|BehördhcheAnzeigen|
»mstag de« 24. April, Abends 9 Uhr,
Samstag den 24. April,
Aufforderung
im Vereinslocal (Postkeller):
Ordentliche General-Versammlung
Gna uth.
3718
Mieth-Gesuche.
5715
SÄ Der Cursus
r"
8707
ist frisch eingetroffen bei
MAGGI5
ID fl
1896/97.
und Entlastung des
Suppenwürze 3306
Tagesordnung:
1) Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr
2) Vorlage des geprüften Rechnungs-Abschlusses Vorstandes.
3) Neuwahl des Vorstandes.
4) Wahl von zwei Revisoren zur Prüfung der sodann solche des Aufnahme«Ausschusses und
laufenden Rechnung, des Ausschusses für
ArtLverfitäts - Nachrichten.
— An der Universität Berlin soll eine dritte ordentliche Professur für Nationalöconomie errichtet werden.
— An der Wiener Universität wurde am 2. dieses Monats die 37jährige Gabriele Freiin Possanner v. Ehrentbal als die erste Frau, die in Oesterreich den akademischen Doctor- grad erlangt hat, neben zweiunddreißig männlichen Eandtdatcn feierlich zum Doctor der Medicin promovirt. Für die Baronin Possanner ist dies die zweite Promotion, indem sie bereits vor einigen Jahren an der Züricher Universität nach Ablegung der medicinischen Studien zum Doctor promovirt worden ist. Den feierlichen Act eröffnete der Rector Prof. Reinisch mit einer Ansprache, worin er sagte: „Seit dem Bestehen unserer altehrwürdigen Alma mater wird heute zum ersten Male einer Dame das Doctorat verliehen. Ich beglückwünsche Sie, meine hochverehrte Kandidatin, als muthige, siegreiche Vorkämpferin um die Erweiterung der Frauenrechte. Möge man über diese Frage denken wie man will, so viel wird jeder frei Urtheilende und frei Denkende zugestehen müssen, daß durch die Erweiterung ded geistigen Gesichtskreises der Frauen auch das gesammte Volk auf ein höheres intellectuelleS und moralisches Niveau emvorgehoben werden wird. Wir gehen einer großen, aber schweren Zeit entgegen, und man würde sich gegen den Fortschritt schwer versündigen, wenn die Frau, welche sich durch Intelligenz, Willensstärke und moralischen Halt besonders auszeichnet, nur in der Küche und Kinderstube verbleiben sollte."
ckr ältester Mltbürr 'gestern von einem jty I zum Besuche der Shv°- m Schlage betroffen, |o 1 alöbald tobt mar. Der erfreute fich noch bin leit. - Nur aus 9 L'. r Einwohner hat, bon / । Reichthuw getrieben,:: igetrete».
> geschrieben: Seine W vorgestern Abend M zrin )berstaÜNristrl- i. Kirben, m „GasthM fttout* Herren elf btt BahM und Seebenau, Itdrtes ober rher piüd. Am WiN Romod und blieb bastlbi- heme Morgen dachte Selr itnii Grebenau einen fallt te mit Zug 1b Uhr 22®-: i Darmstadt ML
Enttäuschung davon. Wenige Minuten später fesselte den Generalpostdirector, der inzwischen ans Fenster getreten war, eme interesiaute Straßenscene: Eine elegant gekleidete Dame und ein Droschkenkutscher, in dessen Fuhrwerk die Dame, augenscheinlich eine Ausländerin, fitzt, können fich «it einander nicht verständigen, und um die lebhaft Streitenden hat fich ein Menschenhaufen gebildet, in dem sich auch iein abgewiesener Postsecretär befindet. Im nächsten Augenblick ist der junge Mann an der Droschke und vermittelt zwischen beiden Parteien, die fich bald darauf einigen. Neu- gierig läßt der Generalpostdirector den Postsecretär zurück- rufen und erfährt von ihm, daß die Dame, eine Italienerin, des Deutschen unkundig, mit ihrem Kutscher in Differenzen gerathen war, bis er, der des Italienischen mächtig, die Sache geordnet hätte. Ein Postsecretär, der italienisch sprach, war vor wehr als 40 Jahren etwas Seltenes - noch mehr aber erstaunte der Chef, als er auf Befragen erfuhr, daß der junge Mann ebenso geläufig englisch, französisch, spanisch und russisch redete. Einen so sprachkundigen Secretär behielt der Generalpoftdtrector gern in seiner Nähe, und wie jener das Vertrauen seines Vorgesetzten gerechtfertigt, hat die Folge bewiesen. ES war im Jahre 1856, als der junge Stephan als geheimer expedirender Secretär in das Generalpostamt rtntrat. r '
♦ Kattowitz, 12. April. WlodarSki, der Mörder des I Sanier« Cohn zu Pleß, ist hier Behaftet worden.
