Ausgabe 
13.4.1897 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

8 Uhr Abends, dem Reichskanzler als Material zur Abände­rung der Gesetzgebung au überweisen.

DaS Kaisermaoover Paradefeld. Wie mitgetheilt wird, ist als Paradegelände für das 11. ArmeecorpS bet den 1897er Kaisermanöoern die Hochebene zwischen Nieder- erlenbach, Obererlenbach und Niedereschbach be- stimmt, wo auch Kaiser Wilhelm I. im Jahre 1883 die hes- fische Parade abnahm. DaS Paradefeld liegt von den Bahn- Höfen Homburg und Bonames gleich wett (4,/g Km.) ent­fernt. Für die Zuschauer soll diesmal nur eine große Tribüne, aber unmittelbar gegenüber der Aufstellung des Kaisers, erbaut werden. DaS tn zwei Treffen aufgestellte ArmeecorpS ist mit der Hessischen Division etwa 40,000 Manu stark und wird eine Frontlänge von etwa 2500 Meter ein* nehmen.

Für Reifende. Eine Anordnung, die sowohl von dem reisenden Publikum als von den Fahrkartenschalterbeamten angenehm empfunden werden wird, ist von Seiten des Mini- sterS insofern getroffen worden, als tn den gelösten Fahr­karten nicht wehr Datum und Zeit, sondern nur noch da» Datum etogeprägt wird. DaS Publikum kann also in Zu« Zunft die Fahrt unterbrechen, ohne die Fahrkarte prolongtren taffen zu müffeu und den Beamten wird auf zweifache Weife eine nicht unerhebliche Arbeit gespart.

Der Herr Lehrer" spielt jetzt in allen Familien, die einen Sprößling nun zur Schule zu schicken haben, die Hauptrolle. Wie ihn die Eltern dem jungen Gehirn vor* malen, so ist auch die Vorstellung desselben von dem Manne, der nunmehr nach Vater und Mutter die nächste maßgebende Person für den jungen Erdenbürger werden soll. Er muß sich fortan mit dem Kinde fremder Eltern abmühen und nimmt diesen einen Theil ihrer Pflicht ab, nämlich den deS Beleh­rens und Erziehens. Den wichtigen Einfluß der Schule kann jeder scharfe Beobachter nach kurzer Zeit bei einem neu eingetretenen Kinde erkennen, deshalb ist es Pflicht der Eltern, den Lehrer tn seiner wohlmeinenden Arbeit zu unter­stützen, und sich nicht, wie oft geschieht, ihm feindlich gegen­über zu stellen mit den bekannten Worten:Der darf Dir nichts thun!" oder:Na, warte nur, bis Du zur Schule kommst. Der Herr Lehrer wird Dir schon rc." DaS ist völlig verkehrt. Man sorge dafür, daß daS Kind dem Lehrer nicht Furcht oder Mißgunst, sondern Vertrauen entgegenbringt.

Darlehen an» der LandeScreditkaffe Der Grobherzog hat die TtaarSregierung ermächtigt, zur Beschaffung der zur Gewährung von Darlehen aus der LandeScreditkaffe erforder­lichen Mittel außer den tn Artikel 1 des Gesetzes vom 30. Mai 1894 aufgeführeen StaatSanlehen von zusammen 6,350,000 Mk. ein weiteres, in gleicher Weise nach den ge­setzlichen Bestimmungen von der TtaatSschuldencommission zu verwaltendes und nach Maßgabe der erforderlichen Ausleih­ungen auS der LandeScreditkaffe zu begebendes StaatSanlehen tm Nrnnwrrth bis zu 5,000.000 Mk. verzinslich zu 3V2 pCt. in geeigneten Abschnitten aufzunehmen. Die Tilgung erfolgt tn gleicher Weise wie bei den vorderen Anlehen in der Art, daß die durch die Rückzahlungen auf die gewährten Darlehen auS der LandeScreditkaffe sich ergebenden Mittel zum Ankauf einer entsprechenden Anzahl von Schuldverschreib­ungen verwendet werden. Dem Staat bleibt lt.Offenb. Ztg." das Recht Vorbehalten, die tm Umlauf befindlichen Schuldverschreibungen oder einen beliebigen Theil derselben auch zur Einlösung mittelst Baarzahlungen des CapitalbetragS mit halbjähriger Frist zu kündigen. Den Inhabern der Schuldverschreibungen steht ein Kündigungsrecht gegen den Staat nicht zu.

