Ausgabe 
16.5.1897 Erstes Blatt
 
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an. Die Anpflanzungen tn der Umgegend haben stark ge­litten. Au- ganz Italien wird eine außergewöhnliche Kälte, verbunden mit heftigen Schneefällen, gemeldet.

Pari-, 14. Mat. Die Leichenfeier für die Herzogin von Aleuxon hat heute Nachmittag stattgefunden und zwar in Gegenwart sehr vieler Notabilitäten, Fürstlichkeiten und hoher Würdenträger. Fast da- gesummte diplomatische CorpS war anwesend, in Vertretung deS Deutschen Kaiser- Fürst Radziwtll. Cardinal Richard hielt die Todtenmeffe. Der Herzog von Alevtzou hatte ein Telegramm gesandt, in welche« er sein Bedauern auSdrückte, zur Zett den französischen Boden nicht betreten zu dürfen.

Petersburg. 14. Mat. Bet der letzten Volkszählung wurde abgesehen von Finnland eine Einwohnerzahl von rund 12 7 Millionen ermittelt.

Amsterdam. 14. Mat. Seit mehreren Tagen herrscht an der holländischen Küste etu colofialer Stnr m, welchem schon zahlreiche Schiffe zum Opfer gefallen find. Eine große Menge Frauen und Kinder, deren Väter und Brüder auS- gefahren find, warten an der Küste. Gestern wußten die» selben einem schrecklichen Schauspiele beiwohnen, indem vor ihren Augen zwei Fahrzeuge mit je sechs Manu Besatzung dicht an der Küste untergingen.

Athen, 14. Mai. Nach einer Meldung aus Domoko fieht man aus der Bewegung der Türken, daß dieselben einen Angriff beabsichtigen.

Konfianttuopel. 14. Mat. Wie verlautet, stellt jetzt der Sultan die Forderung, Thessalien gegen Kreta an Griechenland auszutauschen.

Lalouichi, 14. Mat. Wettere 4 4 Bataillone werden im Laufe der nächsten Woche hier coucentxtrt. Türkische Post-, Telegraphen« und Zollbeamte find nach Theffalten ab« gegangen. ____________

Berlin, 15. Mat. DieKreuzztg." schreibt zu dem neuen BereinSgesetz-Entwurf: Auf die Einzelheiten der darin enthaltenen Erleichterungen und Beschränkungen etuzugeheu, erscheine in diesem Augenblick nicht angebracht. Die Entscheidung werde bei den Nationalliberalen liegen. In der Presse dieser Partei werde gegen den Entwurf eine sehr scharfe Sprache geführt und man könne auS ihr entnehmen, daß eS von dort, soweit es fich um die AuflösuugSbefugSnifle staatS- gefährltcher Versammlungen handelt, einstimmig zurückgewtesen werden wird. Dabet sei aber zunächst nur diejenige Strömung zum Ausdruck gekommen, die auf, die letzte Silbe des Wortes: Nationalliberal" den Nachdruck legt. Bon einem großen Thetle der nattonalltberalen Wählermaffen sei aber da» nationale Moment für ihre Zugehörigkeit zur Partei entscheidend. Diesem Theile erscheine der rückfichtölose Kampf gegen den Umsturz, wie er sich in der vaterlandslosen Socialdemokratie zeige, als eine nationale Pflicht. Entzieht fich die Partei dieser Pflicht, so werde fie fich auf eine starke Minderung ihrer Rethen gefaßt machen müffen. Dte Re« gierung müffe, nachdem fie diesen Entwurf einmal eingebracht hat, auf dessen sofortiger Durchberathung in beiden Häusern bestehen und dürfe ihn erst pretSgeben, wenn jede Hoffnung auf sein Zustandekommen in einer wesentlich unveränderten Gestalt geschwunden ist. Die Regierung werde so oft ange- klagt, daß eS ihr an Festigkeit und Zielbewußtsein fehle. Hier könne Beides bethätigt werden. Wenn die Regierung zeige, daß eS ihr Wille ist, mit fester Hand den Umsturz­parteien entgegenzutreten, würden die gutgefinnten Kreise des Volkes gern HeereSfolge leisten. Unter jener Voraus­setzung werde selbst ein ungünstiger Ausfall der nächstjährigen Wahlen zu Besorgniffeu wegen der Zukunft unseres Vater­landes keinen Anlaß geben.

Athen, 15. Mat. Prev esa wird von der Flotte bombardirt und von der Brigade des Obersten DrakoS bestürmt. Erbitterte Gefechte finden vor NekropoliS und PhtlippiaS statt. U ber den Ausgang ist noch nicht- bekannt geworden, da die Telegraphen «Verbindung von Arta nach Athen unterbrochen ist.

