oder Dichtung ist, wird sich in Bälde zeigen. Für den diesjährigen Rosen« montagSzng ist jetzt da- Programm festgestellt. Nach demselben verspricht derselbe sehr reichhaltig zu werden, in­dem 53 verschiedene Gruppen vorgesehen find, worunter fich nicht weniger al- 30 große Wagengruppen befinden. Neben

Aug. Deibel von Wteseck

3 Kg. (6 Psd.) Schwarzbrod bei G. Jacoby v. Alten-Buseck Ernst Christ von Wteseck W. Fabel von Wteseck

Der vrodverkLufer.

Dieselben Preise wie bet den hiesigen Bäckern.

Gießen, den 20. Februar 1897.

Grobherzogliches Polizeiamt Gießen, v. Bechtold.

Brodpreise vom 21. Februar bis 7. März 1897. Der hiestger» »Lerer.

1 Kg. (2 Psd.) Tafelbrod

2 Kg. (4 Psd.) Taielbrod ....

1 Kg. (2 Psd.) Weißbrod bei Emil Noll ....

2 Kg. (4 Psd.) Weißbrod '

bei Emil Noll

1 Kg. (2 Psd.) Schwarzbrod

2 Kg. (4 Psd.) Schwarzbrod ....

2 Kg'.' (4 "Pfd.)"Kornbrod bei Gg. Keil und Karl Spamer

2 Kg. (4 Psd.) Roggen-Schwarzbrvd bei Ernst Muth,

und W. Amend

3 Kg. (6 Psd.) Schwarzbrod

Der auswärtigen Bäcker.

2 Kg. (4 Psd.) Weißbrod bei W. Weitzel von Lang-Gön- W. Steinmüller, Gr.-Ltnden L. Schmidt, Gr. Linden Aug. De'b l, Wteseck

o Wtlh. Fabel von Wteseck

2 Kg. (4 Psd.) SchwarzbrodbeiJoh. Kd. Belte v. Ktrch-Gön- L. Steinmüller, Gr.-Ltnden L. Schmidt, Gr.-Ltnden

Univeksitätr - Nachrichten.

Der bisherige Gerichts-Assessor Dr. Ludwig Traeqer zu Berlin ist zum außerordentlichen Professor in der juristischen Facullät der Untverfität zu Marburg ernannt worden.

Aus Freiburg t. B. wird die Berufung de« ProfessorS v. KrteS als Nachfolger DubotS-ReymondS nach Berlin gemeldet.

Der Kanzler der Untverfität Tübingen, StaatSrothProf £r- ?'A°_. Weizsäcker feierte am 16. d. MtS. sein 50jäh7tge!» DoctorjubUaum. ES wurde ihm au8 diesem Anlaß ein olcnna Fackelzug gebracht.

In Erlangen ist der Professor der Theoloate an der S-ib Dr g-ftorbtn. 8rar iSs ta

Schmalenberg in der Rheinpfalz geboren.

27 Pfg 54 25 .

24 50 , 48

23 , 22 46 , 44

42 ,

44 ,

69 ,

W. Weitzel v. Lang-Göns

W. Steinmüller v. Gr.-Ltnden 42 Pfa.

G. Jacoby v. Alten-Buseck

anderen Mächte bezüglich der Zukunft Kretas zu er­fahren, bevor man eine Actton gegen Griechenland unter« veyme. Salisbury empfiehlt die Autonomie Kretas.

Athen, 20. Februar. Ein englisches Kriegsschiff verhinderte den griechischen DampferTheslalia", welcher Munirton und Borräthe für Kreta an Bord hatte, an der Landung. Prinz Nikolaus ist gestern mit 10 Ge« schützen an die Grenze gegangen. DaS griechische National- comite hat dem König und der Regierung versprochen, fich jeder aufrührerischen Bewegung tu Macedouieu zu enthalten.

Panea, 20. Februar. Die türkische Bevölkerung demonstrirte gegen eine griechische Annectiou, fürchtet aber ein Bombardement. Die Christen auS den Hafenstädten find zumeist nach Griechenland geflohen.

WB. Athen, 20. Februar. (HavaSmelduug.) Oberst Basso« nahm daS Fort BukoliS. Elf griechische Sol« dalen find gefallen, ein Lieutenant schwer verwundet. Etwa 100 Türkeo wurden getödtet unb verwundet, 250 gefangen.

WB. Athen, 20. Februar. (HavaSmelduug.) Die Nationale Liga richtete au den König unb DelyauntS ein Schreiben, worin sie erklärt, wenn Europa bie Vollenbete Thatsache der Bereinigung Kreta« mit Griechenland umstoßen wolle, die Liga bereit sein würde, mit Hilfe von Macht« Mitteln, über welche sie in noch unter türkischer Herrschaft stehenden Provinzen verfüge, eine allgemeine Erhebung des GriecheuthumS zur Bertheidigung der Existenzberechtigung hervorzurufeu.

