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14.1.1897 Erstes Blatt
 
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Donnerstag den 14. Januar

Erstes Blatt

Amts- und Airzeigeblatt für den ICreis Gieren

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Gratisbeilage: Gießener Kamitienölätter

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feftzustkllrn, der aber recht beträchtlich wäre.

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Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den lolgenden Tag erscheinenden Nummer bis Vorm. 10 Uhr.

Alle Annoncen-Bureaux des In- und Auslandes nehmen Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

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Die Gießener

Mamitieuötälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigclcgt.

sich zu nehmen, Wa­len.

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Hießener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS MontagS.

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echn ngiablage. 2) W lge vsn den Vorstand!.

wurde im § 5 der Erwerb des Bürgerrechts von einem zwei« jährigen Wohnfitz abhängig gemacht, während der Entwurf nur einjährigen Wohnfitz vorschrieb. Die Bestimmung deS § 10, nach welcher der StaatSfiscuS Wahlrecht hat, wenn er zu den directen Gemeindesteuern mehr als einer der drei höchstbefteuerten Gemeindemitglieder an directen Staatssteuern und Gemeindesteuern beiträgt, wurde mit 12 gegen 6 Stimmen angenommen.

Paderborn, 12. Januar. Gestern traf der russische Militärattachö in Berlin, Oberstlieutenant Prinz Enga- litschew, hier ein, um dem westfälischen Husarenregiment Nr. 8 das Bild seines Chefs, des Kaisers Nikolaus von Rußland, zu überreichen. Rach der Vorstellung der Osfiziere sand FrühstückStafel statt. Am Nachmittag wurde das im Speisesaal ausgestellte Bild übergeben.

Hamburg, 12. Januar. Die Fachvereinigung der Hafenarbeiter in ESbjerg (Dänemark) hat die Sperre gegen die Hamburger Schiffe aufgehoben. Gestern wurde das erste Hamburger Schiff wieder gelöscht.

Hamburg, 12. Januar. ES hat sich ein Verein der Schiffsmakler und Schiffsagenten gebildet, dem alle betreffenden Firmen bettrateu. Der Zweck des Vereins ist eine feste Organisation dieser Geschäftsbräuchen und eine nähere Beziehung zum Arbeitgeber.Verbände. Zum ersten Vorsitzenden wurde A. Edge, in Firma Robert M. Sloman, gewählt.

Hamburg, 12. Januar. Der Arbeitgeberverband richtete ein Schreiben an den Senat, in welchem er um die Ein- setzung eines staatlichen HafeninspectorS ersucht, welcher ähnlich wie der Gewerbeinspector die Gewerbebetriebe, den Hafenbetrieb im Jntereffe der Arbeiter dauernd beob« achten soll.

Hamburg, 12. Januar. Heute früh wurde daS Frei» hafengebiet für die Ausständigen vollständig abge« sperrt. Polizeipatrouillen beförderten alle dort einge- troffenen Ausständigen über die Grenzen des Freihafengebiets, Polizeiposten besetzten die Zugänge und wiesen alle Personen zurück, welche ihrem Aeußeren nach zu den Ausständigen ge­hörten. Leute, welche sich weigerten, den Anordnungen Folge zu leisten, wurden verhaftet.

Braunschweig, 12. Januar. Bet den heutigen Stadt- verordnerenwuhlen dritter Klaffe find alle socialdemo- krattschen Candidaten, auch die bisherigen Vertreter, unter« legen. Die Socialdemokraten haben jetzt nur noch ein Mandat.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 12. Januar. Beim Katserpaar findet heute Abend ein größeres Diner mit mehr als 30 Gedecken statt, zu welchem unter anderen hervorragenden Persönlichkeiten der ehemalige rumänische Minister Stourdza und der General-

Aerreste

Wolff« telegraphische« Lorrsspoadenr-»«rs«L.

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Deutsche» Reich.

Berlin, 11. Januar. DieNordd. Allg. Ztg." meldet: In der Südafrikanischen Republik ist das Reich bisher allein durch das Consulat in Prätorta vertreten gewesen. Die große Zahl der in der Republik ansässigen Deutschen, und fortschreitende Entwickelung unserer Handelsbeziehungen mit dem Transvaal hat, wie wir erfahren, die Errichtung eines zweiten ConsularamteS in Johannesburg nothwendig ge­macht, dessen Leitung den von den dortigen Deutschen wieder­holt kundgegebenen Wünschen entsprechend, einem BerusSbeamten übertragen werden soll. Mit der Einrichtung und commis- sarischen Verwaltung deS neuen Consulats ist der bisherige Viceconsul in Paris, NelS, beauftragt worden, der durch eine mehrjährige, amtliche Thätigkett in dem südafrikanischen Schutzgebiet und eine wiederholte längere Beschäftigung in der Colonialabtheilung deS Auswärtigen Amtes mit den südafrikanischen Verhältniffen vertraut ist."

