Ausgabe 
16.1.1897 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

i- m «T

n hu» ... w-

la, » 1895 5 " it. ba6 u bi» ?' te4

^lM-rv von

>Ij in# Schulzirmvn ückri fiel das M » vllinhShlt wai ungtn so schwkr 08 ^gefahr voihavdn ^"sprach grvowM. : Lttlkhuvgr». deutsche gabri. n Tuteuberg Casm ie gut besucht im itn, Hrrru Dlrttict ge turch den Sem. fit schließt mit einer ich dem Boranschlax e und Ausgabe v« wurde Decharge ei /fort nnb Directal ernannt. Sei bei

Ml & *

,l"t Niü worden.

k ®llafe tourt, Hund ein« !* -tu Tlück doi bt zu einer drei^ «rurtheilt.

l!ch«stS- Jnstrnctil an eim

11 ^»ehSrigen ' ubru gnichin bltWn zu komme, ll(n ^ugendsreunds n und erbittet Ar-

; dir Herren M. rdeich, Lmmnzieu-

)ittctnt Aohn'Fran!' Director Dr. Pauk |dm. Unter den gt- tzinde bekannt, daß blt bruar staitfinben ual : die Brüssel.r Weli- «n den geschäftliche- ich ein Beitrag de! >er dir Borgrschichn n deS Biirseriichtc «aioz schloß M «' an und hob dabei

m fi» öersammlung und eia ßtfl.)

lui Sßeilin blich« o«fi wat blt M ItenUtottif eiperimentirte. Ui

S-tmi-r 2

^Esetz der kritisch» w*«

M durch den 8e°°

tlit W W-

@tM bii«

1 gaue.P"ff unb S -SJtf

1,1,1 », iirlie16

il! Ä .-I, H* litt« " L infia«.

tau * *»

Iltl .mnsip -1° w 5 j(n*

w*L I

; coch ° ..iiiert«

ES wurde noch Aethyleuschnee vorgeführt, der die Eigen- thümlichkeir hat, mit rußender Flamme zu brennen. Nachdem hiermit die in Frage kommenden Gesetze entwickelt waren, ging der Vortragende auf die Anwendung über, die Professor Ltade von denselben gemacht hat, um die Luft zu verflüssigen. Professor Linde wendet in einem sehr ingeniös conftrutrten Apparat atmosphärische Luft an, dir er stark zusammenpreßt und der er dann die durch den Druck entstandene Wärme entzieht, indem er sie durch ein in kühlem Wasser liegendes Schlangen­rohr leitet. Wird diese Luft nun von ihrem Druck befreit, Jo kühlt sie sich ab und zwar für jede Atmosphäre, deren sie glastet wird, um Vt Grad. Da nun aber Professor Linde mit 300 Atmosphären arbeitet, so findet eine Abkühlung von 50 Grad ftatt. Die so abgekühlte Lust wird durch ein zweites Schlan^^nrohr geleitet, das in dem erstgenannten liegt und geht in .umgekehrter Richtung wieder nach der Druckpumpe zurück, wo öu5 Spirl von Neuem beginnt. Bri fortgesetzter Arbeit wird die fische Temperatur der Luft erreicht und er tritt Verflüssigung in einem besonderen Reservoir ein, aus dem die F.ü sigkett ab^ «lassen wird. Dieser Apparat ist in der technischen Hochschule in Charlottenburg aufgestellt und Herr Professor Linde hatte damit 5ine Anzahl offene GaSkolben gefüllt, die zu den Experimenten dienten. Die flüssige Lust war durch Kohlensäureschnee trübe geworden und wurde durch Filtration gereinigt, worauf sie eine klare lichtblaue Flüssigkeit vorstellte, die in Dewarschen Kolvell, die zwischen doppelten Wänden einen luftleeren mit Queck- silberdampf gefüllten Raum haben, sich lange hielt, weil sie durch ihre Verdunstung sich selbst kühlte. Die wichtigste Thatsache ist, daß die flüssige Luft sehr viel sauerstoffreicher ist, als in der Atmosphäre. Der Stickstoff ist nämlich schwieriger zu verflüssigen als der Sauerstoff und wird daher nur zu Vs verflüssigt und bei der Verdunstung geht der flüchtigere Stickstoff zuerst fort. Man hat in der flüs­sigen Lust also ein sehr sauerstoffreiches Gemenge, das man eigentlich als reinen Sauerstoff bezeichnen kann, der mit ein Drittel Stickstoff verunreinigt ist. Hierauf beruht aber die technische Wichtigkeit der Linde'schen Erfindung. Eine Pferde- krafistunde liefert fünf Cubikmeter unreinen Sauerstoff. DaS Linde'sche Verfahren ist also das billigste, durch das man aus der Luft den Sauerstoff für technische Zwecke ab­scheiden kann.

