Ausgabe 
20.10.1897 Erstes Blatt
 
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?3nnen*. Bei einer Einkommensteuer mühte, wenn bei der» selben die wirkliche Leistungsfähigkeit des Steuer­pflichtigen in gerechter Weise berücksichtigt werden sollte, nicht daS reine Einkommen, sondern der die nothwendigen Aus­gaben überschreitende Betrag derselben al» Grundlage der Steuerfähigkeit angenommen werden. Daß die Ermittelung eines solchen Betrags in der Praxis sich nicht durchführen läßt, bedarf wohl nicht der näheren Ausführung. Sollten jedoch nicht gewiffe Anhaltspunkte gefunden werden können, ans welchen die wirkliche Leistungsfähigkeit des Steuer- pflichtigen zu entnehmen ist? Bet näherer Ueberlegung wird man finden, daß im Allgemeinen der Thetl de» jährlichen Einkommens, welchen Jemand nicht zur Bestreitung seiner Ausgaben verwendet, sondern seinem Verwögen zuführt, einen wenigstens relativ richtigen Gradmesier für seine steuerliche Leistungsfähigkeit abgiebt. Würde von diesem nicht ver­brauchten Theil des Einkommens, insoweit derselbe eine ge- wtffe Summe überschreitet, eine Steuer als Erg änzungS- steuer zur Einkommensteuer mit progressiver Veranlagung erhoben, so könnte dieselbe nicht nur dazu dienen, die bet der Einkommensteuer nicht zu vermeidenden Ungleichheiten zu der- ebenen, sondern auch dem Staate einen Theil des für die aufzuhebenden Steuern erforderlichen Ersatzes zu verschaffen. E» könnte vielleicht die Befürchtung ausgesprochen werden, daß durch eine solche Steuer der Spaxsinn der Bevölkerung . rschwächt werde. Meines Erachtens dürfte jedoch eine solche Einwendung nicht als stichhaltig erscheinen, weil kleinere Er- fparntffe von derselben nicht getroffen werden sollen und Jemand, der jährlich größere Summen zurückzulegen hat, sicherlich sich nicht veranlaßt sehen wird, dieselben zu ver­geuden, weil er von den zurückzulegenden Capitalten einen gewiffen Procentsatz an den Staat abgeben muß. Im Gegen- theil würde eine solche Steuer, wenn dieselbe in zweck- lnäßtger Weise progressiv veranlagt ist, eine wohltätige Wirkung auf die allgemeine Vermögevsvertheilung auSüben, indem dieselbe der allzu raschen Ansammlung großer Ver­mögen in einer Hand, wie solche in der Neuzeit öfters her- -Vortritt, ein klein wenig entgegenwirkt. Sollte nicht eine solche Steuer, deren finanzielle Tragweite annähernd durch b>e Steuerbehörden ermittelt werden könnte, der projectirten Vermögenssteuer vorzuziehen sein?

* Wetterbericht. Das barometrische Maximum hat an Intensität noch etwas gewonnen und umfaßt mit Ausnahme de» Nordwesten ganz Europa. Ueber den britischen Inseln sind die Lufdruckunterschiede wieder geringer geworden und ' egt da» DepresstonS-Centrum beute im Norden Schottlands. Die Witterung ist im Flachlande vielfach neblig, in den höheren Lagen heiter und mild. Voraussichtliche Witte­rung: Thetl» heitere», theil» nebliges, mildes Wetter.

§§ «ei dem Ohmthal, 18. October. Wie die unge­wöhnlich warme Temperatur 20° R. Mittags im Schatten um diese Jahreszeit zu den meteorologischen seltenen Erscheinungen gehört, so kann man auch daS jetzt noch erfolgte fleißige Einträgen von Blumcnftaub durch die Bienen zu den seltenen Vorkommnissen bet der Bienenzucht gewiß rechnen. Gerade an diesem hat eS den Völkern im Nachsommer sehr gemangelt, wie ein Blick in ihre Wohnungen beweist. Bet der Einwinterung der Völker haben die Imker meist die angenehme Entdeckung gemacht, daß der Honig- vorrath für den Winter durchschnittlich viel größer war, als man erwartet hatte. Jedenfalls kommt diese überraschende Thatfache daher, daß die Völker meist an Volkszahl sehr schwach sind. Sicherlich ist der Brutansatz während deS Sommers sehr schwach gewesen. Da ein starkes Volk viel leichter und beffer überwintert, als ein schwaches, so ist für den Imker die Bereinigung schwacher Völker zu starken gegen- wärttg ganz besondere geboren.