Mit ihrer, dieses Jahr in den Tagen vom 17. bis 21. Juni in Hamburg stattfindenden landwirthfchaftlichen Wanderausstellung wird die Deutsche LandwirthschaftS Gesell- schast tote üblich wiederum ihre inhaltreiche Wander-Ver­sammlung verbinden. DaS Programm derselben gliedert sich in bekannter Weise: einerHt» die Vollversammlung und die Versammlungen der Abtheirungen und Ausschüsse mit ge­meinsamer Arbeit und mannigfachen Vorträgen, andererseits die üblichen Ausflüge tn dte nähere und wettere Umgebung des Ausstellungsorts. Für die letztere Veranstaltung sind dte Vorarbeiten seitens einer besonderen Abthetlung des Orts- AuSschnffeS bereit» lebhaft tn Angriff genommen; derselbe plant unter Beihülfe der LandwirthschaftSkammer für Schleswig- Holstein belehrende und unterhaltende Ausflüge nach folgenden Zielen: in die Pferde- und Rinderzuchtgebirte Holsteins und Mecklenburgs, in Musterwirthfchaften und Meiereien, zu dem Gemüsegarten Hamburgs:Vierlanden", in den Kirschen- und Obstgarten:DaS alte Land", in die Anglo-Continental- Guano-Werke, nach Kiel und dem Kaiser Wilhelms-Eanal, sowie nach Kuxhaven-Helgoland: eine verlockende Reihe von Gelegenheiten zur Belehrung und Unterhaltung.

Wetterbericht. Vom nördlichen atlantischen Ocean erstreckt sich ein Gebiet niederen Druckes Über die Nordsee südwärts bis nach Nordfrankreich und Westdeutschland herein. Ein zweites Minimum besteht im Südosten deS ContinentS fort. Hoher Druck lagert im äußersten Nordosten Europas und auch tm Westen hat sich ein Maximum ausgebildet. In Centraleuropa selbst find bei geringen Unterschieden zahl­reiche Theildepressionen vorhanden, unter deren Einwirkung die Witterung noch unbeständig bleibt. In Süddeutschland wurden gestern mehrfach electrische Entladungen beobachtet. Die Temperaturen find in Deutschland tm Allgemeinen etwas gestiegen. Voraussichtliche Witterung: Zunächst noch unbeständiges Wetter; einzelne Gewitter nicht auS- geschloffen; dann Befferung.

Lauterbach, 9. April. Die Freiherren v. Rtedesel haben Herrn Sammtrath Lauteren auf fein Rachsuchen wegen Augenleiden» in den Ruhestand versetzt. Derselbe wird aber auf Wunsch der Freiberren v. Riedesel, soweit sein Augenleiden ihm dieö gehottet, den Dienst bis zum Eintrttt seines Nachfolgers weiterführen. Wie wir weiter hören, ist dem Herrn Rath Lauteren, der demnächst auS dem KreiSauS- schuffe, dem er lange Jahre angehörte, ausscheidet, von Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog da» Ritterkreuz 1. Klaffe des Verdienstordens Philipp» de» Großmüthigen verliehen worden. (L. A.)

+ Au» be« Kreise Büdingen, 11. April. Herr Lehrer DöngeS in Orleshausen begeht am 6. Mai fein 50jährigeS Dienstjubtläurn. Die allgemeine Feier deS schönen Festes wird jedoch zufolge besonderen Wunsche» der Gemeinde erst am 10. Mat gehalten und zwar in den Räumen deS Schroth'schen Gasthauses. Bei der Vor­schuß» und Creditkasse O b er-M o ckst a d t, e. G.. soll in Kürze die Rechnerstelle mit 1400 Mk. AnfangSgehalt und freier Wohnung anderweit zur Besetzung kommen. Meldungen unter Angabe der Höhe der CautionSmöglichkeit find an Herrn Bürgermeister Mickel in Ober Mockstadt zu richten.

Aus Oberheffeu, 8. April. Wie in Mainz, so haben sich auch auf dem bei Laubach gelegenen Heffenbrücker Hammer viele Geistlichen und Lehrer der Gegend zu einer freien Fachcouferenz vereinigt. Bei den Zu- sammenkünften sollen hauptsächlich Fragen auS dem Religions­unterricht zur Besprechung kommen. (Drmstr. Ztg.)