M-nnheim. 12. April. Der au- Heidelberg kommende Äonderzng mit 400 italienischen Professoren und Studenten passtet- bald nach 10'/, Uhr den hiesigen Bah», bos aus der Durchreise nach Köln und wurde mit großem 3a6el empfangen. Die italienische Colonie war anwesend. Die Grenadiercapelle spielte.
* Nu industrielles Perpetuum mobile oder die Er- zeugung von Katzenpelzen ans Nicht» ist die neueste Erfindung, ÜrbeVle Berliner Blatt ganz ernsthaft, nicht etwa als Aprilscherz, berichtet. Natürlich ist der Ursprung der Erfindung in Nordamerika zu suchen, und zwar irgendwo im Staate Kansas. Dort hat ein schlauer Monn oder auch ein I Consortium einen Streifen Land gekauft und sorgfältig mit engmaschigem Draht eingefaßt und überdeckt. Dieser also eingefriedigle Raum ist zur Züchtung von Katzen und Mäusen I bestimmt. Die Katzen werden daselbst gehegt und gepflegt, besonders die schwarzen Katzen, um ihres Felles willen, wel- cheS ein sehr gesuchtes Pelzwerk ist und unter Umständen mit einem Dollar für das Stück bezahlt wird. Da sich — wie die amerikanischen Unternehmer berechnet haben — I 1000 Katzen in zwei Jahren auf 25 000 vermehren, in vier Jahren also vermuthlich auf mehr als zwei Millionen, so ist das Geschäft ein sehr einträgliches, falls die Nahrung der Katzen nichts kostet. Dazu sollen nun die Mäuse helfen, die fich ebenfalls sehr rasch vermehren und in dieser Beziehung öen Katzen noch über find. Die Mäuse dienen den Katzen zur Nahrung, und da man von diesen nur das Fell braucht, so erhalten die Mäuse den ganzen Rest der Katzen und er- •
Hochachtend
Iran Hofmann, norm. Frau Eidmann, früher Lehrerin an der Aliceschule, Wasch- und Bügelaustalt, Neuenweg 6, Hinterh.
Laden mit Wohnung, günsiiqste Lage der Stadt, ,u vermiethen.
Offeiten unter W. W. 36 an die Expedition d Bl. 3692
Auf Ostern
empfehle als Specialität:
Aecht Westfäl. Schinken fr Pfund 75 Pfg., ferner frische Landeier per Hundert 5 Mk, ganz große Mk. 5.50. G.Mkaerts liliolt ßnlj.iA. i!ubntr) ________1 Reue« Vckue 1. 3712
Citcratu* and Kauft
~ T DEe demnächstige Gestaltung der Witterung, welche sonst Falb so genau vorher zu sagen wußte, ist jetzt eine Quelle der Beunruhigung für die Damen, bezw. Wahl ihrer Toiletten. Da gibt e« denn nichts Besseres, als ein Abonnement auf die elegante „Groß« Modenwelt* mit bunter Fächeroignctte, Verlag John Henry Schwerin, Berlin W. 35, welche mit jeder 14tägigen Nummer alle Neuheiten der Saison in solcher Fülle bietet, daß man, der Witterung gemäß, vornehm und chic gekleidet fein kann, wozu die herrlichen Mode-Genrebilder, die jetzt bedeutend vergrößerten, farbenprächtigen Modenbilder, der große, doppelseitige Schnittmusterbogen (zu jeder 14tägigen Nummer) und die jetzt eingesührte Liefe- ®Jiatl8r®d,ntttcn na<$ Körpermaaß gegen Vergütung der Selbstkosten die beste Handhabe bieten. Auch vernunftgemäße Reforrn- und Sportkleidung, sowie Kindergarderobe bringt „Große Modenwelt , eine große Extra-Handarbeiten Beilage mit Naturgrößen Vor- Inßen, bajn mit jeder Nummer eine vorzügliche Belletristik und eine $auefröuen:.8eifung mit zahlreichen Illustrationen rc., und alles m vierteljährlich bei allen Buchhandlungen und der
^ost. Gratis-Probenummern durch erstere und den Verlag John Henry Schwerin, Berlin W. 35.
