Ausgabe 
18.9.1897 Erstes Blatt
 
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mit einer Bertheueruug des Fahrpreise- erkauft werden »affen, denn die Benutzung von Schnellzügen soll auf Grund dieser Fahrkarten nur bet Lösung von ZnschlagSkarten ge­stattet sein. Hierdurch soll der Ueberfülluvg der Schnell­züge, welche jetzt die Schnelligkeit im Verkehr derselben stark beeinträchtigt, vorgebeugt werden. Die ZnschlagSkarten sollen nach der Gebühr von einem halben Pfennig pro Kilometer berechnet werden, waS dem EisenbahnfiScuS eine Mehreiu- nähme von etwa 1 Million Mark verschaffen dürfte. Nach diesem Satze würde fortan eine Rückfahrkarte für Personen- züge pro Kilometer in 1. Klaffe 12Psg., in 2. Klaffe S Pfg., in 3. Klaffe 7. Pfg., in 4. Klasse 4 Pfg. kosten. Die Preise für Schnellzüge sollen fortan tu 1. Klaffe 13, in 2. Klaffe 10, in 3. Klaffe 8 Pfg. betragen.

** Kastanien. Die jetzt reifenden Kastanien reizen Viele, die Früchte mit Steinen oder Stöcken herabzuwerfen. Diesem Treiben sollte von den Behörden energisch entgegenge­treten werden. Durch das Werfen wird der Baum be- schädigt, es liegt also ohne Wettere» Baumfrevel vor. Außer- dem werden die Passanten tu der schlimmsten Weise gefährdet. Aber ganz abgesehen davon wird, waS die Wenigsten wissen, durch diesen Vandalismus dem Baum leicht ein Schaden zu­gefügt, der oft erst tu späteren Jahren bemerkbar wird. Wunden heilen au Kastautenbäumen erfahrungsgemäß sehr schwer, meist beginnt au Ihnen, wenn sie nicht sachgemäß be­handelt werden, ein Fäulnißproceß, der sich nach und nach immer tiefer in den Baum htneinfrißt. Ein so verletzter Ast, der vollständig gesund aussehen kann und sich noch viele Jahre scheinbar gesund weiter entwickelt, bricht dann eines TageS unter der Wucht seiner Laubmasse ohne jede äußere Veranlassung ab. Solche Fälle sind schon zu wiederholten Malen vorgekommeu und wenn sie auch meist glücklich ab­laufen, so ist e» doch auch schon dagewesen, daß Personen getödtet wurden. Die paar noch unreifen Kastanien, die mau durch da» Herabwerfen bekommt, find doch wahrlich nicht werth, daß man ihretwegen daS Leben seiner Mitmenschen auf daS Spiel setzt.

Wetterbericht. Heute bestehen zwei DepresfionS- gebiete, eins im hohen Norden, ein zweite» über Ober-Jtalien und der nördlichen Adria. Dieselben sind durch eine über Central-Europa verlaufende Furche relativ niederen Druckes verbunden, in welchem selbst wieder verschiedene Theilminima vorhanden find. Der hohe Druck lagert im Westen und Nordosten Europa». Die Witterung ist vorwiegend un­beständig. Ja Süddeutschland find gestern und Nachts neuerdings Niederschläge gefallen. Die Temperaturen find für die jetzige Jahreszeit andauernd verhältutßmäßig tief. Voraussichtliche Witterung: Fortdauernd unbestän­diges, ziemlich trübes Wetter mit zeitweisen Niederschlägen.

E. Echzell, 16. September. Die Nachgrabungen de» Herrn Hofraths Koffler in unserer Gemarkung find als beendigt anzusehen- sie haben auch dieseSmal wieder eine reiche wissenschaftliche Ausbeute geliefert. Die nasse Witte­rung erschwerte die Arbeiten zuweilen in empfindlicher Weise, weil der fette, schwere Boden bei Regen leicht schmierig wird. Der anhaltende Regen läßt bereits deutliche Spuren von Krankheit bet den Kartoffeln erkennen. Die zurück­gegangenen Fruchtpreise haben fich bi» jetzt nicht wieder gebessert.

F. Bon der Feldkrückerhöhe, 16. September. Die GrummetgraSv ersteig erungen habenin unserer Gegend bescheidene Erträge geliefert, weil durch die anhaltende Trocken­heit im Vorsommer nicht viel gewachsen ist. Der Morgen wurde mit 1.50 bis 2 Mk. bezahlt.