Worms, 9. April. Man weiß, daß Liebhaber von Flüssig­keiten recht erfinderisch find, um den Trunk über den Durst zu entschuldigen. Gestern aber konnte man einen Vorwand hören, der gewiß den Vorzug absoluter Originalität hat! Kommt da ein junger Bursche in einen Laden und bettelt. Der Geschäftsmann Überzeugt sich mit Auge und Geruch, daß der Mensch dem SchnapS weit mehr als zuträglich zugesprochen hat und sagt:Sir find ja betrunken!" Und rote lautete die Antwort?Sonst hat man zu dem Geschäft auch keine Courage!"

B. Bingen, 10. April. Wie uns mitgetheilt wird, ist die am Abhange des RochuSbergs herrliche gelegene Burg Klopp, die lange Jahre hindurch jedem Besucher verschloffen war, von der Stadt Bingen käuflich erworben und dem öffentlichen Verkehre wieder übergeben roorbeu. Diese That- sache hat nicht allein tn allen Kreisen der Bevölkerung von Bingen und seiner Umgebung Freude, sondern auch weit über die Grenzen des engeren Vaterlandes hinaus, namentlich bet Allen, die schon früher Gelegenheit hatten, die gedachte Burg zu besuchen, lebhafte» Jntereffe erregt. Dies geht u. A. daraus hervor, daß seit Wiedererschließung der Burg- thore von Nah und Fern Freunde der Burg in Hellen Hausen sich zur Besichtigung einfinden. Zählte doch die Burg Klopp zu den schönsten und den geschichtlich intereffantesten Punkten an unserem deutschen Strome. In unmittelbarer Nähe der Stadt, etwa 8 Minuten vom Bahnhofe gelegen, ist die Be­sitzung bequem zu erreichen. Bon dem Haupithurme sowohl wie von der Terrasse der Burg aus findet der Beschauer eine entzückende Aussicht auf den Rheingau und den belebten Rhetnstrorn, den unteren Lauf der Nahe und die grünen Höhen des anstoßenden HunSrückS. Mäusethurm und Ehren* selS, Niederwald und Johannisberg grüßen herauf und herüber, der reizende Blick wird bei jedem Besucher einen erhebenden und nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Auch die inneren Räume deS Schlaffes sind zur Besichtigung geöffnet. Im Uebriqen sei noch hervorgehoben, wie daS durch feine Gastfreundlichkeit bekannte Städtchen vermöge feiner Lage und feiner einzig schönen Umgebung dem Besucher auch für einen kürzeren Aufenthalt angenehmste Abwechslung und reiche Befriedigung gewährt.

* Wir erhielten nachstehende Berichtigung: Die unter der BezeichnungW a h l c u r i o s u m" in Nr. 83 dieses Blatte» aufgenommene, verrnuthlich witzige Mittheilung ist so ziemlich von Anfang bi» Ende erfunden.

1. In Vetzberg haben tn 1897 keine GemeinderathSwahlen stattgehabt; die letzte fand am 16. J.obbr. 1896 statt.

2. Die Wahl begann um 9 Uhr Vormittags und war, incl. der darangeschloffenen Begutachtung durch den Gemeinderath um IP/j Vormittage beendet. Eine Urne kommt dabei nicht zur Anwendung.

3. Eine Ansprache deS Vorstehers, tote in dem Inserat angegeben, hat nicht stattgefunden, ebenfotoenig die Unterhaltung zwischen einem Lumpensammler und einem Schtrmfltcker, weich' letzterer in Vetzberg fehlt.

4. Es waren zur Wahl erschienen 5 Wähler, von welchen keiner weniger al» 1 Jahr in Vetzberg wohnhaft «ar. Die Wahl ist vollständig dem Gesetz gemäß verlaufen, wenngleich die geringe Betheiligung an derselben zu bedauern ist.

Krofdorf, den 10. April 1897.

Kleine, Bürgermeister.

Marburg, 11. April. In überaus hochherziger Weise hat die hiesige GesellschaftWeinstube" den Betrag von 200 Mk. dem Herrn Landrath v. Negeletn übergeben mit der Bestimmung, würdige und hilfsbedürftige Kriegs- Veteranen, oder deren io armen Verhältnissen lebende Hinter­bliebenen hiervon zu unterstützen. Ueberweisungen einzelner Beträge von 20 Mk. rc. find bereits erfolgt.

