geben müssen. Sie wohnen in primitiven Lehmkaten, in denen der hölzerne Fußboden durch einen au- Vermischung von Kuhdünger mit Erde und Wafler hergestellten Estrich ersetzt wird. Den Dünger gewinnt man in genügender Menge in den Biehkraalen, den Umzäunungen, innerhalb deren die nach Tausenden zählenden Heerden der Schafe, Rinder und Ziegen die Nacht über zu ruhen Pflegen, da man in Südafrika keine Btehstallungen kennt. Hier sticht man den Mist mit dem Spaten zu viereckigen Stücken aus, die man an der Sonne trocknen läßt. Sie erhalten dadurch eine torfähnliche Beschaffenheit und entsprechende Heizkraft. So lange eS an CommunicationSmitteln fehlt, um die in einzelnen Diftricten der Capcolonte und der Orangerepublik sich findenden Steinkohlen überall hin zu versenden, so lange ist die Eulturfähigkeit Südafrikas nur auf diesen Heizstoff der Noth gegründet.
Ein andere- originelles Brennmaterial, das in unseren Petroleumkochöfen eine Nachahmung gefunden hat, führt uns die Stadt der heiligen Feuer, das berühmte Baku am kas» ptschen Meere vor. Da liegt ungefähr eine Stunde von einer der reinsten Naphtaquellen entfernt ein besonders merk-, würdiger Ort. Sobald man sich ihm nähert, empfindet mau einen starken Schwefelgeruch und sieht inmitten des Ortes eine dicke, gelbblaue Feuerflamme aufstetgen, die NachtS über doppelt so groß erscheint. In respektvoller Entfernung davon haben die Gueben, die Feueranbeter find, sich kleine Steinhäuser errichtet. Der von den Mauern um- schlossen? Fußboden ist mit fetter Lehmerde belegt, damit die Flammen des höchst entzündbaren BergölS nicht durchbrechen.
An einigen Stellen nur hat der Herr Hausbesitzer Löcher tu dem Lehmboden gelassen. Wer sich nun gern einmal eine Speise oder eine Tafle Kaffee kochen möchte, hält ein brennendes Licht über eine solche Oeffnung und sogleich entsteht eine dienstwillige Flamme. Je kleiner daS Loch, mit desto größerer Heftigkeit bricht die Flamme hervor. Bet einer Oeffnung von fünf Centimetern erreicht sie die Höhe eines Meters. Bedarf man der Flamme nicht mehr, so wird daS Loch zugedeckt. Die Leinweber benutzen das
unterirdische Feuer, das von allem Brennmaterial der Erde das einfachste und billigste ist, zur Beleuchtung ihres Web- stuhleS, indem sie rings um ihn lange Schilfrohre, die in* und auswendig mit Lehm verpicht find, in die Fußboden- löcher stecken und den zur oberen Oeffaung des Rohre- herauSbrecheuden Dunststrom anzüuden. Auf dieselbe Weise erleuchten auch die andern Bewohner deS Ortes ihre Wohnungen.
In China erfreut man fich in einer Landschaft eines ähnlichen eigenartigen Brennmaterials in derselben kostenlosen und bequemen Weise. Dort find die artesischen oder richtiger Bohrbrunnen schon längst einheimisch gewesen, ehe mau bei unS nur eine Ahnung davon hatte. Im Bezirke von On-Ton-Kta- befinden fich gegen zehntausend solcher künstlichen Bohrbruunen auf einem Raume von ungefähr vierzig Quadratmeilen. Sie find zur Auffindung von Salz- Wasser angelegt, geben aber außer der Soole noch das brennbare Wasserstoffgas. Einige liefern aber gar kein Salzwafler, sondern nur brennbare Luft. Die werden Feuerbrunnen genannt. Ihre Oeffnungen verschließt man mit Bambusrohren und zündet dann das oben ausströmende GaS an, daS beständig mit bläulicher, fingerhoher Flamme brennt.
