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Paragraphen lautet wie folgt: „Junge, heirathsfähige Leute beiderlei Geschlechts, die ohne einen vom Gesetz für stichhaltig erklärten Grund die Hand eine- Bewerbers resp. Bewerberin zurückwetseo, dürfen ohne Erlaubniß der Gesetzgeber überhaupt nicht mehr heirathen und müssen der zurückgewiefenen Person eine Entschädigung von 500 PesoS — ungefähr 2000 Mk. — zahlen." Bis zum zwanzigsten Jahre hat Jeder noch das Recht, über feine Person zu verfügen- wer die Zwanzig überschritten hat, muß fich dem Gesetze beugen, daS erst bei achtundzwanzigjährigen Leuten feine Gültigkeit verliert. Außerdem wird der junge Mann vom zwanzigsten Jahre ab sehr hoch besteuert, und der ZinS, den er für feine Freiheit zahlt, hört mit dem Tage auf, an dem er die Fesseln der Ehe um fich schmieden läßt.
• Holz auf billige Weife gänzlich unverbreuulich zu wachen, ist ein Problem, dessen Lösung ein Amerikaner durch einen neulich zu N e w - N o r k in Gegenwart vieler Sachverständigen ausgeführten Versuch als Thatsache erwiesen hat. Zu dem Zwecke hatte derselbe zwei Häuser von ziemlichen Dimen- fiouen errichten lassen, von denen das eine auS gewöhnlichem Holz, daS andere aus solchem nach der neuen Methode prä- parirt, dargestellt war. Beide wurden mit Petroleum begossen und von der Windseite her angezündet- bas erstere brannte in einer halben Stunde völlig nieder, während daS andere nach dem Abbrennen des Petroleums nicht die geringste Verletzung zeigte. Nunmehr stellte man denselben Versuch neu in dem präparirten HauS an- obgleich die Petroleumflammen zum hölzernen Schornstein herausschlugen, fand nur eine schwache oberflächliche Verkohlung des HolzwerkeS, aber keine eigentliche Entzündung desselben statt. — DaS so günstige Resultate ergebende Verfahren soll darin bestehen, daß das Holz zunächst im Vacuum absolut wasserfrei gemacht und dann mit gewissen Salzen imprägnirt wird, die vom Erfinder jedoch geheim gehalten werden. (Mitgethetlt vom Internationalen Patevtbureau Carl Fr. Reichelt, Berlin NW.6).
* Ein Radfahrer „Marterl". Man schreibt dem „Tyroler Tageblatt" auS Fieberbrunn in Throl, 3. August: Ein Bürger Kitzbühels, welcher gtftern auf dem Rade einen Ausflug nach Fieberbrunn unternahm und Abends nach Hause zurückfahren wollre, stürzte in der Nähe deS Gasthauses Obermaier so unglücklich, daß er infolge einer Ver- etzuug an der Schläfe mehrere Stunden nicht zum Bewußtsein gebracht werden konnte. Die Anfang- gefährlich
scheinende Sache verlies indessen glücklich, so daß der Beschädigte heute wieder nach Kttzbühel zurückfahren konnte. Dieser günstige AuSgang ermuthigte einen Spaßvogel zur Anbringuna eines „Marterls" an der Unglücksstätte mit folgendem Text:
„Hier lag der Meister Zwirn
Mit einem Loch im Hirn
Und deren zwei im Rade.
Herr, stopfe fie in Gnade, Gieß' Kraft in feine Madeln Und lass' ihn weiter radeln!"
Citeratar tmfc Knnft.
— »Kurz« Geschichten* in monatlich erscheinenden Bändchen in schmal Delao ä 60 Pfg. (Berlin, Verlag der „Romanweli".) „Kurze Geschichten", mit bteftm anspruchslosen Titel bezeichnet rer Verlag der „Romanwell", Berlin W. 50, eine neue, monatlich erscheinende Sammlung novellistischer Beiträge erster in- und ausländischer Autoren. Wir begrüßen es mit Freude, daß hier der Anfang zu einer periodischen Sammlung gelegt wird, die nach ihrem Programm und der vorliegenden Probe im Gegensatz zu anderen ähnlichen Verlagsuntcrnehmm die deutschen Autoren hauptsächlich und von diesen wieder die besten zu Wort kommen läßt, und bet diesem gediegenen Inhalt, der auf reichliche Autoienhonorare schließen läßt, für den beispiellos billigen Preis von 60 Psg. ein Bändchen liefert, das jeder Bibliothek zum Schmuck gereicht.