WB. Kauea, 19. Februar. (Reuter-Meldung.) Letia wurde von sechzig italienischen, dreißig französischen und zehn englischen Marinemannschaften besetzt. Zwischen Muha« medanern unb Christen, welche die Schiedsspruch Mächte für alle Streitigkeiten anzunehmen erklärten, wurden Geiseln ausgetauscht.

" BezirkSvereiu Rotdost. In der am Montag ftattge- funbenen General-Bersammlung des BezirkoereinS Nord« Ost, welche sehr zahlreich besucht war, wurden die nach dem Statut ausscheidenden Mitglieder Putb, Hanau und Loth wieder und an Stelle des verstorbenen Herrn Metzgermeisters Klein Herr Max Friedberger gewählt.

** Laudesbaugewetkschule. Wie in den Vorjahren wird in den Sommermonaten der vierte (oberste) CursuS für Bauhandwerker abgehalten werden. Derselbe beginnt am 1. Mai, dauert vier Monate lang unb wirb u. A. ben An« forberungen Rechnung tragen, welche an bie AuSbilbung ber staatlichen Kreisbauaufseher, Straßenmeister u. s. w. sowie entsprechender technischer Beamten im Kreis« und Gemeinde- dtenste gestellt werden. Bet der Aufnahme werden die Kenntnisse und Fertigkeiten vorausgesetzt, welche in der 3. Abtheilung der Bauhandwerker an der LandeS-Baugewerk« schule erworben werden können. Die Anmeldungen zur Auf­nahme haben bis zum 1. März bei der Direktion (Darm« stadt, Neckarstraße 3) schriftlich zu geschehen.

Militärische». Die Musikcapellen der am 1. April er. zu fotmirenben neuen Jnfanterieregimeurer sollen in der Weise gebildet werden, daß jedes alte Infanterie« regiment, wovon jede- ArmeecorpS der Linie 8, daS Garde« corpS deren 9 zählt, 7 oder 8 Mann von seiner Capelle adgiebt, bie ben neuen Regimentern überwiesen werben. Sache der alten Capellen ist bann, fich bnrch Engagement neuer Hoboisten wieder zu vervollständigen. Jedes neue Regiment erhält aber auf diese Art von Beginn an eine fast ausreichende Zahl von geübten Musikern.

Wetterbericht. Die Herrschaft deS barometrischen Maximum- über ber ganzen Südhälfte Europa- bauert an« eingeschränkt fort unb hat besten Kern sogar heute wieber an Raum gewonnen. Unter dem Einfluß des hohen Druckes besteht baher zumeist heiteres unb tagsüber milbeS Wetter, ! welches uns stellenweise, zumal Morgen- unb AbenbS burch eine unmittelbar über bem Erdboden lagernde Nebelschicht unterbrochen wirb. Voraussichtliche Witterung: Allgemein heitere- unb ziemlich milbeS Wetter bei Morgen« unb Abeudnebeln.

«u» Oberhessen, 19. Februar. Der Lehrer in B. bekam Meter Tage von bem Vater einer Schülerin folgende» interessanten Brief:Geehrtester Herr Lehrer! Ich möchte Sie bitte«, dem Karolinchen heute Mittag Erlaubnis zu '

! trag über die neuesten LimeS-Forfchungen, im Be« joaderen auf ber Strecke ButzbachKloster Arnsburg. Be- sonberS eingehend erklärt wurde der Bau unb bie Anlage ber bl-her als Begleitwerke des Lime- geltenbea Hügel. Sie ftnb sowohl tm Odenwald (Waldleiningen, Lützelbach), wie im TaunuS und in ber Wetterau vorgefunbeu worben. In« beß ift ihre Entfernung vom Limes (ost biß zu 500 Meter) zu groß, um sie als bincte Beftanbtheile desselben bezeichnen zu können. Die Zahl ber zwilchen ber Raperdburg im TaunuS btfi Kloster ArnSburg gefundenen Uebcrrefte derartiger^el ift ziemlich groß. Herr Ooerschulrath Solban bezeichnete an ber Hand einer Karte deren Lage, eS war u. A. daraus er«

tai P' saft ausnahmslos auf ber Waff-ifchktd- ......raullol> 0 oct

befonben, wa, d-züglich be« eigen.lichen Lim-s u>cht ber Fall Kur, entschlösse- banb er b°S Pferb l°S, wabei ist. Die Umersuchung beS Baben« an berarügen Hügeln hat hebliche Branbwunben baoon trug, ergeben, daß Pfähle in denselben eingerammt gewesen, sodaß - - -

mit Sicherheit angenommen werden kann, die Hügel seien Uebcrrefte ehemaliger Holzthürme gewesen, daS Volfiaden von Mauerwerk, bezw. ohne Mörtel zusammengesügter großer Steine laßt weiter die Vermuthnng zu, daß diese Thürme

CocaU» unb proVinzieües-

Gießen, den 20. Februar 1897.

