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B. 18. Januar. ©6 ätgenb btt von Natur ibtn eifrig ausgesucht 1 rrzirltu. Die aus i$ttn Hühner halten
die Hitze unb der- cu-psinblicher Schaben Gänsen nach Frank- flössen.
E'n hiesiger lebiger Nacht Itintut Leben m ^tbtninübtu, btt den Tob gtttttbta.
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wußte. Die ein umfang« und abwechselungsreiches Programm aufweisende Feier endete erst nach Mitternacht.
Castel, 15. Januar. Seinen Uebermuth mit dem Tode gebüßt hat ein junger Mann, welcher bei der jetzigen kühlen Temperatur gestern Nachmittag in dem Rhein bet Caftel Schwimmübuugen ausführte. Boa einem Schlag« anfall getroffen, verschwand der kühne Schwimmer plötzlich unter den Wellen. Trotz sofortiger eifriger Nachsuchung konnte die Leiche noch nicht gelandet werden.
Eingesandt.
Gießen, den 18 Januar 1897.
Herr Pfarrer Schlosser sängt endlich an, zurückzuweichen, vorläufig freilich vorsichtig und schrittweise. Das ganze Kartenhaus aber, das so künstlich von ihm aufgebaut war, ist zusammengestürzt. Seine neueste Veröffentlichung ist ebenso haltlos wie die erste, trotz der beiden fettgedruckten Sätze. Es gereicht mir zur großen Genugthuung, an dieser Stelle die Widersprüche derselben mit seinem „Eingesandt" vom 4. d. Mts. hier festzunageln:
1. Rückzug vor Herrn Caplan Kronenberger, dem gegenüber die ganze stolze Haltung von früher aufgegeben wird. Daß er ihm ein „Treiben im Sterbehause, von dem man nur mit tiefster Entrüstung hören und schreiben kann," vorwarf, hält er heute sonderbarer Weise für „gänzlich belanglos". Freilich, zu einem ehrlichen Widerruf kann sich Herr Pfarrer Schlosser nun einmal nicht erschwingen.
2. Am 4. Januar hieß es, „schon seit längerer Zeit" habe das lathol. Pfarramt „den Mann dahin zu drangen versucht" u. s. w. Und heute endlich nach 14 Tagen kommt es kleinlaut heraus, daß es „Versuche Seitens der Verwandten des Mannes" waren. Das zu verwechseln schien wohl Herrn Pfarrer Schlosser auch „gänzlich belanglos" zu sein. Einen ehrlichen Widerruf hält er auch hier für überflüssig und wohl auch unter seiner „Würde".
3. In seinem ersten „Eingesandt" behauptete Herr Pfarrer Schlosser, er habe den Jungen vorgenommen, als „die Mutter sich nicht entschließen konnte, ihn wider sein Gewissen zu zwingen". Und mit pathetischer Verzweiflung rief er aus: „Da die Mutter zugestimmt hat, so ist meine Macht zu Ende." Doch heute stellt sich die Sache zzanz anders heraus. Heute sagt er mit demselben Brustton der Ueber- zeugunq, die Mutter habe vorher ihre Erklärung abgegeben: „Das Alles mar, wie gesagt, vor sich gegangen, ehe ich den Jungen zu mir rief." Aber, Herr Pfarrer, was ist denn jetzt eigentlich wahr? Wenn man Ihr „Eingesandt" vom 4. d. Mts. glauben soll, dann ist es unmöglich, das von heute zu glauben, und umgekehrt. Oder werden Sie auch hier versuchen, sich auf „die allererste Mittheilung von diesen Dingen durch einen Augenzeugen" zu berufen, wo Sie doch selbst Augenzeuge sind? Sie haben entweder am 4. oder am 18. Jan. die offenkundigste Unwahrheit gesagt! Disse Thatsache werden Sic niemals aus der Welt schaffen könnens auch wenn Sie dieselbe nach Ihrer Gewohnheit als „Nebenpunkt" bezeichnen sollten.
