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schüchtern erröthend den diensthabenden Beamten, ob kein Brief unter „W. H. 30" angrlangt sei. „Liebesbrief oder Geschäftsbrief?" fragte der stet» zu einem Scherz aufgelegte Beamte. Tief erröthend antwortet die Kleine: „Geschäftsbrief!" Da sich kein Brief unter der obigen Chiffre vor- findet, entfernt fich das Mädchen, kommt jedoch nach einiger Zett zurück, klopft an das Fenster und flüstert, noch heftiger erröthend: „Bitte, möchten Sie doch so freundlich sein und auch einmal unter den Liebesbriefen nachschauen?"
* Debet „Schulpalaste" in Pommerlaud berichtet die „Ttett. Abendztg.": DaS Schulhau- in Röhrchen bei Lübzin ist jüngst durch eine Feuersbrunst etngeäschert worden. DaS Gebäude befand sich in erbärmlichem Zustande. Der Lehrer zog schon vor Jahren aus der Bude, die Kinder aber wurden ruhig darin weiter unterrichtet. Zu ihrer Erfrischung und Aufmunterung diente von Zeit zu Zeit ein kleiner Regenguß, der durch die Decke oft mit solcher Gewalt tn da» Schulzimmer drang, daß der Untericht Unterbrechungen erlitt. — Zu Lübzin wohnt der Lehrer in einem baufälligen Hause, die Kinder find auSquartirt und werden im Kirchthurm unterrichtet.
* Hohes Alter. Die älteste Altersrentenempfängerin ist l-denfaüs die LoSfrau Marie Gemballa, geb. Matrehz, in Kosken, Kreis Johannisburg. Sie ist am 23. Januar 1789 geboren. Der Landrath des Kreise» Johannisburg begründete den Anspruch auf eine Altersrente am 20. Februar 1891 auf folgende Weise: „ES ist mir von glaubwürdiger Seite verfichert, daß die im 103. Lebensjahre stehende Frau fich von ihrer Hände Arbeit ernährt. Bis vor etwa drei bis vier Jahren soll eine Abnahme der Kräfte überhaupt nicht zu bemerken gewesen sein und sie wie jede andere Frauenperson Feldarbeit geleistet haben. Auf das Verlangen des Herrn Landeshauptmanns vom 14. März 1891 um nähere Angabe des ArbeitSverhältniffeS rc. hat der AmtSvorsteher von Kumilsko berichtet, daß die Gemballa als freie Arbeiterin gegen Tagelohn, Unterkommen und Effen arbeitet. Im Winter beschäftigt fie fich mit Spinnen und häuslichen Arbeiten, im Sommer wird sie zum Harken und Kartoffelgraben ver« wandt." — Al» Kuriosum sei nur erwähnt, daß diese Frau vor fünf Jahren, also im Alter von 103 Jahren, noch auf hohe Bäume gekiettert ist, um junge Krähen aus ihren Nestern »u nehmen, die fie fich als Speise zubereitete. Da Marte Gemballa bei einem täglichen Arbeitsverdienst von 15 Pfg. zu den Personen gehört, welche aus dem Gesetz vom 22. Juni 1889 Anspruch aus Altersrente haben, so wurde ihr auf ihr Gesuch vom 10. Februar 1891 eine Rente von 106.80 Mk. bewilligt, in deren Genuß fie auch heute noch, im Alter von 108 Jahren steht.
♦ «ul Elsaß - Lothringen. 15. Juni. Die Fremden- 1 e gi o n verschlingt, wie au» den mit unheimlicher Regel- Mäßigkeit erscheinenden amtlichen Listen hervorgeht, alljährlich Hunderte von Menschenleben, und zwar hat Elsaß-Lothringen ioaraa den Hauptantheil. So umfaßt die neueste Todteultfte wieder 34 elsaß-lothringische Namen, während im abgelaufenen Jahre fich die Zahl der Opfer auö dem Reichslande auf etwa 150 belief. Wie viele junge Leute zwar mit dem Leben davonkommen, dafür aber siech an Körper und Geist In die Heimath zurückkehren, entzieht sich der öffentlichen Kcnntniß.
• Luzern, 14. Juni. Am Samstag stürzte der aus Bayern gebürtige Coifrurgehülfe Hellmut von einer über 100 Mir. hohen Felswand am Pilatus ab und blieb tobt liegen.
