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ZagtbL' h°t <ui te Annahme verweigert « der Eröffnung.
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wn guter Führung bekannt war. WSHrend ich noch daß Tadellose meines Anzuges durch Befühlen feststellte, war ich mehr ärgerlich als erstaunt bet Zippel augelangt, der letzt mit prSfeutirtem Gewehr am Schilderhaufe stand. — "<kU«m®ie ”t4 ?U * ,'ö° Befehl, Herr Leitnant." — „Wissen Sie, als was ich komme?" — „Zu Befehl, Herr Leitnant, als Offizier die Schur und von die Roude.' „Wissen Sie nicht, was für eine Ehrenbezeugung Ste da zu erweisen haben?" - „Zu Befehl, Herr Leitnant, ich mutz „Raus" rufeu." — „Na, warum thnn Sie das deuu nicht!?" — „Herr Leitnant, 's is ja Keiner drinoe!" Bet dieser Antwort schlug mein Zorn tu eine Stimmung um, der ich am liebsten durch lautes Auflachen Luft gemacht hätte, und mit vermuthlich schlecht erzwungener Würde sagte ich, schnell an Zippel vorbei der Thür des WachtlocalS zuschreltevd, in möglichst barschem Tone: „DaS kann Ihnen ja ganz gleich, gültig sein . In der Wachtstube befand fich thatsächlich uur der Wachthabende, der, durch meinen unvermutheten Eintritt vollkommen überrascht, aufsprang und fich über die Störung seines Mittagsschläfchens verdrießlich die Augen rieb. ,,Wo sind denn Ihre Leute?'' herrschte ich ihn an. „Die find Kohlen holen, Herr Lieutenant, eS ist heut so sehr kalt, und da habe ich sie noch mal zu Kohlen-Schultzeu rübergeschickt." Einige Tage spater erschien im Regimentsbefehl eine längere Instruction, welche das Verhalten von „Wache und Posten der Hauptwache zu I . . . g" für den Fall regelte, daß sie ?'^"°l"urch einen unvorsichtigen Offizier dujour in eine ähnliche Verlegenheit gebracht werden sollten.
. der», 12. April. Der Urheber des an dem Poft- eonducteur Angst begangenen Raubmordes ist noch nicht festgestellt. Stark verdächtig ist bekanntlich der ehemalige Postcouducteur Huber in Genf. Er hatte früher einem Reisenden auS einer geschloffenen Postsendung zwei werth. volle Manschettevknöpfe entwendet. Als man ihn deswegen zur Rechenschaft zog, hatte er die Knöpfe gerade an. Er wurde aus dem Postdlenst entlaffen und bestraft. Seitdem führte er in Genf ein unordentliches Leben; er kam namentlich durch den Umgang mit Dirnen mehr und mehr herab. Der Verdacht, er könoe den Mord begangen haben, lenkte fich fchnell auf ihn. Er konnte oder wollte sich über die Herkunft des bei ihm gefundenen Geldes nicht ausweisen, und der gefundene Revolver zeugt gewichtig gegen ihn. Weitere belastende Momente find der Postverwaltung in »ern auS Genf zugegangen. Danach war Angst mit Huber nm 26. März in Gesellschaft noch eines anderen schlecht be- leumundeten Individuums, ehemals Bahnaugestellter, in einer Wirthschaft der Stadt Genf zusammengekommen. Huber ließ sich von Angst das Innere deS von ihm bedienten Poft, wagens genau beschreiben. Angst fügte ahnungslos bei, er könne den Wagen nicht abschließen, da das Zugspersonal durch denselben gehen müsse. UebrtgeuS schlafe er öfter »ährend der nächtlichen Fahrt. Der Wagen führe in der Regel große Werthe mit fich. Mehrere Personen haben das WirthShauSgespräch mitangehört, sie nannten ihre Namen der Postverwaltung und werden nun als wichtige Belastung-, zeigen vernommen werden.