4. Damit könnte ich 'Herrn Pfarrer Schlosser und seine Wahrheitsliebe vor dem „Richterstuhle des öffentlichen Gewissens" stehen lassen, allein er klammert sich zu lebhaft an das Wort „Stiefsohn" an, als ob dasselbe der ihn rettende Strohhalm wäre. Daß der Junge , Stiefsohn" sei, habe ich nie von Vater oder Mutter gehört. Wie Herr Pfarrer Sch losser es beweisen wird, bleibt abzuwarten, zumal diese Sache schon länger als einen Monat bei der Behörde zur Entscheidung vorgelegt ist. Mag übrigens diese Entscheidung fallen, wie sie will, mein Verhalten wird hierdurch nicht berührt. Auch thut er sehr verwundert darüber, daß er offenbar zum ersten Mal während seiner langen amtlichen Thätigkeit gelesen hat, was nebst vielem Anderen zum Sacramenten-Empfang nothwendig ist. Daß Derartiges Herrn Pfarrer Schlosser neu ist — ihm scheint es gar eine Art von Schuldbekenntniß meinerseits zu sein — begreife ich wohl, zumal er schon einmal auf diesem Gebiete eine schöne Probe dafür abgelegt hat, daß sein Urtheil durch keinerlei Sachkenntnis; getrübt ist. Des Weiteren behauptet er,
ich scheue die hiesige Oefsentlichkeit, weil ich an auswärtige Blätter zur Berichtigung den Sachverhalt eingeschickt habe. Er gibt vor, darin „sei der ganze Thatbestand auf den Kopf gestellt". Um dem Leser Gelegenheit zu geben, sich über diese selbstverständlich unwahre Anschuldigung ein Urtheil zu bilden, folgt weiter unten jene Berichtigung.
Herr Pfarrer Schlosser hat offenbar zugegeben, daß er in einigen Hauptpunkten seines ersten „Eingesandt" die Unwahrheit gesagt hat. Es bleiben noch folgende unwahren Vorwürfe zurückzunehmen: „Treiben im Sterbehause", Proselytenmacherei gegenüber der Frau, „unablässiges Zusetzen", „furchtbare Aufregung des sterbenden Mannes gegen Frau und Sohn", sowie Alles, was den Barmherzigen Schwestern vorgeworfen wird.
Ich ersuche Herrn Pfarrer Schlosser, diese unwahren Behauptungen baldigst ehrlich zu widerrufen und zwar klipp und klar, nicht unter dem von ihm beliebten Redeschwall, der den Rückzug verbergen soll.
Bayer, Pfarrer.
Die ans „Mainzer Journal" eingesandte Berichtigung hat folgenden Wortlaut:
Anfangs December 1896 besuchte der katholische Pfarrer in Gießen zum ersten Male einen schwerkranken Familienvater, dessen Frau und Sohn evangelisch waren. Beim zweiten Besuch am 8. December hat der Kranke die Sterbesacramente erbeten und an demselben Tage empfangen.
Daß zum Sacramentenempfang die Bereitwilligkeit des Vaters, die Kinder katholisch erziehen zu kaffen, nothwendig ist, ist bekannt.
Am 9. December gab die Frau, und, weil die Schule die Erklärung des Vaters forderte, am 12. Dec. der Vater die schriftliche Erklärung ab, daß der Sohn katholisch erzogen werden solle.
Nachdem die Mutter ihre Erklärung abgegeben hatte, ließ der
1 evangelische Pfarrer den Knaben zu sich kommen.
Hierzu sei bemerkt:
1. Daß die evangelische Mutter in die katholische Erziehung ihres Sohnes sofort einwilligte, sogar sagte, daß sie es selbst wolle und daß das schon früher ihr Wille gewesen sei.