R. Reichelsheim i. d. W., 16. September. Heute wurde die neue Bahnlinie von der Regierungsbehörde über­nommen. Einige Reclamationen wegen Wafferabführung und Zufahriswegen kommen vor, fie sind aber von keiner Bedeutung. Die Grummeternte ist in der Umgegend immer noch nicht ganz beendigt, die Leute schaffen jedoch daS Futter unter Dach, obgleich es noch nicht ordentlich trocken ist, weil wieder nasse Witterung droht.

+ Schotten, 16. September. UnserLandwtrthschaft- ltcher Bezirksverein" wird am 4. October auf dem hiesigen Btehmarkre eine mit Preisvrrthrilung verbundene Zucht­vieh-Ausstellung veranstalten, woran sich alle im Kreise Schotten wohnenden Viehzüchter Händler ausgenommen betheiligeu können. Zur Prämitrung werden nur Bullen im Alter von 1 bis 3 Jahren, trächtige Rinder sowie Kühe zu­gelassen, vorausgesetzt, daß die genannten Mutterthiere der reinen Vogelsberger Raffe oder der Simmeothaler Raffe an­gehören, Bullen aber nur rein Simmenthaler Abstammung sind.

Darmstadt, 16. September. Ein Todter freige­sprochen. DieN. Heff. Volksbl." schreiben: Man wird sich noch erinnern, welche» Aufsehen seiner Zett die Ver­haftung und dann die Verurtheilung des Dr. Hahn in wetten Kreisen erregte. Derselbe war mehrere Monate in Heppenheim, sowie in Gießen auf seinen geistigen Zustand von erfahrenen Irrenärzten untersucht worden und lautete

daS Gutachten der ärztlichen Sachverständigen übereinstimmend dahin, daß die Frage, ob zur Zett der That dte freie Willens- bestimmung ausgeschlossen gewesen, zu verneinen sei, dagegen sei al« sicher anzunehmen, daß der Angeklagte in seiner freien WilleuSbeftimmung beeinträchtigt war, dies erkläre fich auS einer zweifellos vorhandenen erblichen Belastung, wie dies dte Geisteskrankheit seiner Schwester beweise, sowie au» seinem exceotrischeu Wesen und seinem ganzen Verhalten bet Der- Übung der That. Der Gerichtshof verurtheilte den Ange­klagten auf Grund dieser Gutachten unter Annahme mildern­der Umstände zu einer dreijährigen Gefängnißftrafe und drei- jährigem Ehrverlust. Wer den völlig gebrochenen Mann damals sah, mußte unwillkürlich Mitleid mit demselben haben, noch mehr aber muhte fich dieses Mitleid seiner beklagens- werthen Gattin und deren drei unmündigen Kindern zu- wenden. Der Verurtheilte mußte bald in eine Irrenanstalt verbracht werden, wo er starb. Die ärztliche Section ergab die Thatsache, daß Dr. Hahn schon längere Zeit an Irrsinn gelitten haben muß, worauf die mit Freisprechung endigende Wiederaufnahme des Verfahren» erfolgte. Jeder Menschen- freund wird über die Wiederherstellung der Ehre de» unglück­lichen Mannes erfreut sein, da nunmehr auch der Gattin und den Waisen die ihnen gesetzlich zukommeuden Wohlthaten zu Theil werden müssen, welche durch die Verurtheilung hin­fällig geworden waren. Der Fall gibt aber auch zu manchen ernsten Betrachtungen Anlaß und zeigt wieder einmal dte Unzulänglichkeit menschlichen Wissens und Könnens.

Mainz, 16. September. In der hiesigen Militär- conservenfabrik wird dte diesjährige Wintercampagne Mitte October ihren Anfang nehmen. Zur Verarbeitung kommen ca. 3000 Stück Ochsen, die gleiche Zahl wie in der Conservenfabrik Spandau. Die Lieferung der Ochsen ist der hiesigen Großviehhandlung W. Koch übertragen worden und zwar sowohl für hier wie in Spandau. Als Preis wird Mk. 1.131/2 per Kilo Schlachtgewicht bezahlt.

AuS Rheinhessen, 16. September. In der diesseitigen Provinz ist der Frühburgunder Herbst jetzt allgemein beendet. Infolge des schlechten Wetter» hat mau fich sehr mit dem Herbst beeilt. Die Qualität ist durchweg befriedi­gend ausgefallen und da» Quantum entspricht einem guten Mittelherbst. In Gaubickelheim ist nach dem Vorbilde an der Mosel ein Winzerverein gegründet worden. Achtzig WeinbergSbefitzer find bei der Gründung sofort dem Verein beigetreten.