Berlin, 12. Januar. Heute Nachmittag wird Kaiser im Laboratorium des ProfefforS Sladh in technischen Hochschule in Charlottenburg dem Vortrage Proseffors Linde über deffen neueste Erfindung, der Flüssig-

machung der Luft, beiwohnen.

Berlin, 12. Januar. Wie dirNordd. Allgem. Ztg." hört, find die Berathuugen deS BundeSrathSausschuffes über den Entwurf deS Handelsgesetzbuches abgeschloffen, so daß die Einbringung im Reichstage Ende nächster Woche zu erwarten sei. Dak Blatt spricht die Hoffnung aus, daß der Reichstag die Berathung in dieser Session durchführen werde, damit das gleichzeitige Inkrafttreten des gesamwren bürger- lichen Rechtes zu dem im bürgerlichen Gesetzbuch- verzeichneten Zeitpunkte gesichert werde.

Berlin, 12. Januar. Die Commission deS Ab« geordnetenhauseS zur Borberathung der Städteordnung und der Landgemetndeordnung sür die Provinz Heffeu Nassau nahm in der gestrigen Sitzung den ersten Titel der Städte­ordnung im Wesentlichen nach der Regierungsfassung an, nur

Arbeit erhalten könnten, sei total unrichtig, diesen bet der Ankunft in Hamburg nur übrig, Arbeit im Hafen zu nehmen oder wieder umzukehren.

Paris, 12. Januar. Die Budgetcommission stellte ihr Finanzgutachten über die Zuckersteuervorlage fest. Die Commission halte nach Anhörung des Vorsitzenden der Zollcommtsfion Graux den Generalberichterstatter Krantz beauftragt, ein ausschließlich vom fiScalischen Gesichtspunkte ungünstiges Gutachten auszuarbeiten. Die Commission hält die Ansätze der Einnahmen und Ausgaben für wenig gerecht­fertigt und glaubt, die Einführung der Prämien würde die Folge haben, daß die gewaltigen, in den Speichern lagernden Zuckervorräthe den Vortheil der Ausfuhrprämien genießen würden, ohne daß dafür zuvor die im Gesammtentwurfe als Unterlage für die Prämien vorgesehenen inneren Zuschlag­steuern erlegt worden seien. Für den Staatsschatz würde olso daraus sich ein Fehlbetrag ergeben, dessen Höhe schwer

Bekanntmachung.

Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die nach § 6 des Reichsgesetzes vom 21. Juni 1887 über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden ermittelten Durchschnittsmarktpreise, einschließlich eines Auf­schlags von Fünf vom Hundert pro Monat Deeember 1896 ftir den Lieferungsverband Gießen pro 100 Kg betragen:

Hafer Mk. 15,10, Heu Mk. 7,90, Stroh Mk. 4,70.

Gießen, den 12. Januar 1897.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Gagern.

Bekanntmachung,

betreffend: die Maul- und Klauenseuche zu Steinheim.

Die Maul- und Klauenseuche zu Stein he im ist erloschen und werden die verfügten Sperrmaßregeln hiermit anfgeboben.

Gießen, den 13. Januar 1897.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Gagern

Bekanntmachung,

betreffend: die Maul- und Klauenseuche zu Langsdorf.

Nachdem in einem Gehöfte zu Langsdorf die Kaul« und Klauenseuche amtlich feftgestellt worden ist, wird d!«S mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Sehöstlperre angeordnet ist.

Gießen, den 13. Januar 1897.

Großherzogliches KreiSamt Gießen.

v. Gagern.

München, 12. Januar. Nach einem hier eingelaufenrn amtlichen Telegramm ist in der vergangenen Nacht im Berg­werke HauSham bet MteSbach ein Thetl der Grundstrecke ein gestürzt. Niemand ist verunglückt. Umlaufende gegen- theilige Gerüchte find unbegründet.

Augsburg, 12. Januar. Wie verlautet, soll in der Allgemeinen Sparkasse in Altomünster bei Aichach ein Deficit von 130,000 Mk. entdeckt sein, das bis zum Jahre 1894 zurückretcht. Untersuchung ist eingeleitet.