♦ Mailand, 14. Juni. Auf dem belebten Corso Romano verwickelte fich heute ein Telephonarbeiter, oben auf einer
mechanischen Leiter stehend, in den Leitungsdraht des elektrischen Lichtes und war unfähig, fich zu befreien. Der Unglückliche brannte lichterloh, bis Collegen die Leiter erklommen und den entsetzlich Schreienden befreiten. Sein Zustand ist hoffnungslos.
♦ Der Besvv ist wieder in voller Thätigkeit. In der Umgebung de» Berges hört man unterirdisches Rollen und der Hauptkrater wirft beständig Asche und glühende Steine au», die häufig nicht wieder in den Krater zurückfallen, sondern eine Zone von 300 Meter rund um den Krater unsicher machen. Dieser Tage bestieg ein deutsches Ehepaar den Vesuv. Die Damr wagte sich ein wenig zu nahe an den Kraterrand heran. Ja diesem Augenblick erhob sich ein Windstoß und trieb den Asche- und Steinregen gerade nach dem Punkte hin, wo sich die Dame befand. Einer der glühenden Steine traf fie in die Flanke, verbrannte ihr da» Kleid und fügte ihr schmerzhafte Verletzungen zu. Diebeiden Führer trugen sie nach BoScotrecase hinab, wo fie jetzt im Hotel das Bett hütet.
CHtratur wnt Arnrft.
— Unter den Reisehandbüchern, mit denen alljährlich so und so viele Verlagsbuchhandlungen um die beginnende Reisezeit aus dem Plane erscheinen, nehmen seit Langem die im Verlage von Albert Goldschmidt in Berlin erscheinenden Griebeu'schett Reisebstcher eine hervorragende, wenn nicht die erfte Stelle ein. Für ihre Beliebtheit spricht die Thatsache, daß saft jeder der zahlreichen bisher erschienenen Bände eine stattliche Auflagerethe ausweisen kann. Wir greisen z. B. aus der Reihe heraus „Die Schweiz": Diese« überaus vracttsche Reisehandbuch erscheint soeben in 18. Auflage. Schon ein flüchtiger Vergleich gibt dem Interessenten die Gewißheit, daß der Stoff nicht nur vermehrt, sondern auch verbessert worden ist. Wie alle in demselben Verlag erscheinenden Retse- bücher nimmt auch das vorliegende tn hohem Grade Bedacht aus eine wohlthuende Unabhängtgke,t der Reisenden, wie aus Ersparnisse an Zeit und Geld, ohne auch nur im Geringsten zu beeinträchtigen den Zweck der Reise. WaS Grieben? Reisehandbücher vortheilhast auSzetchnet, ist ihre Unparteilichkeit. Eine stattliche Anzahl Karten, Städtepläne und Ansichten erleichtern die Reise, während textlich das Werk nicht nur zu tnsormtren, sondern auch zu unterhalten geeignet ist. Das handliche, in jeder Tasche bequ-rn mitzuführende Buch ist durch jede Buchhandlung zu beziehen, der Anschaffungspreis wild vielfach ausgewogen durch die Erfparniß, die der Reisende bet practtscher Nutzanwendung der in demselben gegebenen Rathschläge und Winke erzielt.
— Die Umschatt. Uebersicht über die Fortschritte und Bewegungen auf dem Gesammtgebiete der Wiffenschaft, Technik, Literatur und Kunst. Jähiltch 52 Nummern. Preis vierteljährlich Mk. 2.50. Vostzeitungspreisliste Nr. 7221a Verlaa von H. Bechhold in Frankfurt a. M., Neue Kräme 19/21. Einen interessanten Rückblick aus den Stand der naturwissenschaftlichen Kenntntß vor fünfhundert Jahren gibt die soeben erschienene Nummer 24 in einer Besprechung der ältesten Naturgeschichte in deutscher Sprache, deö Domherrn Konrad von Megenbergs (1309—1374) berühmten Buch der Natur. An größeren Aufsätzen enthält die wieder sehr retch- baltige Nummer: „Was wissen wir von der Gestalt der europäischen Seen?" von Dr. Halbsüß, „Veränderungen vnd Fortschritte im Artilleriewksen im Jahre 1896" von Hauptmann X., »Die Geographie in den letzten Jahren." II. Polargebiete, von Dr. P. eifert, „Der heutige Stand der Frage über die Tiara des Königs Saita- pharnes," außerdem eine Reihe Betrachtungen und kleine Milihft- lungen über Themata von allgemeinem Interesse.