+ Fauerbach bei Nidda, 17. October. Die seit mehreren Wochen geistesgestörte, ledige Karoltne Schwab, welche mit ihrem unvexhetratheten Bruder das Elternhaus dahier allein bewohnte, erhängte sich gestern Abend in dem letzteren, als ihr Bruder

auf dem Felde sich befand. Dir Verlebte stand im 4S. Lebens­jahre und soll in ihrer Jugend schon einmal Spuren von Geistesgestörtheit gezeigt haben.

Maulbach, 14. October. Heute wurde unter sehr zahl­reicher Betheiligung da» fünfjährige Söhnchen des hiesigen LandwirtheS A. Srroh beerdigt. Dasselbe harte sich am letzten Sonntag Morgen, nur theilweise bekleidet, an den Ofen gesetzt, in welchem ein Topf Milch stand. Als diese zu sieden anfing, wollte sie der im Zimmer anwesende Groß­vater au» dem Ofen nehmen, glitt aber au» und der ganze Inhalt ergoß sich über den Knaben, wodurch dieser arg ver­brannt wurde und namentlich an der Brust. MontagS Abend wurde er von seinen Schmerzen durch einen sanften Tod erlöst.

V. Aus dem Vogellberge, 16 October. Auch in diesem Herbste sind 40 Vogelsberger Gemeinden wieder namhaste Geldzuschüsse von der obersten Staatsbehörde zugewiesen worden, damit die Gemeinden ihre Oedländereten, die fast Nichts eintragen, in Wald anlegen können. Natürlich haben nur solche Gemeinden Zuschüffe erhalten, die unbemittelt sind und im rauhesten, unfruchtbarsten Theile des Gebirges liegen.

A Bom Vogelsberg, 18. October. Die Preise für fette Schweine find ganz rapid in die Höhe gegangen, jedenfalls infolge der geringen Anfuhr im Schlnchthof zu Frankfurt a. M. Von 42 und 43 Pfg. für daS Pfund Lebendgewicht find dieselben auf 45 und jetzt auf 48 und sogar 50 Pfg. hinaufgegangen. Trotz dieser selten hohen Preise sind die Angebote in hiesiger Gegend keinesfalls schwächer als sonst, aber die fetten Schweine sind eben zur Zett von den Händlern fehr gesucht. Der Rückschlag dieser hohen Ankaufspreise aus das Schweinefleisch ist seldstverständ- ltch nicht auSgeblieben. Das Pfund von demselben, welches seither 65 Pfg. gekostet, wird jetzt mit 68 Pfg. bezahlt und man spricht sogar von einem weiteren Ausschlag bis zu 70 Pfg. Da d-.e Schweinezucht Seitens der Landleute stark betrieben wird, so erzielen dieselben bei diesen hohen Preisen eine bemexkenswerthe Mehretnnahme.

X. Darmstadt, 18. October. Für da» Großherzog Ludwig IV.-Denkmal hatte man bis jetzt den südlichen Theil des Paradeplatzes als Standort in Aussicht genommen. In einer öffentlich ausgestellten Skizze schlägt Prof. Hermann Müller nun vor, da» Denkmal auf eine eigene Ausmauerung in dem Schloßgraben, nordwestlich vom Schlöffe, direkt an die hier eine scharfe Curve machende Straße zu stellen.

