Ausgabe 
13.8.1897 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Wi#11Q

Ül I11«1»

;t tt8nun96- ?nb zu lvgklegk^?' Malb

Sw !*- »m A** *8'' 'ermodjtt L VriW s^L ift .nt ? fP'U* AI. .L*«1 *1« Un® »SE« LrSir äff 910'«Wto °1'° »* feiner »,?*. 8'Jn b« am. ^ änt tn d» GewtiriLl |eit hkutr Vormittag aud; 'Mertttg, welcher vom attfanb, war voa über n Deutschlands besucht. Jahre 1900 in @tu

I« wurden dir Spiel« Vilhelm-Rrgimentd nach dortigen Jäger «Capelle 'Ulonr keine Spielleule)

kube der hiesigen Bahn« t Ausräumen beschästigter zetn. Der Schein hat dem Fundort gelegen, liserpnade. Durch ver« die solgrude Weisung eurlaubtenstandeS, welche I v. d. H. siattfindenden vollen, stellen sich linkt >abel östlich Niederelchbach 9 Uhr 30 Min. Dom.

'ne« Städte" unh sie

-----

iW«*[

\$«1S-"*

«htln °

mb ver all ,.Krbrikant" namintlid) ftit btt Sin« der bisher sowohl den lrrtMgten R*, wir txbt* dnritrt hat, if ich vom Reichsgericht arde gewöhnlich eine 3t' mehr Arbeiter beschäftigt lnach wurden auch die 8t- SgesetzeS zur Anwendung i Beispiel lehrt, ist diese >ahl von Arbeitern immer b« schließen läßt. Auch enutzung der Maschine als 'ideubet Kriterium W Grenze zwischen M°M t werden kann und se bst ,en Betrieb nicht für ° d ,st. Das Reichsgericht lab sestgestellt/ und dieser er produzierende Arbeiter Werkes, so liegt -Han

'* - SsSg

LrnS

er und warn'.

" . <Att ein vierjähriStt ............

Recht viele Leute find geneigt, diese Frage ohne Weiteres mit Ja zu beantworten. Richt etwa, weil sie schwerwiegende Gründe dafür hätten, sondern einfach auö Antipathie. Ist doch die Stellung zum Radfahren wie meist bei neueren Erscheinungen weit mehr Gefühls- als BerftaudSsache. Der eine wünscht ein Borgehen gegen die Radler, weil er einmal durch daS Ungeschick eines Radfahrers oder durch sein eigenes angefahren worden ist, der andere, weil ihm das geräuschlose, plötzliche Borbeifahrenunheimlich" ist, der Dritte, weil er einmal einen Radfahrer einen Fußweg hat benutzen sehen, der Vierte, weil ihn daS viele Klingeln stört, der Fünfte, weil er einen jungen Menschen kennt, der sich leichtsinniger Weise ohne genügende Mittel auf Abzahlung ein Rad gekauft hat, der Sechste, weil der Anblick radelnder Frauen sein ästhetisches Empfinden stört usw.

Selbst die gelegentlich vorkommendeu Ausschreitungen von Radfahrern lasten fich durchaus nicht ins Gefecht führen. Denn die Ausschreitungen haben doch nicht darin ihren Grund, daß die Leute radeln, sondern daß sie rohe Patrone sind. Dieser Rohheit werden sie gelegentlich Luft machen, einerlei ob fie auf dem Rade sitzen oder sich eine- anderen Beförderungsmittels bedienen. UebrtgenS lehrt aufmerksames ZeituugSlesen, daß die Ausschreitungen gegen Radler viel mehr find, als solche von Radlern.

Prüft man die Angelegenheit ohne Voreingenommenheit, io wird man eS zunächst als rine grobe Ungerechtigkeit empfinden wüsten, daß unter allen Verkehrsmitteln gerade rin- zur Besteuerung herauSgegriffen wird. Die Luxus- Equipage, da- Rennpferd, die Vergnügung--Aacht sollen frei bleiben, dasaristokratische" BesörderungSmittel soll von keiner Steuer belastet werden, sondern, so klagt die Zeit", nur daSdemokratische", da- den weitesten Volks­kreisen zugängliche Fahrrad! Entspricht daS socialer Billigkeit?