| nähren sich hiervon. Dieser Vorgang ist ein wirklicher Kreis- | lauf, ein Perpetuum mobile, wodurch Arbeit in Gestalt I von Fleisch und Fellen aus Nichts gewonnen wird. Die Natur wird in ihrem harmlosen ProductionSdrange von I den schlauen Amerikanern gewissermaßen hinter das Licht geführt, denn sie erzeugt fort und fort Katzen und Mäuse, welche einander gegenseitig verzehren, wobei der Mensch nichts weiter zu thun hat, als den Katzen ihre Pelze abzuziehen I und diese möglichst theuer zu verkaufen. ES ist dies offenbar I eine verbesserte Umgestaltung der berühmten Gänsezüchtuns I to TexaS, wo der Einwanderer, welcher die Zucht mit I 1000 Gänsen und 200 Gänserichen beginnt, nach zehn Jahren im Besitz von 10740000 Gänsen sein kann, die, rein mathematisch betrachtet, einen JahreSertrag von acht Millionen Mark liefern, so daß der GänsezÜchter schnell zu Geld kommt. Der schlaue Nordamerikaner sagt sich aber, daß die Millionen Gänse auch essen wollen, und deßhalb verfiel er auf das billigere Spiel zwischen Katze und MauS. Man kann Übrigens darauf wetten, daß, sobald diese Art der Katzenfell Production etwas rentabel geworden ist, ein anderer Schlaukopf sie ver- bessern wird, und zwar dadurch, daß er die Mäuse auSschaltet.
I Wenn die Katzen nichts anderes bekommen, so werden sie I schon das Fleisch ihrer Genossen verzehren, wie sie es sonst mit den Mausen machten, und dann wird auch dem Dümmsten der geniale Gedanke klar, der der ganzen Procedur zu Grunde liegt, nämlich die Natur zu veranlassen, Fleisch und Felle auS Nichts zu erzeugen.
* DaS Vermögen der Königin von England wird im „Börf.-Cour." auf 400 Mill.Mk. berechnet. Der Prinzgemahl habe während seines 23jährigen EhelebenS 400 Mill. Mk. gespart. Man schätzt, daß das vom Prinzgemahl der Königin 1 vermachte Vermögen jetzt mindestens einen Werth von 1000 Mill. Mk. repräsentirt. Nun muß auch nicht übersehen werden, daß verschiedene reiche Leute die Königin mit bedeutenden Vermächtnissen bedacht haben.
* Vorbereitung. Onkel: „Also doch durchgefallen, Karl, trotzdem ich Dir vor zwei Monaten ein Reitpferd versprochen, wenn Du Dein Examen machen würdest?! . . . Was hast Du denn in den zwet Monaten getrieben?" Neffe: „Reiten gelernt, lieber Onkel!"
* 3> gefährlich Freundin: „Haft Du den Roman auch Deinem Mann zum Lesen gegeben?" Junge Frau: „Wo denkst Du hin! Ja demselben ist ja von einer Frau die Rede, die alle drei Jahre nur ein Kleid brauchte!"
