Ausgabe 
20.8.1897 Erstes Blatt
 
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Wagner-Lereinl: ofeffor Dr. H. Stebtd, Geh. posrath.

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len Frauen ein Hurrah, wie ferner Herr Traber der Jungfrauen, Herr Schwall des Jnngdeutschland der Söhne, und endlich Herr Frutig in dankbaren Worten des noch lebenden Erbauers des deutschen Vaterlandes Fürsten BiSmarck durch ein kräftiges Hurrah gedachte. Die Ehrung der Mitarbeiter Bismarcks, der Grafen Moltke und Roon, wurde durch Erheben von den Plätzen zum Aus­druck gebracht. Die Feststimmung bei Jung- und Altdeutsch, land war eine so animirte, daß, nachdem der officielle Theil geschloffen, die Fidelitas noch lange anhielt.

* Schützenfest. Fleißige Hände regen fich auf dem Schützenplatz, um ihn für da» Preisschießen am nächsten Sonntag festlich zu schmücken. Die Halle wird außen und innen in ein grüne« Festgewand gekleidet und der Platz wird in einen freundlichen Hain umgewandelt werden An» Ordnungen, die die bisherigen weit übertreffen. Zu bemerken ist, daß der Tanz früher als sonst beginnt, und zwar mit Rücksicht auf einen H ammel-T anz, der etwa eine Stunde in Anspruch nehmen dürste. Dieser Tanz um einen prächtig geschmückten Hammel ist eine schwäbische VolkSsitte und bietet Gelegenheit, eines dieser nützlichen und wohlschmeckenden Ge­schöpfe tanzend zu erwerben. Die schon früher erwähnten Preise sind nicht nur an fich recht werthvoll, fie find auch au Umfang fo bedeutend, daß fich kein geeigneter Erker fand, fie schon vorher zur Schau zu stellen,- im Saale des Schützen- baufeS kann man fie ober besichtigen. Man geht wohl nicht sehl, wenn man annimmt, daß die Einrichtung der TageS- karten neben den Passe-Partoute den Besuchern eine will­kommene Neuerung ist. Hat doch Jeder nunmehr Gelegen- heit, öfter» und mehr als einmal den Festplatz zu betreten.

** Betrüger. Belm Bürgermeister eines Nachbarortes erschien vorgestern ein junger Mann, gab sich als Kreisarnt«. grhülfe anS und brachte vor, er sei vom Großh. KreiSamt beauftragt, die Hausnummern an den Häusern zu revi- dir en, besichtigte dieselben auch ohne einen Anstand zu finden und forderte für seine Mühe 4 Wit. Gebühren, die ihm aber wohlweislich nicht verabfolgt wurden. Gestern machte sich derselbe Mensch auch hier eines BetrngSversuchs schuldig unb wurde in Haft genommen.

* Einbruch. Bei Wirth Loth auf derLiebigShöhe" wurde in verflossener Nacht wiederholt ein Einbruchs, diebstahl auSgesührt. Die Einbrecher begnügten fich dies« mal mit zwei Schinken und einigen Würsten. Auch im SchÜtztnhause" versuchten die Diebe einzusteigen, wurden aber durch die Wachsamkeit des Hundes an ihrem Vorhaben gehindert.

Ueber das Tragen der Erinnerungsmedaille durch da» Militär ist jetzt ein einschränkender Erlaß erschienen. Da» stete Tragen ist nicht statthaft. Sie dürfen nur im großen Dienst getragen werden und bei solchen Fällen, wo der Soldat im Ordonnanz« ober Parabe^Anzuge zu erscheinen hat, also bei Kirchgängen, Hochzeiten, Beerdigungen u. bergt

* Belobung von Standesbeamten. In der Provinz Oberheffen wurden kürzlich den Standesbeamten der Gemeinden Bernshausen, EckartShausen, Fischbach, Grebenhain, Langd, Lehnheim, Michelnau, Rainrod bei Alsfeld, Rendel, Stock« Hausen bet Grünberg, TraiS-Horloff unb Zeilbach belobenbe Anerkennungen für ihre Registerführung pro 1895 seitens Gr. Ministeriums ertheilt.