— »HarrSschatz des Wissens*. (Verlag von I. Neumann, Neudamm.) Der „Hausschatz des Wissens" ist, wie wir unseren Lesern schon öfters mitzutheilen Gelegenheit hatten, eine wohlfeile Hausbibliothek in vornehmster Form und stellt dar eine Sammlung von gemeinverständlichen Werken, welche das allgemeine Wissen umfassen und zu billigsten Preisen bei bester Qualität des Gebotenen aus den Büchermarkt gelangen. Das Generalregister ist derart angelegt, daß der „Hausschatz des Wissens" auch als Nachschlagewerk bestens zu benutzen ist. In der Sammlung erscheinen folgende Werke über unser Wissen von der Natur: Abtheil. 1. Entwicklungsgeschichte der Natur (93b. 1 u. 2). Abtheil. 2. Die Physik (Bd. 3 u. 4). Abtheil. 3. Die Chemie (Bd. 5). Abtheil. 4. Das Mineralreich (Bd. 6). Abtheil. 5. Das Pflanzenreich (Bd. 7). Abtheil. 6. Das Thierreich (Bd. 8 u. 9) und nachgenannte Werke über unser Wissen von der Menschheit: Abtheil. 7. Länder- und Völkerkunde (Bd. 10 u. 11). Abtheil. 8. Geschickte der Mensckheit sWeltgesckichte] (Bd. 12 u. 13). Abtheil. 9. Kunstgesckickte nebst Geschichte der Musik und Oper (Bd. 14). Abtheil. 10. Gesckichte der Weltliteratur nebst einer Geschickte des Theaters aller Zeiten und Völker (Bd. 15 u. 16), zum Schluffe: Abtheil. 11. Gesammiregifter (Bd. 17). Gratiszugabe für die Abnehmer der ganzen Sammlung. Probehefte aller erschienenen und im Erscheinen begriffenen Abtheilungen werden von der Verlagsbuchhandlung umsonst und postfrei geliefert. — Heule
liegen uns die Hefte 179 bis 186 der ganzen Sammlung vor. Dieselben enthalten: Die Physik von H. Maser. Heft 1/2. Mit einer prächtigen Farbentafel: Die erste Luftfahrt, ausgefübrt von PilLlor de Rozier und Marquis d'Arlande am 21. October 1783 vom Schlosse La Muelte bei Paris aus. — Das Mineralreick von vr. Günck. Heft 2 bis 5. — Das Thierreick von Dr. Heck, Paul Matschie, Professor Dr. von Martens, Bruno Dürigen, E- Krieghoff und Dr. L- Staby. Inhalt: Vögel und Säugethiere. Mit zwei Bunt- drucktafeln: Brunfthirsch mit Rudel. Rege gemacktes Elch-Altthier mit Elch-Hirschkalb abtrollend. — Jeder Band vom „Hausschatz des Wissens" wird etwa 50 Bogen also 800 Seiten umfassen und mit ca. 500 Abbildungen im Texte, sowie zahlreichen Tafeln in Sckwarz- und Farbendruck geschmückt sein.
Universität- - Nachrichten.
— Berlin, 16. August. Der Professor der Theologie, Lammahsch, ist gestorben.
Temperatur der Lahn und Lust nach Reaumur gemessen am 17. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: Wasser 16'/»°, Luft 20'.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Dargestellt von den Höchster Farbwerken in Höchst am Main.
Dieses von Aerzten warm empfohlene, aus frischer Kuhmilch gewonnene vorzügliche Eiweisspräparat, das in Bezug auf leichte Verdaulichkeit, Nährkraft und Billigkeit das Fleisch weit übertrifft, ist Kindern zur Kräftigung, ebenso auch Recon- valescenten und Bleichsüchtigen ganz besonders zu empfehlen. fn Schachteln ä 100 Gr., ausreichend für 15 Mahlzeiten, durch Apotheken, Droguen-Handlungen etc, zu beziehen.
£7« «<//,< jVährmittel.
Bekanntmachung.
Für eine 65 Jahre alte, noch ziemlich rüstige Frauensperson, welche Haus- und Feldarbeit versteht, und sich zur Wartung und Beaufsichtigung von Kindern eignet, wird eine geeignete Pflegstelle auf dem Lande oder in hiesiger Stadt gesucht.
Anerbietungen sind an das unterzeichnete Amt zu richten, woselbst auch Auskunft ertheilt wird.
Gießen, den 13. August 1897. 7735 Armenamt Gießen.
Bekanntmachung.
Betr.: Vergebung von Weg- bauarbeiteu im Gießener Stadtwald.
Die für dasRechnungsjahr 1898/99 im Gießener Stadlwald erforderlichen Arbeiten und Lieferungen, als:
veranschlagt zu Jt Planirarbeiten .... 460.— Chaussirarbeiten.... 2529.— Basaltsteinlieferung . . . 4026.30 Aufsetzen von Steinen . . 251.52 Lieferung von Basaltklein
schlag ...... 707.52
Ueberdecken der Chaussirung mit Erde..... 208.64
Anfertigung von Wasser
durchlässen .... 267.— Lieferung von Thonröhren
und Einlegen derselben 30.— Aufertigen und Auffrischen
von Gräben.... 333.60 ffollen
Samstag den 21. d. Mts.,
im Saale des alten Rathhauses öffentlich vergeben werden.
Gießen, den 16. August 1897.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Georgi. 7736
^^rstejgerunge^™!
Mittwoch den 29. ScPtember,
Nachmittags 2V8 Uhr,
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die Len Martin Müller Gbeleuien in
Gießen gehörigen Immobilien:
Flur 17 Nr. 146 7»/ioo — 144 qm Hof- ratthe in der Scheppeneck,
glur 17 Nr. 146’8/tw — 188 qm Grab garten daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 17 August 1897.
Großh- OrtSgericht Gießen
I A.: Bogt. 7743
Heute Mittwoch
Nachmittags 2 Uhr, ö
schöne frische Einmach-
gurken und Zwiebeln zu haben auf OswaldSgarten bei 7729 Rühl.
zu Gießen in der Bieker'schen Hosraithe (Neustadt 55) versteigere ich öffentlich gegen Baarzahlung bestimmt:
einen hocheleganten Secretär, einen Sessel und 1 Bett.
7749_______«Ugel, Gerichtsvollzieher
Ein der Gemeinde Alten-Buseck gehöriger fetter
Faselochse
soll Donnerstag den 19. d. M, um IV/2 Uhr Vormittags, im Gemeindehaus öffentlich meistbietend versteigert werden.
Alten-Buseck, den 16. August 1897. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck.
Körber. 7734
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