Schlosser, Pfarrer.
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der
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Potsdam
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Gieße«- den 18. Januar 1897.
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der Sache geredet oder gethan hatte, berichteten sie beide von der seit dem Erscheinen des H^rrn Pfarrers Bayer eingetretenen Erregung und von einem schweren, sich immer noch steigernden Con- flict. Beweis dafür ist unter Anderem, daß, als die Mutter sich endlich entschloß, die ihr mehrfach abverlangte Erklärung ihrer Einwilligung zu geben, sie außer Stande war, sie selbst zu schreiben, so daß e8 ein Nachbar für sie thun mußte. Das alles war, wie gesagt, vor sich gegangen, ehe ich den Jungen zu mir riet- Natürlich wäre es dem Herrn Pfarrer Bayer sehr viel lieber gewesen, wenn ich die Sache geben lassen und ihm den Jungen ungestört überlassen hätte. Damit hätte ich mich aber einer schmählicheu Pflichtverletzung schuldig gemacht. Ich mußte handeln. Und da ich keinen anderen Weg sah, als den, die Sache an die Oeffentlichkeit zu bringen, habe ich nickt gezögert, ihn zu beschreiten, obwohl ich mir bewußt war, daß ich damit in ein Wespennest griff. Ich ba^e die Genugthuung, daß unsere evangelische Gemeinde, so weit ich sehen kann, mein Vorgehen billigt. Ich habe die noch größere Genugthuung, daß es zum erwünschten Ziel geführt hat. Dar A««ge iss, ohne daß Ich de« geringfle« Versuch gemacht WH, auf ih« ei«zu- wirke«, mit großer Frevde i« de« «onfirm«rnde«u«terri»t zurückgekehrt. Damit ist die Sache vor der Oeffentlichkeit für
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Kurze Darlegung der rechtlichen Bestimmungen, die im Großh. Heffen für die religiöse Erziehung der Kinder aus gemischten Ehen gelten. Diese unser kirchliches und Volksleben recht einschneidend berührende Frage ist hier in klarer und juristisch scharfer Schreibweise behandelt und dürfte einem lebhaften Bedürfniß entsprechen, wie auch zugleich gesetzgeberisch anregend wirken.
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Dienstag den 19. Januar: Die Hugenotten. Mittwoch den 20. Januar: Eoncert zum Besten des Wittwen- und Waisen- FondS des Tbeater-Orchesters. Donnerstag den 21. Januar: Dyamileh. Mikado. Freitag den 22. Januar geschlossen. Samstag den 23. Januar, Nachmittags 3</a Uhr: Schönclärcken. Abends 7 Uhr: Tannhäuser. Sonntag den 24. Januar, Nachmittags 3‘/a Uhr: Obersteiger. Abends 7 Uhr: Der arme Heinrich.
Schauspielhaus.
Dienstag den 19. Januar: Officielle Frau. Mittwoch den 20 Januar: Jobn Gabriel Borkmann. Donnerstag ben 21' Januar: Die Ahnfrau. Freitag den 22.Januar: Gebildete Menschen. Samstag den 23. Januar: Nathan der Weise. Sonntag den 24. Januar, Nachmittags 3V, Uhr: Der Richter von Zalamea. Abends 7 Uhr: Renaissance. Montag den 25. Januar: John Gabriel Borkmann.
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AiechttcheAnzeigen der evang.Gemeinde.
Montag, den 18. Januar, Abends 8 Uhr: Bib«lst«nde im Confirmandensaal der Jobannesktrche. Bergprediat; Matthäus Capitel 6 (über Almosen, Beten Fastenl. Pfarrer Dingeldey
Beichte und heiliges Abendmahl findet statt für die LucaS- gemeinde am Sonntag den 31. Januar, für die Johannesgemeinde am Sonntag den 7. Februar, jedeSmal im Abendgottesdienst.
niAt das Geringste geändert, an der Thatsache, die mir in gerechter Entrüstung die Feder in die Hand gedrückt bat daß einer mei«-- Confirmavde«, ein beinahe vierzehnjähriger Junge, der mit ganzem Herze«Protestant ist, wider seine Ueverzeugung sollte Äh?l^ch^gemacht.^Erden. Das k-nn durch alle Ver- t mschungsversuche nicht aus btr Wel. geschafft werden.