Zur Kaiferparabe finb folgend* Bestimmungen zu beachten: Beginn der Parade 10 Uhr, Schluß gegen 1 Uhr. Da» Publikum wird ersucht, spätestens bis 9*/, Uhr seine Plätze eingenommen zu haben. Restauration ist nicht vor­handen. Das Publikum hat sich daher eventl. mit Frühstück zu versehen. ES wird ersucht, aus Rückficht auf Fußgänger, Pferde unb Rabfahrer, keine Flaschen oder Gläser fortzu­werfen. Trinkwaffer befindet fich hinter der Tribüne, Rett« raben an den Treppenaufgängen. Für Rabfahrer finb unter der Tribüne Räume zum Abftellen der Räber, Blocks L 100 Stück (nicht auch zur Abgabe von Garderobe) eingerichtet. Beim Abholen der Räder ist auf die Nummer der Blocks, bie auch durch verschiedene Farben kenntlich find, zu achten. Beim Zugang zur Tribüne achte man besonders darauf, ob die Karten für rechts ober links gelten; Schilder weisen aus die Platzzugänge hin. Beim Aufsuchen der Plätze auf der Tribüne achte man auf die Blocknummern.

* Wetterbericht. Der größte Theil von Eentraleuropa steht zwar noch unter der Herrschaft hohen Druckes, doch hat derselbe an Intensität merklich verloren. Ueber dem Nord> westen lagert eine umfangreiche Depression. Das Centrum derselben liegt vor der mittleren norwegischen Küste. Vou ihm aus erstreckt fich über die Nordsee und die britischen Inseln ein sackförmiger Ausläufer nach Nord Frankreich unb Nordwest-Deutschlaub herein. Derselbe dürste bei weiterem Vordringen zunächst die WitterungSverhältniffe in den west­

lichen und nördlichen Theilen unseres Gebietes beeinflußen. Voraussichtliche Witterung Im Westen unb Norben wolkige« Wetter, im Süden zunächst noch heiter, bann gleichfalls Zunahme der Bewölkung.

K. Ditenberg, 15. August. Der Bezirkskriegerverband Ortenberg feierte fein diesjähriges Bezirksfeft in unserem Städtchen und verband damit eine Gravelottefeier. Die Ver­eine de» Verbands hatten fich auf dem schön gelegenen Fest» Platz, sogen. Marktplatz, vor der Stadt, auf dessen Mitte eines der schönsten Kriegerdenkmale OberheffenS steht, ein* gefunden. Der stattliche Festzug, an deffen Spitze sämmt- liche Veteranen des Bezirks, bewegte fich durch die festlich geschmückte Stadt unb wieder zurück zum Festplatze, woselbst nach schwungvoller Festrede de» Herrn Pfarrers Ellenberger und sonstiger Ansprachen, die Versammlung sich dem Ver­gnügen hingab.

R. Reichelsheim, 17. August. In der Familie eines der hiesigen Herren Lehrer ist heute ein leichter Fall von Scharlach auSgebrochen, weshalb die Schulklaffe des be­treffenden Lehrers sogleich geschloffen wurde. Die Trocken­heit ist so anhaltend in unserer Gegend, daß in einigen Dörfern der Nachbarschaft daS Waffer anfängt knapp zu werden. Kartoffrlfelder in leichten, trockenen Böden vergilben zusehends.

4- Kefenrod, 18. August. Nächsten Sonntag Nach­mittag begeht der MisfionSverein des DekanetS Büdingen in unserer Gemeinde sein Jahresfest, wozu die Vorbereit­ungen hier in vollem Gange sind.

Bürstadt, 16. August. Die Unsitte, kleine Kinder auf beladene Wagen zu setzen, brachte über die Familie deS Schneidermeisters Hohmeyer hier großes Unglück. H. ließ einen Wagen Sand holen, auf welchen bas Kind bei der Heimfahrt gesetzt wurde. Kurz vor der Ankunft zu Hause stürzte das Kind vom Wagen und war sofort tobt.

Stadecken, 17. August. Der Landwirth Peter Dechert von hier wurde gegen Abend von feinen Angehörigen, die durch das allein heimkehrende Pferd auf einen Unfall auf­merksam gemacht wurden, auf dem Felde tobt aufge- funben. Der Mann hatte in Folge des Sturzes vom Wagen einen Halswirbel gebrochen und war sofort eine Leiche. Drmft. Ztg.

Darmstadt, 18. August. Der Commandeur des 23, Dragoner Regiments, Oberst v. Wedel, wurde heute it.Franks. Ztg." bei einer Schießübung feine« Regiments durch eine zurückprallende Kugel im Gesicht, glücklicher Weise nur leicht, verletzt. Dem vor ihm stehenden Dragoner wurden zwei Finger der rechten Hand abgeriffen.

Demifdpte».

* Frankfurt a. M., 18. August. Einen düsteren Vorgang weidet ein Berichterstatter: Am Montag gegen Mitternacht verfolgten vier Burschen ein Mädchen die Fischer« gaffe entlang nach dem Main. Am ehemaligen Schlachthaus stürzte sich die Verfolgte mit grellem Schrei in den Fluß und ertrank. Die Verfolger eilten zur Stadt zurück.