Vier ähnliche Brunnen, die früher Salzwaffer lieferten, jetzt aber nur GaS, besitzt das Thal von Tschelikon-Tsing. Den einen hatte man bis 1000 Meter Tiefe gebohrt, um die Soole wiederzufiuden. Aber umsonst. Doch plötzlich drang eine ungeheure Luftsaure hervor, die fich in zahllose schwärzliche Theilchen auflöste. Sie glich dem Drucke eines glühenden Ofens und entwich mit einem stundenweit vernehmbaren Brausen. AuS Furcht, daS GaS möchte fich entzünden, verschloß man die Oeffaung mit einem behauenen Steine von 3 bis 4 Metern Dicke.
Im August 1817 entzündete es fich aber doch, und nun machte man den ausgiebigsten Gebrauch davon. Durch vier mächtig große Bambusrohre wird die heiße Luft unter 300 Salzsiedepfannen geleitet. DaS übrige GaS benutzt man, um die Straßen, Hallen und Werkstätten zu erleuchten.
Und, weil man noch nicht alle- Gas aufbrauchen kann, leitet man den Ueberschuß über die Umgebung der Saline durch eine Röhre hinaus. Die Bodenflächr deS Hofes ist so heiß, daß selbst im Winter die Arbeiter halbnackt gehen. Arme graben dort im Winter, um sich zu erwärmen, ungefähr fußüefe Löcher in den Sand, setzen sich daneben und zünden daS Gas mit brennendem Stroh an. Unwillkürlich erinnern uns diese Schilderungen an unsere modernen Garkochöfen.
Am allerbequemsten auf der Welt hat eß die Natur aber mit dem Brennstoff den Maoris auf Neuseeland im Gebiet der sogenannten heißen Seen gemacht. Die brauchen gar kein Heizmaterial, da die Natur selbst für fie kocht und wäscht, reinigt und heizt. Da- Dorf Ohiuemutu bildet den Mittelpunkt jenes vulkanischen Seengebiets. Und die heißen Quellen entspringen in diesem Dorfe selbst schon so massenhaft, daß man vorsichtig dahingehev muß, wenn man fich nicht verbrühen will.
Die Frauen der Eingeborenen benutzen diese Freigiebigkeit der Natur in jeder Weise. Für ihren Lebensunterhalt haben sie nichts weiter zu thun, als Kartoffeln und ihr Liedling-thier, das Schwein, zu ziehen Der warme Erdboden läßt wie ein Mistbeet allerlei Gemüse üppig gedeihen. Rauchend, plätschernd und plaudernd liegt ein Hausen Menschen stundenlang in einem natürlichen Badebaifin tn dem leicht dampfenden Wasser. Ja einer benachbarten Quellenöffaung, aus der fich der Dampf zischend und unwillig zwängt, kocht während de- Bade- in Bilfensäcken das Fleisch ihres Mittagsmahles, in einer dritten Fische und Kartoffeln. Und fleißige Weiber, die daS Alles abwarten, lassen dabei auch noch in einem anderen brodelnden Loche das siedende Wasser über die Wäsche strömen, die gereinigt werden soll. Auch am Rande des nahen, zauberhaft farbenprächtigen See- Rotomahana entspringen einige heiße Quellen. Und so werden auf der einen Sette de« SeeS die Fische in derselben Wasserfläche gekocht, in der fie auf der andern Seite gefangen werden. Noch gemächlicher kann eS höchsten- im Schlaraffenlonde hergehen.
IBehärdlicheAnzeig^j ARENS f.ONSUM-f ACAO
Okffenilicht KkkauniMihnng. H ' <■ *■ .....
von höchster Nährkraft, besitzt das feinste Aroma und unübertroffene Ausgiebigkeit, daher im Gebrauch weitaus der Billigste.
Offen per Pfund .... ... 31k. 2.40.
>/t Pfund-Stopfbeutel...... , 2.50.
__ Ve „ „ ...... » 1.80. 147
ßy .Zu haben in allen besseren einschlägigen Geschäften.
Johannes Michel von Treis a. Lda., welcher verstandesschwach ist, hat in der Person des Philipp Ameud IV. von Treis a. Lda. einen Curator beigegeben erhalten. Rechtsgeschäfte mit jenem können daher giltig nur durch diesen abgeschlossen werden.