* Prüfung. In der heute unter Vorsitz des Herrn Geh. Ober-Schulrath Solban abgehaltenen Prüfung am Realgymnasium beftanben von 13 Schülern b:r Dberprima 12 Schüler. Davon finb wegen guter Arbeit 9 Schüler vom mündlichen Examen biSpensirt worden, 1 Schüler wurde entlassen.

Di» Großh. Oberconfistorinm hat an die evangelischen Decanate unb Pfarrämter beß Laube- da- nachstehenbe Au-sch reib en erlassen:Die Feier beß Tages, an welchem unser unvergeßlicher Kaiser Wilhelm I. vor hundert Jahren, am 22. März 1797, baß Licht ber Welt erbliche, ift nahe unb gewiß dazu geeignet, um un- ein Leben, so reich an Prüfungen, aber auch an wunderbaren Führungen Gotte- zu Heil und Gegen in die Erinnerung zu rufen. Namentlich werden wir daran gemahnt, wie nach den fieggekrönten Kämpfen der deutschen Heere unter feinem Oberbefehl da- deutsche Kaiserreich erstand unb ein jubelnbes C an?" in leinen ersten Kaiser begrüßen konnte. Am 9. Märt 1888 hat ein so thatenreicheS Leben geendet, doch unauslöschlich ist in dem Herzen aller guten Deutschen be» grünbet baß Andenken an ben Helden im Krieg, an ben toeifen Lenker beß Staateß, an ben Förderer der Werke beß FriebenS. Daß Alle- wirb wach gerufen werden an dem denkwürdigen Tag, ber hinweift auf den Anfang eineß viel- : bemegten ErdendaseinS, während dessen sich auf baß Herr- Udjfte bewahrten frommer Glaube, wahre Demuth, freuöiaeß vertrauen auf Gottes Beistanb unb Treue gegen bie evan« gelifche Kirche, welcher er als ihr Schutz« unb Schirmherr aufrichtig ergeben war. wäre ungerechtfertigt unb un­dankbar, wenn nicht in den evangelischen Gemeinden unsere- Landes beß eblen Kaiser- gedacht würbe unb sich Alle ge« trieben fühlten zum Preis beß treuen Gottes, der mit ihm I »ar unb ihm so Herrliches hat vollbringen helfen. Wir ordnen daher an, daß am 21. März als dem Sonntag, welcher bem hunbertjährigen Geburtstag unmittelbar voraus- I «eht, in allen evangelischen Kirchen in der Predigt, wie durch eine den Dank für Gottes Gnade bezeugende Ein« schaltung in bem allgemeinen Kirchengebet beß Kaiser-- Wil« I Helm gedacht, auch dieser Anlaß benutzt werbe, um bie An« n? AUkrr ®QJrC" ^ömmigkeit, Führung eineß christ. Ildjen Wandelß, Vaterlandsliebe und treuer Pflichterfüllung I ju ermuntern. In manchen Gemeinden wird sich empfehlen, ^hcnde Tag durch einen Familienabend ®'be?ffeUr ausgezeichnet werde unb ber »rKC9?UV. C C k®: fc aud) an bcr außerkirchlichen Feier fdrbernb Antheil nehme. I

. e°ufc bcr nächsten Woche finbet

ein Wechsel ber Gemalbe in der Kunstausstellung statt, »ir wollen schon jetzt unsere Kunstfreunde darauf ausmerk. I fam machen, daß unter Anderem die Pastelle unb Radirungen bon B. Mannfelb zur Ausstellung gelangen, welche höchst intereffont zu werben verspricht. Die Mannseld'schen Werke waren seither in ben Kunstvereinen Frankfurt a. M. unb Darmstadt au-gestellt.

^eral-Betsammlung be» Oberhesfischeu Ge- am Donnerstag gedachte Herr vr. Kiewitz zonächft beß Verluste-, ben ber Verein durch ben Tob beß $errn P^of. vr. Buchner erlitten hat. Prof. Buchner habe beß verein- in hervorragender Weife gefördert, hif biivrfc (.iM. ii. .er gl^rd, er erfreute