Die Hauptsache aber ist der sociale Gesichtspunkt. Schon heute dient das Fahrrad in weitem Umfang selbst den einfachen Arbeitern. Die Höchster Farbwerke haben für ihre Arbeiter Fahrräder angeschafft, damit fie schneller von ihren entfernten Wohnungen in die Fabrik kommen können. In Homberg (Kreis MörS) kommen Hunderte von Berg­leuten zu Rad zur Arbeitsstätte gefahren. Einer von ihnen richtete sogar eine eigene Niederlage ein, um seinen Kame­raden die Vortheile des Bezuges im Großen zu sichern.

Diese Beispiele ließen sich mit Leichtigkeit verfielfachkn. Und dabet stehen wir erst am Anfang der Nutzbarmachung deS Rades für sociale Zwecke. Je weiter fich die Benutzung de» Rades ausdehnt, eine um so größere ArbeitSentlastung, Zeit und Kräste-Ersparniß wird für immer mehr fich auS- tehnende Schichten der geistig und körperlich arbeitenden Bevölkerung eintreten.

DermiM^

Frankfurt a. M., 9. August. Die im Anschluß an die Allgemeine Rosen-, Blumen« und Pflanzen-Ausstellurig hier ftattfindende größere Ob st-Ausstellung für ganz Deutsch- lund wird die Tage vom 1. bis 10. October umfassen. Die

besonderen Programme für diese Obst-AuSstellung find fertig gestellt und nebst Anmeldescheinen durch dieGeschäftsstelle | der Frankfurter Obst-Ausstellung 1897 in Friedberg in Heffen" zu erhalten. Anmeldungen müffen bis 15. September an die Geschäftsstelle gerichtet werden. Für frisches und conservirteS Obst find 495 Preise, sür Obstbäume 48, für Maschinen und Geräthe zur Obstverwerthung rc. 60, für Literatur und Lehrmittel 16, zusammen 619 Preise vorge­sehen. Da die Anmeldungen zur Ausstellung bereits zahl­reich etugelaufeu sind und erwartet werden darf, daß auS den verschiedensten Gegenden noch stärkere Betheiligung statt­finden wird, ist die Ausficht auf eine der reichsten Obst- Ausstellungen die denkbar günstigste.

* Baltrum (Nordseebad), 9. August. An einer Stelle deS Bades, daS sehr abschüssigen Grund hat, verloren zwei dort badende Kinder plötzlich den Boden unter den Füßen. Die Mutter, Frau des Lehrers Lüffenhop auS Hamburg, und drei andere Damen sprangen hinzu, um die Kleinen zu retten. Bei dem RettungSwerk ertrank die Mutter und die zehnjährige Tochter konnte auch nur als Leiche geborgen werden.

* Eger, 9. August. Der Breslauer Profeffor Felix Dahn hat für die am hiesigen Stadthause auS Anlaß der bekannten Vorgänge vom 11. Juli anzubrtngende Gedenk­tafel folgende Inschrift gewidmet:DaS höchste Heil des Mannes ist sein Volk, DaS höchste Heil des Volkes ist sein Recht, DeS Volkes Seele lebt in seiner Sprache, Dem Volk, dem Recht und unserer Sprache treu, Fand un- der Tag, wird jeder Tag uns finden." (Die Polen in Posen und Westpreußen werden dem Herrn Profeffor für diesen tapferen Spruch sehr dankbar sein und ihn für ihres Volkes Seele zu verwerthen wiffen.)

Zürich, 11. August. Einem Gutsbesitzer im nahen Kilchberg wurden 143,000 Franken in Werthschriften durch Einbruch entwendet.