UnV ebenso steht es mit der Thatsache, daß dem Stiefvater de8 Zangen die Sterbeiacramente nur unter der Bedingung gewahrt wurden daß der Junge katholisch werde. Diele Thatsache flieht der I Pfarrer Bayer in einer Zuschrift an das "Mainzer^Journal I (Nr. 9 vom 12. Januar d. I.) und an die in Darmstadt erscheinenden .Neue Hessisch- Volksblätter" (No. 12 vom 15. Januar d I.) selbst in, in der er erklärt: „Daß zum Steroesac.amentempfang die Bereitwilligkeit des Vaters, die Kinder katholisch erziehen zu lassen, usithwendig ist, ist bekannt." Er verschweigt dabei, wie in allen I seinen Erklärungen, klüglich, daß es sich um den Stiessohn handel , I aber den der Dat-r nach unseren G-fetzen fein Verfugungsreckt hat. Wenn jetzt nachträglich die Frage aufgeworfen wird, ob es in diesem Falle nacv dem in Sachsen-Meningen geschlossenen Ehevertrag der Eltern nicht anders stehe, so ist das für die Beurtheilung der Handlungsweise des katholischen Pfarrers völlig ohne Be ang, da die e Frage damals noch gänzlich außer dem Gesichtskreis der Bethei-
Geradezu erstaunlich ist aber die Darstellung der übrigen That- sachen seitens des Herrn Pfarrer Bayer, schreibt: „Daß die evange Hf*e Mutter in die katholische Erziehung ihres SohneS sofort ein- milltgte, sogar sagte, daß sie es selbst wolle, und daß das schon jrüher ihr Wille gewesen sei," und weiter: „Nicht nach längerem .Drängen und Zusetzen", sondern sofort in aller Ruhe und Bereitwilligkeit haben Vater und Mutter die katholische Erziehung ihres Sohnes verlangt. Aufregung und Entrüstung bei ben Eltern ent- ftanb erst, als Herr Pfarrer Schlosser, nachbem bie Erklärung bet Mutter abgegeben, unb seine Macht, wie er selbst sagt, zu Ende war, bm Knaben kommen ließ, unb nach Aussage des Knaden brohte, bk Sache in bie Oeffentlichkeit zu bringen." Wie stimmt seine Darstellung zu der Thatsache, daß, wie sämmtliche Anflehortge.und Freunde des HauseS bezeugen, der Vater bis zu dem Augenblick, da bk barmherzigen Schwestern und Herr Pfarrer Bayer das Haus betraten, sich um seine Kirche gar nickt gekümmert bat daß weder er, noch geschweige die Frau, je gewünscht haben, den Sohn katholisch werden zu lassen, trctz vielfältiger Versuche Seitens der Verwandten des Mannes, sie dam zu bewegen, daß er erst aus seinem Sterbebett, nachdem Herr Pfarrer Bayer längere Zeit bei ihm gewesen war, bas Ansinnen an seine Frau stellte; w«e stimmt es zu ter Thatsache, baß die Frau noch am andern Morgen erklärte, sie gebe es nicht zu, uitb daß sie ihren Sohn nicht wider seinen Willen zwingen wollte.
ES mag ja sem, daß in der furchtbaren Aufregung, in der sich bie Leute in jenen Tagen befanden, einander widersprechende Erklä- riingen hin und her gingen, je nachdem die Angst oder ber Unwille au lenbücfltd) bei ihnen überwogen. Aver nicht durch wich sinb sie in jene Aufregung versetzt worden, sondern durch daS Gefühl, daß ihnen in der ernstesten Gewissenssache Gewalt angetban wurde. Daß ich irgend eine Schuld daran getragen habe, ist eine völlige Verkehrung des klaren Sachverhalts. Denn als ich die allererste Mittheilung von diesen Dingen durch einen Augenzeugen, und dann bnich den Sohn selbst, erhielt, ehe ich auch nur das Geringste in
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