»It Mftgttkder durch fttne inlcreflanlkn localgilch^chilich,,, »arlräge, er habe für ben verein Mitglieder gewarben, durch leinen regen Sammeleifer dem Museum de« Verein, da« ebensall« zu einem großen The,le ihm seine Enistehung ver. »anke manch seltenen Gegenstand zugesühr, und seine letz,en Augenblicke seien noch mir Sorgen um den verein erfüllt gewesen. Die Versammlung erhob fich zum Zeichen ehrenden Angedenken- von den Sitzen. - Herr Geh. Oberschulrath vr. Solban hielt hierauf einen überauß anregenden vor« '

o. Alsdann verlachte man, das Feuer durch Aufschütten von Wasser zu löschen, maß auch gelang. DaS Pferd, ein werthvoll«- Thier, welche- Berg erst vor wenigen Jahren zum Preise von 600 Mark erworben hatte, verendete in Folge der erlittenen verbren- mit lintm h- ' °r u ' rrv- a-u n 7' \ r I "ung schon am folgenden Tage. Auch die in demselben Stalle

5Ebü,me äaMe, m 1 machen ein sehr bedenkliche« Gesicht. Da«

die Thürme auf der Wnff-ischeide errichte- waren, last- ihre F-uer soll durch Herabfallen der Laierne entstanden fein 8eft.mmung al« Signalihüime nach den in der Weiterau -s- «chull , d gg 19 -1 b « : L

Don8floblen@ffl'*nU<4 lf*( °u8 b,m Gartenwirthschasi hatten' mehrere Freund? de« Regeltphl«

°°" Ä?61eD- 5->°chenresten, Scherben u. ,. w. zu ersehen, daß I diesem Vergnügen auf einen Sabbath. Nachmittag de« ber. flossenen Sommer- gehuldigt unb gab zum Schlüsse Streitigkeiten, in deren Verlauf ein Handel-manu nach seinem Gegner mit einer auß der Nähe ergriffenen Grab schippe eine« wuchtigen Schlag führte, welcher aber durch rechtzeitigeß Bücken de- Anderen nur dessen Rücken traf unb ibm hier eine erhebliche Verletzung verursachte. Wegen dieser Mißhandlung wurde dem Angeklagten Seitenß beß Schöffengericht- Nidda heute unter Annahme mildernder Um» stünde, da die Wunde keine nachtheiligen Folgen hatte, eine Gefängnißstrafe von 10 Tagen zubictirt.

A Mainz, 18. Februar. Der Oberbürgermeister von hter hat sich heute nach Berlin begeben, zu dem Zwecke, einer Conferenz beizuwohnen, in ber verschiebet», eine

I man mit Sulturftätten zu thuu hat. Etugehenb schiloerte I Herr Oberschulmth Solban auch die Anlage ber Gräben unb I Palisaden,- erstere zeigten auf der ganzen Strecke ziemliche I Einheitlichkeit in ihrer Anlage, Breite und Tiefe, während I stch die Palisaden dadurch unterschieden, daß an einer Stelle I Pfahl an Pfahl eingelassen war, wogegen an der andern die 1 P^hle gewisse Abstände von einander zeigten, aber durch I Pfähle in horizontaler Lage mit einander verbunden waren, I also eine Art Flechtwerk barfußten. Zum Lime- selbst über« I gehend, bemerkte der Vortragende, daß über die Zeit der I Zulage Bestimmtes sich nicht sagen lasse, daß Wenige, waß I römische Schriftsteller darüber berichteten, lasse darauf schließen,

...swä";."ä;1 Äg^eitbüae^bereichnett^ ** ßlm,c6nb btc °16 H^r circulirt feit gestern das uncontrolirbarc Gerücht, die

theilungen über die in diesem Jahre vorzunehmenden Arbeiten, die fich auf die Gegend von Grüniugen und Arnßburg er­strecken werden. Was die Untersuchung östlich von ArnSburg betreffe, so stehe man allerdings noch vor einem großen X, doch werde auch hier die Forschung wohl noch Wissenswertheß zu Tage fördern. Herr vr. Kl e w i tz stattete dem Vortragenden, dessen Ausführungen eine anregende Besprechung veranlaßt

"7d-°,d°° Dank M V°r. I lacas-n ««hal.niff.n wtrd'.n durch "drü voncircaLb Musik- Vtrhind'trun^di" Rlchucr« n"cht^ btt^chtet wcrden""dst ^R^ch> > 6on °°-.m°.°tm Jn.-r.ff-

nung wurde den beiden Revisoren zur Prüfung überwiesen. Zum Punkt ^Borftaudßwahl" thetlte Herr Dr. Klewitz mit, daß Herr Professor Dr. Höhlbaum bereit sei, nach Wiederherstellung seiner Gesundheit baß Amt beß Vorsitzenben wieder zu Übernehmen, für die übrigen Vorstandsämter wurden Vorschlägen und durch Zustimmung gewählt die Herren:

Commerzienrath Heichelheim, LandgerichtSrath Dr. Schäfer, Oberbibliothekar Dr. Haupt, Privatdocent Dr. Dieterich, Prof. Dr. Gunermann, Prof. Dr. Behaghel, LandgerichtS­rath Möd'., Hauptmann Kramer, Gymnasiallehrer Dr.

Dttmann unb Dr. Klewitz.