* Koblenz, 13. Januar. Gestern Abend wurde ein elf­jähriger Junge beim Spielen auf dem alten Frstungswalle durch einen Schuß in die Schläfe g et übtet. Der Thäter ist nicht ermittelt. Die Stadt Koblenz hatte gegen die beiden Universaler ben des verlebten General Mertens den Diener und die Köchin auf Herausgabe der Hälfte des Nachlasses verklagt, weil die Eheleute Mertens zu ihren Lebzeiten die Stadt zum Erben eingesetzt hatten. Nach dem Tode der Frau hat aber General von Mertens das Testa­

ment abgeändert und seine Dienerschaft zu Universalerben eingesetzt. Das königliche Landgericht zu Neuwied hat die Stadt Koblenz mit ihrer Klage abgewiesen.

Literatur unb Arrirst.

»Der Stein der Weisen^. Das kürzlich erschienene 6. Heft dieser populär wissenschafilichen Halbmonaischrist, welche in A. Harileber.s Verlag in Wien erscheint, zeichnet sich abermals durch einen ebenso vüiseittgen als gediegenen Inhalt aus, den wir hier in Kürze ansühren:Die Entwickelung der Schrill";DasEiserne Thor" an der unteren Donau" (2 Abbildungen);Das Wesen der Kraft" (4 Figuren);Sporthühner" (6 Abbildungen);Trans­portable Industrie- und Feldbahnen" (4 Abbildungen);Der Humus als Vermittler dcrPflanzenernährung";LockyerS prismatische Camera" (für Sonnenaufnahmen, 2Abbildungen);Das Lebewesen, die orga­nische Materie und die Zelle" von dem berühmten französischen Physiologen und Chemiker Gauiier, 5 Abbildungen) und mehrere kürzere Be-träg-. Wie man sieb», wird auf verhältnißmäßig be­schränktem Raum viel des Interessanten und Belehrenden und durch­wegs Neues geboten.

pnekehr, Land« «nd Volk-wivthschast.

Für SooSbeffhnl Unerhoben« Treffer und Haupt, treffer! Nach einer Mittheilung des Verlags der Amtlichen Ziehungslisten in Erlangen sind laut der Originallisten der schwedischen 10 Tblr. Loose aus den Jahren 1894/96 und rückwärts ca. 3000 Stück Trefferloose »»erhoben geblieben Aehnlich verhält es sich bei Ansbach-Gunzenhausener, Amsterdamer, Augsburger, Barletta, Braunschweiger, Bukarester, F'nnlä.nder, Freiburger, Mai­länder, Meininger, Oldenburger, Papp-nheimer, Neuchateller, Oester­reicher, Hamburger, Ungarischen, Km hessischen, Dessauer unö Venediger Loosen, überhaupt bei allen anderen Lookgattungen und sonstigen kündbaren Papieren. Bei Türkischen 400 FrcS.-Loosen sind circa 5,000,000 Frcs. Treffer, worunter 10 Haupttreffer, unerhoben ge­blieben. Abgesehen von den Zinsenverlusten, welche die Inhaber dieser Treffer-Loose erleiden, haben sie noch das Risico, daß viele dieser Loose nach einem gewissen Zeitraum verjährt sind. Es ist deshalb jedem Loosbesitzer dringend anzurathen, seinen Papieren von Zeit zu Zeit die nöthige Aufmerksamkeit zuzuwenden, damit er vor Verlusten bewahrt bleibt. Genaue Aufschlüsse über etwa oor- zunehmende Veränderungen ertheilt dieExpedition der Amtlichen Ziehungslisten in Erlangen".

kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen.

Svaagelische Gemeinde.

Gottesdienst-

Sonntag den 17. Januar. 2. Sonntag nach Epiphanias.

In der Stadtkirche.

Vormittags 91/» Uhr: Pfarrer Schlosser.

Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienft. Pfarrer Dingeldey.

Nachmittags 21/2 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser-

Abends 5 Uhr: siehe Johannesktrche-

Donnerstag den 20. Januar, Abends 8 Uhr: Bibelllnnde im Confirmandensaal (Neustadt 61) 1 Corinther, Capitel 1, Vers 18 bis 31). Pfarrer Schlosser.

Nächstkünftigen Sonntag, den 24. Januar, findet int Abend- gotteSdienst Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäus- gemeinde statt.

An btt Iohanuelkirche.

Vormittags 9J/e Uhr: Marner Dr. Naumann.

$orinftta0S 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

Abends 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Montag, den 18 Januar, Abends 8 Uhr: Bibelffnnde im Confirmandensaal der Johannesktrche. Bergprediai; Matthäus Capitel 6 (über Almrsen. Beten Fasten). Pfarrer Dingeldey

Beichte und heiliges Abendmahl findet statt für die LucaS. gemeinde am Sonntag den 31. Januar, für die JohanneSgemeinde am Sonntag bin 7. Februar, jedesmal im Abendgottesdienst.