* Kinderschuh. Um die Nothwendigkeit eines Kinder- i ch u tz g e s e tze S weitesten Umfanges nachzuwetsen, veröffentlicht die Wiener Reichswehr eine Reihe von Vorfällen, die fich in England abgespielt, kontinentale Länder sollen später folgen. I» England, schreibt das Blatt, übersteigt die Zahl der mißhandelten Kinder die der mißhandelten Thterc. Eine Privatgesellschaft, die Society for the Prevention of crnelty
5V™dren’ $at von 1891 bis 1895 nicht weniger als 11690 Fälle von Kindermißhandlung festgestellt, darunter waren 1637 Fälle fo arg, daß die Peiniger mit Zuchthausstrafen belegt werden mußten. Die Contemporary Review publizirte 1890 eine Statistik, nach welcher England alljährlich rund 10000 K.nder der ersten Lebensjahre durch Eugelmacherei verliert. Wie dieses Geschäft blüht, zeigt Folgende- : Eiu Journalist ließ, uw die Sache kennen zu lernen, ein Inserat des Inhalts einrücken, daß er Demjenigen, der sein Kind bis zum 16. Jahre verpflege, eine Abfindungssumme von 5 bis 10 Pfund zahlevierhundert Offertbriefe liefen ein. Bald nahmen die Nationalöconomen die Sache in die Hand. Sie ftudirten das baby-farming, die Kiaderhälterei. Da erfuhr man, daß Leute gedruckte Circulare bis in die entferntesten Winkel de- Reiches sendeten, in welchen fie zwischen den Zeilen verstehen ließen, waS eine Hauptverbrecherin dieser Art, EliS-WaterS, in ihre« großen Prozesse klar und deutlich aussprach: „Wenn uns Jemand sein Kind um billigen Pauschalpreis in Pflege gibt, so ist dies die indirecte Auf- sorderuug, daS Kind ehebaldigst aus der Welt zu schaffen." Die Prämie der „Farmer" ist eine doppelte: Ein Theil der Abfindungssumme und ein Theil der Leichenkosten, denn ein geschickter Farmer schreibt jedes Baby in einen Leichenverein ein. Da bei alledem die Summen, die gewonnen werden, geringfügig sind, muß eine größere Anzahl von Kostkinderu — crepiren, damit die Koftgeber, ohne arbeiten zu müffeu, leben können." Eine gewisse Madame Dyer (1896) wachte die Sache gar einfach: Sie band den Kindern einen Stein um und warf fie in die Themse, allerdings nachdem fie ihnen die Kleider abgenommen hatte. In ihrer Villa fand man 150 Kilo Kinderkleidchen. So gewann fie mehr. Es gibt aber noch speculativere Farmer, das find die, welche die Pflegekinder in der Hausindustrie für fich arbeiten lassen. So mußte z. B. ein sechsjähriges Mädchen drei oder vier Dutzend Röcke den Tag hin- durch fünf Treppen hinauf und hinabtragen, weil der Hausknecht gespart werden sollte. Auch die Eltern verstehen eS, die Brut aus Habgier oder Unvernunft umzubringen. Die Kinderschutzgesellschaft studirte 77 Familien, in welchen die Kinder das HauS erhielten. Vier Kinder waren 14 bis 16 Jahre alt, einunddretßig waren 10 bis 14, dreiuud- Swanzig Kinder waren 3 bis 10 Jahre, ein Kind zählte 3 Jahre. Bierundzwanzig Kinder zwischen 14 bis 18 Jahren arbeitete« unter TagS in der Fabrik und Nachts zu Hause. Bon vierundzwanzig Mädchen, welche die Gesellschaft kennen lernte, ernährten acht ihre Familie zur Hälfte, sechs zu einem Drittel, eine zu zwei Drittel und neun zu einem Viertel. Noch ein Beispiel: Eine Frau erzeugte Kinderkleidchen. Die 12jährige Tochter näht an der Maschine, die 8jährige näht den Putz und die Knöpfe an, die 12jährige arbeitet seit sechs Jahren, die 8jährige seit vier Jahren mit der Mutter. Die Mutter selbst schätzt, daß die Kinder die Hälfte der Haushaltungskosten herbeischaffen. Leider gestattete daS in England streng gewahrte Princip des My house is my castle nicht, die schönen Intimitäten des Lebens in bürgerlichen Familien, die unmenschlichen Züchtigungen, mit deren Hilfe man Kinder erzieht, genauer zu stndiren. DaS thut tiefer kleinen Skizze keinen Eintrag.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durchs die Barnten Carl Loos und I. M. Schulhof.