2. Daß der katholische Pfarrer die betreffende Familie erst bei seinem ersten Besuche (Anfangs December) kennen lernte, vorher nie das Haus betreten hat, mit keinem ©liebe der Familie irgendwelchen schriftlichen oder mündlichen Verkehr hatte, auch nicht durch dritte Personen; daß der Caplan den (am 28. Dec. verstorbenen) Vater nie kennen gelernt hat, die Mutter heute — 11. Januar — noch nicht kennt, den Sohn zum ersten Male am 10. December im Religionsunterrichte sah, nachdem die Mutter die entscheidende Erklärung am 9. Dec. abgegeben
Alles, was im „Eingesandt" des Herrn Pfarrers Schlosser gesagt ist von „Versuchen seit längerer Zeit", von Proselytenmacherei gegenüber der Frau, vom „Treiben im Sterbehause", von „unablässigem Zusetzen", von „furchtbarer Aufregung des sterbenden Mannes gegen Frau und Sohn", von „einer in die Enge getriebenen Mutter", ist unwahr.
Nicht nach langem „Drängen und Zusetzen", sondern sofort, tn aller Ruhe und Bereitwilligkeit haben Vater und Mutter die katholische Erziehung ihres Sohnes verlangt.
Aufregung unb Entrüstung bei ben Eltern entstanb erst, als ber evangelische Pfarrer, nachbem bie Erklärung ber Mutter abgegeben unb seine Macht", wie er selbst sagt, „zu Enbe war", ben Knaben kommen ließ unb — nach Aussage bes Knaben — brohte, „bie Sache an bte Oeffentlichkeit zu bringen", unb als bie Schule gegen ben Willen ber Eltern ben Knaben im evangelischen Religionsunterrichte zurückbehielt.
Gegen bas Verhalten ber Schule, bezw. bes Oberlehrers würbe am 15. December ber Beschwerbeweg betreten; eine Entscheibung ist bis heute — 11. Januar — noch nicht eingetroffen.
Gießen, ben 11. Januar 1897.
Katholisches Pfarramt: ___________ Bayer.
In der Erklälung der evangelischen Gemeindevertretung ist ' Herrn Caplan Ki oueuderger oorgeworfen corben, daß sein Vorgehen
gegen Herrn Pfarrer Schlosser einen bedauerlichen Mangel an Tact und guter Sitte erkennen lasse. Herr Caplan Kranenberger hat in der ihm eigenthümltchen originellen Kiastsprache diesen Vorwurf zurückzuwe sen versucht. Ob ihm das gelungen ist, kann füglich den Lesirn feiner Erwiderung zu beurteilen überlassen bleiben. Jedenfalls ist es ihm nicht gelungen und wird es ihm nicht gelingen, durch seine spöttischen B meikungen über jene Erklärung das Gewicht der Thatsache zu verkleinern, daß gegen 70 reife und urteilsfähige Männer Herrn Pfarrer Schlosser ihr unvermindertes Vertrauen ausgedrückt unb gegen das Austreten des Herrn Caplans Protest erhoben haben. Zur Sache bemerken die unterzeichneten Mitglieder der Gemeindevertretung, die mit der formellen Redaclion der Er» klärung vom 13. d. M. betraut waren, noch folgendes:
1) Herr Pfarrer Schlaffer hat die Erklärung der Gemeindevertretung keineswegs veranlaßt, wie der Herr Caplan andeuten zu wollen scheint; dieselbe ist vielmehr ohne ein vorangegangenes Wort der Verabredung von einem der Unterzeichneten vorgeschlagen worden.
2) In dem ersten Eingesandt des Herrn Pfarrer Schlosser "t der Herr Caplan nur nebenbei genannt, die ausgesprochenen Anschuldigungen sind nicht gegen dessen Person, sondern gegen das katholische Pfarramt gerichtet. Mit der Frage, ob Herr Caplan Kronenberger persönlich bei dem Vorgehen des katholischen ParramiS beteiligt gewesen ist ober nicht, bat sich die Gemeindevertretung daher überhaupt nicht befaßt. Denn das war für die Sache ebenso gleichgiltig, wie das Auftreten des Herrn Caplans der Form nach in jedem Fall unentschuldbar erschien.