Gießen, den 13. Januar 1897.
Großherzogliches Amtsgericht.
Weiffenbach. 673
Samstag den 13. Februar 1897,
Nachmittags 2 Uhr,
soll die hiesige Feldjagd mit einigen zugrhörenden Privatwäidchen auf hiesiger Bürgermeisterei auf weitere sechs Jahre verpachtet werden. Pacht- bedingungen werden im Termin bekannt gemacht.
Burkhardsfelden, 15. Januar 1897. Gr. Bürgermeisterei Burkhardsfelden.
Hoffmann. 670
Wem-Verpachtung.
Die dem Fürstlichen Hause Solms- Hohensolms Lich in den Gemarkungei' Münster, Oberbessingen und Mühl sachsen zustehende Fischerei in der Wetter soll nächsten Montag den 18. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr. in der Geschäftsstube unserer Rem ei zu Lich in zwei Abtheilungen:
1. Abtheilung von dem unmittelbar oberhalb der SteineSmühle über die Welter führenden Steg an abwärts bis zur Wctterbrücke bei dem Ort Oberbesstngen incL des Mühlgrabens der Papier- mühle;
2. Abtheilung von der Oberbessinge ner Wetterbrücke an abwärts bis zu dem Punkt unmittelbar unterhalb des Hofes Mühlsachsen, wo die Welter mit beiden Ufern in die Gemarkung Niederbesstng n eintritt,
event. auch im Ganzen auf 6 Jahre an den Meistbietenden öffentlich ver pachtet werden.
Bemerkt wird, daß im vorigen Jahre in diesem und in dem daran, schließenden Ettingshäuser Fischwasser zusammen ca. 4000 Stück der der Forelle gleichwerthigen Bachsaiblingbrut ausgesetzt worden find. 667
Lich, den 14. Januar 1897.
Fürstlich Solmßsche RkutKammr.
dieses Blattes erbeten.
656
680
//
Schwarz.
678
Roth.
668
die Expedition b- BI.
672
Versteigerungen.
zu verkaufen bei
675
KarlErdmarrn, Lollar.
146
Ehr. Jnderthal, Neuenweg öS, II.
Stellen-Angebote. | I———— ---------- " I Stellen-Gesuche.
Zwci tüchtige ■■■■■■■■■■
Schreinergescllen T mehreren BüreauS gearbeitet und
57
684
bei hohem Lohn auf dauernde
Arbeit gesucht.
609
Buchen-Scheitholz, Eichen-Scheitholz, Buchen-Knüppelholz, Eichen-Knüppelholz, Buchen-Stockholz, Eichen-Stockholz,
Buchen-Wellen, Nadel-Wellen,
158 29
138
5 103
99 27
62
16
22 1930 2370
16
4
60 23
23
800 1200
500
7
77,6
43,9
56
20
45
264,8
90,4
H n
Etchenstämme mit 49,54 fm, Nadelftämme mit 10 fm, Nadelstangen mit 3,76 fm, Eichennutzscheit mit 3,50 fm,
//
//
H
E. H. Müller,
meck. Bauschreinerei.
rm
//
1850 Eichen-Wellen, hiervon der größte Theil Durchforstungs-Wellen.
Der Anfang ist im District Höhlerkopf.
Garbenteich, den 15. Januar 1897.
Großh. Bürgermeisterei Garbenteich.
567] Müdchen sucht Lavfftelle.
Näheres Neustadt 8, IIL
Hausarbeit versteht, tagsüber gesucht. Che. Jnderthal. Neuenweg öS, II.
rm
ii
n n
n
//
Suche ein Lehrmädchen für mein Schuhgeschäft von acht baren Eltern. 645
L. Sues, Marktstraße 9.
j Diener gesucht
für ein chemisches Laboratorium. Gefl. Offerten mit An gaben über bisherige Thätigkeit und Zeugnißabschriften an die Expedition
Bekanntmachung.