* Hagen, 17. August. In dem Amte Bommern ist ein Kriegerverein aufgelöst worden, weil der Vorstand des Vereins sich weigerte, dem Ersuchen der Behörde nach­zukommen, einen Socialdemokraten au« seiner Mitte aus- zuschliehen. Der Verein erhob Beschwerde beim kgl. Land- rath des Kreises, der aber der Entscheidung der Borinftanz beitrat. Zur weiteren Verfolgung ist die Angelegenheit jetzt dem ReichStagSabgeordneten Lenzmann übertragen worden. Der Vorstand glaubt, daß das auSzuschließende Mitglied kein Socialdemokrat ist, weil eS fich an allen patriotischen Ver­anstaltungen de« Vereins rege beteiligt und durch sein kameradschaftlich:« Verhalten nie zu Klagen Anlaß gegeben hat. Der Verein gehört dem Westfälischen Kciegerverbande unb dem Deutschen Kriegerbunde an.

* Berlin, 18. August. Der bekannte Heiikünstler Richard Mohrmann ist auf Grund eine« Ersuchen« der Staatsanwaltschaft zu Frankfurt a. M. wegen fahrlässiger Körperverletzung unb Betrug« hier verhaftet worden.

* AuS Bayern, 16. August. Der Verband bayerischer GastwirtySvereine, der von irgend welchen polizeilichen Maß­nahmen gegen dasschlechte Einschänken" nicht« wiffen will, erklärt, er werde sein Recht beim Landtage suchen, wenn fich die bayerische StaatSregierung wirklich zu einem Gesetz­entwürfe gegen da«schlechte Einschänken" sollte drängen loffen. Der Landtag, die Volksvertretung, werde die Sache hoffentlich in einem etwas anderen Lichte betrachten. (D?r Verband würde beffer seinen Einfluß zur Beseitigung des schlechten Einschankens auSnützen.)

* Straßburg, 18. August. In her französischen Fremden­legion sind schon wieder 14 Elsaß-Lothringer ver­storben.

* Innsbruck, 18. August. Dec Tourist August Ro esset anS dem Elsaß, 37 Jahre alt, stürzte beim Utbergang über da« Hochjoch, al« er eine Gletscherspalte überspringen wollte, in dieselbe unb brach ein Bein. Er wurde von den Führern auf E-Spickeln nach Kurzra» unb bann nach Meran in« Spital gebracht.

* Zurich, 18. August. Der Kurgast Mahbenner aus Bayern ist gestern beim Edelweißmchen vom Piz Fex (Engadin) ab gestürzt und auf der Stelle tobt geblieben. Die Lrtche würbe nach Sil« gebracht.

* Gravelolie, 18. August. Die Enthüllung des Denk­mal« für bie rheinischen Jäger nahm in Anwesenheit der obersten Civil- und Militärbehörden unter Theilnahme zahl­reicher Veteranen, einer starken Abordnung de« 8. Jäger- bataillon« unb der Metzer Vereine einen weihevollen Ver­lauf. Die feierliche Hanblung vollzog Pfarrer Kinzenbach au« Speldorf. Graf Häseler commonbirte selbst die Ehren- compagnie.

* Das Thräueutuch. Gin eigenartig poetischer Brauch besteht in Welsch-Tirol. Wenn dort ein junges Mädchen heirathet, überreicht ihr die Mutter, bevor fie am Hochzeits­tage die Schwelle de« Elternhauses überschreitet, ein neue« Taschentuch. Die junge Braut behält e« in der Hand und trocknet die Thränen, bie ihr während der Trauung ent* fallen. Sobald die Hochzeitsfeierlichkeiten vorüber find, legt die junge Frau baß ungewaschene Tuch zu oberst in ihren Leinenschrank, dort bleibt e« liegen. Wa« auch da« Schicksal seiner Besitzerin bringen mag, ob fie Haus unb Hof ver­lassen muß. ob die Ehe ihr Glück ober Unglück bietet, nie wirb das Tuch berührt. Erst nach langen, langen Jahren vielleicht erfüllt e« ben zweiten Theil seiner Mission. Wenn bie einst so strahlenbe junge Braut ein graues Mütterchen geworben unb nun vomBräutigam Tod" zur letzten Hoch­zeit heimgefordert wirb, legen liebende Hande das alte Thränentuch über da« Antlitz der Tobten. Mit ihm zu­sammen wirb fie begraben, eine Sitte, bie so recht für da- tiefe GemüthSleben des Volkes spricht.

* Scheinbarer Widerspruch. Tochter des Hause«:Ich will Ihnen helfen, Marie." Köchin:Nein, nein, Fräuleinchen, ich habe beute zu viel zu thun."