Prof. Dr. Wimmenauer. Prof. Stamm. Dr. Strack.
Ammerkung der Redaction. Mit den oben veröffentlichten Einsendungen erklären wir nunmehr die Angelegenheit, soweit sie unser Blatt in Anspruch nimmt, für erledigt. Wir folgen mit diefer Erklärung nicht nur dem eigenen Empfinden, sondern entsprechen damit auch den Wünschen vieler untrer, beiden Consesfionen angehörigen Leser. Red.
Schiff-nachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl L00S und I. M. Schulhof.
Bremen, 18. Januar. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Karlsruhe, Capt. I. Roben, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, ist gestern 5 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
Verkehr, £an6* «nd volk-wirthschaft.
»testm, 19. Januar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. JL 0,75-0,85, Hühn^eier pr. St. 00 4, 2 St. 13-15 4, Enteneier 0 4, 2 St. 04, GLnsi« eier pr. St. 00-00 4, Käse pr. St. 5-8 4. Käsematte pr. St. 3 4, Erbsen pr. Liter 18 4, Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Paar JL 0,60 bis 0,80, Hühner pr. Stück 1,10 bis 1,30, Hahnen pr. Stück JL 1,30-1,50, Enten pr. Stück JL 1,50-1,70, Gänse pr. Psimd X 0,48-0.54, Ochsenfleisch pr. Pfd. 66-74 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 60-66 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 66 4, Schweim- fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 4, Kalbfleisch pr. $fb. 60-54 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 50—65 4- Kartoffeln pr. 100 Kilo 4 50 bis 5,00 JC, Weißkraut pr. Stück 0-00 4, Zwiebeln pr. Centner JL 4,00-0.00, Milch pr. Liter 16 4.
Beyers Konversations - Lexiköft,
(auch in Umtausch gegen ältere Werke) sowie alle andern Bucher liefert gegen Teilzahlungen von monatl. 3 M. an n. 0. Sperling, Buchhandlung, Stuttgart VII.
Versteigerungen.
747
Meyer.
57
fm,
Nadel- Buchen-
53
13
8
303
8
157
11
96
Großm-Buseck, den 18. Jan. 1897. Gr. Bürgermeisterei Großen-Buseck.
244
2850
Am
9
2
2
246
63
60
3425
rm Nadel-Knüppel, Nadel'Wellen.
2. Tag im District Hoheberg: Eichen-Slämme mit 5,88 fm,
Kiefern« und Fichtenstämme mit 23,75 fm,
Eichenftämme mit 16,70 fm,
Holzversteigerung
int Gießener Stadtwald.
Montag den 25. Januar 1897, Vormittags 9J/a beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, in den Districten Katharinenhütte, Heeg« st rauch und Unterhaag, versteigert werden:
Holzversteigerung.
Nächsten Donnerstag, den 21. und Freitag den 22. Ja- nnar l. I., jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, sollen in den Großen-Busecker Gemeindewaldungen nach verzeichnete Holzsortimente versteigert werden:
Am 1. Tag im District Altenberg und Oelenberg an der Staatsstraße bei der Ganseburg:
„ 2,38
„ 2,09
WWubMtn auf ittag tin Junge ein, !rvS gnatheud. (Sin jungen rechtzeitig seinen llft dieses eigenartigen Geistesgegenwart unb Dtlftr ein Menschen- t Snerkennung.