* Mißglückte Probe. „Dieses Zehnmarkstück habe ich auf Ihrem Schreibtisch gefunden, gnädiger Herr!" „ES freut mich, Jean, daß Du ehrlich bist . . . ich habe Dich nämlich auf die Probe stellen wollen!" „Sehen Sie, gnädiger Herr, das habe ich mir gleich gedacht!"
* 3<t dann! Bettler: „Ein armer HandwerkSmann bittet um ein Almosen!" Der Angebettelte: „Was sind Sie denn?" Bettler: „Schuhmacher bei Kneipp in Wöris- Hofen!"
Hch. Arnold II., MarWr.28
Eolonialwaaren und Delikatessen.
Unterrichtswesen und Lehrlingsheim.
5) Berathung und Feststellung des Voranschlages für 1897/98.
6) Anträge der Mitglieder in Gemäßheit § 50 der Satzungen.
BekaAArMachNAK.
Dienstag den 4. Mai, Nachmittags 3 Uhr,
findet die diesjährige
ordentliche Generalversammlung der Spar» unb Fkihkaffk Watzrabm-Steinberg, Altirugrselischast, im Saale des Balthasar Schäfer VI. zu Steinberg unter nachfolgender Tagesordnung statt.
Tagesordnung:
I) Berichterstattung, Vorlage der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung über die Ergebnisse des Rechnungsjahres 1896 mit Bericht des Vorstandes und Prüfungsbericht des Aufsichtsrather.
2) Vergebung einer Actie.
3) Beschluß über Festsetzung der Dividenden für 1896.
4) Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrather.
5) Wahl des Aufsichtsrathes und der Revisions-Commission.
Watzenborn, den 12. April 1897.
Die Hoffverfleigerungen vom 31. v. Mts. aus den Districten Range, Odenberg rc. und vom 9. April aus den Districten Stein berg, Kirchgeheeg rc. find genehmigt und können die Abfuhrscheine vom 20. d. Mts. ab bei Frecherrlicher Rentei Rabenau zu Londorf in Empfang genommen werden. Ueberweisung des Holzes am 21. April.
Popiermühle, den 12. April 1897. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau.
Schwör er. 3700
Bekanntmachung.
Die Marktlauben Nr. 9, 10 und 11 sind noch frei und können für das Rechnungsjahr 1897/98 zum Preise von 42 Mk. abgegeben werden. Reflectanten wollen sich an die unterzeichnete Behörde wenden. Soweit dieselben unvermiethet bleiben sollten, können sie auch für einzelne Wochen gegen eine Miethe von 1 Mk. pro Woche abgegeben werden. DeSfallfige Gesuche sind bei dem Hausverwalter Riebel im ThurmhauS am Brand vorzubringen, welcher auch mit der Erhebung der betr. Miethen beauftragt ist.
Gießen, den 12. April 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Die Rechnungen über Lieferungen und Arbeiten für die Universitätsinstitute, einschließlich der Kliniken, aus dem abgelaufenen Rechnungsjahr — 1. April 1896 bis dahin 1897 — sind, soweit dies noch nicht geschehen, alsbald bei den betreffenden Herren Jnstitutsdirectoren einzureichen.
Gießen, den 12. April 1897.
Großh. Universitäts-Rentamt.
Weimer. 3705
| Empfehlungen^^
Stöbt Schlachthaus.
Freibank. 3717 Heute und morgen: Ctbfenfleifcb nicht ladenrein, per Pfd. 54 Pfg. 8chwemeffeisch nicht ladenrein, per Pfd. 40 Pfg.
dtt W"l ( (ötäMtn Wetter (O.i re Mzerei, dir -ch ürth Schmidt aa6 Dbeuoi; 8 ZMShauseo mittels ic
Verkehr, Can», «n» volkswirthschaft.