Katholische Bemeindr.

Samstag, den 16. Januar:

Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl- Beichte;

Sonntag den 17. Januar.

«amen Jesu Kiest.

Vormittags von 6>/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;

r um 6V| Uhr rrste hl. Messe;

um 7Vi Uhr AuStheilung der hl. Communion;

, um 8 Uhr zweite hl. Messe, Militärgotteßdienst mit Predigt

um 9>/z Uhr Hochamt mit Predigt- Verlesung der

Bischöflichen Belehrung über daS hl. Sakrament der Ehe. Nachmittags um 5*/a Uhr Christenlehre; darauf sacramentalisch.

Bruder schastsandacht.

------------ Zurückgesetzte Stoffe im Ausverkauf. ------------

6 Meter Belfort Winterstoffe zum Kleid für Mk. 2.40.

6 Damentuch solider Qualität 3.30.

7 Levantine, garantirt waschecht 2 80.

6 , Flanell, bedruckt , 4.80.

6 Cheviots Diagonal, sol. Qualität 4.50.

fjtelegenheitskäiife in Woll- und Waschstoffen zu reducirten Preisen

versenden in einzelnen Metern, Roben, sowie ganzen Stücken franco ins Haus, Muster auf Verlangen umgehend

OETTINtiER & Co., Frankfurt am Main Abtheilung für Herrenkleiderstoffe: 419

Buxkin z. ganzen Anzug Mk. 4 05, Cheviots z ganz. Anzug Mk. 5.85.

Meyers Konversations - Lexikor,

I (auch in Umtausch gegen älter« Werke) sowie alle andern Bücher i liefert gegen Teilzahlungen von monatl. 3 NI. an H. 0. Sperling, Buchhandlung, Stuttgart VII.

Die häufig annoncilte Ventuer- Wichse in rothen Dosen mit dem Kaminfeger ist thatfächltch ein ganz hervo ragendes Fabrikat. Die Wichse erzeugt nicht nur im Moment den prachtvollsten Glanz, sondern sie ist auch sehr sparsam im Verbrauch, der Glanz hält an und llaßt nicht sofort wieder ab, wie bei vielen anderen Wichsen. Auch das Gentner'sche Schuhfett in rothen Dosen mit dem Kamin­feger beide Fabrikate von ein und derselben Firma darf sich der Wichse ruhig an die Seite stellen- Es ist dies ein Thranfett mit großem Fettgehalt, und giebt es bekanntlich kaum ein besseres Mittel als Thran, das Leder weich und dauer hast zu erhalten. Die rothen Dosen sind in den Specereigeschästen beinahe überall ausgestellt und das beweist, daß die beiden Artikel vom Publikum viel verlangt werden. 631

xiquidations-Bilan? am 31. Decrmber 1896.

Activa. JL H

Waarcn-Bestand 5282.43

Inventar 781 56

Kaffenbestand 942.90

Debitoren 4206.17

1 1213.06

Passiva. Jt. H

Reservefonds 5574.

Conto der Vereinsmitglieder 2425. Gewinn- und Verlust-Conto 3214.06

11213 06

Main-Weser-Hütte, den 15. Januar 1897.

Consrrm-Verein der Main-Weser Hütte 641

Eiugetr. Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht in Liquidation.

G. Knörr. Heinr. Rain II. Christ. Ullman«.

603

Schutzmarke.

abzugeben. ____

126 Kerzen Helle.

.tt7. - Sparsam. Haltbar. Wir setzen völlig koftensrci Probe-Apparate auf.

eeeon®eoeo®®ee®®«o@©®g | Gas-Glühlicht, z Uns ist der All ein-Verkauf ber nun vereinigten M Gasglühlicht-Gesellschaflen 9

Meteor usad Martini

d für Giessen übertragen.

M Wir sit.d jomit diejenigen, die in der Lage sind

J MW- das beste, hellste Licht W. t

sZur Erhaltung der Gesundheit ist es unbldingt nöthige daß man sein Schuhwerk öfters mit Gentners Schuhfett (Thranfett) in rothen Dosen eiufettet.

Gentners Wichse

erzeugt arch auf fettem Leder wieder Glanz. Um kein nockmmachtes Fabrikat zu erhalten. °e^nge wau aus- dtückllch rothe Dosen mit dem Kaminfeger und der Firma

Carl Gentner in Göppingen.

3« haben in den meisten Geschäften. 631

2 A. & (we Wallenfels, G Z Marktplatz Nr. 21. Telephon Nr. 46.

©oeeeeee»®«®®®

O

Aufgebot.

