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t. Grohen-Liudev, 10. Februar. Bor drei Jahren wurde ble in htefiger Gemeinde neu errichtete vierte Lehrerstelle durch Herrn Lehrer Bach als Bicar besetzt. Er hat sich während dieser kurzen Zeit die Achtung und Liebe durch seine Lehrkraft sowohl, als auch durch sein freundliches Entgegenkommen gegen Jedermann dermaßen erworben, daß der hefige Ortsvorstand einstimmig beschlossen hat, bei Großh. Regierung für die definitive Anstellung des Herrn Bach eiuzukommen, waS nun durch da- am SamStag den 6. d. M. angekommene Dccret zur Freude der gesummten hiesigen Einwohnerschaft bestätigt wurde. Hoffentlich wird sein fegenS> reiches Wirken an hiesiger Schule von recht langer Dauer sein.
-n- Londorf, 10. Februar. DaS am vergangenen Sonntag vom Gesangverein „Frohsinn" im Saale des Gasthauses „Zur Stadt Gießen" veranstaltete Concert nahm einen sehr günstigen Verlauf. Der sehr geräumige Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Leistungen des Vereins waren sehr gute und ernteten großen Beifall. Be« sonders möchten wir die Herren Simon, Göbel und Wißn er erwähnen, welche in den Stücken „Eivquartirung", „Die genialen Hausknechte" und „Beim Annoncenschreiber" gradezu großartig spielten und stürmischen Beifall ernteten. Ebenso spielten die beiden Damen, Fräul. Seibel und Fräul. Bert sehr gut. Eine von dem verdienten Dirigenten bi8 Vereins, Herrn Lehrer Gödtel angeführte, von circa 70 Paaren gegangene Polonaise folgte dem Concert und ein flotter Ball beendigte das schöne Fest. Nur ungern trennte man sich am frühen Morgen. Bemerkt sei noch, daß die Frau Gräfin von Schwerin nebst Tochter boS Concert mit ihrer Anwesenheit beehrten.
+ Geiß-Nidda, 10. Februar. Infolge Reclamation gegen die letzte Bürgermeisterwahl wurde Seiten» deö G oßh. KreiSamtS Bübingen vorgestern dahier Untersuchung geführt.
-F Ortenburg, 10. Februar. Der frühere hiesige Diftrictseinnehmer Velten, welcher seit fünf Jahren in Seligenstadt als Privatier domicilirt ist, wurde dieser Tage dvn Geistesumnachtung befallen, sodaß der 80jährige GreiS in das LandeShoSpital Hofheim verbracht werden mußte.
X. Darmstadt, 9. Februar. Eine Tochter des Bureau- diener- H. von der Hessischen LudwigSbahn warf gestern Abend im Postamt II. eine Postkarte in den innen angebrachten Briefkasten. Die Beamten, denen das verstörte Wesen des Mädchen» auffiel, glaubten sich berechtigt, Kennt- viß von der Karte zu nehmen, worin die Schreiberin von ihren Eltern Abschied nimmt, da sie durch Erhängen aus der Welt scheiden wolle. Der sofort benachrichtigte Vater begab sich in seine Wohnung, wo seine Tochter im Fenster
stand (wahrscheinlich hatte sie sich am Fensterkreuz hängen wollen) und beim Herannahen des VaterS sich aus dem Fenster des vierten Stockes auf die Straße stürzte. Die Röcke scheinen die Wucht de» Falles gebrochen zu haben und wird das Mädchen, das wohl momentan geistesgestört war, in einigen Tagen das Hospital verlaffen können. — Heute fand ein Säbeldu e ll zwischen zwei Studirenden, einem hiesigen und einem Berliner, statt. Letzterer wurde, wie wir hören, abgeführt.