H. Darmstadt, 15. Mai. Der Mecklenburgische außer­ordentliche Abgesandte v. Oertzen zeigt dem Großherzog heute den Thronwechsel in Mecklenburg-Schwerin an, worauf Prunktafel stattfindet.

WB. Petersburg, 15. Mai. Auf der Eisenbahnstrecke Dorpat-Walk entgleiste DonnerStog Abend ein Militär­zug, wobei 2 Offiziere, 100 Soldaten getödtet, 60 Soldaten verwundet und 16 Wagen zertrümmert wurden. Die Unter- suchungs Commisfion begab fich auf die UuglückSstätte.

CoceUs tmfc prMHnjklkf.

Gieße«, den 15. Mai

** Zu bet Sitzung des Oberhefs. Vereins für Natur» und heiUuube am 5. Mat sprach Herr Prof. Spengel über die Fortpflanzung des Flußaales. In den letzten Jahren sind über diesen Gegenstand wichtige Beobachtungen gemacht worden. Seit längerer Zeit war es bekannt, daß der Fluß­aal, wenn er sich der Geschlechtsreife nähert, ins Meer wandert und von dort nicht wieder in die Flüffe zurückkehrt. Noch länger wußte man, daß alljährlich eine große Menge junger Aale auS dem Meer in die Flüffe einwandert. Die­selben haben ungefähr die Länge und Dicke eineß Streich­holzes. Der Ausstieg (mont^e) findet zuweilen in ungeheurer Menge statt. Von diesen Thiereu war bisher nur feftgestellt,

daß ihre GeburtSstätte das Meer fei, nicht aber, an welcher Stelle sie entstanden seien und welche Gestalt die jüngeren Stadien hätten. Während man von anderen aalartigen Fischen, z. B. vom Meeraal, erforscht halte, daß die Jungen derselben ein LeptocephaluS-Stadium durchwachten, war der­artiges vom Flußaal nicht beobachtet. Die Leptocephaleu, die man früher für selbstständige Fischformeu gehalten hat, find kleine, nicht viel über einen ginget lauge, am vorderen und Hinteren Ende zugeipitzte, fast durchsichtige Fische. Am häufigsten werden fie in der Meerenge von Meffina gefangen, wo fie durch Strömungen von ihrem Aufenthaltsort am Meeresboden an die Oberfläche geriffeu werden. Dorr ist eS nun Grasfi und Calandruccio am Anfang dieses Jahres gelungen, auch für den Flugaal das LeptocephaluS-Stadium mit Sicherheit nachzuweisen. Diese Forscher züchteten auß LeptocephaluB brevirostris im Aquarium Flußaale und stellten außerdem durch anatomische Untersuchung die Zu­sammengehörigkeit beider Thiersormen fest. Der Vor­tragende wteß eine Anzahl ihm von Grasfi übersandter Präparate vor, von denen etnß, welcheß vom Flußaal das Leptocephaluß- und daß Monl4e-Stadium und die Heber* gangßform zwischen beiden zeigte, besonder- hervorzuheben ist.

* DemonstrationSLottiüge W. Fi««. Auf dte Vor­träge, welche Montag und Dienstag Abend im Saale des Lass Leib ftattfiuden, fei nochmals ganz besonder- aufmerksam gemacht. Bei der täglich wachsenden Wichtigkeit der Elec- tricitat und der Optik für die Bedürfniffe des täglichen Leben» ist eS zeitgemäß und werthvoll, wenn in klaren, all­gemeinverständlichen Vorträgen und sie begleitenden, in großem Maßftabe ausgeführten Versuchen auch solchen Gelegenheit zur Belehrung geboten wird, denen, und eS sind ihrer gewiß noch recht viele, bisher noch daß richtige Verständniß für den inneren Zusammenhang der Erscheinungen auf diesen und den verwandten Naturgebieten fehlte. ist daher wünscheuß werth, daß von so gebotener Gelegenheit zur Belehrung recht vielseitig Gebrauch gemacht wird, um so mehr, da Herr Finn von früher her in sehr guter Erinnerung geblieben ist. Selbst Diejenigen, welche auf diesen Gebieten wohlbewandert find, haben sehr selten, meist nie Gelegenheit gehabt, diese Naturerscheinungen in so großem, ja großartigem und dabei so belehrendem Maßstabe kennen zu lernen.