Darmstadt, 18. October. Durch den großen Erfolg des letzten Winters ermuthtgt, begann heute Herr Privatdoccnt Dr. F. Noack wiederum einen sechsgliedrigen Vortrags- cyclus mit jedesmaligen Parallelvorlesungen aus der griechischen Kunstgeschichte, unb zwar mit dem Thema:Von Olympia zum Parthenon. Myron von Eleu- therae." Er zetgre einleitend, wie sowohl die Auffassung, daß die Antike da- einzig Wahre sei, als auch diejenige, daß sie in die Rumpelkammer gehöre, falsch find, wie jedes Kunst- werk au» seiner Zeit heraus verstanden und beurtheilt werden soll. Dann wies er auf die ersten Anfänge der griechischen Kunst hin, die eine Jnsel-Kunft war (NoxoS), deren Technik dann nur die attische Kunst annaM, während sie von der Raffinirtheit ihrer Formen wenig wiffen wollte. Durch die Werke an der Aeginetengruppe (jetzt in München) hindurch werden die Zuhörer zu denen der Schule von AgeladaS geführt, die fdaon eine großartige Charakteristik der betreffenden Schöpfungen zeigt und daS Hauptgewicht auf die formale Seite legt- ferner berührte die Darstellung die (nur noch in Bruchstücken erhaltenen) Werke der Bildgießer Kallon und OnataS (Tempeliculptureu in Olympia), dann die Bildsäulen der Thrannenmörder Harmodtor und Aristogeiton. Ein weiterer Vorläufer von PhidiaS, KalamiS, ze'gr in vielen Gestaltungen neben der körperlichen Schönheit die der reinen Seele- an den Werken des Pythagoras von Unteritaleen rühmte man Symmetrie und Rhythmus, bis dann Myron von Eleutherae den Kampf der individuellen Künstlerschaft gegen die alte Tradition erfolgreichst durchführte und aus freier Wahl schuf. Er schöpft aus der frischen und lebendigen

Natur und stellt der Kunst neue Aufgaben- nur auf da» Lebe« kommt ihm in seinen Schöpfungen (duc Athene, die Flöte ergreifend, insbesondere aber sein vollendeter Diskus­werfer u. s. w.) on. Die Zartheit und Weichheit der Ober- flächentbeile des menschlichen Körpers zu erlichen, blieb erst der Kunst k-eS PhidiaS ^nd Polyk^t vo-b halten. Ueber diese wird sich der zweste Vorrrog, in W-rckenfrist, verbreiten. Die Boriräge find weder zahlreich non Erwachsen.u und Schülern besucht und durch prächtige große Skiopt koobilder erläutert.

Schrstsnachrichten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M- Schulhof.

Bremen, 18. Octbr. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Havel, Capttän H. Christoffers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 11 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 18. Ortober. [Ber transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Elisabeth Rickmers, Capitön C. Werner, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist gestern 6 Uhr Abends wohlbehalten in Galoeston angekommen.

Bei der Redaction eiugegaugeue Bücher re.

Krieg «nd Vernunst von Graf Leo Tolstoi. Autortsirte deutsche Ausgabe von Dr. Alexis Markow. Preis 60 Ptg. Berlin 1897, Stuhr'sche Buchhandlung, Unter den Linden 61. DeS großen Menschenfreundes Tolstoi Meinungsäußerungen haben stets Anspruch auf Beachtung und respictoolle Prüfung. Die vorliegende Arbeit behandelt ihr Thema in so schlichter und dabei eindrucksvollster Art, daß sie kaum verfehlen wird, di- Leser von einer allzu scepltschen und spöttischen Denkungswetse über die Bestrebungen der Friedms- freunbe zu wohlwollender unb achtungsvoller Beurthetlung bekehren.

Katalog Sir. 25 t Neuere Philologie ««d Germanistik, Sprache unb Literatur der germanischen, romanischen und slaoischen Völker. Karl Krebs' Antiquariat, Gießen, Schmstraße 10. Der Katalog verzeichnet über 500 ältere unb neuere Werke, welche zu e'h'blich herabgesetzten Preisen von obengenannter Firma zu be­ziehen frnb. __________

Airchliche Anzeigers Ser StaSu wiegen.

«vaugelische Gemeinde.

Die Versammlung der confirmirten weiblichen Jugend der Matthäusgemetnde im Schwesternhause soll jetzt wieder ihren Anfang nehmen, und zwar diese Woche ausnahmsweise am Mitt­woch. den 20. October, Abends 8 Uhr, gehalten werden. Außer den bisherigen Mitgliedern, auf deren Theilnabme besonders ge­rechnet wird, werden die in diesem Jahre confirmirten Mädchen herzlich dazu eingeladen. Pfarrer Schlosser.