Technische Fortschritte.

Die französische Gesellschaft zur Befördern«» der nationale« Industrie hat einen Preis von 1500 Frcs. für die beste Abhandlung über den gegenwärtigen Stand der Fahrrad- Industrie und des Fahrradhandels ausgeschrieben, welcher im Jahre 1899, bis zu welcher Zeit Frist für die Eingaben gelassen ist, eoent. für die preiswürdigste Arbeit gezahlt werden soll. (Mitgetheilt vom Internationalen Patentbureau Carl Fr. Reichelt, Berlin NW. 6).

Srhiff-n<rck*ichteir»

Der PostdampserSouthwark" derRed Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 17. August wohlbehalten in Newyork angekommen.

Gottesdienst in der Synagoge.

Samstag den 21. August 1897.

Vorabend 7 Uhr, Morgens 8®° Uhr, Nachmittags 4 Uhr: Schrifterkläruug. Sabbathausgang 8,e Ubr.

Verkehr, Canfc* und VE-wirthschaff

Gieße«, 19. August. Der gestrige Ochsenmarkt war, was die Zahl anbetrifft, gut befahren, doch waren schwere Gangochsen nicht am Markt, ebenso fehlten junge Gangstiere; auch die Käufer für schwer. Maare konnten ihren Bedarf nicht decken. Es waren gestern seit langer Zeit ein Mal wieder auffallend viele Käufer aus der Provinz Hannover und der Magdeburger Gegend hier, die durch massenweisen Auskauf den Markt und damit gleichzeitig gute Preise machten. Zugochsen 2. Qual, kosteten 700800 Mk., 3. Qual, (bie wenig vorhanden war) 600650 Mk. pro Paar. Ochsen zur Mast wurden in Parthien zu 3032 Mk., junge Stiere mit 28-29 Mk. pro 100 Pfund Lebendgewicht angekaust. Der Markt war früh ausver­kauft. Der Austrieb auf dem Schweinemarkt belief sich auf 800900 Stück, meistens Mittelwaare. Es wurden, obwohl wenig Kauflust vorhanden war und der Handel nur schleppend ging, gleich hohe Preise wie am letzten Markt erzielt. Die Verkäufer nehmen bie Maare lieber wieder mit fort, ehe sie billiger losschlugen. Der Markt für Schweine blieb auch in Folge davon überftänbtg.

BttÄ&nee, 18. August. Frachtmarkt. Rother Weizen JL 16,30, weißer Weizen JL 00.00, Korn, altes, JL 10.25, neues X 10.18, Gerste, neue, 8.75, Hafer, alter, X 7.07, neuer X 6.C0.

Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemessen am 19. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: Master 16'/,°, Luft 20»

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Arbeitsvergebung.

Dienstag, den 24. August, Vormittags 10 Uhr, sollen auf unterzeichneter Bürgermeisterei nach­stehende , zur Herstellung eines Piffoirs bei dem Schulhuuse nöthigen Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden:

veranschlagt zu 1) Zimmerarbeiten 38,25 Mk.

2) Schreinerarbeit 28.60

3) Svenglerarbeit 10,

4) Pflasterarbe t 24,

5) FürMauerdurchbrüche

Reinigen des Kanals u. s. ro. 9,15

Summe 110, Mk.

Ruttershausen, den 16. August 1897. Gr. Bürgermeisterei Ruttershausen.

Klinkei. 7785

Empfehlungen.

AM. MchthM.

Freiba u k. 7714

Heute «ad morgen:

Schmemeffeisch

nicht ladenrein, per Pfd. 50 Pfg.

Ochsenfleisek nicht ladenrein, per Pfd. 54 Pfg. -Junges Pftrdkflttss zu haben. 7798

__________Neuenweg 33.

Pumpernickel

«. & G. Wallenfei«, 392

Markt 21. Telephon 46.

7648] Der mittlere und obere Stock (Mansarde), je 6 Zimmer rc , sind zusammen ober getrennt zu vermiethen. ___________________Bergstratze 17.

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7066] Wohnung von 2 bis 3 Zimmern nebst Zubehör, sowie eine Werkstätte da­selbst zu vermiethen.

__Lörvengaffe 34.

7371] In Folge Versetzung 4-Zimmer- wohnung per 1. October er. eventl. früher zu vermiethen.

Carl Haa« je., Frankfurterstr. 59.

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Nähere» Reustadt 78, 1 Tr.

7551] Ein möbltrtes Zimmer zu ver- mietben._____________Kreuzplatz 18

6104] Ein möbltrtes Zimmer zu ver miethen_____________Kreuzplatz 11.

7234] Einzelne unmäbltrte Zimmer zu vermiethen._________Reustadt 81.

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