BehördlicheAnzeigen

Auf Antrag des Heinrich Wagner dahier werden die Erben des durch Urtheil vom 7. November 1896 für tobt erklärten Konrad Debus von Gießen aufgefordert, ihre Ansprüche auf d^n Nachlaß spätestens im Auf- g^botstermin

Mittwoch den 17. März 1897

Bormittags 9 Uhr, geltend zu machen und durch den Nachweis ihrer Erbeneigenschaft näher zu begründen, widrigenfalls der Nach­laß den sich meldenden und legiti- mirenden Erben würde verabfolgt werden und sie bei dessen Regelung keine Berücksichtigung finden könnten. Gießen, den 11. Januar 1897. Großherzogliches Amtsgericht.

Neuenhagen. 635

Ein der Gemeinde Lich ge­höriger, fetter

Fafelochse

soll Dienstag den 19. Januar, Mittags 1 Uhr, auf dem Bürger­meisterei Büreau an den Meistbieten- tkn versteigert werden.

Grobherzogliche Bürgermeisterei- Heller. 628

Versteigerungen

Montag den 18. Januar l. I-,

Nachmittag? 2 Uhr,

im (Marktplatz 20) zu Gießen

sollen gegen Baarzahlung öffentlich ver­steigert weiden:

1 Ladeneinrichtung, 1 Ladenschrank, 2 ConsolS mit Marmorplatten, ein Kassaschronk, 1 Garnitur Polster­möbel (grün), 3 einzelne Sophas, 2 Commoden und sonstige Mobilten, 1 silb. Taschenuhr, 1 goldener Ring, 1 Herrenanzug, 1 Havelock, diverse Oelgemälde und sonstige Bilder rc. Versteigerung vorauss.theilw bestimmt.

634 Gngel, Gerichtsvollzieher.

Holzversteigerung

im Gießener Stadtwald.

Montag den 18. Januar 1897, Vormittags 9*/, beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, im District Hochwarte, versteigert werden:

1 Eichenstamm mit 1,37 fm, 246 rm Buchen-Scheitholz,

32 Eichen-

40 Buchen-Knüppelholz,

29 Eichen-

45 Buchen-Stockholz, 31,5 Eich> n- 3370 Wellen BuchemReisig, 1040 Eichen-

Die Zusammenkunft ist auf dem alten Anneröderweg an den Alten- tischwiesen.

Gießen, den 13. Januar 1897. Großh. Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Wolff. 577

Holzversteigerung.

Mittwoch den 20. d. Mts. soll im Grüninger und Dorf-Giller Markwald folgendes Holz versteigert werden:

34 fm Eichen-Schnittholz bis zu

52 cm Durchmesser,

16 fm Eichen-Bauholz,

12 fm Bachenstämme bis zu 49 cm Durchmesser,

30 fm Kiefern - Schnittholz bis zu 45 cm Durchmesser,

92 fm Kiefern Bauholz bis zu 15 m Länge, zu Bau- und Pumpen­holz sich eignend,

30 fm Fichten Bauholz bis zu 18 m Länge,

78 fm Fichten-Derbstangen bis zu

15 m Länge, z i Sparren und Gerüststangen sich eignend,

120 rm Kiefern-Nutzknüppel,3 m lang.

Der Anfang ist Morgens 9 Uhr im Seewald, am Weg von Dorf- Gill nach Lich.

Grüningen, 14. Januar 1897.

Großh. Bürgermeisterei Grüningen.

Gilbert. 629

Empfehlungen.

ML Schlachthaus.

Freibank. 586

Heute und morgen:

Ochfenfleifch nicht ladenrein, pr. Pfd. 54 Pfg.

Kuhsieifch nicht ladenrein, pr. Pfd. 50 Pfg.

Zwiebeln

Für Hustende Z bewkifkil über 1000 Zeugnisse A die Vorzüglichkeit von

Kaisers 210 W Brust-Caramellen W sicher und schnell wirkend bei W Husten, Heiserkeit, Katarrh W Verschleimung. Per Packet ä 25 Pfg. bti A. & G. Wallenfels W und Heinr. Wallach in Giessen,

Von einem benachbarten Säge­werk sind größere Mengen klein gemachtes

Abfallholz in gutem trockenem Zustande sehr billig zu haben. Die Anfuhr ge­schieht wagenweise ä ca. 20 Clr., doch können auch kleinere Quantitäten geliefert werden.

Näheres zu erfragen bei

Dau. Wirth Nächst., 581 Westanlage.

(E^5Iusclw.~Cöe'Ktfch)

das nutrfnuni clnztg bcftlolrfenbc MlltU Ratten i?«d Mäuse schbiell unb sicher ja tödlen, ohne für Menschen, HouSthiekc und Gr- ffHgel schädlich zu sein. Packele K 50 Pfg. und 1 Mk.

(bei Carl Bieler, Kreuzplati.