* Die Parifer Kellnerschaft veranstaltete kürzlich in der Arbeiterbörse ein neues Propaganda-Meeting für die Ab­schaffung des Trinkgeldes. Die Restaurateure schlagen dir Einsetzung eines Schiedsgerichtes über die Trinkgeldfrage vor, die Versammlung acceptirte den Vorschlag und beschloß eine Tagesordnung, worin die Kellnerschaft definitive Ab­schaffung des Trinkgeldes, festen Arbeitslohn und neunstündige Arbeitszeit fordert. Die Bewegung beginnt auch auf die Hotelkellner überzuoreifen.______________________________________

Universität- - Nachrichten.

Würzburg. Die theologlische Facultät der hiesigen Uni­versität ernannte den geistlichen Rath Heinrich Weber tn Bam­berg, der heute sein 40jährigeS Prtesterjubtläum begeht, zum Doctor honoris causa.

Halle. Am 5. August feierte Geh.-Rath Dr. Schrader, Curalor der Universität, in seltener Rüstigkeit seinen achtzigsten Geburtstag.

Bonn. Dem Professor der evangelischen Theologie, Ritschl, wurde von der theologischen Facultät tn Kiel die theologische Doctor- würde honoris causa verliehen. Der Assistent am mineralogischen Institut, Dr. Erich Kaiser, babiltttrt sich mit einer Antrittsrede über dieVergletscherung Deutschlands zur Diluvialzeit".

Straßburg. Der erste Assistent des physiologisch-chemi­sche» Instituts, Dr. Karl Spiro, hat fich bet der medtctntschrn Facultät als Prioatdocent für das Fach der physiologischen Chemie habUittrt.

Zürich. Professor Julius Wolf, Lehrer der hiesigen staatswissenschaftltchen Facultät, hat einen Ruf an die Universität Berlin erhalten, dem er bereit« im kommenden Wintersemester Folge leisten wird. Wolf hat als Forscher und als Lehrer der National- öconomte tn verdienstvoller Wetse an der Züricher Universität ge­wirkt. Obwohl Oesterreich hat er den schweizerischen Verhältnissen großes Interesse entgegengebracht und ist in Wort und Schrift für die Läsuna wichtiger volkSwirthfchaftltcher Aufgaben eingetreten, so daß sein Weggang aus der Schweiz allgemein bedauert wird.

Eingesandt.

Gieße«, den 11. August 1897.

Ein großes Stück oberhalb der Mündung des Stadtbachs in die Wtefeck befindet sich trotz der steilen Böschung kein Schutzgeländer. Da sich in der Nähe eine mit Kindern retch gesegnete Straße (Grabenstraße) befindet, so ist der Bach tagsüber meistens von diesen kleinen Leuten belagert. Hierbei kann es natürlich nicht aus­bleiben, daß dann und wann eines von diesen Kleinen ein kaltes Tuschbad nimmt. So auch wieder gestern. Der im Garten der Herberge zur Heimath" beschäftigte Hausburfche konnte noch recht­zeitig rettend beispringen. Die« ist nun wenigsten« der siebente, dem Einsender bekannte Fall. In dreien dieser Fälle waren die Kinder dem Ertrinken nahe, und war es immer nur dem Zufall zu verdanken, daß dieselben vom Tode des Ertrinken« gerettet wurden. Könnte es nicht im Interesse dieser Kleinen möglich sein, eine Ueberwölbung herzustellen, refp. ein Schutzgeländer anzubringen?

Ein Ktnderfreund.

Schiffsnocheichten.

Norddeutscher Lloyd, tn Gießen vertretm durch die Agenten Earl Loo« und I. M. Schulhof.

Bremen, 11. August. (Per transatlantischen Teügraph.] Der Postdampfer Willehad, Eapitän E. v. Borell, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, tst heute 9 Uhr Morgen« wohlbehalten tn Baltimore angekommen.

Gottesdienst tn der Synagoge.

SamStag den 14. August 1897.

Vorabend 7*> Uhr, Morgens 8»° Uhr: Predigt. Nach mittags 4 Ubr: «chrtsterktärung. Sabbathausgang 8^ Uhr.

rr«r«h-, Co*6» tmfc Polt.wtrtDfcfcaft

gietifttte, 11. August. Fruchtmarkt. Rotber Wetzen X 15,44, weißer Wetzen X 00.00, Korn, altes X 9.53, neues X 9.53, Gerste X 0.00, Hafer X C84.

Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemesien am 12. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittag«: Waffer 16</i°, Luft 17°.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Foulard-Seide 95 Pf. chinesische 2c. in den neuesten Dessins u.Farben, sowie schwarze, weiße mb farbige Henneverg-Eeide von 60 Pf. bis Mk. 18.65 p. Met. - glatt, gestreift, karrirt, ges mustert, Damaste rc. (ca. 240 ver sch. Qual, und 2000 versch. Farben, Dessins rc.). Porto- und steuerfrei ins Haus. Muster umgehend. Durchsohnlttl. Lager: ca. 2 MIL Meter. , 16

Seiden-Fabriken G. Henneberg (k. u.k.Hoii.). Zürich.

Auerfches Gasglühlicht.

Betr.: Preisermäßigung der Glühkörper (Strümpfe).

Die Deutsche Gasglühlicht-Actiengesellschaft in Berlin hat den Preis für ihre Glühkörper (Strümpfe) vom 20. August d. I. ab herab­gesetzt und sind wir in Folge deffen in der Lage, von diesem Zeit­punkt ab den Preis eines Glühkörpers von Mk. 1.40 auf Mk. 1. herabzusetzen.

Der Preis eines vollständigen Gasglühlicht-Apparates (Brenner, Glühkörper und Cylinder) bleibt dagegen derselbe wie seither Mk. 5..

Wir machen darauf aufmerksam, daß wir Auer'sche Glühkörper auf Brenner anderen Fabrikats abzugeben nicht berechtigt sind.

Gießen, den 12. August 1897.

Städtisches Gas- und Wafferwerk Gießen.

Otto Bergen. 7604

Kater AUerhöchKem Krotkllorat Ihrer Maj. d. Kaiserin a. Königin Friedrich.

Grosse Obst-Ausstellung 1897

in der

Allg. Rosen-, Blumen- n. Pflanzen-Ausstellung an der Forsthausstraase in Frankfurt am Main.

Zu dieser, für den Obstbau von ganz Deutschland hochwich­tigen Ausstellung sind 619 Preise vorgesehen. Davon für frisches und conservirtes Obst 495, für Obstbäume 48, für Maschinen und Geräthe 60, für Litteratur und Lehrmittel 16 Preise

Anmeldungen sind bis spätestens, den 15. September c. an die J r schäftsstelle der Frankfurter Obst-Ausstellung 1897 in Fried­berg in Hessen zu richten. 7591

7585

Unübertroffen

Nur

echt

.PfeilrtBE

.60

stn den Apotheken ; und Drogerien. Tuben c1.40u.80 Pf.

Marke Pleil

InDosenä

Magistratisch gen. Priv.-Institut.

Beginn des nächsten 4-monatl. Kursus

B6T" 3. Nov. 1897.

Schönheitsmittel k und zur flbk Hautpflege.

Steckbrief.

Gegen den unten beschriebenen Korbflechter Georg Klein von Marburg, geboren am 21. Februar 1872 zu Kröge bei Battenberg, welcher flüchtig ist, ist die Unter­suchungshaft wegen Diebstahls und Betrugs verhängt.

Es wird ersucht, denselben zu ver­haften und in das Gesängniß zu Wetzlar abzuliesern.

Limburg, den 4. August 1897.

Königliche Staatsanwaltschaft.

Beschreibung: Alter: 25Jahre. Größe: 1,6568 m. Statur: schlank Haare: schwarz (lang). Stirn: hoch. Barl: kleiner schwarzer Schnurrbart. Augenbrauen: schwarz. Augen: braun. Nase: spitz. Mund: groß. Zähne: gesund. Kinn: spitz Gesicht: läng­lich. Gesichtsfarbe: blaß. Sprache: deutsch.

Besondere Kennzeichen: Das rechte Bein etwas kürzer und hinkt. 7589

Steckbrief.