* Vom Berliner Dom. Man schreibt unterm 7. Sep­tember aus der Reichshauptstadt: Der mächtige Bau des neuen Domes, an dem seit vier Jahren rastlos ge­arbeitet wird, ist jetzt fast zur Kuppelhöhe gediehen, so daß schon theilweise mit der Entfernung des dichten Netzwerkes von Gerüsten begonnen werden konnte. Gestern Nachmittag war der hiesige Architectenverein Seitens der Bauleitung zur ersten Besichtigung eingeladen. Dabet machte Baurath Kletnau, der den im Bade weilenden Schöpfer des Dom- Entwurfs, Geheimrath Raschdorff, vertrat, die intereffante Mittheilung, daß dte vom Landtag bewilligte Summe von 10 Millionen Mark bei Weitem nicht ausretche und daß künftigen Generationen noch viel zu thun und zu bessern übrig bleiben werde. Das Innere des Gotteshauses gliedert fich in drei Kirchen, von denen die mittlere, die Predigt- kirche, 1600 Sitzplätze enthalten wird- südlich davon liegt die Tauf- und TrauungSktrche, die zur Aufnahme von Sarko­phagen, Nischen-Denkmälern, Denktaseln u.s.w. bestimmt ist. Die drei Kirchen werden durch einen gemeinsamen, impo­santen Säulengang verbunden. Unter dem Mittelschiff be­findet fich die Fürstengruft mit den Sarkophagen der preu­ßischen Könige bis zu Friedrich Wilhelm II., den des Großen Friedrich ausgenommen, den die Potsdamer GarntsonSktrche beherbergt. Als Material ist vorwiegend schlesischer Sand- stein und Marmor auS Thüringen und dem Lahnthal ver­wendet worden. Die Höhe der Hauptkuppel wird bis zur Spitze der Kreuzblume 114 Meter betragen. Die große Kuppel hat einen Durchmlsser von 33 Meter. Nahezu fertig bis auf das Dach ist die nördlich gelegene DenkmalSktrche- in 14 Tagen gedenkt man mit der Montage der äußeren Kuppel zu beginnen und dte Maurerarbeiten noch vor Jahres- schluß zu beenden. An dem figürlichen Schmuck, mit dem schon begonnen ist, sind in erster Linie die Bildhauer Lessing, Schaper, Geiger, Mangel, Herler, Calandrelli, Brütt und Vogel betheiligt. Die Figuren werden theils in Kupfer ge­trieben, theils in Sandstein, theils in Stuck auSgesührt. Da« ganze Werk wird noch vor Ablauf deS Jahrhunderts vollendet sein.

Sd?iffsttad?rid?tem

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.

Bremen, 16. September. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Oldenburg, Capt. HGathemann, vom Norddeutschen

Lloyd in Bremen, ist gestern 9 Uhr Vormtttags wohlbehalten in Baltimore angekommm.

Bremen, 16. September. sPer transatlantischenTelegraph.1 Dn Schnelldampfer Lahn, Capt. C. Pohle, vom Nordd^scheu Lloyd <n Bremen, ist gestern 3 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 16 Septbr. sPer transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfer H. H. Meier, Captlän C. Steencken, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist heute 5 Uhr Morgen« wohlbehalten bi Newyork angekommen.

Universität- - Nachrichten.

Der bisherige außerordentliche Professor zu Berlin, vr. Winter, ist zum ordentlichen Professor in der medicinischen Fakultät der Universilät Königsberg ernannt worden.

Nirchliche Anzeigen SeT Stnd» «vietzen.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, den 19. September. 14. Sonntag nach Trinitatis. Gottesdienst.

3« bet AohauueSkirch«.

Vormittags Uhr: Pfarrer Dr. Nauma nn.

Letzter FrühgotteSdi-nst mit Christenlehre für die Neuconfirmirtea au der Johannesaemeinde.

Vormsttags 91/« Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Vormittags um 11 Uhr: Kinderkirche für die LucaS- gemeinde. Pfarrer Dingeldey.

Vorbereitung für die Helferinnen Samstag, Nachmittag» 2*/i Uhr.

I« bet Ariedhofseapelle.

Vormittags 9»/a Uhr: Candidat Weiß aus Bad-Nauheim. Im «onfirmaudeusaal, Neustadt 61.