Bern, 12. Januar. Das Schweizer Consulat in Hamburg warnt in der Schweizer Presse die Arbeiter vor der Zuwanderung nach Hamburg, da fie der schweren Arbeit im Hafen nur ganz kurze Zeit gewachsen und auch genügend fremde Kräfte anwesend seren. Die An­ficht, daß durch den Strike stellenlose Kaufleute sehr leicdt Es bleibe

Will.

5Vi bis 8 Uhr chtscst.

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$ct Vorstand.

°S von 1 bis 5 Uhr

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger.

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einzige Conferenz der preußischen Gewerbeinspectoren stattgefunden, um sich über ein einheitliches Vorgehen zu berathen. Dabet ent­halten die Fabrikinspectorenberichte nach wie vor lebhafteste Klagen über mangelndes Entgegenkommen der Unternehmer und der Be­auftragten der BerusSgenossenschasten. Vielfach litten die Unter­nehmer nicht einmal, daß sich die Arbeiter mit den Auffichtsbeamten in Verbindung setzten. Der Arbeiter, der das versuche, werde ent­lassen. Unbegreiflich sei es, daß die Beh rden dergestalt mit sich Schindluder trieben ließen. Dann sollten sich die Jnsp?ctoren doch wenigstens an die Arbeiter-Organisationen wenden, wie das eben­falls in Süddeutschland geschehe. Sogar die christlichen Arbeiter­vereine im Westen würden, wenn sie sich um Arbetterschutz kümmerten, jetzt von dem Unternehmer nicht mehr anders angesehen, als die socialdemokratischen. Da ergebe sich doch aufs Klarste die Roth- wendtgkett des Klassmkampfes, zumal auch angesichts der brutalen Stellungnahme zu Gunsten der Unternehmer, welche man in letzter Zett sogar an maßgebenden Stellen der Regierung erlebt habe. Für Arbeiterinnen sei ein wirklich ausgiebiger Arbeiterschutz undenkbar ohne weibliche Jnspectoren. Wolle man gar nichts thun, io erkläre man doch einfach: Wir wollen nur einen Schutz des Unter« nehmerthums. ~

Staatssecr. v. Boetticher: Will Vorredner, daß die Fabrtk- aufstcht aus das Reich übergehe, so mag er doch hier einen dahin­gehenden Antrag stellen! Ich glaube aber nicht, daß der Reichstag darauf eingeht, denn es würde dann doch noch einer Reihe anderer Aendecungen in den Beziehungen zwischen Reich und Einzelstaaten bedürfen. Die Darstellung der Fabrikaufsicht Seitens des Vorred­ners sei einseitig gefärbt. Der Vorwurf, daß die Regierung sehr bereit sei, das Eoaltttonsrecht der Arbeiter zu verkümmern, während sie die Unternehmersyndtcate begünstige, sei unberechtigt, wie sich jetzt auch bet den Vorgängen in Hamburg gezeigt habe. Die Re­gierung sei und bleibe vielmehr bestrebt, die gesetzlichen Arbetter- schutzvorschriften loyal durchzuführen.

Abg. Roe ficke (lib.) platdtrt zunächst für eine Trennung der Kesselrevtston von der Gewerbeinspection, weil erstere jedeSmal an­gemeldet werden müsse uud gerade das bet den Revisionen des Ge- werbeinspectors keinesfalls geschehen dürfe.

Abg. Wurm (Soc.) versteht nicht, wieso das Verhalten der Behörden gegenwärtig in Hamburg das vom Staatssecretär ge­spendete Lob verdiene. Redner beschwert sich über Beeinträchtigung des Eoaltttonsrechts der Arbeiter, Schutzlosigkeit der Ziegeleiarbeiter, Durchlöcherung der Sonntagsruhe durch die vielen von den Be­hörden zugelassenen Ausnahmen und zu milde Bestrafung deijentgen Unternehmer, durch deren Schuld Arbeiter zu Schaden kämen.

Sächsischer Bevollmächtigter Dr. Fischer constatirt einer Be­merkung des Vorredners gegenüber, daß die das CoalitionSrecht be­treffenden Worte des Ministers v. Metzsch von dem Abg. Fischer unrichtig wtedergegeben sind. Die Zusammensetzung der Vereine und die Personen der Mitglieder könnten selbstverständlich nicht ohne jeden Einst ß auf die Entschließungen der Behörden sein. (Lachen bet den Socialdemokraten.)

Abg. Müller-Waldenburg (Soc.) bemängelte die Unzuläng­lichkeit des Arbeilerschutzes, namentlich im bergmännischen Betrieb.