A Mainz, 10 Februar. Trotz fortgesetzter Niederschläge fällt der Rhein anhaltend und zwar ziemlich rasch, von gestern Abend an circa 40 (Zentimeter. Gegenwärtiger Stand 3,40 Meter. Die überschwemmt gewesenen Ufer sind wieder vollständig wafferfrei und die Schifffahrt in vollem Umfang schon wieder im Gange. — In Folge der starken Strömung ist verflossene Nacht ein vor dem hiesigen Zoll- Hasen gelegener schwerer Dampfbagger gesunken. — Die hiesige Handelskammer ist Seitens des ReichSpoft- amteS ersucht worden, die Frage der Einschränkung des Post- päckereidienstes an den Sonn- und Feiertagen einer Prüfung zu unterziehen. Veranlassung hierzu hat eine bei der diesjährigen zweiten Lesung des EiatS der Reichspost und Telegraphenverwaltung von der Budgetcommisfion vorgeschlagene dieSbezügltche Resolution gegeben. — Unter den Beamten der Hessischen LudwigSbahn, die in ihrer großen Mehrzahl mit Rücksicht auf ihre AnstellungS- und Gehalts- Verhältniffe die Verstaatlichung der Bahn sehr herbeigesehnt hatten, ist jetzt, nachdem die neue Verwaltung kaum ihre Thättgkeit begonnen bat, eine wesentlich andere Stimmung eiugetreten. Die Hoffnungen auf große Gehaltserhöhungen haben sich als trügerisch gezeigt, ebenso die Erwartungen auf D-ensterleichterungen und bessere Penfionsverhältnisse, wozu noch tritt, daß die Verwaltung die definitive Anstellung von Beamten von einer Reche von Vorbedingungen abhängig macht, die unter der seitherigen Piivatverwaltung nicht verlangt wurden. Mehrere der definitiv angestellten Beamten find nachträglich um ihre Pensionitung eingekommen.
• 3m Zoologischen Garten in Frankfurt a. M. ist trotz deS noch kalten Wetters bereits eine Reihe neuer Thiere eingetroffen. Von den neu angekommenen, höchst sonderbaren Spinneriaffeu ist eine Art, aus dem westlichen Amerika stammend, zum erstin Male im hiesigen Garten ausgestellt. Die an sich schon reiche Sammlung von Halboffen ist durch zwei AkumbaS vermehrt, sogenannte Mohren MakiS, die sich dadurch auSzeichnen, daß das Männchen und daS Weibchen ein völlig verschiedenes Aussehen haben und lange als getrennte Thierarten angesehen wurden. Die Vogelsamm
lung wurde durch zehn hochalpine Vögel vermehrt, die sich infolge der starken Schneefälle in der Schweiz während ter letzten Wochen in die Dörfer geflüchtet und so für den zoologischen Garten gefangen wurden.
* Frankfurt a. M., 10. Februar. Die „Kleine Presse" meldet: Bei der Oberländer Brauereigesellschaft, deren Director vor einigen Tagen aus seiner Stellung ausgetreten ist, wurde ein Verlust von 75000 Mk. entdeckt. Derselbe ist in den letzten zehn Jahren durch Unterlassung von Buchungen entstanden, auS diesem Grunde ist auch bisher nichts entdeckt worden.
* LiSkeand (Cornwall), 9. Februar. Beim Baue eines Biaducts tn der Nähe der Station Menteniot brach ein Baugerüst zusammen; zwölf Arbeiter stürzten 150 Fuß tief herab und wurden aetödtet.
Literatur rrnd
— Neben Zolr und Daudet ist unter den modernen französischen Dichtern und Nomanschriststellern nur ein einziger seinem gelammte»', literarischen Schaffen nach in Deutschland bekannt geworden und au uneingeschränkter Anerkennung gelangt: der geniale, unglückliche Guy de Maupassant. Von seinen größeren Werken war bisher nur ein einziges, der Roman ,,Notre Coeur“, eine seiner letzten und zugleich seinsten Schöpfungen, dem deutschen Publikum noch nicht durch eine Uebersetzung allgemein zugänglich gemacht. Jetzt ist auch diese Lucke ausgefüllt, indem die Halbmonatsschrift „AuS fremde« Zungen" (Stuttgart, Deutsche Verlags - Anstalt), deren letzter Jahrgang auch Zolas „Rom" enthielt, ihren soeben beginnenden 7. Jahrgang (allmonatlich erscheinen 2 Hefte k 50 Psg ) mit einer von M. zur Megede herrührenden Uebersetzung des 06= nannten Romans eröffnet.
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Gottesdienst irr der Synagogr.
Samstag den 13. Februar.
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