Vormittaas 8 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Letzter Frühgottesdienst verbunden mit Christenlehre für die Neu- confirmirten der Marcusgemeinde.

Vormittag« 11 Uhr: Kin'verkirche für die MarcuSgemeinde: Pfarrer Dr. Grein.

Katholische Gemeinde.

Samstag den 18. September.

Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl Beichte:

Sonntag den 19. September. 15. Sonntaa nach Pfingsten.

Vormtttags von 6Ve Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;

, um 6'/, Uhr erste hl. Messe;

um 7i/r Uhr Austheilung der bl. Communion;

um 8 Uhr zweit: hl. Messe; Milttärgottesdienst mit Predigt;

* um 9»/2 Uhr Hochamt mit Predigt;

Nachmittags um 2 Uhr sacramentalische Bruderschaftsandacht.

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Gottesdienst der israelitischen Religionsgeselllchaft

Freitag Abend 6'° Uhr, SamStag Vormittag 8 Uhr, Nachmittag 4 Uhr, Sabbathausgong 7*1 Uhr.

Wochengottesdienst Morgens 5 Uhr, Abends 600 Uhr.

Derkehr, £<* nnd Volkswirthschaft

SS Gebet«, 14. September. Der heute hier abgehaltene Viehmarkt war mit 135 Stück Rindern und 981 Stück Schweinen befahren. Einjährige Rinder kosteten das Stück 65 bis 90 Mk., zweijährige 140 bis 155 Mk., dreijährige 210 bis 240 Mk. Es wurde hierin ziemlich viel verkauft. Frischmelkende Kühe wurden das Stück mit 240 bis 270 Mk. bezahlt, gewöhnliche Kühe mit 160 bis 180 Mk. Besonders war der Handel in frischmelkenden Kühen ein sehr reger. Frühjahrs Ferkel (sogen. Einlegeschweine) kosteten das Paar 70 bis 90 Mk., junge 6 bis 9 Wochen alte Ferkel daS Paar 25 bis 30 Mk. Einige Zuchtschweine wurden verkauft das Stück mit 60 bis 75 Mk. Fette Schweine waren nur wenige da, das Pfund Schlachtgewicht kostete 56 bis 58 Pfg.

' (Zur Warnung für Mütter.) Aus ärztlichen Kreisen wird auf Dte Gefahren aufmerksam gemacht, die in Folge häufiger austretender Maul- und Klauenseuche namentlich für neugeborne Kinder entstehen. Zahlreiche Fälle von acutem Magen- und Darm- catarrh sind unzwevelhaft auf den Genuß der Milch, die aus ver­seuchten Ställen stammt, zurückzuführen. Es besteht zwar eine strenge Vorschrift, daß die Milch aus verseuchten Ställen nur in gekochtem Zustand abgegeben werden darf. Um die Eltern, denen die Ge­sundheit und das Leben ihrer Sprößlinge sehr am Herzen liegt, von den quälenden Sorgen zu befreien, empfiehlt es sich, zu dem be- kannien Henri Restlichen Ktndernährmehl zu greifen, das auS ge­röstetem Wetzenzwieback, Zucker und bester Alpenmilch besteht, die vorher in einem luftleeren Raume bet entsprechender Temperatur concentrirt wird und dadurch ihre vollständige Frische bewahrt. Es ist dies das einzige Kindernährmittel, welchem dem Säuglinge stets die gleiche Nahrung bietet, weil dieses seit vielen Jahren best- bekannte und bewahrte Präparat nur mit kaltem Wasser verrührt und einige Minuten aufgekocht zu werden braucht, während alle anderen Präparate unbedingt einen Zusatz von Milch erfordern.

Versteigerungen.

Obstversteigerung.

Montag den 20. ds. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll das der Gemeinde zustehende Obst, bestehend in Aepfeln, Zwetschen und Birnen (Glocken- und Honigbirnen) ver­steigert werden. Der Anfang ist im Orte.

Sruuiugeu, 22. September 1897. Großh. Bürgermeisterei Grüningen.

Gilbert. 8633

Obst-Versteigerung.

Nächsten Mittwoch, den 22. d. Mts., soll eine große Partie Aepfel, feinstes Tafel- und Kelterobst, an den Bäumen versteigert werden, desgl. 15 Bäume Nüsse.

Anfang Morgens 91/» Uhr beim Hofe.

Zimmer'scheS Hofgut Wianerod.

(Station Reiskirchen.)

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Markt 21. Telephon 46.

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