Januar. Der dirS- jorauSsagungen bisher ist auffallend arm an jetzt Schnee gefallen, a, dah fie rasch wieder bis jetzt nicht in ®e- her ist dagegen unser ogischen Vorgang auS> t1 dasselbe so oft auf, 1 bringt stets Gefahren le, durch Glatteis ver- iufig nnd mahnen zur ifbrunnen bei Glatteis „ So fi-l-i" Lenfel «hner tn den Brunns ta Weife wurde der »eilenden Personen be- Mncn MW" n,t
,l°1' Ml”®«61* »7".MW"* * m»
!b»ll1 “ Ltlitltt °°» >Onbt »Mi« »■ ve d°st Drache,' »'|A »’Ä «* , * b l,‘ b M-ii® ao eheaL a*
Fichtenstangen mit 1,07 rm Eichen-Scheitholz, , Nadel«
„ Etchen-Knüppelholz,
„ Nadel- „
„ Eichen-Stockholz,
„ Nadel« ,
rm Buchen-Scheiter, „ „ Knüppel,
„ „ Stöcke,
Buchen-Wellen.
Hausbursche
gesucht._______Neustadt 6. 73t
759] Ein gewandter, zuverlässiger
Hausbursche per Mitte Februar gesucht. _________H. F Nassauer.
Ein braver Junge
zum Wecktrage« gesucht.
763__________________J. Lein.
Ein braves Bürschchen
gesucht.„Bavaria.“ 743
Mo des.
Lehrmädchen aus achtbarer Familie gesucht. 718
Frau Albert Behrend Wwe.
Suche ein Lehrmädchen für mein Schuhgeschäft von acht« baren Eltern. 645
______L. Süss, Marktstraße 9. föttt tüchtiges Mädchen aus ^2/ guter Familie wird zur Stütze der Hausfrau auf ein Hofgut Oberhessens zum sofortigen Eintritt gesucht. Familienangehörigkeit zugefichert. Zu erfragen in der Exped. d. Bl. 398
530] Ein braves Dienstmädchen so- fort gesucht.____________Neustadt 24.
658] Tüchtiges Mädchen vom Laude gesucht. Näheres
737] Mävchen erhalten sofort gute Stellen. (Ohne Vermittlungsgebühr )
Frau Seybicke, Bahnhofstraße 43.
| Stellen-Gesuche. |
süchtiger, i Mann, ber schon auf
mehreren Büreaus gearbeitet unb mit ben Comptoirarbeiten vertraut ist, sucht sofort «teste ober sonstige Beschäftigung Offerten unter H. B. an bte Expedit ton b. Bl________________142
618] Ein Fräulein mit hübscher Hanb- schrift sucht sofort eine Stelle als Verkäuferin, gleichviel welcher Branche.
Gest. Offerten unter E. K. 1871 an bie Expebitton d. Bl.
450 Wellen Eichen-Reisig,
2910 ,, Nadel- „
Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße an der ersten Schneise.
Am Schluffe der Versteigerung werden 42 Hausen starkes Erleu-Durchsorftungsholz aus dem Erlenwäldchen am Steinbergerweg in der Nähe des städtischen Kadaverplatzes versteigert.
Gießen, den 19. Januar 1897.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.761
Empfehlungen.
Stadt. SchlchthMs.
Freibank. 762
Heute und morgen:
Ochsensleisch
nicht ladenrein, pr. Pfd. MW«.
Kalbfleisch
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755] Der Laden des Herrn Rosenbaum in der Lchloßgasse, worin seit ungefähr 15 Jahren Metzgerei mit bestem Erfolg betrieben wird, ber sich aber auch zu jedem andern Geschäft eignet, ist mit Wohnung von 3 Zimmern unb Zubehör vom 1. Marz I. I ab zu vermiethen. Wilh. Werber, Gießen, Kirchenplatz 11
756] Ein schöner, großer Laden, tn bester Geschäftslage an der Hauptstraße, ist pretswcrth zu vermietb n. Gefl. Anfragen unter B. Nr. 756 beforbett die Expedition dieses Blattes.___________
758] Ein solider Arbeiter kann Kost unb Logis erhalten. Marktstratze 32