— »Der Stein der Weisen* eröffnet sein jüngst erschienenes 17. Hest mit einer sehr interessanten Darlegung der zu erwartenden Witierungsoerhältntsse für das Jahr 1897 nach der von dem Prager Universttätsprofessor Zenger publtcirten einschlägigen Schrift Nach diesen Darlegungen wären böse Wefterkatastrophen zu befürchten die zum Theile sich bereits eingestellt haben, ganz wie sie die Prognose voraussagte. Das Heft enthält außerdem treffliche Abhandlungen über einen Urwald zur Tert ärzett (illustrirt), über Wagenbau (illuftrirt), eine intereffante Abbildung der „Pennsylvania", des größten Frachtendampfers der Welt; ferner eine große Zahl technischer Mittheilungen, Verhaltungsmaßregeln bet der Weinkost.
„Der Stein der Weisen" (A. Hartlebens Verlag, Wien) bethätigt auch in diesem, mit mehr als 50 Abbildungen ausgestatteten Hefte feine Rolle al» hervorragendstes Organ für populär-wissenschaftliche Fächer und sei in diesem Sinne wiederholt bestens empfohlen.
linivcrfitäts * Nachrichten.
Leipzig, 15. Juni. Heute Vormittag 11 Uhr sand die feierliche Uebergade des neuen Univer sitätsgebäudes im Beifein des König«, der Königin und der königlichen Prinzen, sowie zahlreicher geladener Gäste in der großen, piächtig geschmückten Aula statt. Eultusminister Dr. v. Seydewitz warf einen Rückblick ans die Entwickelung der Unioerstlät. Er hob hervor, daß d>S Königshaus allezeit seine ganze Kraft für die Förderung von Kunst und Wissenschaft eingesetzt dätte und betonte, daß der Universität daS Recht der freien Forschung auf keinem wissenschaftlichen Gebiete gr nommen oder verkürzt werden würde. Hierbei wieS Redner auch auf eine Richtung hin, welche sich seit einiger Zeit in weiten Kreisen geltend mache, die den Werth der geschichtlichen Entwicklung unterschätze und das Gewordene in zersplitternder Kritik verneine, ohne etwa» Neues und Besseres an die Stelle des Uebertommenen setzen zu können. Der Minister übergab sodann das neue Gebäude dem Rector, welcher dasselbe mit warmem Dank entgegennabm unb in seiner Festrede einen Abriß der Entwickelungsgeschichte der Universität gab. Redner schloß mit einem Hoch sus den König. AlSdann übei> reichte Bürgermeister Dr. Georgi die Urkunde über eine Stiftung der Stadt Leipzig von 12 000 Mk. zu Gunsten von Studirenden dec Universität, sowie einen Ehrenbürgerbrief der Stadt an den Rector. Rach den DankeSworten des Rectois wurden Seitens der Facultäten die Ehrenpromotionen verkündet.
Rothglöcklei«!
Dringende Roth ist die Veranlasfung, diese herzliche Bitte an edle Menschen- und Kinderfreunde vertrauensvoll zu richten. DaS St. Katharinenstift der Schwestern vom heil. Dominikus verpflegt und erzieht arme, verlassene Kinder vom zartesten Alter an. Die meisten dieser Kleinen wurden durch die Aufnahme in diese Anstalt vom physischen und morafischen Untergang gerettet oder davor bewahrt, viele durch dieselbe erst der Gnade der heil. Taufe theilhaftig. Fast alle Kinder kommen aus der größten Armuth und müssen daher umsonst ausaenommen werden: oegenwärltg beherbergt das St. Katharinenstift 104 arme, verlassene (Sä glinge und) Kinder, für 79 derselben kann nichts, für die übrigen nur wenig gezahlt werden. Woher sollen die Schwestern die Mittel nehmen, diese armen Kinder zu ernähren und zu kleiden? Selbst arm, haben sie ohnehin schon jährlich eine große Summe an Zinsen für die Schulden auS dem Ankäufe des Grundstückes und dem aufgeführten, dringend nothwendigen Neubau zusammen zu bringen. Sollen sie etwa diese Kleinen, deren Untergang an Leib und Seele durch Verweigerung der Aufnahme unzweifelhaft erscheint, zurückweisen? Da läuten sie lieber das Nothglöcklein und wenden sich im Namen ihrer armen Pfleglinge an ;bie hochherzigen Leser dieser Zeilen mit der innigen Bitte um Gaben zur Beschaffung von Lebensmitteln und Kleidungsstücken für diese allerärmsten Kleinen. Der göttliche Kinderfreund möge jede Gabe tausendfach vergelten.