WohlthätigreitSveteiuCoiteutta". Unter vorstehendem Namen hat sich dahier ein WohlthätigkeitSoerein constituirt, welcher zur Zeit 52 Mitglieder zählt. Als BereinSlocal wurde dieSchöne Aussicht" gewählt. Der Verein bezweckt, mittellose Schulkinder, ohne Unterschied des Geschlechts und Confesfion, welche baß erste Mal die Schule besuchen sollen, zu bekleiden. Um die Mittel zu diesem edlen Zweck aufzubringen, werden öffentliche Sommer- und Winterfeste abgehalten, deren Ueberschuß genanntem Zweck dienen soll. Wie auß dem Jnseratentheil ersichtlich, findet am nächsten Sonntag aus derSchönen Aussicht- baß erste Sommersest obigen Vereins statt.

Der Gießener Radfahr Verein (1885) hält morgen Sonntag seine Frisihjahrßanfahrt mit Mufik nach Garben­heim. Bei günstiger Witterung beabsichtigt derselbe, Abends i/29 Uhr eine Rundfahrt um die Stadt mit Lampions nach demHotel Schütz" zu veranstalten.

Anf Oswalds Garten ist gegenwärtig ein Riesen- Panorama aufgestellt, in welchem Ereigniffe der Neuzeit zu sehen find. Ferner sind in einer Bude nebenan lebende Riesenratten, gefangen in den Kanälen und Schleusen von Paris, zu sehen. (S. Inserat.)

* Sandhaufen für die Zagend läßt man seitens der Stadt aus den Spielplätzen der Anlagen errichten, maß allseits dankbar anerkannt wird, weil eS im Jniereffe unserer spielenden Kleinen geschieht. Wenn jedoch der durch Rrgen feucht gewordene Sand dazu benutzt wird, die wenigen Denk­mäler, die unsere Promenade zieren, zu verunreinigen, wie beispielsweise daß Heyer Denkmal, bann möchte man säst wünschen, die Errichtung dieser Sandhaufen unterbliebe.

Wetterbericht Im Westen der britischen Inseln kündigt sich daß Herannahen einer neuen Depression an. Vor derselben ist der hohe Druck, der gestern noch Über Irland vor dem Kanal lag, gegen Frankreich hereingerückt und hat auch gegen Central Europa sein Gebiet weiter ausgedehnt. Da jedoch im Süden Europas der Barometerstaad allent­halben tief bleibt, so besteht über Deutschland noch immer ein von Nordwesten gegen Südosten gerichtetes Luftdruck- gefalle. In Folge deffen hält bei uns das trübe Witter an mit zeitweisen Graupel- und Regenschauern. Vor­aussichtliche Witterung: Im Norden etroaß bessere-, im Süden noch unbeständiges und allgemein kühle- Wetter.

x Lollar, 15. Mai. Morgen Sonntag veranstaltet der hiesige Radfahrer-Verein ein Wettrennen nach Grünberg, sowie in Verbindung hiermit ein Radfahrerfest im Gast­hausZum Einhorn-. Nachmittags findet Festzug und Concert, Abends Preisoertheilung und Tanz statt.

»utsng cm» den fttmbexntttewgiftmi der Stadt Statza».

Mat- 11. Hermann Randeratb, fteufmann zu HerSield, mit Rosalie Meyerhofs bterfdbft. 12. Seibert Mühl, Schneider dahier, mit Henriette Schäfer hierselbst. 13. Simon Nußbaum, Fellhändler dahier, mit Ida Klugherz zu Colmar (Elsaß). 14. Ludwig Johann

Martin Ockel, Kaufmann dahier, mit Johanueste Karolive Mathilde Sophie Jughard dahier.

Mai: 8. Johann Georg Höhn, Braumeister zu Linnich, mit Clara Friederike Appel hierselbst. 8. Ludwig Schäfer II., Maschineo- arbdlet dahier, mit Elisabeth Haaß von Wieseck. 12. Heinrich Nau, Wirth dabier, mit Creßcmz Särve von Weiding. 13. Philipp Friedrich Faatz, Bierbrauer dahier, mit Ernestine Luise Clara Krug von Ingersleben.

Mai: 6. Dem Schlosser Karl Struth ein Sohn, Karl Heimich. 7. Dem Kaufmann Fritz Roth eine Tochter. 8. Dem Schreiner- meister Wilhelm Weigel eine Tochter, Elsa. 8. Dem Schneider­meister Heinrich Kell ein Sohn, Adolf. 9. Dem Oeconom Georg Simon eine Tochter 9. Dem Cigarrenmacher Johann Jakob Siemon ein Sohn, Jacob. 10. Dem Restaurateur Philipp Kleiß ein Sohn. 12. Dem Baulechniker Georg Grünig eine Tochter.