Donnerstag den 21. Januar 1897 soll in dem Markwald und Gemeindewald zu Bettenbausen, an. fangend 91/» Uhr beim Pflanzgarten, nachoerzeichnetes Holz versteigert werden:
Montag den iS. b. Mts
stehen
20 prima Ferkel
Nebaction: «. Scheyda. — Druck und Verlag der vrühllchm UmverfiDätS-vuch. und Steindruckerei (Pietsch <t tzcheyda) in Eietzm.
Kahr« und HauSdurscheu. 0-eo- vomt«kn«chte Schweizer, Herrschaft»- futscher u -Diener u. f. w stets gesucht und ewpst hit
Central VlacirungO-Bnreau, 182 Kiplansgasse 14, II.
TLgl. geöffnet (Vermittlung nur 1 uU)
Freitag den 22. Januar soll das Brennholz versteigert werden:
35 rm Buchen Scheitholz,
12 „ Eichen-
Großherzogliche Bürgermeisterei Hausen. Müller.
«Schinnen, «tlltzen derHausfro« Küchen-, Zimmer- und fftudermüd- chen, Mädchen allein, veeonomte- müdchen u s w.sters ges. und empfiehlt Central-Plaetrang» Bureau,
Kapiansgafse 14, 1L 183 Täglich geöffnet. (Vermittlung nur 1 JL)
Eichenstämme, 21—55 em Dchm. 5—10,8 m Länge — 74,84 fm haltend,
Klefernstämme, 29—64 cm Dchm. 5—12 m Länge ---- 32,38 fm haltend,
Fichttnstangkn 8 — 11 cm Dchm., 12—14 m Länge — 31,99 fm haltend,
Reisslängen, 3 fm, Hainbuchenstämme, 2,31 fm haltend.
Uichhch-Utrllkigkrullg im Gemeindewald Oberkleen Freitag, den 22. d. Mts. beginn Vormittags 10 Uhr, District Schaalsberg. Eichen: 4 Stämme 2 El. — 5,76 fm, 93 3. GL = 51,32 fm, 9 4. Cl. = 2,20 fm;
Nadel: 57 Stämme 3. und 4. Cl. — 17,06 fm; 13 Stangen und 89 rm Nutzholz.
Gr.-Rechtenback, 15. Januar 1897. 679 Das Bürgermeister Amt.
Pferdeknecht
gesucht. Cdr. vaudsch 1. 700
Bemerkt wird, daß das Stamm-, Stangen- und Nutzholz zuerst zur Versteigerung kommt.
Die Zusammenkunft ist im Heegwald, an der Straße nach Alten Buseck.
Wieseck, am 15. Januar 1897.
Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
Sommerlad. 669
Holzversteigerungen
tn den
iDfllbnngrn der Gemeinde MM.
Freitag den 22. Januar 1897, Vormittags 10 Uhr beginnend, sollen in den hiesigen Gemeindewaldungen, Districten Essigpfad, Kocnberg und Heegwald versteigert werden:
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Hausen pro 1897/98 liegt vom 18. ds. Mts. an acht Tage lang zur Einsicht der Interessenten auf dem Bürgermeisterei-Büreau dahier offen.
Hausen, den 15. Januar 1897.
6i8j Ein Fräulein mit hübscher Handschrift sucht sofort eine Stell- als Verkäuferin, gleichviel welcher Branche.
Glst. Offerten unter E. K. 1871 an die Exoediiion d Bl.
Fichten-und Kiefern-Reisig.
Großh. Bürgermeisterei Bettenhausen.
Wir suchen für Gießen einen
Platz Inspektor gegen fixes Gehalt oder hohe Provisionen zum Abschluß von Lebensund Aussteuer-Versicherungen. eei
Meldungen sind zu richten an die
Umyorker „6rrmnnifl infkrlin“
Lebensoers -Gesellschaft,
Henerakagentur Weilöurg a.Lahn
Bekanntmachung.
Ein für den Militärdienst nicht mehr brauchbares Offizier-Pferd kommt am 18. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, auf dem Hofe der neun Caserne meistbietend gegen baare Zahlung zum Verkauf. 654 Mat. Regt Mer Wilhelm Ur. Utz.
Holzversteigerung.