_ ' «!?•, ÄptiL transatlantischen Telegraph.!
Postdampfer Willehad, Capt. C. von Borell, vom Norddeutschen
Aoyb in Bremen, ist am 10. April, 10 Uhr Abend- wohlbehalten in Newyork angekommen.
rcr»chltche Anzeige« de» Stadt Aietzen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
GrtindonnerStag den 15. April:
An der AohauneSktrA«.
Abends 8 Uhr: Beichte und heiliges Abendmahl für alle vier Gemeinden. Pfarrer Dingeldey
Anmeldung zuvor bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
«harfrettag, den 16. April:
In der -tzriedhofDcapelle.
Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Schlosser.
In der JohanneSkirchs.
Vormittags 91/» Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Beichte und heiliges Abendmahl für alle vier Gemeinden. Anmeldung zuvor bet dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
Abends 6 Uhr: Liturgische Andacht unter Mitwirkung deS Kirchengesangvereins. Pfarrer Dingeldey.
I« Osterfeiertag, den 18. AprUr
In der rtzriedhofSeapelle.
Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Ä« «onfirmandensaal, Neustadt 61.
_ Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die MatthäuSgemeinde. Marrer Schlosser.
In der JohanneSkirche.
Vormittags 9»/, Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Vormittag« 11 Uhr: Kinderkirche für die LucaSgemeinde: Pfarrer Dingeldey.
Nachmittags 3 Ubr: Vertheilung der Schottischen Stiftungszinsen.
Abends 6 Ubr: Pfarrer Schlosser.
In sämmtlichen Gottesdiensten Collecte für die Armen.
3. Osterfeiertag, den 19. April:
In der KriedhofSeapelle.
Vormittags 9Ve Uhr: Pfarrer Schlosser.
I« «onstrmandensaal, Neustadt 61.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die MarcuSgemeinde. Pfarrer Dr. Grein.
In der JohanneSkirche.
Vormittags 9'/, Uhr: Marrer Dr. Naumann.
Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Confirmanden aus der Lucas- und MilitSrgemeinde. Pfarrer Dingeldey.
In sämmtlichen Gottesdiensten Collecte für den Kirchenfonds der Gemeinde.
Am Sonntag, Quastmodogeniii, den 25. Avril: (Konfirmation der Kinder aus der Lucas- und MilitSrgemeinde und Feier deS heil Abendmahls. Die Beichte hierzu findet am Tage vorher um 2 Uhr statt.
Wöchentliche neberstcht der Todesfälle in Gie»e«.
15. Woche. Vorn 4. April bis 10. April 1897.
Einwohnerzahl: angenommen zu 23 700 (tncl. 1600 Mann Militär), Sterblichkett-ziffer: 26,32, nach Abzug der Ortsftemdm 10,97 o/qq.
Kinder
48 starben an: Zusammen: Erwachsene:
ttn
vom
1. Lebensjahr: 2.-
-15. Jahr:
KrebS
2 (1)
2 (1)
—
—
Lungentuberkulose
2 (1)
2 (1)
—
—
Bauchfelltuberkulose
1 (1)
1 (1)
—
—
Lungenentzündung
1 (1)
1 CD
—
—
Asthma
1
1
—
—
Blinddarmentzündung 1 (1)
1 (1)
—
—
Wochenbetterkrankung 1 (1)
1 (1)
—
—
Lebensschwäche
1
—
1
—
Krämpfen
1
—
1
—
Diphtheritis
1 (1)
—
—
1 (1)
Summa: 12 (7)
9 (6)
2
1 (1)
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke komm«.
Nansens Originalwerk eomplett.
Soeben erschien:
In Nacht und. Eis, die norwegische Polar Expedition 1893—1896 von
Fridtjof Nansen.
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