Ai Wat: 9 0r. Eduard Löwe, 45 Jahre alt, GerichtSassesior dahier. 10. Christian Rau V , 61 Jahre alt, Schuhmacher und Landwirth zu Berstadt. 11. Heinrich Adolf Sennlaub, 21/« Jahre alt, SoLn von Bergmann Adolf Sennlaub von Waldhausen. 12. Anna Göbel, 40 Jahre alt, Näherin von Schotten. 12. Karl Lutz, 20 Jahre alt, Taglöbnrr von Münchhausen. Kreiß Gebweiler, Mußketier der 6. Compagnie 116. Regiments. 13. August Stetn, 2 Monate alt, Sohn von Taglöhner Wilhelm Stein dahier.

Arrrzug au» den

der Stadt Gietzea.

Evaagelifche Gemeinde.

Getraute.

Matthäußgemetode.

Den 8. Mai. Johann »torg Höhn, Braumeister zu Linnich, und Klara Friederike Appel, Tochter deß Müllerß Johann Appel.

Den 12. Mat. Heinrich Neu, Wirth zu Gießen, und Creßcmz Särve, Tochter deß Schuhmachers Michael Särve zu Weibing in Bayern.

Lukaßgemeind e.

Den 8. Mai. Ludwig Schäfer II., Maschinenarbeiter, ein Wittwer, und Elisabeth Haaß, Tochter deß Ackermannß Jakob Haaß von Wieseck.

Johanneßgemeinde.

Den 13. Mai. Philipp Friedrich Faatz. Bierbrauer zu Gießen, und Christine Luise Clara Krug, Tochter deß Glasermeisterß Wilhelm Carl Ferdinand August Krug zu Sngerßleben.;

Grtnnkte

Mattbäußgemeinde.

Den 9. Mai. Dem Restaurateur Christian Friedrich Teitge eine Tochter, Sophie Helene, geboren den 1 April.

Markußgemeinde.

Den 9. Mai. Ein unehelicher Sohn, Heinrich Johanneß, ge­boren dm 6 AprU.

LukaSgemeinde

Den 9. Mai. Dem Schlaffer Heinrich Müller eine Tochter, Marie Lina, geboren den 19. Januar.

Denselben. Dem Rangirer Wilhelm Döll ein Sohn, Georg Heinrich, gedorm den 15. April.

Mattbäußgemeinde

Den 11. Mai. Dr. Eduard Loew,, Gerichts «ffeffor. Sohn beß verstorbenen Kaufmann- Brrnhard Loewe, 45 Jahre alt, starb den 9 Mai.

Markußgemeinde.

Den 8. Mai. Johannes Kuhl, HUfrlad-.meister, oerheirathet, 51 Jadre alt, starb den 7. Mai.

Den 9. Mai. Katharine Martin, geb. Kühn, Ehefrau deß Knechts Ernst Martin, 32 Jihre alt, starb dm 6. Mai

Lukaßgemeinde

Den 14. Mai. Anna Gövel, ledig, 40 Jahre alt, starb den 12. Mai.

Cant» trnfr

Gisste«, 11. Mai Marktbericht. Auf dem heutig,« Wochenmarkt kostete: Butter pr. Psd. X 1,00 1,15. Hühnerei, r pr. St. 0 $ 2 St. 10-11 A Enteneier 2 St 11-12 A. Gärst- ekr pr. St 0011 A. Käse pr. St. 5-8 A. Käsematte pr. ®t. 8 A. ®rbfen pr. Liter 18 A, Linsen pr. Liter 27 A, Tauben pr Paar X 0,70 biß 0.90, Hühner pr. Stück 1,10 biß 1,30, Hahnen pr. Stück X 1,20-1,50 Enten pr. Stück X 1,601,80, Gänse pr Pimst X 0,000,00, Ochsenfleisch pr. Psd 66-74 A. Kuh- und Rtndflri ck pr. Pfd 60 66 A. Schweinefleisch pr. Pfd. 66 biß 66 A. Schweine- fletsch, gesalzen, pr. Pfd. 70 3, Kalbfleisch pr Pfd. 60-54 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 50-65 A. Kartoffeln pr 100 Kilo 4 60 bk 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 0- 00 A- .8wiebeln nr. Lenina X 8,009.00. Milch pr. Liter 16 A, Kirschen pr. Pfd. 5° j ___

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