Donnerstag den 21. Januar d. I., von Bo» mittags 10 Uhr an, soll im Garbenteicher Gemeindewald, District Höhlerkopf, Johanneshölzchen und Markwald nachoerzeichnetes Hol; versteigert werden:
5 Fichtenstämme von 1,73 fm, 130 Ftchtenstangen von 5,42 fm, 18 rm Buchen-Scheitholz, 43 ,, ,, Knüppel,
Buchen-Stockholz, Eichen Knüppel, „ Stockholz,
Nadel-Knüppel, „ Stockholz,
Agenten
welche Privaikunden besuchen, gegen hohe Provision für 6mal prSmtirtc neuartige Hol-roul. u. Jalousien gesucht Offert, mit Referenzen an C. Klemt, Jal § Fadr.in ckvünschelvurgi Schz. Elablirt 1878. (Herren dieser Branche bevorzugt)
Wellen Buchen-Reisig, „ Eichen Reisig.
mit den Comptoirarbeften vertraut ist, sacht sofort Stelle oder sonstige Be- fchäftiguna Offerten unter H. ft. an die Expedilion d. Bl- 142
Buchen-Stöcke, Eichen- „ Buchen-Knüppel, Eichen- „ Buchen-Reisig, Eichen- „ '
Vvlj Ein reinlicher, braver Junge zum Ausiragcu m Kackmaren gesucht. Näheres in der Exped. d Bl Braver, williger Zunge, 16 Jahre alt, von auswärts, wünsch: bk Photographie zn erlernen Kost und LogiS toi House des Pr.nz'palS erwünscht.
Gefl. Offerten unter K. L. 170 an
/Lru tüchtiges Mädchen aus ^2/ guter Familie wird zur Stütze der Hausfrau auf ein Hofgut Ober- Hessens zum sofortigen Eintritt gesucht. Famiiienangehörigkeit zugestchert. Zu erfragen in der Exped. d. Bl. 398
Ein Mädchen
für Köche und Hausarbeit per 25. März nach W tztar gesucht. 624
Näheres in der Expedition d. Blattes. cö2] Ordentliches, braves
Dienstmädchen
auf sofort gesucht.
_______Arontfnrterllraße 24, pari.
1451 Ein Kindermädchen, nicht
unter 16 Jahren, welches auch etwa«
Dir
Möi 1”
iW»*' Montag
161
Bei W'
QU WW !
-urenweswi »
L.nL-ienä°l | »,e M »rrü
iemanb M su üß bn Betreff »rem Manne babe flublerai i UM mit b I Qtjdmagn In über, als ein a wieda entlaßen befunben wurde 1 eh dem W ubatt bann bei Ii4fk UnttrMu I fcfi Nilrtänblg g- wnn sein Zustm Znenhause gesch Ma als kaiholl MeodiS Berital ! ciliflung feiner
Fracht worben. ;,i3imnlinfl daS st-zembneienhaus »ortnj Miiheilur iit8 hslzMstns l । emanbl, als bi I Dister erschienen fittmariti gabdl i Brief einfach bei
irs Grasen herbe
..aitmlM" muxl uesehr lommtn
THttelalter' ? Merspruch in Rreiftn bn gal 'm- von Dämm ifd auf diesem < ßrjle felbtr mti\ liliube ter $irti a ioer der bebmte tue Fälle Fordes, mb in welcher bl frank erkliri mut sitba in der Na uuletnommen, f Webner enimldd ^eichSgefeh auigi Muinaimt unb s Strafen, wie im ^nes Irren an tßreunbe würbm
Iba. 3aco Een bem »nli F=hung Rtnfe oo dthenimurfe die ( "kstgesielll Derbm H)-n S4’ ÄtU,t
Jnen in b,r SÄ’?*» J baß fi !
0 eine Ciadih ^^IHLmliche Steine £ von je eniwebet übers» Job f-L. aber, 'ei, aber ßeri b6en 6dmSne' ^'rutn « “Qime 7 ®o «nftatten L "• N |u Ulft* ÄQbine dod?”1 ”• 9 ?ntn <Unr'n in ^orbnZ01- Düll l VnQnfifl!i!hUt^ iu ■nbern ini^ aichs i'l