Weiterberathung morgen 1 Uhr. (Schluß ßVa Uhr)

Deutsch er AeiehsLorK.

160. Plenarsitzung. Dienstag den 12 Januar 1897.

Am Bundesrathsttsche: Staatssecretär v. Bötticher.

Vor der Tagesordnung giebt Abg. Spahn (Ctr.) die kurze Erklärung ab, daß ihm bei dem in der letzten Sitzung vor den F<rten (gegenüber dem Abg. Gamp) gebrauchten Ausdruck (Lassen Sie doch die Dummheiten) jede persönliche Bezugnahme ferne ^^D?°bzweite Lesung des Etats beginnt mit dem Etat des Innern. Beim Titel Gehalt des Staatssecretärs erbittet

Abg. Hitze (Ctr.) vom Retchsamt des Innern eine statistische Zustammenstellung der Wirkungen der Arbeiterschutzvorschriften in ; 120 a bis c der Gewerbeordnung, sowie Auskunft über den Stand der Dinge bezüglich Organisation des Handwerks.

Staatssecretär v. Bötticher: Die gewünschte Zusammen­stellung würde dem Reichstag demnächst zugehen. Redner theilt so­dann mit, was seitens des Bundesraths auf dem Gebiete der Ge- werbehygiene geschehen sei und augenblicklich vorbereitet werde. Ueber die Gefahren der Mtlzbrandaffection in Roßhaarfabrtken würden z. rr. Untersuchungen angestellt, ebenso über die Gefahren der Ver­wendung von Schwefelkohlenstoff btt Vulcanisirung von Gummi. Was die Organisation deS Handwerks betreffe, so liege der preußische Entwurf noch im Ausschüsse des Bundesraths. Daß derselbe zu­rückgezogen sei, sei nicht wahr. Der Bundesrath habe eine Sub- commission eingesetzt, welche bezüglich des Princips eine Vorlage ausarbeiten solle, die wohl mehr Beifall finden werde, als die im Ausschüsse abgelieferten Vorschläge. Er selbst werde ledenfalls be­strebt sein, Alles zu thun, daß unter allen Umständen eine Vorlage an den Reichstag komme. 6SSL

Abg. Schneider (fr. Vp.) erkennt an, daß in Preußen eine erhebliche Vermehrung der Gewerbeinspectoren etngetreten Jet; ob aber die Arbeiter sch utzbesttmmungen überall bereits hinreichend wirk­sam durchgeführt würden, sei gleichwohl noch zweifAhaft. Er be­mängelt, daß die Tabellen in den Berichten der Fabrikinspection nicht nach einheitlichen Grundsätzen ausgestellt seien. Durchaus un­zulänglich sei auf dem Arbeiterschutzgebiete die TbLtigkett: der berufs- amossenschaftlichen Beauftragten. Redner empfiehlt schließlich die Anstellung auch weiblicher Fabriktnspectoren. Die Beschaffung weib­licher Vertrauens Personen unter dem Arbeiterinnenpersonal genüge nicht, denn diese Vertrauenspersonen blieben als Angestellte ihrer Arbeitgeber immer abhängig. '

Staatssecretär v. Bötticher bemerkt, die einzelnen Fabrik- tnspectorenberichte würden ja jetzt schon in all« größeren Staaten In exteneo veröffentlicht, so daß das R-tchstagsburrau dieselben ja aur zu schaffen brauche. An sich seien die Jnspectorenbertchte durch­aus zweckgemäß und unparteiisch abgefatzt, denn sie brächten im Wesentlichen nur Thatsachen und nicht Urtheile ber Verfasser. DaS «erhältniß zwischen der Zahl der vorhandenen Betriebe und der reoidirten Betriebe habe sich in den letzten Jahren erheblich gebessert. Auch eine Btsserung des Verhältnisses zwischen Jnspectoren und Arbeitern ergebe sich aus den Berichten. Was die weiblichen Jn­spectoren, bezw. deren Einführung anlange, so könne er nur anheim- zeben, sich mit den bezüglichen Bestrebungen dahin zu wenden, wo ü« avzubrtngen seien: an die preußische Regierung.

Ab«. Fischer (Soc.): Die Fabrikaufsicht sei noch immer wirkungslos. Man mache doch die Fabrikaufsicht zur RetchSsache^ Sogar unter Herrn von Bersipsch, der 1890 berührt worden, - scheinend um Wunderdinge zu verrichten, habe nicht einmal etne

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