Berlin NO., Greifswalder straße 18.
Die Oberin des St. Katbarinenstiftes: Schw. M. Regina Feinen.
Da die vorstehenden Angaben der Wahrheit entfpechen, empfehle ich den Hilferuf des hiefigen Katharinrnstiftes der christlichen Nächstenliebe recht dringend.
Berlin, den 18. März 1897.
Dr. Jahnel, Propst bei St. Hedwig.
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemeffen am 16. Juni, zwischen 11 unb 12 Uhr Mittag»- Wasser 17«/,°, Luft 21°.
Rübsarnen'sche Badeanstalt.
Kunst-Ausstellung, *” ^“.7
nähme des Samstags, von 11 bis 1 Uhr, am Mittwoch auch noch von 3 bis 5 Ubr. Sonntags ununterbrochen von 11 bi» 8 Uhr. — Eintrittspreis für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg, an Sonntagen 20 Pfg.
|BehördlicheAnzeigenJ ^Versteigerungertj
Kleine.
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Winbeim.
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Freibank.
Von heute ab:
In Launsdach ist die Rolh- la uff euch e unter den Schweinen in zwei Ställen amtlich festgestellt und Gehöftsperre angeordnet worden.
Krofdorf, den 15. Juni 1897. Die Polizei-Verwaltung.
Der Bürgermeister:
Ät. Machthaas.
Grasversteigerung.
Montag, den 21. d. Mts, Vormittags 8 Uhr anfangend, soll das Heugras von den dem Marien- stift Lich zustehenden etwa 100 Mrg. Wiesen in den Gemarkungen Lich, Nieder- und Oberbessingen versteigert werden.
Der Anfang ist hinter dem Kirchhof an der Straße nach Grünberg.
Lich, am 15. Juni 1897.
Ochsenfleisch nicht ladenrein, per Pfd. 50 Pfg. Schweinefleisch nicht ladenrein, per Pfd. SO Pfg.
Zur Erleichterung des Besuches der in Leipzig stattfindenden Sächsisch, Thüringtfchen Industrie- und Gewerbe- AuSstellung werden bis auf Weiteres in Aschaffenburg, Bebra, Betzdorf, Biebrich (MoSdach), Elm, Frankfurt Hauptbahn- bot unb Ostbabnhof, Fulda, Gießen, Hanau West- und Ostbahnhof, Hersfeld, Kastel, Limburg, Oberlahnftein, Offenbach und Wiesbaden, TaunuS-Bahnhof, an jedem SamStag, anfangerrd mit dem 19. d. MtS., Sonder,Rückfahrkarten 1.. 2. und 3. Wagenklaffe, gültig füt alle Züge na» Leipzig, zu einfachen Schnellzug-Taxen mit gleicher Gültigkeitsdauer wie die gewöhnlichen Rückfahrkarten verausgabt.
Es bleibt jedoch Vorbehalten, die Ausgabe der Sonder- und Rückfahrkarten an einzelnen Samstagen bet besonderen Anlassen auszuschließen.
Nähere Auskunft ertheilen die Fahr« larten-Ausgabestellen.
Frankfurt a. M, den 13. Juni 1897.
Königliche Eifenbahndtrection. 5866
Beim 3. Bataillon Infanterie-Regiments Kaiser WUHelm Nr. 116 soll die Lieferung der in der Menage erforderlichen Victualien, vom 1. November d. I. ob, vergeben werden. Bezügliche Ver- vragsbedingungen liegen auf dem Bataillons - Geschäftszimmer zur Einsicht affen. 6872
Offerten find verschlossen mit entsprech, ander Aufschrift versehen der Menage- Kommission zum 22. d. M. einzusenden.
Die Menage-Commission III. K. W. 116.
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