Gegen den unten beschriebenen Schloffergesellen Friedrich Theodor Wilhelm Drinuhausen, geboren am 11. März 1859 zu Langenberq (Rheinland), welcher flüchtig ist, ist die Untersuchungshaft wegen Betrugs verhängt.

ES wird ersucht, denselben zu ver­haften und in das Gefängniß zu Wetzlar abzuliefern.

Limburg, den 10. August 1897.

Königliche Staatsanwaltschaft.

Beschreibung: Alter: 38Jahre. Größe: 1,60 m. Statur: untersetzt Haare: blond. Stirn: hoch. Bart: blonden Schnurrbart. Augenbrauen: blond. Augen: blau. Nase: spitz.

Mund: gewöhnlich. Zähne: gesund Kinn: rund. Gesicht: länglich. Gesichtsfarbe: gesund. Sprache: deutsch.

Besondere Kennzeichen: Linker Arm verbogen.

Der Beschuldigte, welcher früher in einer Eisenbahnwerkstätte gearbeitet hat, führt Jnftructionsbücher der Eisenbahn bei sich.7598

^Versteigerungen^

Donnerstag, den 19. d. M, Nachmittags 1 Uhr, werden beim Wirth Weller zu Niederkleen zwei der Gemeinde gehörige, schwere Bullen öffentlich versteigert.

Gr.-Rechtenbach, 4. August 1897. 7590 Das Bürgermeister-Amt.

Empfehlungen.

Febkndftische Schellfische

(in Eispackung) 4551 eingetroffen bei

J. M. Schulhof,

Marktstraße 4.

Vermiethungen.

7352] 2 Zimmer und Küche an ruhige Leute zu vermiethen. Mrcheuplatz 6.

6384] Der mittlere Stock, 4 Zimmer mit allem Zubehör, per 1 October zu vermiethen.__________«rabenfir. v.

6407] Bahnhosftr. 51: 3 Zimmer nebst Zubehör per 15. August oder später zu vermiethen. Auanst Roll.

7414» Ein kleines Familteulogis zu vermiethen-_________Sanrleibera 5.

7371] In Folge Versetzung 4-Zimmer- wohnung per 1. October er. eventl. früher zu vermiethen.

Earl HaaS jr., Frankfurterstr. 59.

7417] 2 Zimmer mit Zubehör zu ver- miethen.______________ Lahnstr. 11.

7601] Möblirtes Zimmer zu verm

Bahnhofstr. 58, II.

7602

Lmdenplatz 8.

Gut erhaltene Möbel:

Sopha, Tische, Stühle, Nachttische, Betten, eiserne Bettstellen, Spiegel, Bilder rc umzuashalber zu verkaufen.

I. Rothenberger,

7613] Schön möblirtes Zimmer zu vermiethen. Bahnhofstr. 40, Hl.

7456] Ein kleines Zimmer, mit oder ohne Möbel, zu verm. Nenstadt 4V.

7549] Ein Zimmer mit Bett zu oer- miethen.Revstadt 11, I

Laden mit Contor

per August oder später billig zu ver­miethen. Carl Retter, O09 Cigarrenhandlung, Lindenplatz.

7536] Wohnung, 4 bis 5 Zimmer, ruhig gelegen, von kleiner Familie zu miethm gesucht. Offerten unter Nr. 7536 befördert die Exped. d. Bl_____________

rr^erkaüftn""!

7586] Kleineres HauS mit Garten an der Grünbergerstraße zu verkaufen.

Nähere« in der Ervedilion d Bl.

Ein Zweirad ?

steht zum Verkauf. Marttstr. 23.

Kaufgesuche.

Packheu kaufen

Kauffmann & Co.,

7594 Lampenfabrik.

fvermischteAnzeigerL

Nadchiilfeunterricht Latein, Griechisch und Französisch ertheilt während der Ferien. Wer? sagt die Exped. d. Bl.

7524] «tn Schüler findet -Ute Pension in besserem Hanse. Rsth. in der Exped. d. SU