Verkehr, Can»* nn» Vott-wirrhsehafk

Gieß re», 19. October. Marktbericht. Auf brat heutigen Wochenmsrlt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,80-0,95, Hühnereier pr. St. 7-8 4, 2 St. CO A. Enteneier 1 St. 1-004, Gänse- «er pr. St. 00-00 A. Käse pr. St. 5-8 A. Käsematte pr. St. 3 A. Erbsen pr. Liter 18 A. Linsen pr. Liter 27 A, Tauben pr. Paar X 0,50 btS 0,70, Hühner pr. Stück 1,00 bis 1,20, Hahnen pr. Stürt X 0,£;00,90, Enten pr. Stück X 1,601,70, Gänse pr. Pfund X 0,46-0,58, Ochsenfletsch pr. Pfd. 66-74 A. Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 60-66 A, Schweinefleisch pr. Pfd. 64 bis 72 A. Schweine- fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 76 A, Kalbfleisch pr. Pfd. 6064 Ai Hammelfleisch pr. Psb. 50 66 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,i 0 bil 4,50 X, Weißkraut pr. Stück 00 A. Zwiebeln pr. Centmr X 4,005,00, Milch pr. Lite? 16 A-

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Kunst-Ansstellang, 3^7»» nähme des Samstags, von 11 bis 1 Uhr, am Mittwoch auch noch von 3 bis 5 Uhr. Sonntags unnnterbrochen von 11 diS 8 Uhr. Eintrittspreis für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pfg.

OberhkMer Obfibaullereill, Ueremsbesilk Gießen

Am Samstag den 23. October d. Js., Abends 8 Uhr, fiudet im Gasthause zum Wilden Mann in Grünberg eine Versamm­lung statt, in welcher der Geschäftsführer des Vereins, Herr K. Reichelt, Lehrer für Naturwissenschaften und Obstbau an der Großh. Obstbauschule unb landw. Winterschule in Friedberg, sprechen wird über:

1. Auswahl werthvoller Obstsorten,

2. Obstverwerthung im Haushalt.

Mit den Vorträgen sind Demonstrationen verbunden.

Die Mitglieder des Oberhessischen Obstbauvereins, sowie sonstige Jntereffenten werden hierzu fteundlichst eingeladen.

Gießen, den 19. October 1897.

Der Vorsitzende des Vereinsbezirks Gießen des Oberhessischen Obftbauvereins. Dr. Wallau, Regierungsrath.

Einladung.

Die diesjährige Generalversammlung der Tpar- und Leih- kafse zu Nidda soll Mittwoch den 10. November stattfinden.

Es werden hierzu sämmtliche Mtglieder derselben unter dem An- fugen eingeladen, daß sie sich Vormittags um 10 Uhr im Rathhaussaal versammeln wollen, von wo dann ein Zug zum neu erbauten Sparkassen- g.ebäude ftattfinden soll, das dem Dienstgebrauch übergeben und in dem die Generalversammlung abgehalten werden wird.

Nidda, den 18. October 1897. 9715

Die Directiou der Spar- und Leihkasse Nidda.

Hofmeyer.

WWO Verdienst ohne Rifieo!

Personen, welche im Verkehr mit dem Publikum stehen, bietet sich Gelegenheit zu gutem Nebenverdienst. Anmeldungen unt. J. A. 8233 xn Rudolf Mosse, Berlin SW., erbeten. 9716

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Groheu-Liudeu pro 1898/99 liegt vom 21. d. Mts. einschließlich an während acht Tagen zur Einsicht und Entgegennahme etwaiger Einwendungen bei der unter­fertigten Stelle offen

Groß en-Lind en, am 19. October 1897.

Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Linden.

I Versteigerungen^

Mittwoch den I Decemberl Z.-

Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Marti« Müller in Gießen an nachbenannten Immobilien gehörigen ideellen Hälften

Flur 17 Nr. 146"/,oo - 144 gm Hofraithe in der Scheppeneck,

Flur 17 Nr. 1468/100 183 qm Grab, garten daselbst,

öffentlich meistbietend versteigert werden- Gießen, den 19. October 1897.

Großh. Ortsgericht Gießen- ________I. A : Bogt.9727

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