Berlin, 9. April. Heute wurde die tu der Stral- sunderstraße wohnende Wlttwe N. als Gefangene zur Eharitö befördert, roetl Re ihr neugeborene» Kmd in einem Wasser* eimer ertränke hat.

Der Frühjahrs Latalog de» Versandt-Geschäft» Mey u. Edlich, Leipzig- Plagwitz, ist soeben erschienen. Derselbe präsentier fich wieder als treuer Rcnhgeber in allen Bedarfssragen und veranschaulicht in Wort und Bild eine Überau» reiche Auswahl aller nur denkbaren Gebrauch» and LuxnSgegenstände. Namentlich bei der Damenwelt dürfte da» Buch gerade jetzt beim Sationwechfel besonderes Jutereffe erregen, da die Abthetlung für Damen Confection eine über­raschend reiche Auswahl aller in dieses Fach einschlogende» Neuheiien bietet. Aber auch in Herren- und Kinder-Garde­robe finden fich alle Neuheiten der Saison vertreten. Der Catalog wird von der genannten Firma auf verlangen Jeder­mann unberechnet und portofrei zugesandt.

Berurtheiluug eine» Steinhauerpolier». Die Straf­kammer des Königl. LandgerichiS Weiden hat den Stein­hauerpolier S. des vergehens der fahrläsfigen Körperver­letzung für schuldig erklärt und denselben in eine Gefäugmß- strafe von 6 Monaten und in die Kosten verurtheilt. E» handelte fich um die Sprengung eine» schweren Granitblocke», der mit einer schwachen Pulverladung in zwei Thetle ge­teilt werden sollte. Der erste Schuß versagte, und nach entsprechender Zeit wurde ein zweiter Schuß auf den ersten nicht loßgegangenen Schuß gesetzt. Darauf wurde der zweite Schuß zum Abgehen gebracht, wobei der erste aber nicht mit los ging, sondern tm Bohrloch zurückblteb. S. ließ nun in das Bohrloch auf den ersten Schuß Waffer schütten, um den Schuß zu ersaufen und beauftragte dann drei Arbeiter, den Schuß mittelst eines 7 Meter langen Stahlbohrer» au»- zubohren. Beim AuSdohren ging aber der Schuß lo» und beschädigte die Arbeiter sehr schwer. Die Verurtheilung er­folgte wegen Verstoßes gegen die Sckießvorschriften der SteinbruchsberufSgenoffenschaft, weil der Polier vermöge seiner langjährigen Thätigkeit im SteinbruchSbetrtebe fich der grofjer Gefahr der Ausbohrung versagter Schöffe mittelst Stahl- bohrer» bewußt sein mußte.

(Monatsschrift f. d. StetnbruchS BerufSgenoffenschaft.)

* Echnepfeujagd-Regel. (Für Sonntagsjäger).

Schnepf macht niemals viel Verdruß, Kommt man sicher nur zum Schuß.

Js er troffen, so lauft man hin, _____________IS er q'feblt, so kauft man ihn._________

Eingesandt.

DerGießener Anzeiger' brachte tn Nr. 84 ein Eingesandt welches fich auf eine vor dem Oberhesstschen Aerzteverein verhandelte Klage des ärztlichen KreiSveietnv Lauterbach gegen vier Aerzte be« dortigen Kreises bezog. Der Artikel erklärt den von der General­versammlung deS Oberhesstschen Aerzteveieir.S am 2. Nov.nu er in dieser Sache gefaßten Urtheilkbeschluß auS foimellen und sachlichen Gründen fürunrichtig und hinfällig"; et -bt feiner im Sinne der Bemängelung hervor, daß nicht Herr Kreisarzt Dr. Weißer bet, sondern der ärztliche KreiSverein Lauterbach bei Kläger gewesen fei-

Letztere Hervorhebung ist unverstündlich, da von Seiten be« Oberhesstschen Aerzteveremtz niemals eine andere Auff.ssung destanden hat. 5116 Kläger wurde immer der Lauterbacher Krei»oerein ange­sehen; Sprecher desselben tm Verkehr mit dem Vorstände biö Ober- hessischen Vereins war jedoch ausschli.ßiich Herr Dr. Weißgei der, und die vorgebrachten schweren Beschuldigungen waren ausschließlich persönliche Aussagen Dr. WeißgerberS.