»item, 13. April. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmirkt kostete: Butter pr. Pfd 1.15-1.25, Hühnereier pr- St. 0 A. 2 St. 11—12 4b, Enteneier 6 H, 2 ©t. (0 A, der pr.^LOO-H A, Käse pr.St.5-8H, Käsematte pr. St. 3 4. Erbsen pr. Liter 18 H, Linsen pr. Liter 27 Tauben pr. Paar 0,80 bi8 1,00, Hühner pr. Stück 1,10 bis 1,30, Hahnen pr. Stück 1,20-1.50, Enten pr. Stück 1,60—1,80, Gänse pr. Pfund ■* Ochsenfleisch pr. Pfd. 66-74 A. Kuh- und Rindfleisch
pr. Pfd. 60-66 A, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bi« 66 A, Schweine-
»-salzen, pr- Pfd. 70 A, Kalbfleisch pr. Pfd. 50-00 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 50-65 A. Kartoffeln pr. 100 Kilo 4 50 bi» vr. Stück 0-00 A, Zwiebeln pr. Centn« * 7,00—8,00, Milch pr. Liter 16 A.
Für die Charwoche und bevorstehende Festtage empfehle: la. Salm, Hecht, Zander, Schellfische, Cabliau. Steinbutt, Seezunaen, Schollen und fft. gewässert. Stockfisch. Ferner große Auswahl in fst. Mastgeflügel, als: Poularden, Poulets, Hahnen, Ca- paunen, Enten, Gänse, Welsche.
Gütige Bestellungen bitte möglichst frühzeitig zu machen.
C.G. Kleinhenn, Bahnhofstr. 59. Dw* Conservirte Gemüse und (Sompot* Frvchte, beste Marken, zu sehr billigen Preisen.____________________________3679
Die so beliebt gewordenen
Mmmeikäsk, Mimteß-Kahmklise ind wieder eingetroffen bei 2933
A. & G. Wafilenfels,
Markt 21. — Telephon 46.
jlft. ®"ll „k Hi b-ni»
x Die Gesell!^
ü * --
srroer von t»
lhkto erlilaog dordil- Sravkrei-d l? ü
r®9i/%iS 3 3Ji°Dale i l 2V1 7 ll6(gi ter > ’Xjs?
Hrrreri,
!«'*’**’frWrt
1 2' ft' i:
kojia 189l6“46215,3!!
-tharin. M
»<! 68^ $-I
ö;ii yafat. o r; ^"^chlrr aushüdiü til8 Sckrv eriuafaitti J tD. un^ Sübostra btg F, °.Tt Dar ersten M M fit öon den briüschen Ich vor. Die beide« Mich 3 Decker getrennt, bet ch ^raiSstchiliche W 3Beütr, bann Eintritt t?
Um zahlreiches Erscheinen bittet 3699
Der Borstand.
I alSbald beim - | .w
369o] Eine Wohnung von 3 Zimmern nebst Zubehör, am liebsten in der Grün- beraer- oder Licherstraße, gesucht.
Näheres in der Expedition d. BlatteS. Auö. sucht ein Zimmer mit Schreibtisch. Angebote unter E. 1OO an die Expedition d- Bl-___________3701
3ö89j Ein Student sucht eine billige Löhnung. Offerten mit Preisangabe (ohne Kaffee) pro Morat binnen 3 Tagen unter B. C. an die Exped. d. Bl- erbeten. ^^^apitaHen^*^
ALuszuleihen aus 1. Hypothek
12« bis 13000 Mk. zu
33/t %- ganz ober getrennt. 3709 Näheres in der Expedition b. Bl.
Der Vorstand.
im Bügeln unb Glanzbügeln, sowie im Chemifch-Reiuigeu und Knustwafchen beginnt
Zur Saison empfehlen
in größter Auswahl r
Echt engt. Hennis-Schläger, 99 99 99' Schuhe,
owie engl. Tennis-Callen unb
Netze, Taschen re.
Fußbälle unb Croquets
in allen Preislagen. 3706
Sportwagen, Leiter- und Kastenwagen rtr.
Moritz Gregori & Sohn.
Garteukies,
weißer, zu haben bei 3545
I Nickel, Licherflr. 5.