Hinsichtlich der Frage, ob dem klägerischen Kreiiverein da« Recht zusteht, den Urthetlsbeschluß des Oderbesstschen Aerzteverein« vom 2. November öffentlich als unrtch ig und hinfällig zu erklären, hält der Vorstand des lebtenn Vereins sich verpflichtet, e« als seine Uederzeugung auszusprechen, daß dieses Recht dem Kläger nicht za- steht, weder auS inneren noch auS äußeren Gründen. Der Vor­gang, aus welchem die UrtheilSsprechung gründete, war folgender: Die Untersuchung bei Klagesache wurde von der Generalversammlung de» Oberhesstschen Vereins vom 9. März o. I. an eine Commission von drei außerhalb des Kreise» Lauterbach wohnenden und somit unparteiischen Aerzten übertragen. Der von dieser Commiffion nach äußerst gründlicher Untersuchungsarbeit gelieferte und sehr genaue Bericht war die Grundlage; auf welcher die Generaloersammlimi vom 2. November 1896, eine ärztliche Jury der ganzen Provinz, ihr Urtheil eufbaute. Diese» Urthetl wurde dem ärzt- Heben Kreisverein Lauterbach zugefielli ; wenn in demselben die Person des Herrn Dr Weißgerber besonders hatte berührt werden müssen, so war dies lediglich die Folge des der Klagesache unterliegenden ThatbefiandeS, wie ihn b«e Untersuchung sestaestellt hatte. Da« Urthcil verliert dadurch, daß die unterliegende Partei eS nicht aner kennt, seinen Werth nicht. 3üoS

Der Vorstand deS Oberheffifchen Aerzteverein»:

Dr. Lorenz. Dr. DickorS. Dr. Weckerlina. Dr. Becker.

Spielpla Irr irrrtxi|iri Jnatfcrtrr

Opernhaus.

Dienstag den 13. April: Fidelio. Mittwoch den 14. Sprit geschloffen. Donnerstag den 15. April: Der Maskenball Freita« den 16 April geschloffen. SamStag den 17. April. Di« Königskinder. Sonntag den 18. April, Nachmittags 31/« Udr Faiinitza. Abend« 7 Uhr: Der Pfeifer von Hardt. Monte« den 19. April, Nachmittags 3«/» Uhr: Die Fledermaus flbenM 7 Uhr: Der Prophet.

Schaufpiaz-au».

Dienstag den 13. Sprit: Madame SanS-Güne. Mittwoch den 14 Sprit: Ultimo. Donnerstag den 15. April: Die schöllt Helena Freitag den 16. April geschlossen. EamStag den 17. SprU John Gabriel Borkmann. Sonntag den >18 April, Räch' mittag» 3V« Uhr: Gebildete Menschen. Äbendtz 7 Uhr: Dit Ehre. Montag den 19 April, Nachmittag» 3'/. Uhr: Charles Taute. Abend« 7 Uhr: Madame San»-G«ne.

4)ede^r, (aut« und

rftntot, 10. April. Fruchtpreiie. Weizen X 16 & Korn X 13,46, Gerste X 13,60, Hafer X 13,24, Erbsen X 17,4- Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 4,5i

Samen X 00,00.

Modewaaren. Specialität: Seidenstoffe.

3019

Elcgmttc Damenkonfektion für Frühjahr und Sommer

in größter Auswahl für Frühjahr nnö Kammer. 0*11*1 NoWSCkj

w >" 82 in der > 5 Loose ofier auf 3 Jahre

Srobh- Da» S

" Die M As!

gfortni

to uo'ettm M

wr-

Verstei

»l.;

Ferste

jitotag >fi

Aachmii srJR

i Mi

Piatiino, 1 Ka pult, 3 Wirthi stiihle, CophaS WM 1 El 3 Jarbenbrurfl Mn, den 9.8 an ««1», Mmchdkn

Nachmitt

,Mitt' zu C .tfrüiid) aeam Bai

1 Mchgarntt 1 Leitikow ur ferner 400 fiitei 2 Faß griech. 9 Sigarren, 1 3 Celocipeb«,!

Versteigerung do

3M Engel fflittwod) htn Nachmit

»erben Im Bietet 6op6a8, Corot 1 Wroaschin schrani, 1 i 1 M. tzchrü gulaior, 1 flsrn, IW l t Partie ffl

3662 Seif

ikrr

Heute n

Ochse

"lcht labenrein, Schwei ladenrein, r

T

Apfe

S?

und (

Enni

B-bnhof

.> ohlgt

en

Mw

Apfi